Das erste kombinierte Diplom der SOMEXCLOUD und ZHAW geht an Sandra Paradiso

Die Diplomandin Sandra Paradiso

Die Diplomandin Sandra Paradiso

Mit dem Prädikat „sehr gut“ erhält Sandra Paradiso als Erste das kombinierte Diplom der SOMEXCLOUD Social Media Akademie und der ZHAW School of Management and Law.

Das Thema von Sandra Paradisos erfolgreicher Abschlussarbeit war die „Interkulturelle Kommunikation im Einsatz von Social Media Aktivitäten in einem multinationalen B2B-Unternehmen“. In Ihrer Diplomarbeit erörterte sie das Spannungsfeld zwischen konzerngesteuerter Social-Media-Strategie und der länderspezifischen Umsetzung, unter Berücksichtigung von interkulturellen Aspekten. Für Dachser Intelligent Logistics erarbeitete sie fundierte Handlungsempfehlungen für den länderübergreifenden Einsatz von Social Media in der B2B-Kommunikation.

Das kombinierte Diplom SOMEXCLOUD/ZHAW ermöglicht Absolventinnen und Absolventen der SOMEXCLOUD-Lehrgänge, eine Diplomarbeit nach wissenschaftlichen Grundlagen an der ZHAW School of Management and Law zu erarbeiten. Die vertiefte Auseinandersetzung mit der Thematik «Social Media» schafft einen weiteren Kompetenzaufbau und eine Spezialisierung im gewählten Themengebiet. Für weitere Informationen zum Diplom steht Armin Ledergerber gerne zur Verfügung.

Wer sich mit den Handlungsfelder und Möglichkeiten zur Mehrwertgenerierung im digitalen Zeitalter strategisch auseinandersetzen möchte, dem bietet das Zentrum für Marketing Management neu den Studiengang „CAS Digital Marketing“ an. Die erste Durchführung startet am 15. März 2013.

Aus dem Leben eines ZMM-Mitarbeiters: Auf Du mit Steffi Buchli

Steffi Buchli moderierte den Homecoming Day der School of Management and Law. Learnings aus einem Gespräch mit der bekannten Moderatorin des Schweizer Fernsehen.

Am Homecoming Day der ZHAW School of Management and Law hatte ich das Vergnügen, Steffi Buchli  nach ihrem Auftritt als Moderatorin des Anlasses persönlich kennenzulernen. Gelernt habe ich dabei jedoch auch noch einige andere Dinge:

  • Sportmoderatoren/Innen sind untereinander per-Du
  • Steffi Buchli ist live noch sympathischer als im Fernsehen
  • Ihre Augen sind tatsächlich so blau wie sie im „Sport Aktuell“ im Schweizer Fernsehen jeweils wirken
  • Sie ist nicht eitel: Im Gegensatz zu mir hat sie sich nicht darum gekümmert, wie sie auf dem Foto aussieht (genützt hat es in meinem Fall trotzdem nichts, siehe Foto)
  • Folgt aus Punkt oben: Einigen treibt das Treffen auf eine bekannte Persönlichkeit die Schamesröte ins Gesicht, andere bleiben cool.

V.l.n.r.: Rolf Rellstab (Wissenschaftlicher Mitarbeiter), Steffi Buchli, David Wallmer (Wissenschaftlicher Assistent)

Ich bedanke mich bei @SteffiBuchli für Ihren professionellen Auftritt als Moderatorin des Homecoming Days und für den ebenso professionellen Umgang mit mir als Groupie. Das macht mir die Berichterstattung über die Misserfolge meines Lieblingseishockeyteams erträglicher.

Las Vegas – Ganz von Sinnen in der „Sin City“

„Las Vegas?! Wie, Du fährst nach Las Vegas? Auf eine Konferenz…? Wer‘s glaubt…“ – Irgendwie fielen die Reaktionen meist recht ähnlich aus, wenn ich Kollegen und Freunden davon erzählte, dass ich nach Las Vegas zur International Academy of Business and Economics  fahren würde. Begleitet wurde die ungläubige Nachfrage häufig noch von einem Schmunzeln. Ganz Clevere schoben meist noch die Frage nach – „Was soll das für eine Konferenz sein? In Spieltheorie, oder wie?“ Kein Kommentar.

Las Vegas – Fabulous!?

 Aber so war es tatsächlich. Nachdem meine Kollegin Dr. Teresa Mandl und ich Ende Mai einen Beitrag zum Thema „TOUCHPOINT MANAGEMENT FOR VIRTUAL PRODUCTS: MAKING THE INTANGIBLE TANGIBLE BY MEANS OF PHYSICAL PRESENCES“ eingereicht hatten, hiess es bald „Submission Accepted!“ und ein paar Monate später fanden wir uns im Flugzeug nach Las Vegas wieder. Zugegebenermassen waren auch wir etwas verunsichert und wussten nicht, was uns in der „Sin City“ erwarten würde… abgesehen von der Konferenz.

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Wie steht’s um die Social-Media-Maturität in Ihrem Unternehmen?

Für die grosse Mehrheit der Schweizer Unternehmen spielt das Social Web im Unternehmens-Einsatz noch eine untergeordnete Rolle, wie der Swiss Social Media Report 2012 gezeigt hat. Trifft diese Aussage auch auf Ihr Unternehmen zu? Oder hat Ihre Organisation es verstanden, soziale Technologien erfolgreich in Geschäftsprozesse zu integrieren?

Zusammen mit Lardi & Partner Consulting bieten wir ein Online-Assessment-Tool an, anhand dem Sie in wenigen Minuten die Social Media-Reife Ihres Unternehmens eruieren können. Auf der Basis von sieben Fragen zu Themen wie Unternehmenskultur, Ressourcen, Top Management-Commitment, Erfolgsmessung sowie dem Einsatz von Social Media Tools und Plattformen wird die Maturität auf einer fünfstufigen Skala eingeordnet. Die Positionierung Ihres Unternehmens in der Maturitäts-Skala gibt Ihnen einen Anhaltspunkt, welche Schritte als nächste in Angriff genommen werden können, um das Social Web in Ihrer Organisation weiter zu integrieren.

Eine erfolgreiche Nutzung von Social Media in Unternehmen setzt nicht nur Kenntnis der angesagten Tools und Plattformen voraus. Vielmehr geht es darum, Handlungsfelder und Wertschöpfungspotentiale durch die Interaktion mit Kunden und weiteren Stakeholdern über soziale Technologien zu erkennen, um daraus einen Wettbewerbsvorteil für Ihr Unternehmen zu erlangen. Wie Sie in Ihrem Unternehmen dieses Potenzial erschliessen können, bringen wir Ihnen im neuen Weiterbildungs-Studiengang CAS Digital Marketing ab März 2013 näher.

Kakao zerlegt – Das besondere an unserer ZHAW Schokolade

Der Bericht im Magazin der Gastronomie „Salz und Pfeffer“ zeigt es nochmal auf: Unsere ZHAW Schokolade ist etwas ganz besonderes.

Jahrelang hat Tilo Hühn mit seinem Team am Institut für Lebensmittel und Getränkeinnovation an der Schokolade getüfelt. Ziel war es die Inhaltsstoffe aus den Rohmaterialen zu extrahieren, sie schonend zu verarbeiten und haltbar zu machen um sie dann wieder zu einer perfekten Komposition im Endprodukt zusammenzuführen.

Wie das genau funktioniert kann man hier nachlesen:

Schokolade im Unterricht – Eine süsse Sache

Neben den Sensorik-Profis an der ZHAW Life Science and Facility Management in Wädenswil, durften auch unsere Studierenden in einem, in die Unterricht eingebundenen, Produkt-Blind-Test drei verschiedene Schokoladen mit einem 70%-igen Kakaoanteil degustieren und wie die Experten sensorisch bewerten. Schon dort hat sich gezeigt: Die ZHAW-Schokolade ist etwas besonderes und unterscheidet sich deutlich von Produkten bekannter Marken.

Kakao zerlegt – Kräfte gebündelt

Nach weiteren Schokoladenversuchen des Schoggi-Teams in Wädenswil, hat das Zentrum für Marketing Management die Verpackungsgestaltung in Angriff genommen. Um so mehr freuen wir uns, dass die Schokolade auf geschmacklichem Erfolgskurs ist.

Das spektakuläre Koch-Event bestätigt: Auch Spitzenköche haben Freude daran

10 Köche und weitere Confiseure und Produktentwicklerinnen sind der Einladung in die Angelfood Cooking Lounge in Zürich gefolgt um mit der Schokolade zu experimentieren und um mit dem Modulsystem neue Creationen zu entwickeln. Jakobsmuscheln mit der ZHAW Kakaobutter oder Lammfilet an Schokoladenchilisauce waren sensorisch sehr stimulierend. Kurzfristig hatte sich noch ein Fernsehteam von Einstein unter die Gäste gemischt.

Appetit bekommen? Für weitere Informationen steht Tilo Hühn zur Verfügung.

Sammlung Bachelorarbeiten 2012

Im Sommer 2012 schlossen erneut zahlreiche Studierende den Bachelor in Betriebsökonomie oder Wirtschaftsrecht erfolgreich ab. Eine der letzten grossen Herausforderungen im Studium stellt die Bachelorarbeit dar. Der Fachbereich Marketing wurde von einigen Studierenden bearbeitet und in der Sammlung der besten Bachelorarbeiten 2012 festgehalten. Sie finden spannende Erkenntnisse über folgende Themen im Bereich Marketing:

  • Kundenzufriedenheit: Urteil oder Vor-Urteil des Kunden? Der Einfluss des Halo-Effekts auf die Kundenzufriedenheit S. 17
  • Einsatz des Mystery Shoppings im Detailhandel S. 26
  • Leiden wir an Statussymptomen? Implizite und explizite Einstellungen zu Autos S. 35
  • Zusammenspiel zwischen klassischen Public Relations und Social Media Relations in der Bankbranche S. 38
  • Achtung Stolpergefahr! Impliziter Assoziationstest zur Messung der Risikowahrnehmung bei Gefahren im Haushalt S. 41
  • Kundenbindung im Haushaltsartikel­ Detailhandel am Beispiel der XY Haushalts AG S. 47
  • Ein optimales Weiterbildungsangebot  im Bereich Sustainability­Marketing. Eine Bedürfnisabklärung bei Schweizer Unternehmen S. 51

Auch unser neuer Mitarbeiter David Kübler wurde mit seiner Bachelorarbeit erwähnt auf Seite 34. Die Sammlung kann hier kostenlos bezogen werden.

Vom Boxer zum wissenschaftlichen Assistenten

Seit gestern verstärkt der Boxer David Kübler unser Zentrum für Marketing Management. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm einen guten Start. Im nächsten Abschnitt stellt sich David kurz selber vor:

Diesen Sommer habe ich das Studium für General Management an der ZHAW abgeschlossen. Nach einer Studienreise durch Südkorea und China, einer intensiven Stellensuche und dem etwas anderen Nebenerwerb als Barmitarbeiter bin ich nun am Ursprungsort des Erlernten zurück. Als Wissenschaftlicher Assistent im Zentrum für Marketing Management an der ZHAW habe ich die Möglichkeit meinem Interesse für Marketing nachzugehen und das marketingtheoretische Wissen umzusetzen. Ich bin motiviert die neue Herausforderung anzunehmen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team. Das ZMM bietet die Chance Wissenschaft und Praxis zu verbinden und ist somit die optimale Einstiegsmöglichkeit ins Berufsleben.

Der Start ist geglückt – nicht zu Letzt dank des mitgebrachten Kuchen zum Einstand. Vielen Dank für den netten Empfang.

Die Freizeit verbringe ich hauptsächlich mit Sport – von Fussball über Eishockey bis hin zum Boxen. Ansonsten bin ich gerne unterwegs, sei es an Konzerten oder im Sommer oft in der Natur am Fluss oder See.

Ich freue mich auf eine spannende und intensive Zeit an der ZHAW.

Wie aufmerksam sind wir wirklich?

Ich würde durchaus von mir behaupten, dass ich ein aufmerksamer Mensch bin. Gestern Abend wurde ich jedoch eines Besseren belehrt. An einer Studienpräsentation der Firma Marketagent wurde ein kurzer Filmausschnitt gezeigt. Innerhalb der Szene fanden 21 Veränderungen statt; der Kommissar trug beispielsweise plötzlich an Stelle des schwarzen Mantels einen beigen, der Tote wurde durch einen anderen Schauspieler ersetzt usw. Kaum zu glauben aber keinem der ca. 30 Anwesenden sind diese Veränderungen aufgefallen. Danach wurden verschiedene Bildausschnitte gezeigt, in denen sich jeweils ein Detail veränderte. Nun gut, dachte ich mir, jetzt da ich weiss, dass sich etwas verändern wird und es nur ein Bildausschnitt ist, werde ich das wohl sehen. Die Bildausschnitte wurden x-mal gezeigt, doch kaum jemand fand heraus was sich veränderte.

Ob man herausfindet was sich in einem Bild verändert, hängt davon ab, wohin man zuerst schaut und welche Punkte man als nächstes betrachtet. Verändert sich ein Element, welches die meisten Menschen erst an siebter oder noch späterer Stelle ansehen, ist die Chance gross, dass dieses Element gar nicht mehr richtig angeschaut, geschweige denn im Gedächtnis verankert wird. Gerade für den Werber ist es wichtig das Produkt, das Logo und den Slogan so zu platzieren, dass diese von der Zielgruppe gesehen werden.

Aufmerksamkeitswärmekarte
Quelle: www.mindspotter.at/gallery.html

Mittels Eye-Tracking können die optimalen Plätze für die wichtigsten Elemente der Werbung ermittelt werden. Herkömmliches Eye-Tracking ist in der Regel ziemlich kostspielig und für die Probanden etwas umständlich. Da sie oftmals in ein Labor gehen müssen, um an den Tests teilnehmen zu können, fühlen sich die Probanden oft nicht ganz wohl und versuchen sich so zu verhalten wie sie denken, dass es erwünscht ist.

Online Eye-Tracking heisst hier die Alternative die am Montagabend an der Studienpräsentation in Zürich von Marketagent vorgestellt wurde. Online Eye-Tracking kann der Proband bequem an seinem PC im gewohnten Umfeld durchführen, zudem ist es bedeutend kostengünstiger. Das Verfahren wurde vom Fachhochschulprofessor Sebastian Berger von der Universität Wien vorgestellt. Beim Online Eye-Tracking wird das menschliche Sehverhalten auf dem Computerbildschirm abgebildet, d.h. das Bild ist unscharf, lediglich ein Ausschnitt so gross wie ein Zweifrankenstück wird scharf dargestellt. Der Proband bewegt die Computermaus über den Bildschirm. Dadurch wird der scharfe Sehbereich auf jene Ausschnitte auf dem Bildschirm verschoben, die für den Proband von Interesse sind. Vergleiche zwischen Online Eye-Tracking und dem klassischen Eye-Tracking haben gezeigt, dass die Ergebnisse weitgehend deckungsgleich sind.

Wir vom ZMM sind gespannt ob sich das Online Eye-Tracking in der Praxis durchsetzen wird und wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden.

Weiter Informationen über das Verfahren finden sich hier.

Einblicke in die Social Media Strategie von Swisscanto

Roman Kappeler

In der Finanzbranche zögern noch viele Unternehmen Social Media aktiv einzusetzen. Swisscanto hat diesen Schritt gewagt und ist nun online mit einem Blog und Twitter seit Oktober. Roman Kappeler, Leiter Media Relations und Social Media, erklärt in einem Interview wieso sie sich für diese Einbindung entschieden haben und wie sie Social Media Aktivitäten koordinieren.

Wer ist Swisscanto?

In der Schweiz ist Swisscanto einer der führenden Anlagefondsanbieter, Vermögensverwalter und Anbieter von Lösungen der beruflichen und privaten Vorsorge. Als Gemeinschaftsunternehmen der Schweizer Kantonalbanken verwalten wir Kundenvermögen von CHF 52,6 Mia. und beschäftigen 390 Mitarbeitende in Zürich, Bern, Basel, Pully, London, Frankfurt am Main, Mailand und Luxemburg.

Wie haben Sie die Geschäftsleitung von Social Media überzeugt?

Ich habe die Initiative vor einem Jahr in Angriff genommen und bekam die Gelegenheit bei einem Geschäftsleitungsworkshop ein paar Fakten über Social Media vorzustellen und Argumente für unseren Eintritt anzubringen. Dieses Jahr wurde dann das Konzept einen Blog aufzubauen und einen Twitterkanal zu eröffnen erarbeitet und von der Geschäftsleitung verabschiedet. Die Führung stand dieser Neuerung grundsätzlich sehr positiv gegenüber und beteiligt sich jetzt auch am Schreiben von Artikeln auf dem Blog.

Welche Kanäle nutzen Sie und warum haben Sie genau diese ausgesucht?

Swisscanto hat sich für einen Blog und Twitter entschieden. Facebook erachten wir als keinen relevanten Kommunikationskanal für die Marke Swisscanto. Sie ist kein Brand, den man in sein privates Leben lässt und mit Freunden bespricht. Für mich ist Facebook eher ein privates Medium und passt deshalb nicht in die Strategie von Swisscanto. Und meiner Meinung nach wird das auch nicht erwartet von den Kunden.

Wichtig für die Wahl des Blogs als zentrales Element in der  Social Media Strategie ist, dass wir keinen Einschränkungen der Plattformbetreiber unterliegen. So müssen wir uns nicht plötzlich nach neuen Regeln richten wie beispielsweise bei Facebook. Der Blog bietet eine einzigartige Möglichkeit mit den Anlegern persönlich in Kontakt zu treten. Auf der Internetseite von Swisscanto findet man schwer einen Ansprechpartner für unsere Kunden. Dies liegt daran, dass die Produkte von Swisscanto über Banken verkauft und betreut werden und bei Problemen oder Fragen auch deren Kundenberater die Ansprechpartner sind. Mit dem Blog eröffnen wir keinen Beratungskanal, er bietet uns aber die Möglichkeit auf fachlicher und thematischer Ebene mit Kunden und Interessenten in Kontakt und Dialog zu treten.

Ebenfalls ein wichtiger Grund für die Einführung eines Blogs ist die Suchmaschinenoptimierung. Durch die Beiträge auf dem Blog erreicht Swisscanto einen besseren Platz im Ranking von Google. Der Blog ist auch eine Art Zukunftsinvestition in der Hoffnung die bezahlte SEO auf Google reduzieren zu können.

Twitter haben wir als zweiten Social Media Kanal gewählt, um den Blog bekannt zu machen und die einzelnen Blogposts und auch die News von Swisscanto stärker zu verbreiten. Die Unterstützung durch Twitter ist enorm und wird sich mit der Zeit noch verstärken. Wenn ich einen Blogeintrag erfasst habe, kann ich mit der Freischaltung des Artikels zeitgleich einen Tweet absenden.

Auf dem Twitterkanal wird noch immer „Einweg“-Kommunikation gemacht, auch bei uns. Dies liegt aber weniger an uns, als daran, dass wenige Nutzer auch wirklich kommentieren oder Anliegen adressieren. Wir haben unsere Prozesse intern jedoch soweit im Griff, dass wir auch auf Kundenanfragen über diesen Kanal reagieren könnten.

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Veranstaltungstipp Swiss Payment Forum: Bezahlen wir bald nur noch mit dem Smartphone?

Quelle: www.mobilemag.com

Die meisten von uns, wenn nicht praktisch alle, brauchen ihr Smartphone für weit mehr als SMS und Telefonie; das Smartphone dient als Fotokamera, Kalender, Notizbuch. Mit dem Smartphone können wir unsere E-Mails wann immer nötig abrufen, auch die Aktienkurse haben wir unter ständiger Kontrolle. Mit den unzähligen Apps können wir auch den Fahrplan und die Zeitung in unserem Smartphone „verstauen“.

Früher sind wir noch einkaufen gegangen, dann haben wir unsere Lebensmittel, Kleider und vieles mehr per Computer aus dem Internet bestellt, heute können wir das alles bequem mit dem Smartphone bestellen und gleich bezahlen. Wofür haben wir eigentlich noch Portemonnaies? Es wäre doch so viel einfacher ohne das Kleingeld und all die Plastikkarten.

Dank integrierter Near Field Communication kann man heute bereits in Ländern wie den USA und Japan mit dem Smartphone bezahlen; das Portemonnaie ist einfach im Smartphone *untergebracht“. Haben diese Mobile Wallets auch eine Zukunft in der Schweiz? Wie sieht es mit der Sicherheit dieser Bezahlart aus? Welche Chancen bieten neue Technologien für die Mobilfunkanbieter? Antworten auf diese und noch viele Fragen mehr zum Thema Mobile Payment werden am Swiss Payment Forum am 27. November 2012 in Zürich geliefert.

Einige Highlights aus dem Inhalt:

  •  Mobile Payment: Hier steht die Schweiz
  • Mehrwertdienst für den Kunden: Pflicht oder Kür?
  • Neue Player, neue Geschäftsmodelle: So funktioniert das Zusammenspiel
  • Das Smartphone: Die Geldbörse von morgen?
  •  Hürden und Fallstricke bei der Umsetzung von NFC
  •  Werbetrends 2013: Ein Klick von der Werbung zum Umsatz

Gehalten werden die Referate von Experten der Schweizer Payment Industrie sowie der SBB und Sunrise Communications.

Wir vom ZMM lassen uns diese vielversprechende Veranstaltung nicht entgehen, natürlich werden wir euch über das Forum berichten.

Informationen zur Veranstaltung: www.swisspaymentforum.ch