Im Mittelpunkt der Tagung stehen die öffentlichen Räume, wie sie in Stadtlandschaften des 21. Jahrhunderts zu beobachten sind. Dabei soll dem Zusammenwirken von Gestaltung/Planung und Aneignung/Belebung von Stadträumen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Bis zum 29. Februar 2020 können Beiträge dazu eingereicht werden.

Die Tagung ist in zwei Themenbereiche unterteilt:

  • Öffentliche Räume: über die Bedeutung architektonischer Gestaltung bei der Produktion von Raum.
  • Stadträume öffentlich machen: von der physischen Aneignung zur virtuellen Kommunikation.

Tagungsbeiträge sollen sich auf eines dieser beiden Themen – wenn möglich aus einer multidisziplinären Perspektive – beziehen.

Die Tagung richtet sich an junge und etablierte Forschende aber auch an urbane PraktikerInnen, die sich mit der Gestaltung und Aneignung von Stadträumen auseinandersetzen. Alle eingereichten Beiträge werden von einem Komitee aus WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen beurteilt.

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