Stimm-, Sprach- und Gesichtserkennung können unseren Alltag erleichtern und sicherer machen. Durch diese Technologien können wir unsere Geräte einfach entsperren (und damit vor Missbrauch schützen), Grenzübertritte reibungsloser gestalten und smarten Helfern Befehle erteilen. Gleichzeitig dringen diese Technologien in den öffentlichen und privaten Raum ein und erheben biometrische Daten, die uns nicht nur identifizieren, sondern möglicherweise auch Auskunft über unsere Emotionen, Persönlichkeit oder Krankheiten geben könnten. TA-SWISS schreibt ein Projekt aus, um die Chancen und Risiken von Stimm-, Sprach- und Gesichtserkennung abzuschätzen.

In der interdisziplinären Studie sollen die Chancen und Risiken von Stimm-, Sprach- und Gesichtserkennung abgeschätzt werden. Für Details siehe den Ausschreibungstext.

Die Ausschreibung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. In einem ersten Schritt sollen Projektskizzen eingereicht werden, die das geplante Vorgehen umschreiben und max. 4 Seiten umfassen:

  • Einleitung (max. 1 Seite)
  • Fragestellungen, geplantes Vorgehen und Forschungsmethoden (max. 2 Seiten)
  • Geplante Zusammensetzung des Forschungsteams (max. 1 Seite)

Die Projektskizzen sind bis spätestens am 9. Februar 2020 auf elektronischem Weg einzureichen (als pdf-Datei) an info@ta-swiss.ch.

Aufgrund der eingereichten Projektskizzen werden in einem zweiten Schritt ca. drei Teams für eine weitere Bearbeitung eingeladen. Die ausgewählten Forschungsgruppen erhalten Anfang März Rückmeldungen zu ihren Eingaben und werden eingeladen bis spätestens 10. Mai 2020 eine ausführliche Offerte einzureichen.

Alle weiteren Informationen zur Ausschreibung sind auf der Webseite von TA-SWISS zu finden.