Innosuisse Roadshow ETH

September 4, 2019, 10:00 AM – 12,
ETH Zurich Hönggerberg, Room HPH G2

Are you keen to implement an innovation project or launch your company and looking for support? Innosuisse can help you. To showcase its latest offers, the Swiss Innovation Agency will be at the ETH Zurich Hönggerberg campus on 4 September 2019 for a roadshow.

One of the discussion topics will be support for innovation projects carried out jointly by research partners and SMEs. The programme will also include an overview of the funding opportunities for start-ups, with a special focus on coaching vouchers. The event will finish with a standing lunch, giving interested parties the chance to put their questions to Innosuisse managers in a convivial setting.

Admission is free, but places must be reserved in advance. More information and registration: Innosuisse’s website

AI Ethics Assessment: Join the Pilot Phase

After the publication of the Ethics Guidelines for Trustworthy Artificial Intelligence (AI) on 8 April 2019, the piloting process seeks to test the assessment list and provide practical feedback on how it can be improved. Join the effort!

The High-Level Expert Group on AI (AI HLEG) published on 8 April the Ethics Guidelines for Trustworthy AI that provide an assessment list that operationalises the key requirements and offers guidance to implement them in practice.

This assessment list now undergoes a piloting process: from 26 June 2019 until 1 December 2019 you have the possibility to join the pilot phase and provide feedbacks on the implementation of the assessment list.

Further information and registration are available here

Workshop der Alpenraumstrategie

Einladung zum Workshop in Zusammenarbeit des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit der Internationalen BodenseeHochschule (IBH) in Konstanz

Donnerstag, dem 28. März 2019, 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr, in der Hochschule Konstanz HTWG. Die ausführliche Einladung zu diesem Event finden Sie HIER

Die Agenda für diesen Workshop zum Thema “How to build a successful incubator ecosystem in the Alpine space? The power of networks” finden Sie HIER

Am Vorabend wird ein gemeinsames Networking Dinner auf Einladung des Wissenschaftsministeriums ab 20.00 Uhr stattfinden. Dieses Networking Dinner dient einem ersten Austausch.

Anmeldungschluss: 01. März 2019 per Mail (susanne.hockling@mwk.bwl.de)

(Alle weiteren Informationen (Veranstaltungsadresse, Restaurant etc.) werden dann an den Teilnehmerkreis versandt.)

Infoanlass zu Gebert Rüf Förderprogramm

Am Dienstag, 9. April 2019 um 16.30 Uhr findet an der ZHAW in Winterthur ein Informationsanlass zum Förderprogramm „First Ventures“ der Gebert Rüf Stiftung statt. Dieses fördert Bachelor- und Masterstudierende von Fachhochschulen, die in ihrer Abschlussarbeit eine innovative Geschäftsidee entwickeln. Wer mit seinem Projekt überzeugen kann, erhält im Erfolgsfall bis zu CHF 150’000, um es nach dem Diplomabschluss voranzutreiben. An der Veranstaltung können die wichtigsten Fragen zum Programm diskutiert werden: Was sind die Erfolgsfaktoren? Wer kann sich bewerben? Wie geht es weiter im Falle eines Erfolgs? Welche Unterstützung bietet die ZHAW?

Weiterlesen

EUA-CDE published a new survey on the landscape of doctoral education in Europe

The EUA-CDE has published a new report on the state of play of doctoral education in Europe. This survey, entitled “Doctoral education in Europe today: approaches and institutional structures”, is the result of a considerable analysis offering data collected from more than 300 institutions across Europe.

The report can be downloaded here.

In order to discuss the aspects of doctoral education today EUA-CDE organise a webinar on Tuesday 26 February at 14.00 CET.
If you would like to attend, you can find further information and the registration form here.

Science Europe publiziert Empfehlungen zum Forschungsdatenmanagement

Science Europe hat Empfehlungen zum Forschungsdatenmanagement (Research data management, RDM) publiziert. Als Mitglied von Science Europe unterstützt der SNF diese Initiative.

​Science Europe hat Empfehlungen zum Forschungsdatenmanagement publiziert, die ein koordiniertes Vorgehen bei europäischen Forschungsförderorganisationen stärken sollen. Der SNF hat zu dieser Initiative beigetragen und unterstützt sie.

Weitere Informationen zu den Empfehlungen von Science Europe finden Sie HIER

5 Fragen, 1 Projekt: „Der SNF achtet auf die Kontinuität in einer Forscherkarriere.“

Isabel Baumann erhält von Ambizione, dem Karriereförderungs-Instrument für junge Forschende des Schweizerischen Nationalfonds (SNF), für ihr Projekt „Health inequalities and the prolongation of working life“ eine Förderung von CHF 735‘000 über die nächsten vier Jahre. Im Interview blickt die Forscherin des Departements Gesundheit auf den Bewerbungsprozess zurück und teilt ihre gemachten Erfahrungen. Weiterlesen

5 Fragen, 1 Projekt: „Es war wichtig, frühere erfolgreiche Projektanträge zu studieren.“

Für ihr Projekt „Effektive Marktregulierung von Emissionshandelssystemen“ erhält Regina Betz vom Center for Energy and the Environment der ZHAW vom Swiss Network for International Studies (SNIS) eine Finanzierung von CHF 260‘000 über die nächsten 2 Jahre. Das SNIS ist ein gemeinsames Förderinstrument des Kantons Genf und des Schweizerischen Nationalfonds, welches internationale Projekte von Schweizer Forschungsinstitutionen fördert. Regina Betz erklärt im Interview, wie dieses Projekt zu Stande kam und wie sie den erfolgreichen Förderantrag aufgegleist hat.

Weiterlesen

Methodenschulung

Die PHZH-Methodenschulung umschreibt eine Woche, in der verschieden kombinierbare Workshops stattfinden, die sich inhaltlich an der Vermittlung von Kompetenzen von unterschiedlichen interdisziplinären Forschungsmethoden ausrichten.

Die Workshops wenden sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen (Doktorierende), Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen und Mitarbeitende von Forschungsinstituten.

Inhaltlich durchgeführt werden die Workshops von internen und externen Forschenden, die in ihrem jeweiligen Gebiet über ein breites Expertenwissen verfügen. Die Workshops werden zu einem grossen Teil als Forschungskolloquium durchgeführt, d.h. die Teilnehmenden können eigenes Material innerhalb des Workshops vorstellen und diskutieren.

Weitere Informationen und die nächsten Methodenschulungen: