5 Fragen, 1 Projekt: Die ZHAW erforscht die Ressourceneffizienz von Spitälern

Matthias Stucki vom Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen leitet das im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 73 laufende Projekt „Green Hospitals: Environmental Impact Assessment, Resource Efficiency, and Hands‐on Applications“. Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit 2 Forschungspartnern sowie mehreren Spitalgruppen erarbeitet wird, wird vom Schweizerischen Nationalfonds mit CHF 599’848 gefördert. Matthias Stucki verrät im Interview, wie das Projekt an die ZHAW gelangt ist und was dabei die Erfolgsfaktoren waren. Weiterlesen

MICROBIALS – Direct Use of Micro-Organisms

Submission deadline: 20 July 2018

With its initiative, Gebert Rüf Stiftung seeks to generate a significant impact by exploiting the potential and widespread use microbial resources in health and technology. The program supports with CHF 2 Mio. p.a. innovative and applied projects dealing with the direct use of modified or domesticated micro-organisms. The focus is on applications in human and veterinary medicine, the environment, energy production, water treatment, food science and other areas.

Further information:

Neuer Call „Germaine de Staël“

Das Programm «Germaine de Staël» fördert die Zusammenarbeit zwischen französischen und schweizerischen Forschenden und Forschungsgruppen durch Vergütung der dabei anfallenden Reise- und Aufenthaltsspesen. Schweizer Teilnehmende werden mit ungefähr CHF 4500 je Projekt und Jahr während zweier Jahre gefördert. Deadline für den nächsten Call ist der 15. Mai 2018.

Weitere Informationen (Englisch)

Machbarkeitsprüfungen zu NFP im Bereich digitaler Wandel in Auftrag gegeben

Die Nationalen Forschungsprogramme (NFP) sind ein Förderinstrument des Bundes, um Orientierungs- und Handlungswissen zu erarbeiten und damit zur Lösung aktueller Probleme von Gesellschaft und Wirtschaft beizutragen. Das SBFI hat im November 2017 den Schweizerischen Nationalfonds beauftragt, zu drei Programmvorschlägen eine Machbarkeitsprüfung durchzuführen: Bildung im digitalen Wandel, Digital Trust and Ethics sowie Digitale Wirtschaft und Arbeitswelten. Zur Newsmeldung deutsch / französisch

Hirschmann Stipendien – Das Hirschmann-Stipendium für Masterstudierende an Schweizer Fachhochschulen

Bildung fördern ist das grosse Thema der Hirschmann Stiftung. Sie richtet deshalb einmalige Stipendien für Studierende aus, die an einer Schweizer Fachhochschule ein konsekutives Masterstudium absolvieren. Stipendiatinnen und Stipendiaten leisten in ihrem Fach Überdurchschnittliches und zeigen auch gesellschaftliches Engagement.

Studierende werden maximal mit einem Stipendium von CHF 10’000 unterstützt. In der Regel beträgt die Stipendienhöhe aber CHF 5’000. Die Hirschmann Stiftung vergibt pro Jahr ca. 40 – 50 Stipendien.

Bewerbungen sind zweimal jährlich möglich: zum 15. April und zum 15. Oktober

Weitere Informationen:

 

BREF 2018 – «FIRST VENTURES» offiziell lanciert

«First Ventures», das Förderprogramm der Gebert Rüf Stiftung für junge Fachhochschulabsolventen, wurde offiziell lanciert. Für innovative Projekte mit unternehmerischem Potential stehen jährlich CHF 1.5 Mio. Franken zur Verfügung. Weiterlesen

Call for Opportunity Grants with China, Japan, South Korea and the ASEAN Region

The Leading House ETH Zurich opens a call for proposals for opportunity grants with China, Japan, South Korea and the ASEAN countries.

Applications are accepted on a rolling base until 2020.

Deadline: call permanently open until 2020
Grant sum: max. 50 kCHF
Project duration: up to 12 months
Eligible countries: China (incl. Hong Kong and Taiwan), Japan, South Korea, ASEAN member states (partner countries)
 
Goals and objectives
Opportunity grants will support activities of Swiss researchers from universities, universities of applied sciences or public research institutes linked to specific events or incidents in China (including Hong Kong and Taiwan), Japan, South Korea and member states of ASEAN. Examples of such events are on the one hand large public happenings, such as the Olympic Games, international or national Expos etc., or on the other hand major environmental or economic developments in the region.
 
 

 

Horizon 2020 – Prizes on Photosynthesis and Humanitarien Aid Open

European Innovation Council (EIC) Horizon prizes aim to boost innovation by fostering cutting-edge solutions bringing benefits to citizens and society.

Under the umbrella of the European Innovation Council EIC two EIC Horizon prizes are published. The prize is awarded to whoever (innovators, academics, start-up, entrepreneur, business) can most effectively meet a defined challenge.

Build a fully functional, bench-scale prototype of an artificial photosynthesis based system which is able to produce a useable synthetic fuel.

Developing innovative solutions for the delivery of humanitarian aid based on frugal application of advanced technologies.

Further Information:

IBH-Ausschreibung für Schwerpunktprojekte 2019 „Soziale Innovation“

Die Förderlinie „Schwerpunktprojekte“ setzt sich zum Ziel Forschungsvorhaben zu gesellschaftlich und sozial relevanten Themen mit einem Betrag von bis zu
160.000.- für eine Laufzeit von maximal zwei Jahren zu finanzieren.

Die Förderlinien der IBH vereint die Aufgabe jene in der Leistungsvereinbarung
der IBH mit der Internationalen Bodensee-Konferenz vereinbarten Ziele zu unterstützen. Mit der 5. Leistungsvereinbarung (2018-2021) werden die folgenden
Ziele verfolgt:

  1. Die IBH ist ein einzigartiger, hochschularten- und disziplinenübergreifender
    Verbund, eine Ermöglichungsstruktur für seine Mitglieder.
  2. Die IBH stärkt den Wirtschafts-, Forschungs-, Bildungs- und Lebensraum
    Bodensee und gibt regionale Impulse.
  3. Die IBH trägt aufgrund ihrer Projektearbeit zur Bewältigung gesellschaftlich
    relevanter Herausforderungen bei.
  4. Die IBH fördert einen praxisnahen Dialog zwischen den Disziplinen im
    Bodenseeraum.
  5. Die IBH leistet einen Beitrag zur kulturellen Identität im Bodenseeraum.

Weitere Informationen:

IBH-Ausschreibung für Lehrprojekte 2019

Die Förderlinie „Lehrprojekte“ der Internationalen Bodensee-Hochschule setzt sich zum Ziel innovative Angebote in Lehre und Weiterbildung zu fördern. Die Weiterentwicklung des vielfältigen und umfangreichen Angebots im IBH-Raum
spielt angesichts des gesellschaftlichen Wandels und der technologischen Herausforderungen eine zentrale Rolle, um die Attraktivität der Hochschulen und der Bodenseeregion als Wissens- und Bildungsraum im internationalen Vergleich zu festigen. Grenz- und hochschul- artenübergreifende sowie interdisziplinäre Angebote sind dabei ein Alleinstellungsmerkmal für die Bodenseeregion.

Bei Lehrprojekten wird die Konzeption, Entwicklung und Erprobung von Lehr- und
Weiterbildungsangeboten mit einem Betrag von bis zu € 25‘000.- für eine
Laufzeit von maximal zwei Jahren gefördert. Ein besonderes Augenmerk der
Förderlinie liegt in der langfristigen Perspektive der finanzierten Projekte.

Weitere Informationen: