MMA – Einladung zum Besuch der Hirslanden Klinik Aarau

Reminder: Es hat noch freie Plätze!

Liebe Alumni
Liebe ehemalige Mitglieder

Sehr gerne laden wir euch zu einer spannenden und höchst interessanten Besichtigung der Hirslanden Klinik Aarau ein.

Wann: 28. Oktober 2016, 18.00 Uhr
Wo: Hirslanden Klinik Aarau, Schänisweg, 5001 Aarau

Das Programm gestaltet sich wie folgt:

18.00 –18.20  Willkommens-Apéro
18.20–18.30 Begrüssung durch Direktor Philipp Keller – Aufzeigen der aktuellen Herausforderungen
18.30 –18.50  Vorstellung CRM Setup durch Marco Burri
18.50–19.30 Klinikführung in zwei Gruppen (Besichtigung Patientenzimmer Privé-Abteilung und Privé-Lounge, Küche)
Anschliessend: Verabschiedung und allenfalls Besuch eines Restaurants (optional)

Die Teilnehmerzahl ist aus organisatorischen Gründen auf 40 Alumni beschränkt. Es gilt also: „First come, first serve!“ Wir bitten euch deshalb, euch sobald wie möglich per E-Mail bei Nicole Müller (nicole10@bluewin.ch) anzumelden. Die Hirslanden Klinik benötigt folgende Informationen von euch:

  • Name
  • Vorname
  • E-Mail-Adresse

Wenn genügend Personen (mind. 10) Interesse an einem anschliessenden, gemeinsamen Abendessen bekunden (auf eigene Rechnung), so werden wir gerne in einem nahe gelegenen Restaurant einen Tisch reservieren. Gebt uns mit der Anmeldung bitte Bescheid, ob ihr danach noch Essen gehen möchtet.

Bitte reist per ÖV an oder benutzt den nahe gelegenen öffentlichen und kostenpflichtigen Parkplatz.

Der Anlass in der Klinik ist für uns Alumni kostenlos

Wir freuen uns sehr auf möglichst viele Anmeldungen!

Ausserdem findet am 25. November 2016 unser traditionelles Weihnachtstreffen statt. Also reserviere dir das Datum schon heute. Details folgen zu gegebener Zeit.

Für den Vorstand

Nicole Müller   Patrick Hauser
Events             Kommunikation

Stars @ School – Der Musikbusiness-Slot an der Langen Nacht der Karriere

Was wäre wenn mit Baba Shrimps, eine der erfolgreichsten Schweizer Pop Bands, das Musiklabel Sony, Swiss Music Award und die SUISA alle zusammen an einem Event an der ZHAW auftreten? Dann wäre, nein dann ist: die Lange Nacht der Karriere.

LANGE NACHT DER KARRIERE
lndk_format1_d_rgbDie Lange Nach der Karriere findet am 10. November 2016 an der ZHAW in Winterthur statt. Der Event, welcher gleichzeitig an fast allen grossen Fachhochschulen und Universitäten der Schweiz gehostet wird, ermöglicht den Studierenden einen nicht alltäglichen Zugang zu den Themen rund um die Karriere. Die ZHAW ist dieses Jahr das erste Mal mit dabei.

MUSIK & KARRIERE
Der Musikbusiness-Slot, welcher von zwei Mitarbeitern des IMM organisiert wird, ist Teil der Langen Nacht der Karriere. Die Referenten aus der Praxis erzählen einerseits, wie ihr Alltag aussieht und andererseits, wie es möglich ist, im Musikbusiness eine Karriere zu lancieren. Mit Sony konnte eines der weltweit wichtigsten Musiklabels engagiert werden und mit Swiss Music Award ist der bedeutendste Schweizer Musik Preis ebenso vertreten. Adrian Kübler, der Frontsänger von Baba Shrimps, berichtet über die Herausforderung, Musik und Kommunikationskarriere unter einen Hut zu bringen und die Vertreter der SUISA erklären uns die rechtlichen Komponenten der Musik.

BANDVOTING
Im Rahmen des Musikbusiness-Slots können sich Studierende der ZHAW für einen Unplugged Auftritt am Eventabend bewerben. Die auserwählten Bands spielen jeweils vor und zwischen den Referenten. Weitere Infos hier.

SCHLUSSBOUQUET
Als Abschluss des Events spielt die Zürcher Pop Band Baba Shrimps. Sie haben bereits die grossen Schweizer Bühnen wie das Hallenstadion, Gurten Festival oder Openair Zürich bespielt, Bestplätze in der Hitparade erreicht und laufen in den grossen Schweizer Radiostationen rauf und runter. Umso stolzer macht es uns, die Band an der Langen Nacht der Karriere begrüssen zu dürfen. Ein kleiner Vorgeschmack gefällig?

Im Anschluss an das Konzert begibt sich das Publikum in die Archbar, wo der VSZHAW die offizielle Afterparty organisiert.

Für weitere Infos zum Musikbusiness-Slot gibt es mehr Infos bei Patrick Bissig und David Kübler.

Science to Business Workshop zu Plattform-Geschäftsmodellen

Wenn wir den Markt für Smartphones betrachten, realisieren wir schnell, dass Nokia und Blackberry nur noch Schatten ihres früheren Ruhms sind. Ihre Technologien und Funktionen halten denen von Apple und Android stand. Apple und Android triumphieren jedoch nicht wegen ihrer technologischen Features, sondern aufgrund der Fähigkeit leistungsfähige Plattformen bereit zu stellen. Es sind die Millionen von externen Software-Entwicklern, die im App Store ihre Dienstleistung bereitstellen, die das Ökosystem von Apple und Android befruchten und damit für strategische Vorteile sorgen (Bonchek & Choudary, 2013). Plattform-Geschäftsmodelle sind in den „Unicorn“-Unternehmen, wie Facebook, AirBnB und Uber groß geworden (Fortune, 2015). Heute kann man allerdings beobachten, dass ein signifikanter Teil der schnell wachsenden etablierten Unternehmen, wie Nike und Walmart eine Transformation in die Richtung von Plattform-Geschäftsmodellen durchlaufen.

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NEUE SPIELREGELN
Letztlich definiert diese Transformation das Verständnis von Wettbewerb und Kooperation neu. Firmen, die heute versuchen ihren strategischen Vorteil, basierend auf der Stärke ihrer Mitarbeiter und interner Ressourcen zu generieren, stehen Armeen von vernetzten Kooperationspartnern gegenüber, die den Verbund nutzen, um Skaleneffekte zu erzielen.

SCIENCE TO BUSINESS
Der IMM bietet mit dem SCIENCE TO BUSINESS Workshop eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Wir werden aktuellste Forschungsergebnisse zur Wert Generierung in Business Netzwerken und Platform Geschäftsmodellen zeigen. Forschung die den Anforderungen des Zeitalters der Vernetzung gerecht werden kann.

Wir sehen Manager als unsere Sparringspartner. Ziel ist es, die Forschungsergebnisse mit praxisrelevanten Fragestellungen aus unterschiedlichen Branchen zu reflektieren und so zu stärken. Für Manager öffnet der Workshop neue Sichtweisen auf das eigene Geschäftsmodell und zukünftige Positionierungen. Dadurch ergibt sich eine Win-Win Situation für alle Beteiligten, mit spannenden Diskussionen in einem inspirierenden Umfeld, Raum für Humor und Spaß und großem Potenzial.

Der SCIENCE TO BUSINESS Workshop findet am 4. November 2016, von 14:00-17:00 Uhr im SERVICE LAB der ZHAW statt. Er richtet sich an Verantwortliche im Bereich Marketing, Strategie, CRM und Business Development. Sind Sie interessiert? Melden Sie sich direkt bei Julia Fehrer j.fehrer@auckland.ac.nz an. Die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung ist auf 20 Teilnehmer begrenzt.

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Julia Fehrer – Referentin am Workshop – Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Bayreuth und Universität Auckland –

Programm:

14:00 Uhr BEGRÜSSUNG durch Frank Hannich, School of Management and Law, ZHAW
14:15 Uhr IMPULSVORTRAG PLATFORM REVOLUTION

Julia Fehrer, Universität Bayreuth

 

14:35 Uhr INTERACTIVE WORKSHOP BUSINESS MODELS DER ZUKUNFT

Moderation: Julia Fehrer

17:00 Uhr SUM UP FINDINGS
17:15 Uhr APERO HOME COMING DAY ALUMNI ZHAW

Data-Intensive Services: Hochkarätiges CH-Netzwerk will Innovation fördern

Die Swiss Alliance for Data-Intensive Services hat zum Ziel, Innovation, Bildung und Inspiration zu fördern. Das IMM ist als Teil der Abteilung General Management Mitglied der ersten Stunde und hat beim Aufbau des Netzwerks mitgewirkt.

Die Nationalen Thematischen Netzwerke (NTN) sind Förderinstrumente der Kommission für Technologie und Innovation (KTI). Mit ihrer Hilfe möchte die KTI Forschung und Praxis zusammenbringen und spezifische Themen voranbringen. Schweizweit bestehen derzeit über alle Wissenschaftsbereiche 13 NTN, die inhaltlich unterstützt und mit bis zu CHF 500’000 pro Jahr gefördert werden.

Vielversprechender Start
Die Allianz for Data-Intensive Services ist noch jung, hat jedoch bereits mehr als 20 Unternehmenspartner gewonnen. Auch mehrere Partnerunternehmen des IMM sind Teil des NTN. Kein Wunder, beschäftigt sie sich doch unter anderem mit wegweisenden Themen wie Big Data, E-Health, Industrie 4.0 oder Smart Devices. Machine Learning Clinic und Services for Individuals bilden zurzeit zwei Themenschwerpunkte, die im Rahmen von Expert Groups bearbeitet werden.

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Partner NTN

Besser vernetzen
Die NTN ermöglichen es ihren Angehörigen, Forschungsprojekte mit Praxispartnern, Bootcamps, Prototypenlabs und Studien zu lancieren. Weiter können eigene Seminare, Kurse und Webinare angeboten werden oder man beteiligt sich an den Konferenzen und Events, welche die NTN organisiert. So oder so, für ein zielgerichtetes Networking zwischen Praxis und Wissenschaft ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten.

Die Roadmap sieht vor, dass das Netzwerk bis 2020 internationale Bekanntheit erlangt. Bei Interesse zum Anschluss oder zur Mitwirkung am Netzwerk vermittelt das IMM sehr gerne.

Auskunft: Frank Hannich, Institut für Marketing Management

Gamification am Institut für Marketing Management


Gamification, also die Anwendung von Spielelementen und –prinzipien in Kontexten ausserhalb von Spielen, ist vermehrt auch am Institut für Marketing Management (IMM) ein Thema in der Lehre, Weiterbildung, Forschung und Dienstleistung. In diesem Blogbeitrag möchten wir zwei spielerische Tools des Instituts für Marketing Management vorstellen.

img_4786Das Behavioral Insights Kit ist eine Sammlung bekannter Heuristiken und Effekte aus der Psychologie und Verhaltensökonomie in Spielkartenformat und verschafft auf spielerische Art und Weise einen einfachen Einstieg in das Themengebiet Behavioral Insights. Es soll dabei helfen zu verstehen, welche Treiber und Barrieren, das Verhalten oder Entscheidungen von Konsumenten beeinflussen und wie diese gezielt fürs Marketing genutzt werden können.


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In folgenden Bereichen wurde das Behavioral Insights Kit bereits eingesetzt.

  • Die Teilnehmenden des CAS Behavioral Insights for Marketing (CAS BIT) und des Kurses erhalten ihr eigenes Kit und lernen, wie sie es in Ihrem Arbeitsalltag einsetzen und nutzen können.
  • In Beratungsprojekten kommt das Kit im Rahmen von Workshops zum Einsatz, z.B. zur Inspirationssuche für die Entwicklung innovativer Marketingmassnahmen.
  • Im interdisziplinären Forschungsprojekt „Essen für die Zukunft“ wurde das Kit verwendet, um Ideen zu generieren für die Kommunikation des Menü-Nachhaltigkeits-Index (MNI).

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Lego Serious Play ist ein innovatives Tool, mit welchem businessbezogene Sachverhalte auf spielerische Weise mit Lego-Steinen nachgestellt und strukturiert werden können. Durch die Verbindung von Spielelementen mit der Unternehmenswelt wird ein kreativer Rahmen geschaffen, um funktionsbedingte Barrieren in den Köpfen abzubauen und die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, sich „out of the box“ mit einem Thema oder einer Fragestellung auseinanderzusetzen. Der Hauptvorteil liegt darin, dass komplexe Zusammenhänge greifbar und zugänglich gemacht werden, wodurch der kollaborative Austausch im Team gefördert und kreative Prozesse angeregt werden.

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Lego Serious Play wird am IMM eingesetzt:

CAS Health Care Marketing als Teil des brandneuen MAS Health Care & Marketing – Interview mit dem Studienleiter Prof. Dr. Frank Hannich

Prof. Dr. Frank Hannich ist Studienleiter des MAS Customer Relationship Management und Leiter der Fachstelle Strategic Customer Relationship Management. Des Weiteren ist er Dozent im Bereich Marketing mit den Schwerpunkten CRM, Sportmarketing und Marktforschung. Der Studiengang MAS Health Care & Marketing mit dem Pflicht CAS Health Care Marketing wird in Kooperation mit dem Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie durchgeführt. Lesen Sie im Interview, was das Besondere an dem Kurs ist:

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Für wen ist diese Weiterbildung richtig? Und warum?
Der Lehrgang richtet sich an Spezialisten aus Marketing und Kommunikation, welche in den Gesundheitsmarkt wechseln möchten oder an Spezialisten aus dem Gesundheitswesen, welche ins Marketing/ins Management wechseln möchten und unterschiedliche Herausforderungen zu meistern haben. Herausforderungen wie zum Beispiel die komplexen Beziehungen und Netzwerke des Gesundheitsmarktes verstehen und daraus Spezifika für das Marketing des Gesundheitsmarktes ableiten, oder den Trend des digitalen Wandels mit Kommunikationsthemen verbinden können.

Was können Teilnehmer aus dem Kurs mitnehmen?

Die Teilnehmenden kennen am Ende des Lehrgangs die wichtigsten Marktakteure, deren Rollen und Interessen. Sie verstehen die Eigenheiten von Marketing und Kommunikation im Gesundheitsmarkt und können mit diesem Wissen praktische Probleme lösen. Durch die breite Definition des Gesundheitsmarkts,  die vielfältigen beruflichen Hintergründe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden Wissenstransfers sowie Perspektivenwechsel gefördert.

Wie sorgt ihr dafür, dass die Teilnehmer dieses Ziel erreichen?

Praxisorientierung ist uns ein grosses Anliegen. Wir haben den Anspruch, dass die Teilnehmenden ihre neu erworbenen Kenntnisse in Ihrem beruflichen Alltag anwenden können und beziehen gezielt Praktiker aus verschiedenen Gesundheitsorganisationen ein. Ein wichtigstes Element bildet hierbei die betreute Projektarbeit, im Rahmen derer die Teilnehmenden Modelle, Konzepte und Tools aus dem Unterricht auf eine aktuelle Problemstellung anwenden.

Was erwartet ihr von den Teilnehmern?

Die Teilnehmenden bringen alle Ihre Erfahrungen mit und daran knüpfen wir im Lehrgang an. Entsprechend erwarten wir von ihnen, dass sie sich aktiv einbringen, zum Beispiel im Rahmen von Gruppenarbeiten und Diskussionen. Die Rolle des Dozierenden ist dann auch eher diejenige des Moderators und Coachs.

Was ist bei eurem Kurs besonders?
Der CAS Health Care Marketing ist der erste Zertifikatslehrgang in der Schweiz, welcher Marketing- und Kommunikations-Kompetenzen gezielt für den Gesundheitsmarkt vermittelt. Der Lehrgang berücksichtigt, dass die Akteure und Strukturen sehr komplex sind, der Markt stark reguliert wird und er auf Kundenseite viele Eigenheiten aufweist.

Vielen Dank für das Gespräch.

Anmeldung: hier
Programm-Website: hier
Zeitplan: auf Anfrage
Broschüre: hier

Bei Fragen zum Kurs können Sie sich an Programm Managerin Senem Glaunsinger (Fon: 058 / 934 76 05, Mail: senem.glaunsinger@zhaw.ch) wenden.

Helvetia – ein Land der Weiterbildung

Die Schweiz zeichnet sich im Europäischen Raum durch eine einzigartige Weiterbildungskultur aus und ist im EU-Ländervergleich Vize-Spitzenreiter: Weshalb ist das so?

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Ein Blick hinter die Kulissen eines Landes, in dem die (Weiter)bildung gross geschrieben wird zeigt Interessantes auf: laut dem Bundesamt für Statistik hat im Jahre 2011 rund 77% der Schweizer Wohnbevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren mindestens eine Weiterbildung in Anspruch genommen. Davon bilden sich 63% non-formal weiter, also über Kurse, Seminare, Vorträge, Konferenzen, Kongresse, Workshops oder Privatkurse. Mit einem Anteil von rund 30% ist die Schweiz laut eurstat auch Vize-Spitzenreiter was „lebenslanges Lernen“ angeht – einzig die Dänen weisen einen noch höheren Anteil von rund 32% aus.

Die „Lust an der Weiterbildung“ ist häufig mit der Erkenntnis verknüpft, dass man noch weiter kommen kann oder anders ausgedrückt: es ist der „gesunde Ehrgeiz“, der in jedem von uns steckt (über 80% der akademischen Weiterbildung wechseln in der Tat nach spätestens 2 Jahren die Arbeitsstelle). Ebenso wesentliche Einflussfaktoren sind aber auch struktureller Natur. Mit dem Bologna-Prozess wurde eine Reihe von Reformen in Gang gesetzt, durch die die europäische Hochschulbildung kompatibler, besser vergleichbar, wettbewerbsfähiger und für die Studierenden attraktiver gemacht werden soll. Die wichtigsten Ziele dieses Prozesses waren: die Einführung eines dreistufigen Studiensystems (Bachelor, Master, Promotion), die Qualitätssicherung in der Hochschulbildung und die Anerkennung von Qualifikationen und Studienzeiten.

Letzteres spiegelt sich auch in der Weiterbildung wider. Ein machbarer Weg ist beispielsweise die Anrechnung von Vorleistung an eine akademische Weiterbildung, wie einen CAS oder auch Master. Ein nennenswertes Beispiel ist hierbei der Marketingmanager HF der SAWI. Die Ausbildung lässt sich unter bestimmten Umständen (Einhaltung von „sur dossier“- Quote und Leistungsniveau des Studierenden) an einen Master in Marketing Management anrechnen.

C’est la passerelle qui fait la musique! Oder anders ausgedrückt, genau dies macht die Schweiz eben aus: die Möglichkeit Brücken zu bauen und auf eine durchlässige Gesellschaftsstruktur zählen zu können – eine „schöne Helvetia„.

IMM auf der EASM (European Association for Sport Management) Conference 2016

Zwischen dem 7. und 10. September 2016 fand in Warschau die 24. EASM (European Association for Sport Management) Conference statt. Die Konferenz, die von der Vistula-Universität organisiert wurde und dieses Jahr „Memories and identities in sport management in Europe“ zum Thema hatte, war ein grosser Erfolg – auch für die ZHAW und das Insitut für Marketing Management.

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Patrick Bissig und Marcel Hüttermann präsentierten das Paper „Brand Analysis in Sports using Repertory Grid Technique: Grasshoppers Club Zürich as a Case Study„, welches aus einer Masterarbeit und einem Forschungsprojekt mit dem Schweizer Rekordmeister zustande gekommen ist. Die Erkenntnisse wurden rege diskutiert und fanden grossen Anklang.

Daneben konnten viele spannende Vorträge gehört und diskutiert, Kontakte gepflegt sowie neue geknüpft und die ZHAW auf dem Feld des Sport Marketing erneut gut positioniert werden. Schwerpunktthemen waren dieses Jahr die Service-Dominant-Logic im Sport, dem immer heiss diskutierten Feld Governence im Sport und dem Beziehungsmanagement mit den Fans zu.

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Die ca. 400 Teilnehmer wurden durch eine gut organisierte Konferenz geleitet und genossen polnische Gastfreundschaft während der gesamten Konferenztage. Die Stadt Warschau faszinierte die Teilnehmenden, das Gala-Dinner im PGE Stadion (dem Polnischen Nationalstadion), die Social-Networking-Veranstaltungen u.a. im Polnischen Olympiazentrum, zusammen mit der gesamten Atmosphäre auf der EASM, war etwas, woran sich alle Teilnehmer gerne zurück erinnern werden.

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