Stipendien für das Europa-Kolleg Brügge und Natolin

Das Europa-Kolleg wurde nach dem zweiten Weltkrieg in Brügge gegründet und trägt durch Hochschulunterricht und Forschung zur Entwicklung des kulturellen und wissenschaftlichen Erbes Europas bei. Ein zweiter Campus wurde 1993 in Natolin (Warschau, Polen) begründet. Die meisten Kurse und Seminarien befassen sich mit den verschiedenen Problemen der Europäischen Gemeinschaft. Das Programm ist als Nachdiplom-Studium konzipiert.

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Research Program Grids Call 2018 for Research Proposals

In the electricity sector, research on production, conversion, storage, and end-use technologies is covered by various specific Energy Research Programs of the Swiss Federal Office of Energy (SFOE). The challenge in the grids sector consists of integrating the various individual components to form an efficient overall system being interoperable, safe and reliable.

The overarching aim of the Research Program Grids is to support projects addressing novel concepts and technologies for planning, operating and maintaining electrical grids and systems. Interfaces to other energy carriers may also be considered. The current focus areas of the Research Program Grids are defined by the Energy Research Masterplan 2017–2020 of SFOE (page 21).

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Call for Bridging Grants with China, Japan, South Korea and the ASEAN region

ETH Zurich launches a call for Bridging Grants with China, Japan, South Korea and members states of ASEAN to establish existing collaborations between Swiss scientists and their collaborating partners. Researchers from Switzerland belonging to a university, a university of applied sciences, a university of teachers education or a research institute are eligible to apply. The maximum grant sum for one project is 25’000 CHF. Deadline for application is 31 December 2017. Detailed information on the call and the application form are available on the webpage of ETH Global.

 

Wettbewerb „Piktogramme für E-Government-Portale der Schweizer Behörden“

Die Bundeskanzlei schreibt einen Wettbewerb für die Entwicklung von Piktogrammen für E-Government-Portale der Schweizer Behörden aus. Zur Teilnahme laden wir Studierende an den anerkannten Schweizer Fachhochschulen sowie an den kantonalen Schulen für Kunst, Design und/oder Gestaltung ein.

Die Nutzerinnen und Nutzern von digitalen Behördenleistungen sollen E-Government-Portale besser als bisher als offizielle Online-Services der Schweizer Behörden identifizieren können. Sie sollen sich zudem innerhalb der einzelnen Portale und beim Wechsel zwischen Portalen besser orientieren können. Ein Mittel, um diese Ziele zu erreichen, ist ein auf Piktogrammen basierendes Orientierungssystem.

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5 Fragen, 1 Projekt: Die ZHAW koordiniert und fördert Schweizer Forschungsaktivitäten auf dem indischen Subkontinent

Die ZHAW wurde vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) beauftragt, als Leading House die Schweizer Forschungsaktivitäten auf dem indischen Subkontinent zu koordinieren und zu fördern. Dafür stehen in den kommenden vier Jahren 1.35 Mio CHF für entsprechende Projekte zur Verfügung. Projektleiter Waseem Hussain von der School of Management and Law erklärt im Interview, welche Möglichkeiten sich dadurch für ZHAW-Angehörige sowie die ganze Forschungscommunity in der Schweiz ergeben.

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Verwaltungsrat von Innosuisse wählt Innovationsrat

Bern, 21.07.2017 – Der Verwaltungsrat von Innosuisse hat die Mitglieder des Innovationsrats gewählt. Das neue Fachorgan setzt sich aus 20 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Ab dem 1. Januar 2018 übernimmt Innosuisse als neue Förderagentur des Bundes für wissenschaftsbasierte Innovation die Funktion der heutigen Kommission für Technologie und Innovation KTI.

Der Verwaltungsrat (VR) unter der Leitung des Präsidenten André Kudelski konnte für den Innovationsrat 20 Persönlichkeiten mit einem grossen Leistungsausweis im Bereich Innovation gewinnen. VR-Präsident Kudelski präzisiert:

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Bundesrat lanciert neues Nationales Forschungsprogramm zum Thema „Fürsorge und Zwang“

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. Februar 2017 ein neues Nationales Forschungsprogramm (NFP) zum Thema „Fürsorge und Zwang – Geschichte, Gegenwart, Zukunft“ lanciert. Aus dem NFP werden wichtige Beiträge zu historischen und aktuellen Entwicklungen sowie zu den gesellschaftlichen Wirkungen und Folgen von Fürsorge und Zwang in der Schweiz erwartet. Die Dauer des Programms beträgt fünf Jahre. Das Budget beläuft sich auf insgesamt 18 Millionen Franken.

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We promote innovative projects between South Korean and Swiss partners

Following the first and second successful calls of 2015 and 2016, the Korea Institute for Advancement of Technology (KIAT) and the Commission for Technology and Innovation (CTI) are launching a third call for joint innovation projects between Switzerland and South Korea.

Who is the call aimed at?

  • The call for joint innovation projects is aimed at companies and research institutions in Switzerland and South Korea (consortia) looking to carry out a joint science-based innovation project.
  • It is aimed for Swiss and South Korean companies which see the two countries as a major market and research locations; and which want to take advantage of the benefit from KIAT and CTI funding.
  • The Call is open for all topics, but focuses on the development of products and services within (1) biotechnology, (2) medtech and (3) information and communication technology (ICT).

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Biotech 2017 und 7. Czech-Swiss Symposium

13. – 17. Juni 2017 Organisiert vom Institut für Chemie und Biotechnoloie ICBT in Zusammenarbeit mit der University of Chemistry and Technology Prague.

Die BioTech 2017 und das 7th  Czech-Swiss Symposium, mit Ausstellung, deckt alle wichtigen Aspekte der  fortgeschrittenen Biotechnologie ab.  Der Schwerpunkt des Symposiums ist die Förderung des  Informationsaustausches zwischen Wissenschaftlern und  Industrieforschern über Technologien, die  lebenslaufbasierte Systeme nutzen, um nützliche Produkte und  Dienstleistungen zu produzieren.

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