Am 26. Februar fand ein Workshop zur Energieforschung für Forschende der gesamten ZHAW statt. Über 50 Teilnehmende aus allen acht Departementen tauschten sich zu Forschungsfragen im Hinblick auf die Energiewende aus, knüpften neue Kontakte und diskutierten mögliche Kollaborationen für interdisziplinäre Projekte. Dabei wurde deutlich, welches Potential die ZHAW als Mehrsparten-Hochschule hat, um einen substantiellen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Engagierte Diskussionen zu Forschungsfragen der Energiewende

Nach einer Vorstellung ihrer Kompetenzen, Interessen und interdisziplinären Projekten im Energiebereich führten die Forschenden angeregte Diskussionen zu den für die Umsetzung der Energiewende zu lösenden Forschungsfragen. Bei vielen Gruppendiskussionen wurde ersichtlich, dass die verschiedenen Departemente ihren jeweiligen fachspezifischen Teil zu übergeordneten Forschungsthemen beisteuern können. Dabei birgt  insbesondere die Verknüpfung von technischem Know-How mit soziokulturellen und ökonomischen Gesichtspunkten ein grosses Potential.

Broschüre zeigt Kompetenzen und Forschungsgebiete der ZHAW im Energiebereich auf

Am Workshop wurden zudem die Kompetenzen und Forschungsbereiche der ZHAW im Energiebereich zusammengetragen. Damit wird eine Gesamtübersicht erstellt, die sowohl für die weitere interne und externe Vernetzung von Forschenden, wie auch als Informationsmaterial für interessierte Politik- und Wirtschaftskontakte verwendet wird. Auch hier wurde deutlich, welch breit gefächerte Kompetenzen die ZHAW in der Energieforschung aufweist. Diese Informationen werden zur Zeit in Form einer Broschüre aufbereitet.

Bedeutung für die gesamte ZHAW

Wie Dr. Jean-Marc Piveteau in seiner Begrüssung heraushob, kommt diesem Energieanlass der ZHAW grosse Bedeutung zu. Zu dem Thema Energie haben Forschende aus allen acht Departementen mit ihren breit gefächerten Arbeitsfeldern einen relevanten Beitrag zu bieten. Dabei reicht einerseits die von der ZHAW abgedeckte thematische Spannweite von energietechnischen bis zu gesellschaftlichen, ökonomischen,  kognitiven und struturell-gestalterischen Themen. Andererseits liegt erst in der Kombination all dieser Themen der Schlüssel zu einer für die Gesellschaft bedeutenden Umsetzung der Energiewende. Die ZHAW wird sich in diesem Sinne weiterhin stark in der nationalen Energieforschung engagieren.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für den gelungenen Anlass!

 

 

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