Im Rahmen dieses Förderprogramms der Gebert Rüf Stiftung für unternehmerische Fachhochschul-Studierende sorgten Anna-Flurina Kälin von der School of Engineering sowie Remo Oberholzer und Philipp Osterwalder vom Departement Life Sciences & Facility Management dafür, dass zwei der drei Siegerprojekte von der ZHAW kommen. Mit ihren Projekten «varcu» resp. «Aurora» überzeugten sie die Jury und erhalten nun Beiträge von je CHF 150’000 für die weitere Umsetzung ihrer Ideen.

Das Förderprogramm FIRST VENTURES richtet sich gemäss der Gebert Rüf Stiftung an «unternehmerische Fachhochschulstudierende, die ihre Innovationsprojekte unmittelbar nach Diplomabschluss weiterverfolgen wollen.» Dafür stellt sie pro Projekt bis zu CHF 150’000 sowie ein individuell abgestimmtes Coaching-Programm zur Verfügung. Weitere Informationen zum Förderprogramm sind auf der Webseite der Stiftung zu finden.

Im Rahmen der 5. Ausschreibung von FIRST VENTURES war die ZHAW nun erstmals erfolgreich – und dies gleich doppelt. Mit Anna-Flurina Kälin von der School of Engineering sowie Remo Oberholzer und Philipp Osterwalder vom Departement Life Sciences & Facility Management stellte die ZHAW gleich zwei der drei Siegerprojekte.

Anna-Flurina Kälin hat im Rahmen ihres Projekts «varcu» eine App entwickelt, mit der Museen ihre Ausstellungen sowohl in Virtual Reality (VR) als auch in Augmented Reality (AR) erstellen, speichern, verändern und teilen können. Sie entwickelt damit ein Tool, mit dessen Hilfe sich Museen fit machen können für das 21. Jahrhundert.

Weitere Informationen zu «varcu» sowie ein Interview mit Anna-Flurina Kälin sind in der entsprechenden News-Meldung der School of Engineering zu finden.

Remo Oberholzer und Philipp Osterwalder entwickeln mit «Aurora» eine LED-basierte intelligente Beleuchtung für die industrielle Pflanzenkultivierung. Diese ermöglicht – dank individuell einstell- und kontrollierbarer Lichtspektren – eine effizientere und den Bedürfnissen der Pflanzen angepasste Beleuchtung.

Weitere Informationen zu «Aurora» sind dieser Kurzpräsentation sowie diesem Projektbeschrieb zu entnehmen.

Wir gratulieren Anna-Flurina Kälin sowie Remo Oberholzer und Philipp Osterwalder zu diesem Erfolg und wünschen ihnen alles Gute für die weitere Arbeit!