Mit ihrem interdepartementalen Projekt «Public COVID 19 pandemic discourses – a focus on vector populations (COVIDisc)» untersucht die ZHAW, wie Kommunikation erfolgreich zur Eindämmung der Pandemie beitragen kann. Letztere hängt stark von der erfolgreichen Kommunikation zwischen Public-Health-Organisationen und einzelnen sozialen Gruppen der breiten Öffentlichkeit ab. Zentral dabei ist, dass insbesondere hochmobile Bevölkerungsgruppen die Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie verstehen und in ihrem Handeln mittragen. Der Schweizerische Nationalfonds unterstützt das Projekt, eine Zusammenarbeit der Departemente Angewandte Linguistik und Gesundheit sowie den Universitäten della Svizzera italiana und Triest mit CHF 193’400. Co-Projektleiter Dr. Philipp Dreesen erklärt im Interview, wie das Projekt erfolgreich aufgegleist wurde, wie aufwändig die Antragstellung war, was die Erfolgsfaktoren waren und was die nächsten Schritte im Projekt sind.

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