Kategorie: Forschungspolitik (Seite 1 von 18)

Förderagentur Innosuisse ist gut unterwegs

Der Bundesrat hat am 21. April 2021 den Bericht der Innosuisse über die Erreichung der strategischen Ziele im Geschäftsjahr 2020 zur Kenntnis genommen und den Geschäftsbericht 2020 genehmigt. Innosuisse – die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung – hat aus Sicht des Bundesrates ihre strategischen Ziele im Geschäftsjahr 2020 sowie über die gesamte Förderperiode 2018–2020 sehr gut erreicht. Insbesondere beim Kerngeschäft, der Projektförderung, konnte sie sich positiv entwickeln.

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Aktionsplan 2021-2024

Wir investieren in Forschende und ihre Ideen

Die Schweiz hat eine Spitzenposition in der Forschung und Innovation inne. Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer konsequenten Politik, die grossen Wert auf Bildung, Forschung und Innovation (BFI) legt. International geniesst die Schweiz hohes Ansehen im BFI-Bereich.

Beauftragt vom Bund, fördert der Schweizerische Nationalfonds (SNF) die Forschung aller wissenschaftlichen Disziplinen. In nationalen Wettbewerbsverfahren wählen wir die besten Projekte und die besten Nachwuchsforschenden aus und unterstützen sie finanziell. Das dadurch geschaffene Wissen ist eine wichtige Grundlage für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt.

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SNF und Innosuisse vertiefen die Zusammenarbeit

Die Umsetzung von Forschungsergebnissen ist für Wirtschaft und Gesellschaft zentral. Der SNF und Innosuisse haben eine Vereinbarung geschlossen, um das Zusammenspiel von Wissenschaft und Innovation weiter zu stärken. Weiterlesen

Innosuisse und Nationalfonds vertiefen die Zusammenarbeit

Die praktische Umsetzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse ist für die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Um das Zusammenspiel von Wissenschaft und Innovation weiter zu stärken, haben der Schweizerische Nationalfonds (SNF) und Innosuisse, die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung, eine Vereinbarung zur vertieften Zusammenarbeit geschlossen. Weiterlesen

SNF: Die internationale Strategie und wie wir sie umsetzen

Der grösstmögliche Austausch von Ideen trägt zur wissenschaftlichen Exzellenz bei. Deshalb fördert der SNF die internationale Zusammenarbeit.

Eine Forschung, die globale Probleme löst, kennt keine Landesgrenzen. So beinhalten etwa drei Viertel der 2136 SNF-Beiträge, die 2019 zu Ende gegangen sind, mindestens eine internationale Zusammenarbeit. Bei 71% dieser Beiträge war die Zusammenarbeit mit Forschenden in Europa, bei 48% mit Forschenden in Nordamerika.

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SNF-Forschungsrat: Eine neue Abteilungspräsidentin und neun neue Mitglieder

Logo SNFLaura Bernardi präsidiert ab Januar 2021 die Abteilung Geistes- und Sozialwissenschaften des Nationalen Forschungsrats des SNF. Der Nationale Forschungsrat evaluiert die eingereichten Forschungsprojekte und entscheidet über deren Finanzierung. Er setzt sich aus maximal 100 führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen. Gewählt werden die Mitglieder durch den Ausschuss des SNF-Stiftungsrats. Mehr dazu..

Starkes Geflecht für die europäische Forschung: Weave

Ein Forschungsprojekt mit Partnern im Ausland umsetzen? Der SNF und Förderagenturen europäischer Länder haben ein multilaterales Abkommen geschlossen, das die Einreichung solcher Gesuche weiter vereinfacht: Weave. Weitere Infos..

UNESCO bittet um Mithilfe für globalen Referenzrahmen zu Open Science

An der Generalkonferenz im November 2019 beauftragten die 193 Mitgliedstaaten die UNESCO, ein internationales, standardsetzendes Instrument zur offenen Wissenschaft in Form einer Empfehlung zu entwickeln, welche für die Staaten zu einem globalen Referenzrahmen werden soll. Bei der Ausarbeitung dieser Empfehlung bittet die UNESCO alle Regionen und interessierten Parteien um Beiträge zu den Auswirkungen, Vorteilen und Herausforderungen einer offenen Wissenschaft. Die UNESCO führt dazu insbesondere Online-Konsultationen durch.

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Die ZHAW an der UN-Klimakonferenz in Madrid

Foto: Twitter

Auch in diesem Jahr hat eine Delegation des Center for Energy and the Environment (CEE) der ZHAW an der UN-Klimakonferenz vom Dezember 2019 in Madrid teilgenommen. Sie hat dabei auch zwei Events zu einem laufenden Forschungsprojekt organisiert, die auf grosses Interesse stiessen.

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363 Innovationsprojekte bewilligt

Das Fördergeschäft bei den Innovationsprojekten hat im Verlaufe des Jahres deutlich an Fahrt aufgenommen. Innosuisse rechnet damit, dass bis Ende Jahr über 700 Gesuche für Innovationsprojekte eingegangen sein werden – rund die Hälfte mehr als im vergangenen Jahr.  

Während der Gesuchseingang für Innovationsprojekte in den ersten vier Monaten mit 131 eingegangenen Gesuchen noch sehr zurückhaltend verlaufen war, wurden ab Mai pro Monat durchschnittlich 77 Gesuche bei Innosuisse eingereicht. Ende November waren bereits 363 Gesuche mit einem Förderbeitrag von total 126.2 Millionen Franken bewilligt.

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