Sammlung Bachelorarbeiten 2012

Im Sommer 2012 schlossen erneut zahlreiche Studierende den Bachelor in Betriebsökonomie oder Wirtschaftsrecht erfolgreich ab. Eine der letzten grossen Herausforderungen im Studium stellt die Bachelorarbeit dar. Der Fachbereich Marketing wurde von einigen Studierenden bearbeitet und in der Sammlung der besten Bachelorarbeiten 2012 festgehalten. Sie finden spannende Erkenntnisse über folgende Themen im Bereich Marketing:

  • Kundenzufriedenheit: Urteil oder Vor-Urteil des Kunden? Der Einfluss des Halo-Effekts auf die Kundenzufriedenheit S. 17
  • Einsatz des Mystery Shoppings im Detailhandel S. 26
  • Leiden wir an Statussymptomen? Implizite und explizite Einstellungen zu Autos S. 35
  • Zusammenspiel zwischen klassischen Public Relations und Social Media Relations in der Bankbranche S. 38
  • Achtung Stolpergefahr! Impliziter Assoziationstest zur Messung der Risikowahrnehmung bei Gefahren im Haushalt S. 41
  • Kundenbindung im Haushaltsartikel­ Detailhandel am Beispiel der XY Haushalts AG S. 47
  • Ein optimales Weiterbildungsangebot  im Bereich Sustainability­Marketing. Eine Bedürfnisabklärung bei Schweizer Unternehmen S. 51

Auch unser neuer Mitarbeiter David Kübler wurde mit seiner Bachelorarbeit erwähnt auf Seite 34. Die Sammlung kann hier kostenlos bezogen werden.

Vom Boxer zum wissenschaftlichen Assistenten

Seit gestern verstärkt der Boxer David Kübler unser Zentrum für Marketing Management. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm einen guten Start. Im nächsten Abschnitt stellt sich David kurz selber vor:

Diesen Sommer habe ich das Studium für General Management an der ZHAW abgeschlossen. Nach einer Studienreise durch Südkorea und China, einer intensiven Stellensuche und dem etwas anderen Nebenerwerb als Barmitarbeiter bin ich nun am Ursprungsort des Erlernten zurück. Als Wissenschaftlicher Assistent im Zentrum für Marketing Management an der ZHAW habe ich die Möglichkeit meinem Interesse für Marketing nachzugehen und das marketingtheoretische Wissen umzusetzen. Ich bin motiviert die neue Herausforderung anzunehmen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team. Das ZMM bietet die Chance Wissenschaft und Praxis zu verbinden und ist somit die optimale Einstiegsmöglichkeit ins Berufsleben.

Der Start ist geglückt – nicht zu Letzt dank des mitgebrachten Kuchen zum Einstand. Vielen Dank für den netten Empfang.

Die Freizeit verbringe ich hauptsächlich mit Sport – von Fussball über Eishockey bis hin zum Boxen. Ansonsten bin ich gerne unterwegs, sei es an Konzerten oder im Sommer oft in der Natur am Fluss oder See.

Ich freue mich auf eine spannende und intensive Zeit an der ZHAW.

Einblicke in die Social Media Strategie von Swisscanto

Roman Kappeler

In der Finanzbranche zögern noch viele Unternehmen Social Media aktiv einzusetzen. Swisscanto hat diesen Schritt gewagt und ist nun online mit einem Blog und Twitter seit Oktober. Roman Kappeler, Leiter Media Relations und Social Media, erklärt in einem Interview wieso sie sich für diese Einbindung entschieden haben und wie sie Social Media Aktivitäten koordinieren.

Wer ist Swisscanto?

In der Schweiz ist Swisscanto einer der führenden Anlagefondsanbieter, Vermögensverwalter und Anbieter von Lösungen der beruflichen und privaten Vorsorge. Als Gemeinschaftsunternehmen der Schweizer Kantonalbanken verwalten wir Kundenvermögen von CHF 52,6 Mia. und beschäftigen 390 Mitarbeitende in Zürich, Bern, Basel, Pully, London, Frankfurt am Main, Mailand und Luxemburg.

Wie haben Sie die Geschäftsleitung von Social Media überzeugt?

Ich habe die Initiative vor einem Jahr in Angriff genommen und bekam die Gelegenheit bei einem Geschäftsleitungsworkshop ein paar Fakten über Social Media vorzustellen und Argumente für unseren Eintritt anzubringen. Dieses Jahr wurde dann das Konzept einen Blog aufzubauen und einen Twitterkanal zu eröffnen erarbeitet und von der Geschäftsleitung verabschiedet. Die Führung stand dieser Neuerung grundsätzlich sehr positiv gegenüber und beteiligt sich jetzt auch am Schreiben von Artikeln auf dem Blog.

Welche Kanäle nutzen Sie und warum haben Sie genau diese ausgesucht?

Swisscanto hat sich für einen Blog und Twitter entschieden. Facebook erachten wir als keinen relevanten Kommunikationskanal für die Marke Swisscanto. Sie ist kein Brand, den man in sein privates Leben lässt und mit Freunden bespricht. Für mich ist Facebook eher ein privates Medium und passt deshalb nicht in die Strategie von Swisscanto. Und meiner Meinung nach wird das auch nicht erwartet von den Kunden.

Wichtig für die Wahl des Blogs als zentrales Element in der  Social Media Strategie ist, dass wir keinen Einschränkungen der Plattformbetreiber unterliegen. So müssen wir uns nicht plötzlich nach neuen Regeln richten wie beispielsweise bei Facebook. Der Blog bietet eine einzigartige Möglichkeit mit den Anlegern persönlich in Kontakt zu treten. Auf der Internetseite von Swisscanto findet man schwer einen Ansprechpartner für unsere Kunden. Dies liegt daran, dass die Produkte von Swisscanto über Banken verkauft und betreut werden und bei Problemen oder Fragen auch deren Kundenberater die Ansprechpartner sind. Mit dem Blog eröffnen wir keinen Beratungskanal, er bietet uns aber die Möglichkeit auf fachlicher und thematischer Ebene mit Kunden und Interessenten in Kontakt und Dialog zu treten.

Ebenfalls ein wichtiger Grund für die Einführung eines Blogs ist die Suchmaschinenoptimierung. Durch die Beiträge auf dem Blog erreicht Swisscanto einen besseren Platz im Ranking von Google. Der Blog ist auch eine Art Zukunftsinvestition in der Hoffnung die bezahlte SEO auf Google reduzieren zu können.

Twitter haben wir als zweiten Social Media Kanal gewählt, um den Blog bekannt zu machen und die einzelnen Blogposts und auch die News von Swisscanto stärker zu verbreiten. Die Unterstützung durch Twitter ist enorm und wird sich mit der Zeit noch verstärken. Wenn ich einen Blogeintrag erfasst habe, kann ich mit der Freischaltung des Artikels zeitgleich einen Tweet absenden.

Auf dem Twitterkanal wird noch immer „Einweg“-Kommunikation gemacht, auch bei uns. Dies liegt aber weniger an uns, als daran, dass wenige Nutzer auch wirklich kommentieren oder Anliegen adressieren. Wir haben unsere Prozesse intern jedoch soweit im Griff, dass wir auch auf Kundenanfragen über diesen Kanal reagieren könnten.

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Willkommen Nina bei uns am ZMM

Nina Hänsli

Seit gestern ist Nina Hänsli bei uns am Zentrum für Marketing Management. Wir freuen uns sehr, sie im Team zu begrüssen und wünschen einen guten Start! Im unteren Abschnitt stellt sie sich kurz selber vor:

Im Sommer 2009 habe ich das Bachelorstudium in Wirtschaftsrecht an der ZHAW abgeschlossen. Danach bot sich mir die Möglichkeit in den Niederlanden berufsbegleitend ein Master in European Law and Policy zu absolvieren.

Nach diesem studiumsbedingten Abstecher in den juristischen Bereich bin ich im Herbst 2011 wieder in den Bereich der Marktforschung zurückgekehrt, indem ich bereits vor dem Studium mehrere Jahre tätig war.

Ich freue mich sehr nun wieder an der ZHAW zu sein und bin startklar für die spannenden neuen Herausforderung.
Meine Freizeit verbringe ich oft bei meinen Pferden, die mit mir bereits viele Turniere im Springreiten bestritten haben.

#Throwback Thursday – in Erinnerungen schwelgen….

Was kennen wir nicht schon alles: #MentionMonday, #TravelTuesday, #FollowFriday … und jetzt auch noch #ThrowbackThursday. Am Donnerstag schwelgen jeweils Personen auf Instagram, Facebook, Twitter und Blogs in Erinnerungen. Diese werden oft durch Fotos aus der Vergangenheit unterstützt. Nicht nur Kinderfotos, Teenager-Erinnerungen, sondern auch Serien, Musikbands oder andere verflossene Trends werden wieder ins Leben gerufen.

Auf Twitter werden die Statements mit den Hashtags #throwbackthursday oder #tbt hinterlegt, womit die Erinnerungen mit anderen geteilt werden können.

Beim Recherchieren für diesen Blogbeitrag bin ich auf verschiedene Bilder gestossen, welche auch mich an meine Kindheit zurück erinnert haben. Diese Armbänder beispielsweise waren mal gross in Mode.

blog.case-mate.com

Woher und wie der Throwback Thursday entstanden ist, wurde noch nirgends genau festgehalten. Unseren Recherchen und Google Trends zufolge kommt die Bewegung wie vermutet aus der USA: Online-User an der West- und insbesondere Ostküste nutzen den Hashtag seit April 2012 am intensivsten. Der Hype ist im Grunde genommen erst gerade am Entstehen und in der Schweiz noch nicht ganz angekommen.

Armin Ledergeber, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei uns am Zentrum für Marketing Management und Vorstandsmitglied der Swiss Social Media Community, gibt heute Nachmittag um 15 Uhr unter anderem zu diesem Thema ein Interview auf DRS3.

Ich bin gespannt wie sich dieser Trend weiterentwickelt und werde den Verlauf weiterhin gespannt verfolgen. Haben Sie auch schon vom Throwback Thursday gehört? Oder machen Sie bei diesem Trend sogar bereits mit? Über weitere Quellen und Informationen sind wir sehr dankbar!

Lucia Comolli verstärkt das ZMM-Team

Gestern hatte Lucia ihren ersten Arbeitstag bei uns am Zentrum für Marketing Management (ZMM). Wir heissen sie herzlich Willkommen bei uns und wünschen ihr einen guten Start! Sie stellt sich kurz noch selber vor:

Lucia Comolli

Nachdem ich das Bachelorstudium der Sportwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bern erfolgreich abgeschlossen habe, befinde ich mich nun im Schlussspurt meines Masterstudiums in Business and Administration mit dem Schwerpunkt Marketing.

Im Frühjahr 2012 durfte ich dann die ZHAW als externe Mitarbeiterin kennenlernen und einige gute Eindrücke sammeln. Ich freue mich deshalb umso mehr jetzt als interne Mitarbeiterin beim ZMM dabei zu sein.

Im Winter verbringe ich meine Freizeit hauptsächlich im Schnee und im Sommer versuche ich so oft wie möglich zu surfen. In der Zwischensaison betreibe ich dann allerhand andere Sportarten oder lese einfach nur gemütlich ein Buch.

Vorbereitungsphase Swiss New Marketing Forum

Das Swiss New Marketing Forum findet bereits morgen in Winterthur statt. Die Vorbereitungen dafür laufen zur Zeit auf Hochtouren und das ganze Organisationsteam ist im Einsatz.

Der Einsatzplan wird besprochen

Die Tontechniker installieren ihr System

Die Aula ist fertig eingerichtet

Das Team gönnt sich eine Pause

Wir freuen uns auf Morgen und danken allen, die bei den Vorbereitungen mitgeholfen haben!

Giachen im Unterland an der ZHAW

Jann-Andrea

Seit Mai ist Jann-Andrea bei uns als Praktikant tätig. In diesem Beitrag stellt er sich vor und beschreibt seine Erfahrungen am Zentrum für Marketing Management. Wir hoffen noch weitere Beiträge von ihm zu lesen und sind gespannt auf einen Rückblick am Ende seines Praktikums im Dezember.

Meine Geschichte am Zentrum für Marketing Management (ZMM) hatte vor gut einem halben Jahr ihren Anfang. Zu meiner Zeit in der Mittelschule und insbesondere während einer sehr langen und kalten RS reifte mein Wunsch heran, im Bereich des Marketings Fuss zu fassen. Als ich über einen Familienfreund vom Zentrum für Marketing Management der ZHAW hörte, bewarb ich mich dort kurzerhand als Praktikant für ein halbes Jahr. Mir war von Anfang an bewusst, dass dies ein halbes Jahr Pendeln bedeutete: Vom Churer Rheintal ins Unterland und am Abend wieder zurück.

Das Ziel war es, trotz des fehlenden Studiums möglichst viele Eindrücke und Erfahrungen zu erhalten, die mir später bei der Wahl meines Studiums helfen würden. Auch fühle ich mich aufgrund persönlicher Interessen bei psychologischen Fragestellungen, sowie bei kreativem Arbeiten sehr wohl. Der Bezug von Psychologie zur Wirtschaft war mir bisher jedoch neu.

Voller Stolz, dass ich als Bündner problemlos und vor allem pünktlich in Winterthur am Zentrum angekommen bin, betrat ich das Besprechungszimmer, wo mein Bewerbungsgespräch mit Susanne Weissert und Frank Hannich stattfinden sollte. Zugegebenermassen war mir etwas mulmig dabei, da ich bisher keine Erfahrungen mit solchen Gesprächen sammeln konnte, zumal ich in Vergangenheit ganz unkompliziert, aber nicht minder leidenschaftlich, während Schulferien in den Malanser Weinbergen tätig war. Dieses Gefühl wurde durch die Kenntnis der Wichtigkeit und Internationalität des Zentrums nicht gerade geschmälert. Umso erfreulicher war es für mich aber, als ich nach einer knappen halben Stunde den positiven Bescheid bekam und ich mit Fachliteratur eingedeckt wurde um mich etwas ins Thema einzulesen.

Jetzt arbeite ich schon seit über drei Monaten im ZMM und blicke auf eine sehr bereichernde Zeit zurück. Das Team hat mich herzlich in ihren Reihen aufgenommen, mir wurden  spannende Aufgaben zugeteilt und ich merke, dass meine Arbeit stets geschätzt wurde. Auch wenn es anfangs nicht leicht war, in den Tagesrhythmus, in die für mich neue Arbeitswelt und geografische Umgebung hineinzufinden, so ist dies mittlerweile zur Gewohnheit geworden.

Ich freue mich auf die noch vor mir liegenden Monate und hoffe auf weitere interessante Stunden hier am Zentrum für Marketing Management.

Lionel Tiger am Swiss New Marketing Forum, 12. September 2012

Lionel Tiger (Quelle: amazon.com)

Am 12. September findet das Swiss New Marketing Forum in Winterthur statt. Top-Referenten beleuchten aktuelle Erkenntnisse rund um die Themen Brand Aesthetics, Neuroökonomie und das Gruppenverhalten in sozialen Medien. Hier stellen wir Ihnen Lionel Tiger vor, der Key-Note Referent ist Anthropologieprofessor an der Rutgers University in New Jersey.

Social Grooming

Social Grooming nennt Lionel Tiger unser Verhalten auf den Social Media Kanälen im Vergleich mit dem Verhalten der Affen vor Millionen Jahren. Anhand von Social Grooming erklärt er, warum wir das Bedürfnis verspüren uns auf den sozialen Netzwerken mitzuteilen und über die Aktivitäten andere Menschen zu informieren. Tiger glaubt, dass die neuen Technologien nicht helfen uns von unserer Natur loszulösen, sondern dass sie genau das Gegenteil bewirken: Die Reprimatisierung.

Professor Lionel Tiger schloss an der McGill University 1959 mit dem Master of Arts ab. Die Promotion zum Ph.D. erfolgte 1962 an der London School of Economics. Seit 1972 lehrt der emeritierte Anthropologieprofessor an der Rutgers University im US-amerikanischen New Jersey.

Als Autor hat er verschiedene Publikationen wie „The Pursuit of Pleasure“, „Men in Groups“ und „God’s Brain“ und „Reprimatisierung-Warum wir in Neuen Medien wie Affen kommunizieren“ veröffentlicht.

Neben Lionel Tiger werden noch vier weitere renommierte Expertinnen und Experten in Impuls-Referaten halten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.swiss-new-marketing-forum.ch

Zuckerbrot, Peitsche und Leadership – Wie gelingt Kooperation in sozialen Gruppen?

Prof. Dr. Matthias Sutter

Matthias Sutter, der Professor für Experimentelle Wirtschaftsforschung, referiert am  Swiss New Marketing Forum in Winterthur. Mit dem Referat „Zuckerbrot, Peitsche und Leadership – Wie gelingt Kooperation in sozialen Gruppen?“ ist viel Spannung zu erwarten. Neben  Prof. Dr. Matthias Sutter werden weitere Top Referenten einen Einblick in die Themen Social Business, Brand Aesthetics,  und das Gruppenverhalten in sozialen Medien geben. Hier stellen wir Matthias Sutter kurz vor und geben Ihnen einen Einblick in sein Referat vom 12. September 2012 in Winterthur.

Prof. Dr. Matthias Sutter promovierte und habilitierte in Volkswirtschaftslehre an der Universität Innsbruck, war 2003-2005 Professor am Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena und 2005-2006 an der Universität Köln. Seit 2006 ist er Professor für Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Innsbruck und seit 2007 Teilzeitprofessor an der Universität Göteborg. Er forscht vor allem zu Gruppenentscheidungen und wie sich ökonomisches Entscheidungsverhalten im Jugendalter verändert.

Wie gelingt Kooperation in sozialen Gruppen?

Der Mensch lebt seit jeher in sozialen Netzwerken und Gruppen. Im Gegensatz zur Tierwelt zeichnet sich der Mensch dadurch aus, dass Kooperation selbst dann in größeren Gruppen funktionieren kann, wenn keine Verwandtschaftsbeziehungen vorliegen. Woran liegt das? Wie kann Kooperation gelingen und was bedeutet das für die erfolgreiche Führung von Gruppen (in Unternehmen)? Das Referat erarbeitet mit Ihnen anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen Antworten auf diese Fragen.

Zusätzlich werden in fünf Workshops die Themenbereiche Customer Experience Management, Branding & Kommunikation, Konsumentenverhalten, Social Business und Sustainability Marketing diskutiert. Nutzen Sie die Möglichkeit sich hier mit Experten aus Wissenschaft und Praxis auszutauschen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.swiss-new-marketing-forum.ch