Autorenschaft bei wissenschaftlichen Publikationen: Neue Broschüre mit Empfehlungen

AplusAutorenschaftIn einer kleinen Tagung in Bern am 30.05.2013 wurden die neuen Empfehlungen zur Autorenschaft bei wissenschaftlichen Publikationen vorgestellt und diskutiert. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz haben sich eines Themas angenommen, welches immer wieder zu Problemen führt. Als Referenten führte Frau Dr. Liz Wagen (aus England per Skype zugeschaltet) in das Thema ein, Prof. Christian Hess, Präsident der Kommission „Wissenschaftliche Integrität“ stellte die Broschüre vor und der Rechtsanwalt Peter Bürkli stellte eine Übersicht der Schweizer Universitäten vor.

In der Tagung, die einen Erfahrungsaustausch vorwiegend aus Universitäten beinhaltete, wurden auch einige interessante Trends diskutiert. So gewinnt der Beitrag zu einer Publikation immer mehr Bedeutung gegenüber der klassischen Autorenschaft. Dieser Beitrag sollte zukünftig auch expliziert werden.

Erfreulich ist, dass das von der ZHAW Mittelbaukommission erarbeitete Papier in dem Dokument erwähnt wird und bei der Ausarbeitung  berücksichtigt wurde! Ansonsten ist nur eine sehr zaghafte Bewusstseinsentwicklung feststellbar, dass sich neben Universitäten auch Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen in der Schweiz mit Wissenschaft und Fragen der Integrität beschäftigen.

Weiterführende Informationen:

1 Kommentar

  1. Das Dept. Gesundheit ZHAW hat sich in Übereinstimmung mit der Med. Fakultät der UZH (Habilitationsordnung) schon seit einiger Zeit auf das FLAE-Modell festgelegt und wird auch dabei bleiben (S. 13 des Broschüre der Akademie+). Peter C. Meyer, Direktor Dept.Ges ZHAW

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