Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 9)

Commission to invest €14.7 billion from Horizon Europe for a healthier, greener and more digital Europe

The Commission has adopted the main work programme of Horizon Europe for the period 2021-2022, which outlines the objectives and specific topic areas that will receive a total of €14.7 billion in funding. These investments will help accelerate the green and digital transitions and will contribute to sustainable recovery from the coronavirus pandemic and to EU resilience against future crises. Weiterlesen

Exzellenzmodell des SNF

Was exzellente Forschung ausmacht – an diesem Modell orientieren wir uns.

Rahmenbedingungen und grundlegende Überlegungen

Der SNF ist gesetzlich verpflichtet, „exzellente Forschungsprojekte“ zu fördern. Wir verstehen Exzellenz als ein Mittel zum Zweck, damit Forschung einen Wissensgewinn zum Nutzen aller erzielt. Exzellenz ist nicht nur eine Eigenschaft von Forschungsresultaten oder Forschenden. Sie ist auch eng mit der wissenschaftlichen Praxis verknüpft und kann an verschiedenen Stellen im Forschungsprozess zum Ausdruck kommen. Weiterlesen

Unmittelbare Auswirkungen des Abbruchs der Verhandlungen zum Rahmenabkommen auf die Beteiligung an Horizon Europe

English version see below

Am 26. Mai 2021 hat der Bundesrat die Verhandlungen zum Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU abgebrochen. Welche Auswirkungen dieser Entscheid auf die Verhandlungen über die Assoziierung der Schweiz an Horizon Europe hat, ist Gegenstand vielfacher Spekulation, aber zurzeit noch offen.

Bei aller Unsicherheit kann festgehalten werden – für die Forschenden ändert sich vorerst nichts:

«Weiterhin gilt, dass sich Forschende und Innovatoren in der Schweiz für die Ausschreibungen von Horizon Europe und verwandten Programmen und Initiativen bewerben können. Dabei müssen die Bewerberinnen und Bewerber in der Schweiz ihre Projektvorschläge für alle Ausschreibungen nach wie vor als Teilnehmende eines assoziierten Landes einreichen.» (Information SBFI, 27. Mai 2021)

Im Detail bedeutet dies:

  • Technisch gesehen ist die Beteiligung der Schweiz an Horizon Europe Teil der Bilateralen Abkommen I und losgelöst von der Frage eines institutionellen Abkommens.
  • Politisch wird jedoch ein Konnex zwischen einer Assoziierung der Schweiz und den gescheiterten Verhandlungen um ein Rahmenabkommen gemacht. In wieweit dieser Konnex eine erfolgreiche Assoziierung, die nach wie vor das Verhandlungsziel der Schweiz ist, erschwert, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschliessend beurteilt werden.
  • Sollte die (Voll-)Assoziierung scheitern, können sich Forschende aus der Schweiz im Drittstaatenmodus an (kollaborativen) Projekten im Rahmen von Horizon Europe beteiligen.
  • Die dazu notwendigen Mittel wurden bereits vom Parlament gesprochen. Die Forschenden würden sie – wie bereits während der Teilassoziierung zwischen 2014 und 2016 – direkt vom SBFI erhalten
  • Diese Regelung soll auch für Mono-Beneficiary Projekte gelten (z.B. ERC, MSCA); das SBFI prüft auf der Basis des Bundesbeschluss zur Finanzierung des Horizon Pakets 2021-27 entsprechende Massnahmen.
  • Forschende müssen sich zum jetzigen Zeitpunkt so bewerben, als ob die Schweiz assoziiert wäre. So können wir sicherstellen, dass ihre erfolgreichen Projekte in jedem möglichen Szenario finanziert werden können.

Weitere Details und fortlaufend aktualisierte Informationen können Sie der Webseite des SBFI entnehmen.

In dieser Phase erhöhter Unsicherheit scheint es uns zentral, dass Sie auch potenzielle europäische Forschungspartner über die weiterhin bestehenden Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Rahmen von Horizon Europe informieren.

Wenn Sie zu diesem Thema Fragen haben, können Sie sich gerne an Patrik Ettinger etti@zhaw.ch oder Florian Berner befl@zhaw.ch wenden.

English version

Participation in Horizon Europe: immediate impact of ending negotiations on framework agreement

On 26 May 2021, the Federal Council broke off negotiations on the framework agreement between Switzerland and the EU. The impact that this decision will have on the negotiations over Switzerland’s association with Horizon Europe is the subject of much speculation and for now remains unclear.

Despite the uncertainty, the Swiss State Secretariat for Education, Research and Innovation (SERI) has stated that nothing will change for researchers for the time being.

“Researchers and innovators in Switzerland can still apply for Horizon Europe calls and related programmes and initiatives. Applicants in Switzerland must still submit their project proposals for all calls as participants from an associated country.” (Information from SERI, 27 May 2021)

More concretely, this means as follows:

  • Technically speaking, Switzerland’s participation in Horizon Europe is part of the Bilateral Agreements I and are therefore separate from the question of an institutional agreement.
  • Politically, however, a connection can be made between an association of Switzerland and the failed negotiations over a framework agreement. At this time, it cannot be fully determined to what extent this connection will make a successful association (which remains the aim of Switzerland’s negotiations) more difficult.
  • Should the (full) association fail, researchers from Switzerland can participate in (collaborative) projects in the context of Horizon Europe as third-country participants.
  • The necessary funding has already been granted by parliament. The researchers would receive these funds directly from SERI, as was the case during the partial association between 2014 and 2016.
  • This rule should also apply to mono-beneficiary projects (e.g. ERC or MSCA). SERI is examining corresponding measures on the basis of the federal decree on financing the Horizon package 2021-2027.
  • For now, researchers must apply as if Switzerland were an associated country. This will allow us to ensure that their successful projects can be funded under any possible scenario.

You can find more details and regularly updated information on the SERI website.

In this phase of increased uncertainty, we believe it is important that you also inform potential European research partners about continued opportunities for collaboration under Horizon Europe.

If you have any questions or concerns about this, please do not hesitate to contact Patrik Ettinger etti@zhaw.ch or Florian Berner befl@zhaw.ch.

Förderagentur Innosuisse ist gut unterwegs

Der Bundesrat hat am 21. April 2021 den Bericht der Innosuisse über die Erreichung der strategischen Ziele im Geschäftsjahr 2020 zur Kenntnis genommen und den Geschäftsbericht 2020 genehmigt. Innosuisse – die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung – hat aus Sicht des Bundesrates ihre strategischen Ziele im Geschäftsjahr 2020 sowie über die gesamte Förderperiode 2018–2020 sehr gut erreicht. Insbesondere beim Kerngeschäft, der Projektförderung, konnte sie sich positiv entwickeln.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Innosuisse und Nationalfonds vertiefen die Zusammenarbeit

Die praktische Umsetzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse ist für die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Um das Zusammenspiel von Wissenschaft und Innovation weiter zu stärken, haben der Schweizerische Nationalfonds (SNF) und Innosuisse, die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung, eine Vereinbarung zur vertieften Zusammenarbeit geschlossen. Weiterlesen

SNF: Die internationale Strategie und wie wir sie umsetzen

Der grösstmögliche Austausch von Ideen trägt zur wissenschaftlichen Exzellenz bei. Deshalb fördert der SNF die internationale Zusammenarbeit.

Eine Forschung, die globale Probleme löst, kennt keine Landesgrenzen. So beinhalten etwa drei Viertel der 2136 SNF-Beiträge, die 2019 zu Ende gegangen sind, mindestens eine internationale Zusammenarbeit. Bei 71% dieser Beiträge war die Zusammenarbeit mit Forschenden in Europa, bei 48% mit Forschenden in Nordamerika.

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Was ist neu in der Forschungsförderung?

Mehr Budget für Flexibilitätsbeiträge, unbefristete Finanzierung von Open-Access-Buchkapiteln, Unterstützung bei Betreuungspflichten – drei Änderungen, die der SNF umgesetzt hat. Auf einer Webseite bietet er einen Überblick über die neuen Bestimmungen in den Reglementen.

Weitere Infos finden Sie auf www.snf.ch

Launch of Horizon Europe

On 03.02.2021 Horizon Europe was launched by the Portuguese Presidency of the Council of the EU, together with the European Commission.  

This ambitious research and innovation programme presents itself with a budget of €95.5 billion and a set of modern instruments. It has been co-created with European citizens to meet their expectations and needs. It is not yet confirmed when the final work programmes and calls for proposals in Horizon Europe can be published. However, the first Horizon Europe applications should be actively processed by April 2021 at the latest.

Do you have any further questions about the new Framework Programme? – Please feel free to have a look at the website!

Neue Mitarbeiterin im Ressort Forschung & Entwicklung

Seit dem 1. Oktober arbeitet Dr. Vanessa Klaas im Team der Stabstelle F&E. Sie erweitert das neu etablierte Team «ZHAW Services Forschungsdaten,» eine OE-übergreifende Gruppe mit Mitgliedern aus der Stabstelle F&E, HSB und ICT als Data Steward. In dieser Funktion wird sie die Forschenden der ZHAW bei dem Umgang mit Forschungsdaten unterstützen. Ihre Schwerpunkte liegen in den technischen Herausforderungen des Datenmanagements, wie beispielsweise in Tool-Fragen wie z.B. REDCap, ein Tool zur Erfassung von Daten und Erstellung von Umfragen, und openBIS, ein elektronisches Labornotizbuch. Sie unterstützt Forschende beim Umgang mit solchen Tools durch 1:1-Training oder Gruppenangeboten, Aufbau von Dokumentationen, Sammlung von Best Practices, sowie bei der Einbindung in die bestehende Tool-Landschaft, z.B. durch Bereitstellung von Code für Python-, R-, oder Matlab-Skripte. Weiterlesen

Meilenstein in der Wissenschaftskooperation Schweiz –Südafrika

Logo SNFBern, 27.08.2020 – Bundesrat Guy Parmelin und der südafrikanische Wissenschaftsminister, Blade Nzimande, haben im Rahmen einer Videokonferenz am 27. August 2020 das vor kurzem unterzeichnete Lead-Agency-Abkommen zwischen dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und der südafrikanischen National Research Foundation (NRF) als entscheidenden Meilenstein in den wissenschaftlichen Beziehungen begrüsst. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen Forschenden aus beiden Ländern deutlich vereinfacht. Es ist das erste Abkommen, das der SNF mit einem Land ausserhalb Europas abschliesst.

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