Infoanlass zu Gebert Rüf Förderprogramm

Am Dienstag, 9. April 2019 um 16.30 Uhr findet an der ZHAW in Winterthur ein Informationsanlass zum Förderprogramm „First Ventures“ der Gebert Rüf Stiftung statt. Dieses fördert Bachelor- und Masterstudierende von Fachhochschulen, die in ihrer Abschlussarbeit eine innovative Geschäftsidee entwickeln. Wer mit seinem Projekt überzeugen kann, erhält im Erfolgsfall bis zu CHF 150’000, um es nach dem Diplomabschluss voranzutreiben. An der Veranstaltung können die wichtigsten Fragen zum Programm diskutiert werden: Was sind die Erfolgsfaktoren? Wer kann sich bewerben? Wie geht es weiter im Falle eines Erfolgs? Welche Unterstützung bietet die ZHAW?

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EUA-CDE published a new survey on the landscape of doctoral education in Europe

The EUA-CDE has published a new report on the state of play of doctoral education in Europe. This survey, entitled “Doctoral education in Europe today: approaches and institutional structures”, is the result of a considerable analysis offering data collected from more than 300 institutions across Europe.

The report can be downloaded here.

In order to discuss the aspects of doctoral education today EUA-CDE organise a webinar on Tuesday 26 February at 14.00 CET.
If you would like to attend, you can find further information and the registration form here.

Science Europe publiziert Empfehlungen zum Forschungsdatenmanagement

Science Europe hat Empfehlungen zum Forschungsdatenmanagement (Research data management, RDM) publiziert. Als Mitglied von Science Europe unterstützt der SNF diese Initiative.

​Science Europe hat Empfehlungen zum Forschungsdatenmanagement publiziert, die ein koordiniertes Vorgehen bei europäischen Forschungsförderorganisationen stärken sollen. Der SNF hat zu dieser Initiative beigetragen und unterstützt sie.

Weitere Informationen zu den Empfehlungen von Science Europe finden Sie HIER

5 Fragen, 1 Projekt: „Der SNF achtet auf die Kontinuität in einer Forscherkarriere.“

Isabel Baumann erhält von Ambizione, dem Karriereförderungs-Instrument für junge Forschende des Schweizerischen Nationalfonds (SNF), für ihr Projekt „Health inequalities and the prolongation of working life“ eine Förderung von CHF 735‘000 über die nächsten vier Jahre. Im Interview blickt die Forscherin des Departements Gesundheit auf den Bewerbungsprozess zurück und teilt ihre gemachten Erfahrungen. Weiterlesen

5 Fragen, 1 Projekt: „Es war wichtig, frühere erfolgreiche Projektanträge zu studieren.“

Für ihr Projekt „Effektive Marktregulierung von Emissionshandelssystemen“ erhält Regina Betz vom Center for Energy and the Environment der ZHAW vom Swiss Network for International Studies (SNIS) eine Finanzierung von CHF 260‘000 über die nächsten 2 Jahre. Das SNIS ist ein gemeinsames Förderinstrument des Kantons Genf und des Schweizerischen Nationalfonds, welches internationale Projekte von Schweizer Forschungsinstitutionen fördert. Regina Betz erklärt im Interview, wie dieses Projekt zu Stande kam und wie sie den erfolgreichen Förderantrag aufgegleist hat.

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Methodenschulung

Die PHZH-Methodenschulung umschreibt eine Woche, in der verschieden kombinierbare Workshops stattfinden, die sich inhaltlich an der Vermittlung von Kompetenzen von unterschiedlichen interdisziplinären Forschungsmethoden ausrichten.

Die Workshops wenden sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen (Doktorierende), Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen und Mitarbeitende von Forschungsinstituten.

Inhaltlich durchgeführt werden die Workshops von internen und externen Forschenden, die in ihrem jeweiligen Gebiet über ein breites Expertenwissen verfügen. Die Workshops werden zu einem grossen Teil als Forschungskolloquium durchgeführt, d.h. die Teilnehmenden können eigenes Material innerhalb des Workshops vorstellen und diskutieren.

Weitere Informationen und die nächsten Methodenschulungen:

Freier Zugang zu Publikationen: Der SNF unterstützt den europäischen Plan S

Europäische und nationale Forschungsförderer sollen ab 2020 alle Forschenden dazu verpflichten, ihre Publikationen frei zugänglich zu machen. Der SNF unterstützt diesen heute in Brüssel publizierten Plan S. Allerdings kann er ihn zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht unterzeichnen.

Die Europäische Kommission und Science Europe, die Vereinigung nationaler Forschungsförderer und Forschungsorganisationen, wollen mit dem Plan S den Strukturwandel im wissenschaftlichen Publikationssystem weiter vorantreiben. Der freie Zugang oder Open Access (OA) soll ab 2020 Standard sein im Europäischen Forschungsraum (EFR), zu dem auch die Schweiz gehört.

Weitere Infos finden Sie hier:

SNF lanciert Open-Access-Website

Wie fördert der SNF den freien Zugang zu Publikationen? Eine neue Website informiert die Forschenden umfassend über die finanzielle Unterstützung und über Open Access (OA) generell.

Der SNF hat ein klares Ziel: Bis 2020 sollen 100% der Publikationen aus den Projekten, die er finanziert, frei zugänglich sein. Deshalb hat er im April 2018 die Förderung von Open-Access-Publikationen verstärkt. So bezahlt er neu Beiträge an Buchkapitel und leistet Unterstützung auch nach dem Ende der Projektlaufzeit.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Horizon 2020 – Marie Skłodowska-Curie ITN Applicants Training

18-10-2018, 09:30–17:00 in Bern

Learn how to write a competitive Innovative Training Network (ITN) proposal.

The aim of this event is to train researchers, research managers and research support services in writing competitive ITN proposals. The training will tackle the success criteria for ITN proposals and the common challenges in ITN proposal writing.

Further Information and Agenda

Workshop on Civil Security Research in Horizon Europe

This event offers the opportunity to get involved in shaping civil security research in the upcoming Framework Programme Horizon Europe. It takes place in Brussels on 6 and 7 November 2018.

The workshop discusses issues such as the mission approach of Horizon Europe, the relation between civil security research and defence, as well as the dissemination and commercialisation of R&I results.

The target audience includes stakeholders from universities, the industry, and public or private operators. Participants will have the possibility to get in touch with security stakeholders and representatives of the European Commission. They may also take part in the „market place of ideas and and leading figures”.

Further Information: