Welche Hochzeitstrends dieses Jahr auf uns warten

Von Tania Kiarostami

Es geht nicht mehr lange, dann startet wieder die Hochzeitssaison. Bereits im April 2017 zeigte sich an der Bridal Week in New York, was die Trends für die Hochzeitssaison Frühling/Sommer 2018 sein werden. Es wird auf viel Spitze, Volants und markante Details wie schwarze Schleifen gesetzt. Immer öfters entscheiden sich werdende Bräute zudem für ein Hochzeitskleid welches nicht in typischem Weiss, sondern in zartem Rosa gehalten ist. Das Brautkleid kann so gut wie alles sein – ausser unauffällig.

Bei den Torten lautet die Devise Metallic, Metallic, Metallic. Egal ob golden, silbern oder roségolden, es muss glänzen. Für die Mutigen gibt es noch Varianten von Brushstroken Cakes und Dripped Cakes, hierbei schaut die Torte aus, als wäre sie mit dicken Pinselstrichen angemalt worden oder so als ob die Kuvertüre perfekt auf den Seiten runterlaufen würde. Auch der Marble Cake ist immer populärer. Das Marmordesign ist uns im 2017 schon auf Handyhüllen usw. begegnet, jetzt findet es seinen Platz auf der Hochzeitstorte.

Für die, die keine Torte oder zur Torte hinzu kleine Süssigkeiten wollen, gibt es auch in diesem Jahr wieder eine grosse Auswahl an Alternativen. Diese belaufen sich über die klassischen Cupcakes, Macarons, bis hin zu Donuts und Mirror Glaze Mousse-Törtchen.

Das wichtigste Element bei einer Hochzeit bleibt natürlich das Brautkleid. Wir haben bei Frau Serra, die in Winterthur ein Brautmodengeschäft betreibt, nachgefragt.

Frau Serra, Sie betreiben das Serra Brautmode Atelier in Winterthur. Die Hochzeitsaison 2018 steht an, welche Trends dürfen wir dieses Jahr erwarten?

Es gibt drei Trends, welche im 2018 hervorstechen:

  1. Glitzer

Bei den meisten Tüllkleidern im Prinzessinnenstil nähen wir eine Lage Glitzerstoff unter die oberste Tüllschicht. Dies dient dazu, dass wenn sich die Braut bewegt der Glitzer funkelt und das Kleid so zu einem magischen Märchenkleid wird.

  1. Schulterfreie Ärmel

Diese speziellen Ärmel können auf drei verschiedene Arten getragen werden. Entweder diagonal auf den Schultern, hängend, dass sie die Oberarme abgedeckt werden oder wie gewöhnlich so, dass die Träger Halt geben.

Diese schulterfreien Ärmel sind vor allem eine gute Option für Bräute, die sonst nicht ärmelfrei tragen, damit sie sich an ihrem grossen Tag wohl fühlen.

  1. Farbe

Vintage Rosa, Cappuccino und ein leichtes Gold sind die Farben, welche immer populärer bei den Bräuten werden. Die Bräute gehen immer mehr weg vom traditionellen weissen Kleid hin zu zarten Farben. Diese werden dann unter der obersten Spitzenschicht drapiert, damit sie zart durchscheinen.

Das Brautkleid ist nach wie vor entscheidend für viele Bräute © Serra

Können Sie uns erklären, wie generell ein solcher Kauf eines Brautkleides funktioniert? Die Kleider müssen ja in der entsprechenden Grösse der Braut lange Zeit im Voraus bestellt werden.

Normalerweise macht eine Kundin mit uns vier bis sechs Monate vor der Hochzeit einen Termin aus. Die Designer haben verschiedene Liefertermine, dies variiert von einem bis zu fünf Monaten. Nach der Lieferung des Kleides muss noch etwas Zeit einberechnet werden, im Falle, dass das Kleid noch Änderungen durch eine Schneiderin braucht.

Manche der Ausstellungsstücke können sofort zum Verkaufspreis gekauft werden, falls eine Braut nicht genügend Zeit hat ein neues Kleid zu bestellen.

Welche Marken haben Sie im Angebot und wie finden Sie die Kleider?

Die Designer sind persönlich aufgrund ihrer Einzigartigkeit ausgewählt worden. Alle bieten einen sehr spezifischen Stil in ihrer Kollektion. Zurzeit sind folgende Designer bei uns verfügbar:

  • Mia Solano (America) – Vor allem A-Linien-Kleider mit einer grossen Vielfalt an Spitzenlagen.
  • Crystalline (Netherlands) – Prinzessinenkleider mit viel Glitzer! Jedes ihrer Kleider kann in mehr als 40 verschiedenen Farben bestellt werden.
  • Elena Morar (Ukraine) – Ist unsere neueste Designerin. Ihre Designs sind sehr modern und futuristisch mit Blumen-Spitzen-Designs. Dies passt vor allem den jungen Bräuten.
  • Oksana Mukha (Ukraine) – Sie ist die berühmteste Designerin in der Ukraine. Sie ist immer an vorderster Front mit den neuesten Trends.

Diverse Designer mit einem spezifischen Stil © Serra

Wie setzt sich Ihre Kundschaft zusammen und was sind die Erwartungen?

Im Durchschnitt sind die Bräute zwischen 23 und 29 Jahren alt. Da alle Kleider handgenähte Designerkleider mit langen Zügen sind, sind sie gemacht für einen grossen Kircheneintritt und nicht, um sie bei einer kleinen Ziviltrauung zu verstecken.

Die meisten Kunden kommen direkt mit einem Bild ihres gewünschten Kleides an, in welches sie sich verliebt haben. Es kommt nur sehr selten vor, dass sie dann etwas komplett anderes kaufen.

Wie heben Sie sich von andere Brautmodegeschäften ab. Was sind Ihre Besonderheiten?

Am Tag des Treffens liegt unser Fokus zu hundert Prozent auf der Braut und der Brautentourage. Das ganze Geschäft ist geschlossen, so dass die Braut in einer komfortablen Atmosphäre die Kleider anprobieren kann. Im Budget gibt es keine Beschränkungen von den Kleidern, welche die Braut anziehen darf – wenn die Braut möchte, kann sie jedes Kleid im Geschäft anprobieren.

Sogar das Telefon ist in der Zeit bei uns auf stumm geschaltet!

Manche Bräute bestellen ihr Kleid direkt beim ersten Besuch im Laden und andere entscheiden sich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal ins Geschäft zu kommen. Das ist ganz der Braut überlassen. Von der Braut wird in keinem Fall eine Gebühr verlangt.

Es werden der Braut Empfehlungen abgegeben, schlussendlich liegt die Entscheidung aber einzig bei ihr.

Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Ein Brautkleid wird aber dennoch in den meisten Fällen im Laden gekauft. Sehen Sie das Internet als Gefahr oder integrieren Sie es in Ihr bestehendes Geschäftsmodell?

Der Kauf von Kleidern wird nie ganz online geschehen. Ein Teil der ganzen Brauterfahrung besteht darin das Kleid zu spüren und anzuprobieren, bevor man es kauft. Freunde und Familie sind ebenfalls aufgeregt, um der Braut beim Kauf beizustehen, Champagner wird verteilt und alle sind glücklich. Wer will das bei seiner eigenen Hochzeitserfahrung schon nicht?

Das Brautkleid will man anprobieren © Serra

Sie bieten auch Kleider zur Miete an. Wie reagieren die Kunden auf diese Möglichkeit?

99.9 % der Bräute entscheiden sich das Kleid zu kaufen. Die Mietmöglichkeit ist einfach eine extra Option für die Bräute, die aus irgendeinem Grund gerne mieten möchten.

Wie nutzen Sie das Marketing und wie kommunizieren Sie mit Ihren Kunden?

Marketing wird vor allem auf Facebook gemacht. Andere Wege haben wir auch versucht, aber Facebook ist bei Weitem am besten. Uns kostet eine Brautvereinbarung auf Facebook einen Franken. Anzeigen können so zugeschnitten werden, dass ein bestimmtes Publikum angesprochen wird. Dies spart Geld indem nicht die «falsche» Zielgruppe angesprochen wird.

Wo sehen Sie die Schwierigkeiten im Geschäft der Brautmode?

Weniger Personen aus der Schweiz heiraten als jemals zuvor. Wenn keine Hochzeiten stattfinden, dann werden auch keine Hochzeitskleider gebraucht.

http://www.serrabrautmode.ch/

Startup Night in Winterthur: Spannender Austausch und interessante Ansätze

Von Dana Müller

Vor einiger Zeit fand in Winterthur die erste Startup Night statt. Das Technikum öffnete die Türen und lud ein, sich einen Einblick von Innovationen und Produkten von vielen Startups zu verschaffen. In Winterthur und Umgebung entstanden in den letzten 15 Jahren über 100 Startups, so erstaunt es kaum, dass der Anlass der Startup Night auf grossen Anklang stiess. Besucher konnten dank Workshops, Vorträgen und Informationsständen verschiedene Eindrücke gewinnen und direkte Kontakte mit den Gründern der Startups knüpfen.

Ideen durch einen Prototyp erlebbar machen

Auch das Institut für Marketing Management war durch Dr. Michael Klaas vertreten. Er gestaltete einen spannenden Workshop zum Thema «Prototyping als Teil des kundenorientierten Designs».

Prototyping kann für Startups einen hohen Stellenwert haben. Als Vorversion von Produkten, ermöglichen Prototypen eine Funktion oder ein Erlebnis zu testen. Dies kann Investoren, oder zukünftigen Kunden helfen, das Produkt besser zu verstehen. Doch bevor ein Prototyp erstellt wird, muss das Bedürfnis definiert werden. Anhand von praktischen Beispielen erklärte Dr. Michael Klaas, was es heisst ein Kundenbedürfnis richtig zu verstehen.

Oft liegt genau da die Schwierigkeit – im Definieren und Artikulieren von Bedürfnissen. Ideen müssen erlebbar, ja greifbar gemacht werden, Prototypen setzen genau da ein. In einem kreativen und mehrdeutigen Prozess können Ideen und einfache Prototypen erstellt werden. Diese werden direkt getestet z.B. durch Befragungen von Freunden, der Familie oder auf der Strasse. Dank dem gewonnenen Feedback, wird der Kunde immer besser verstanden und der Prototyp erneut angepasst. Dieser Prozess wiederholt sich bis der Prototyp alle Kundenbedürfnisse abdecken kann und somit zum finalen Prototyp wird.

Dr. Michael Klaas an der Startup Night (c) Startup Night

Innovation heisst auch Risiken eingehen. Beim Ideen sammeln und Prototypen entwickeln, wird mit verschiedenen Techniken gearbeitet. Papier, Post-it und Karton sind ausgezeichnete Materialien um Prototypen zu basteln. Im Design Thinking nutzt man unterschiedliche Arten von Prototypen um den kreativen Entstehungsprozess zu bereichern. Prototypen müssen nicht perfekt sein – sie sind dazu da, die Funktionen eines Produktes zu definieren und werden durch exploratives, experimentelles oder evolutionäres Prototyping entwickelt. Um das Gelernte zu verinnerlichen, hatten die Workshop Teilnehmer den Auftrag in Gruppen einen Papierflieger mit der linken Hand zu basteln. Das Ergebnis nebst kindlichen, innovativen und kaum zu erkennenden Papierfliegern, war eine heitere und lockere Stimmung im Raum, die es vereinfachte die anderen Workshop Teilnehmer kennenzulernen.

Workshop Teilnehmer an der Startup Night (c) Startup Night

http://www.startup-night.ch/

„Viele Leute aus verschiedenen Branchen“: Inspiration und Wissensanreicherung im MAS-Programm

Die CAS-Lehrgänge (Certificate of Advanced Studies) am Institut für Marketing Management sind sehr beliebt. Oft machen die Teilnehmenden mehrere CAS und irgendwann drängt sich die Frage nach einem anerkannten Masterabschluss auf. Im Rahmen des MAS (Master of Advanced Studies) in Marketing Management kann man aus 14 CAS sein individuelles Programm zusammenstellen und damit einen individuellen Studienschwerpunkt setzen. Sarah Edelmann hat diesen MAS absolviert und erzählt, weshalb sie sich für diese Ausbildung entschieden hat.

Sarah, warum hast Du dich für einen MAS entschieden?

Mich hat die Flexibilität überzeugt. Da ich mich nicht für 2.5 Jahre binden wollte, fand ich die Möglichkeit den Lehrgang innerhalb von fünf Jahren mit allfälligen Pausen zu absolvieren sehr überzeugend. Zudem passte es für mich, dass ich die Vertiefungsrichtungen selber wählen konnte. Die ZHAW war auch sehr zuvorkommend, als mich CAS ausserhalb des IMM interessiert hatten, um diese innerhalb des MAS zu absolvieren.

Wie kam die Wahl auf die ZHAW, was war ausschlaggebend?

Wie oben erwähnt, die Flexibilität, der Standort Winterthur und natürlich der gute internationale Ruf.

Welches langfristige Ziel möchtest Du mit dem Studium erreichen?

Da ich bereits um die zehn Jahre im Marketing arbeite, war es für mich wichtig, einen anerkannten Ausweis zu haben. Wo mich dies hinführt, ist zurzeit noch unklar.

Sar

Sarah Edelmann hat den MAS Marketing Management erfolgreich absolviert

Was hat Dir am MAS Marketing Management besonders gut gefallen?

Ich fand besonders inspirierend so viele Leute kennen zu lernen, aus so vielen Branchen. In der täglichen Arbeit hat man normalerweise immer mit den gleichen Branchen zu tun. Hier habe ich sehr viele Leute von verschiedenen Tätigkeiten kennen gelernt und dieser Austausch war für mich sehr wertvoll und inspirierend. Zudem hat mir der grosse Praxisbezug sehr gut gefallen.

Ein MAS bringt einen grossen Aufwand mit sich, wie hast du Arbeit und MAS unter einen Hut gebracht?

Das weiss ich ehrlich gesagt auch nicht, wie ich das geschafft habe! J Ich hatte sehr zuvorkommende Arbeitgeber, die mich unterstützt hatten. Trotzdem musste ich sogar während der Schule arbeiten, was natürlich nicht sehr ideal war. Auch mein Stellenwechsel innerhalb der Ausbildung war sehr anspruchsvoll. Ich hatte zudem ein sehr verständnisvolles Umfeld und habe mich in meiner Freizeit auf meine Ausbildung konzentriert, dafür habe ich jetzt wieder mehr Zeit für mich, meine Hobbies und das Umfeld.

Konntest Du die Inhalte des MAS-Programms auch bereits im Job anwenden?

Auf jeden Fall. Aus jedem CAS konnte ich verschiedene Themen mitnehmen einbringen. Es war ein stetiges Anreichern von Wissen, was ich immer wieder in der täglichen Arbeit einsetzen kann.

Wie waren die Dozierenden?

Wie bereits gesagt, war für mich immer der Praxisbezug zentral, was die meisten geschafft haben. Aber auch hier, wie in jeder Ausbildung, gibt es sehr gute und etwas weniger gute Dozenten.

Wem würdest du einen MAS empfehlen?

Für alle, die sich im Marketing weiterentwickeln möchten, Spass an Wissensanreicherung haben, Bereitschaft besitzen, im Job und vor allem in der Freizeit kürzer zu treten und sich auf neue Ideen, Konzeptionen und wissenschaftliche Themen einlassen wollen.

Haben wir bei Ihnen das Interesse an einem MAS geweckt? Am nächsten Info-Apéro des Instituts für Marketing Management können Sie sich direkt mit dem Studienleiter austauschen.

https://www.zhaw.ch/de/sml/institute-zentren/imm/weiterbildung/online-anmeldung-info-apero/

MAS Marketing Management:  www.zhaw.ch/imm/masmama

Alle Weiterbildungen:  www.zhaw.ch/imm/weiterbildung

Weihnachtszeit in Winterthur

Weihnachtsmarkt in Winterthur

Bildquelle: http://www.winterthur-tourismus.ch

In der Adventszeit verwandelt sich die Winterthurer Altstadt mit den rund 100 festlich dekorierten und prachtvoll leuchtenden Holz-Chalets des Weihnachtsmarktes in eine wundervolle Märchenwelt. Bis zum 23. Dezember bietet sie den idealen Treffpunkt, um mit Arbeitskollegen nach der Arbeit einen Glühwein zu trinken und ausgefallene Weihnachtsgeschenke wie Holzschnitzereien, Edelstahlschmuck oder Bambusinstrumente zu kaufen.

Anstelle des Fonduezeltes wird man dieses Jahr auf der Wintialp mitten im Winterthurer Stadtpark kulinarisch verwöhnt. In einem heimeligen Ambiente geniessen die Gäste während der kalten Jahreszeit feine Käsespezialitäten wie Fondue und Raclette oder hauseigene Kaffee-, Tee- und Punschspezialitäten. Den Tag kann man auch in einer geselligen Runde an der Outdoor Platzhirsch-Bar ausklingen lassen.

Für diejenigen, die es am Abend etwas anders mögen, bietet sich das Dinnerspektakel Clowns & Kalorien an. Nirgends werden Zirkusdarbietungen und exquisite kulinarische Leckerbissen schöner inszeniert als bei dieser Vorstellung, wobei ein mit viel Fantasie kreiertes 4-Gang-Menu mit herzerwärmender Clownerie, fantastischer Akrobatik und Gesangseinlagen abgerundet wird. Das Verzehrtheater gastiert noch bis zum 01.02.2015 in Winterthur.

Wer es in der Adventszeit ein wenig aktiver mag, hat die Möglichkeit zum Eislaufen in der Eis- und Eventhalle Deutweg.

Möglichkeiten zum Kerzenziehen bestehen an verschiedenen Standorten in der Stadt und werden in Zusammenarbeit mit der Quartierentwicklung angeboten, wobei der Erlös gemeinnützigen Organisationen zugutekommt.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit in Winterthur.

Innovation ohne Grenzen: 13. Science-to-Business Marketing Konferenz vom 2. – 4. Juni 2014 in Winterthur

Während traditionelle Unternehmensgrenzen zunehmend verschwimmen, entstehen gleichzeitig völlig neue Möglichkeiten kooperativer Wertschöpfungsprozesse. Die Deutsche Bank Research schätzt, dass in zehn Jahren 15% der Wertschöpfung in Deutschland aus Unternehmensnetzwerken kommen wird. Vor drei Jahren waren es noch 2%. Moderne Kooperationsbeziehungen, an denen auch wissenschaftliche Institutionen beteiligt sind, stehen im Fokus der internationalen, englischsprachigen Konferenz.

Die Veranstaltung zeigt auf, wie Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Hochschulen profitieren können um die eigene Innovationsfähigkeit zu verbessern. Für Unternehmen ist es eine hervorragende Gelegenheit, mögliche Kooperationsformen mit Hochschulen kennen zu lernen und zu erfahren, wie staatliche Fördergelder für eigene Forschungszwecke am besten akquiriert werden.

Die Konferenz bringt die zentralen Akteure im kollektiven Innovationsprozess von Wissenschaft und Praxis zusammen. Sie verleiht wichtige Impulse zu Themen wie ‚Collaborative Innovation‘, ‚Design Thinking‘ und ‚Business Models‘ und vermittelt praktische Tools im Hinblick auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft. Darüber hinaus bietet sie den Teilnehmenden eine gezielte Gelegenheit zum Networking.

Das Programm wartet auf mit hochkarätigen Speakers, interaktiven Workshops, Podiumsdiskussionen und einem unvergesslichen Konferenzdinner.

Auf issuu.com finden Sie die Einladung zu der Konferenz.

Zu den Keynote Speakers zählen:

  • Prof. Dr. Oliver Gassmann, Professor of Technology and Innovation Management, University of St. Gallen, Switzerland
  • Dr. Andy Polaine, Service and Experience Design Consultant, Writer, Educator
  • Dr. Matthias Kaiserswerth, Director of the IBM Research Laboratory, Zurich, Switzerland
  • Prof. Dr. Georges Haour, Professor of Technology and Innovation Management, IMD, Switzerland
  • Prof. Dr. Thomas Baaken, Director of the Science-to-Business Marketing Research Centre, Germany

Workshops werden u.a. zu den folgenden Themen angeboten:

  • Making transnational partnering innovation work
  • Potentials and challenges of multi-sided Public Private Partnerships
  • Collaborative research – Learning through participatory scenarios
  • The power of service design for business
  • Design thinking – Show, don’t tell
  • How ‘Service Dominant Logic’ enables companies to create new business
  • The UBC ecosystem – Understanding university-business cooperation

Warum Winterthur einen Besuch wert ist, Teil 2

Dank unserer Tätigkeit am Institut für Marketing Management in Winterthur haben wir diese Stadt kennen und schätzen gelernt. Was Sie in Winterthur aus unserer Sicht unbedingt sehen müssen, erfahren Sie in unserem zweiten Teil der „Geheimtipps“ des IMM.

Restaurant / Kaffee / Bar

Möglichkeiten, sich in Winterthur kulinarisch verwöhnen zu lassen, gibt es viele. Mit seiner wunderschönen Gartenterrasse lockt das Restaurant Al Giardino ins Freie. In lauschig-grüner Umgebung werden die Gäste mit italienischen, spanischen, französischen und vegetarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Wenn da kein Mittelmeer-Feeling aufkommt…

Quelle: algiardino.ch

Wenn der Hunger nach mediterraner Kost noch nicht gestillt ist, bietet sich ein Besuch im Restaurant Pulcinella in der Metzggasse an. Gemäss unbestätigter Quellen werden dort die besten Pizzen der Stadt serviert.
Weiterlesen

Tipps der IMM-Mitarbeiter für Winterthur, Teil 1

Unser Arbeitsplatz am Institut für Marketing Management liegt mitten in Winterthur, der sechstgrössten Stadt der Schweiz. In Winterthur gibt es einiges zu sehen und zu machen. Gerne möchten wir ein paar  Tipps für Restaurants, Bars und Kultur weitergeben.

Restaurant / Kaffee / Bar

Ein echter Geheimtipp ist der TEAROOM TEEKULT an der Steinberggasse. In dem eher kleinen, aber sehr charmanten Teeladen hat man die Qual der Wahl aus über 180 verschiedenen Teesorten die Passende auszusuchen. Was aber viele nicht wissen: Im oberen Stock gibt es ein kleines Café/Restaurant, wo man sehr gut zu Mittag essen kann.

Quelle: teekult.ch

Fast gegenüber vom Tearoom befindet sich ein weiteres gutes Restaurant, das Insieme Piadineria. Wie der Name bereits verrät, gibt es eine grosse Auswahl an Piadine. Ein Salat dazu und man hat ein perfektes Mittagessen.

Ein gemütliches Abendessen kann man im Restaurant Barnabas geniessen. Es werden europäische, mediterrane und indisch-orientalische Gerichte angeboten. Das Restaurant befindet sich in der Nähe des Technikums, der ZHAW School of Engineering.

Nach dem Abendessen kann man sich direkt um die Ecke noch einen Drink im Schmalen Handtuch genehmigen. Legendär ist der dort der Drink „Rasputin“. Aber Vorsicht, uns wurde gesagt, man solle ihn nur in kleinen Mengen trinken…

Kultur

An einem Teamevent durften wir mit Citystroll die Geschichte von Winterthur besser kennen lernen und haben einiges erfahren. Ein Highlight dieser Tour war der Sodbrunnen im Untergrund an der Steinberggasse. Als Passant beachtet man das „Guckloch“, welches wie ein Abfalleimer aussieht, kaum. Nimmt man sich die Zeit und schaut durch den Kasten, so sieht man den alten Sodbrunnen. Einen kleinen historischen Einblick erhalten Sie hier.

Quelle: schneider-hoppe.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frisches Gemüse, Früchte und andere Köstlichkeiten können jeden Dienstag- und Freitagmorgen zwischen 6-11 Uhr am Wochenmarkt gekauft werden. Der Markt befindet sich in der Steinberggasse und der Metzggasse. Weitere Märkte in Winterthur finden Sie hier.

Quelle: Myswitzerland.com

Weitere Tipps erhalten Sie bei Winterthur Tourismus.

Wo verbringen Sie am liebsten Zeit in Winterthur? Wir freuen uns sehr über Ihre Empfehlungen rund um die Stadt.

Social Media – Favoriten von Michaela Simeon

Michaela Simeon

Social Media nutze ich sowohl privat als auch beruflich vor allem um Informationen zu sammeln und spannende & lustige (Werbe-)Kampagnen zu verfolgen. Beispielsweise hat mich die Aktion „10 Tage Winterthur – Die Entdeckungstour“ sehr begeistert.

Quelle: http://www.facebook.com/winterthur

Zur Unterhaltung oder auch um neue Ideen zu sammeln, schaue ich mir gerne Youtube-Videos an und verbreite diese auch weiter. Vor allem von Flashmobs bin ich ein grosser Fan geworden. Ein Beispiel liefert das Produkt Tic Tac im untenstehenden Youtube-Video.

Unterhaltsame Tweets senden meiner Meinung nach vor allem @SteffiBuchli und @viktorgiacobbo.

Quelle: www.twitter.com/viktorgiacobbo

Für weitere Infos, Links und Tweets, einfach @MichaelaSimeon folgen.

10 Tage Winterthur – Die Social-Media-Entdeckungstour

Vor rund einem Monat wurde eine einzigartige Social-Media-Kampagne der Stadt Winterthur gelaunched. Winterthur ist die sechstgrösste Stadt der Schweiz und berühmt für ihre Bildungsmöglichkeiten und die zahlreichen Kultur- und Freizeitangebote (über 1000 Angebote pro Jahr). In einem interaktiven Entdeckungserlebnis sollten Bewohner und Besucher nun näher an diese Vielfalt von Angeboten und Sehenswürdigkeiten herangeführt werden.
Weiterlesen

Studierende im Praxiseinsatz für die Winterthurer Altstadt

Studierende des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie analysierten im Frühlingssemester 2011 die Schaufenster ausgewählter Detailhändler in der Winterthurer Altstadt. Ziel war, Lerninhalte des Bachelor-Moduls «Konsumentenverhalten und Kommunikation» in der Praxis anzuwenden. Die Detailhändler profitierten von den Handlungsempfehlungen der Studierenden zur Optimierung ihrer Schaufensterkommunikation. 

Schaufenster Projekt

Quelle: Winterthur Tourismus

Schaufenster sind auch heute noch für die Einzelhandelsgeschäfte eines der wichtigsten Kommunikationsinstrumente, weshalb sie im Rahmen der Marketing-Lehre von Bedeutung sind. Während vier Wochen beschäftigten sich die Studierenden im Bachelor-Modul „Konsumentenverhalten und Kommunikation“ intensiv mit Fragestellungen der Schaufenster-Kommunikation. In Dreier-Teams analysierten rund 110 Studierende die Schaufenster von knapp 40 Detailhändlern in der Altstadt von Winterthur.

Weiterlesen