The thin win – oder was Attraktivität mit Glaubwürdigkeit zu tun hat.

Jetzt hat es also auch Vogue erwischt! Der Trend geht hin zu „natürlichen Models“.

Dies könnte man als Randnotiz auf Boulevard-Niveau abtun. Doch es steckt mehr dahinter. Nämlich die interessante Frage, was Attraktivität mit Glaubwürdigkeit zu tun hat. Intuitiv würden viele einen Zusammenhang zwischen Aussehen und Kompetenz abstreiten. Auch die Wirkung von Werbung würden viele für sich selbst als nicht existent empfinden. Allenfalls ein paar minderjährige Teenies lassen sich angeblich davon beeinflussen. Warum sollte ein Werbe-Argument überzeugender sein, wenn es von einer attraktiveren Person kommt?

Das hat mit Expertise nur oberflächlich zu tun. Das Argument für einen bestimmten Lippenstift mag von einer Ex-Miss-Schweiz überzeugender sein. Aber das Argument für WC-Schüsseln? Oder für Finanzanlagen?

Noch allgemeiner formuliert interessiert uns die Frage, wieso wir Mitarbeiter einem Chef mehr vertrauen als einem anderen. Oder als Kunde finden wir den einen Kundeberater kompetenter als den anderen. Dies alles hat sehr viel mehr mit dem äusseren Erscheinungsbild zu tun, als wir das von uns selbst glauben wollen.

Auf der Suche nach geeigneten Forschungsobjekten gingen wir sorgfältig vor. Geeignet sind Objekte, über die andere Menschen eine felsenfeste Überzeugung haben. Und die Objekte müssen auch mit vernünftigem Aufwand zugänglich sein. Also Versicherungsberater? Langweilig! Finanzanalysten? Etwas besser! Dozenten und Dozentinnen? Achtung Glatteis! Also wählten wir Models in der Werbung. Und das bringt uns zum ursprünglichen Thema zurück.

Wir untersuchten die unbewussten Assoziationen zu schlanken und zu eher molligeren (eben „natürlichen“) Models. Als Messung benutzten wir Reaktionszeiten auf Bilder und Worte. Im menschlichen Gehirn sind viele Dinge mehr oder weniger eng miteinander verdrahtet. So ist „gut“ und „attraktiv“ enger beieinander als „schlecht“ und „attraktiv“. Dies äussert sich eben auch in den Reaktionszeiten zu Bildern und Begriffen auf dem Computerbildschirm. Zeigefinger lügen nicht. Und das Resultat war mehr als eindeutig: Schlank ist gut und glaubwürdiger!

Ganz zum Schluss: Auch Vogue wird in Zukunft wieder „vernünftiger“. Das biologische Erbe in uns ist einfach stärker als jedes Argument. Je attraktiver und modellhafter ein Mensch ist, desto glaubwürdiger und kompetenter wirkt dieser Mensch. Auch in zwanzig Jahren werden die dünnen Models mehr verkaufen als die „natürlichen“.

Das Paper The thin win: Implicit preference for slim models in advertising wurde an der Academy of Marketing Conference vorgestellt und  in der Kategorie „Marketing Research und Methodology“ als „best paper“ ausgezeichnet (erscheint somit im Journal of Marketing). Eingereicht habe ich das Paper zusammen mit  Céline Forestier, welche in ihrer Bachelor-Arbeit (Wer hat Angst vor Heidi Klum?) den Grundstein zu diesem Paper gelegt hat.

Aufregende Testfahrt mit dem Tazzari Zero

„Ich fahre mit Sonnenergie“ so die Aufschrift des kleinen Flitzers. Von Bennau SZ nach Rheinau ZH. Herzklopfen inklusive. Ein Fahrbericht.

Tazzari Zero

 84 km. Laut Herstellerangaben 140 km Reichweite. Das App für Stromtankstellen runtergeladen. Los geht’s! Gepäck verstauen. Der Platz ist begrenzt. Eine kleine Reisetasche und ein Rucksack; dann ist der Kofferraum gefüllt. Platznehmen, anschnallen und aufs Gaspedal treten. Ohne Kupplung entsteht beim kleinen Italiener das pure Chilbi-Go-Kart-Rennen-Feeling. Um vom Vorwärts- in den Rückwärtsmodus zu gelangen, steigt man auf die Bremse und drückt auf dem Armaturenbrett einen Knopf. Interessant! Leise ist die Fahrt. Es gibt 4 Geschwindigkeitsstufen: «Race» für die Autobahn, «Standard» für die Landstrasse, «Economy» für die sparsame Fahrt bei 60 km/h und «Rain» für eine Fahrt im Regen.  Eine Anzeige auf dem Armaturenbrett zeigt den aktuellen Batteriestand mittels grünen, orangenen und einem letzten roten Balken an. Bereits nach etwa 40km und einer Fahrt auf der Autobahn sind wir schon im orangenen Bereich. Es wird langsam kritisch. Weiterlesen

Durchgängige Beziehungspflege in Wertschöpfungsnetzwerken

Hendrik Holsboer

Im Rahmen des Booklets „Best of 10 years CRM – Auszüge aus den besten Master-Arbeiten in Customer Relationship Management“ wurden die Management Summaries von Master-Arbeiten veröffentlicht, welche in vorbildlicher Art und Weise einen Beitrag zum Transfer akademischer Erkenntnisse und «Best Practice»-relevanter praktischer Erfahrungen in den unternehmerischen Alltag darstellen.

Diese Master-Arbeit wurde von Hendrik Holsboer (Immobilienbewirtschaftung, Services FHNW bei der Fachhochschule Nordwestschweiz) in der Durchführung MAS CRM 5 verfasst:


Arbeitsteilung ist der Regelfall in der Herstellung von Produkten geworden. Eine professionelle, überbetriebliche Zusammenarbeit in Lieferketten und Wertschöpfungsnetzwerken stellt immer mehr einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar. Das Ziel dieser Arbeit besteht nun darin, eine Methode für Schweizer Lieferketten zu entwickeln, die helfen soll, den Organisationsgrad, das Wissensmanagement und die Netzwerkorganisation so festzulegen, dass daraus komparative Vorteile für die Partner der Lieferkette respektive des Wertschöpfungsnetzwerks als Ganzes entstehen.

Weiterlesen

Sustainable Communication – wenn das Graffiti wächst (oder auch nicht)

Die Frage, ob man mit „grünen“  Werbeartikeln glaubwürdig kommunizieren kann, haben wir uns im letzten Herbst schon einmal gestellt. Nach eher ernüchtender Antwort habe ich nach weiteren Alternativen gesucht…

… und gefunden. Green Graffiti hat sich zum Ziel gesetzt, weltweiter Markführer in Sachen nachhaltiger Kommunikation zu werden.

„Was, wenn wir eine Schablone auf den Boden legen und durch Beseitigung der Verschmutzungen eine Nachricht erzeugen?“ hat sich der Gründer gefragt und die Idee von GreenGraffiti wurde geboren. Mehr zur Geschichte hier. Mittlerweile bietet das Unternehmen Lösugen von Schnee Graffiti, Kreide und Milkpaint Graffiti, Reverse Graffiti oder Sand Graffiti an. So können Unternehmen oder auch Gemeinden ihre Werbebotschaften auf „…sichtbare, greifbare und erkennbare Art und Weise…“ ins rechte Licht rücken und „…einen wirtschaftlichen, sozialen und umweltbezogenen Mehrwert für Ihre Marke“ generieren.

Die „grüne“ Art zu Werben hat mich fasziniert und ich wollte wissen, wie ein Moos-Graffiti funktioniert und was es für eine Wirkung hat. Anleitungen im Internet gibt es einige – ich habe mich an diese gehalten.

Moos-Ernte

Bei der Moos-Ernte haben wir uns an die Anweisungen gehalten und Moos aus Pflasterfugen verwendet, da dieses besonders zäh und lebenswillig sein soll.

Mix aus Moos, Zucker und Joghurt

Die „Verschwendung“ von Nahrungsmittel für Werbezwecke hat mich in einen ethischen Konflikt gebracht. Der Gedanke an ein chemiefreies und umweltfreundliches Werbemittel hat jedoch zum Weitermachen angetrieben. Die Suche nach einer Wand hat sich als Herausforderung erwiesen. Schattig und feucht sollte sie sein. Wir haben entgegen der Anweisung für diesen Test einen weniger prominenten Ort gewählt, um allfällige Beschwerden aus der Nachbarschaft aus dem Weg zu gehen.

das Moos Graffiti wird angebracht

Vor genau 2 Monaten haben wir das Moos püriert und an verschiendene Mauern gestrichen. Leider ist nicht gewachsen und hat nicht für Aufsehen gesorgt. An machen Stellen ist es gar ganz verschwunden oder existiert noch immer als hellbrauner, lehmartiger Schriftzug. Schade.

Das Moos Graffiti nach 2 Monaten

Was lief falsch? Hat Jemand schon ein Moos-Graffiti erfolgreich unter die Leute bzw. an die Wand gebracht?

Herzlich Willkommen im Team

Sandro Graf

Am 1. Juli ist Sandro Graf als Dozent für Marketing neu bei uns im Team gestartet.  Wir wünschen ihm einen erfolgreichen Start, viele spannende Projekte und Freude an der Arbeit.

Sandro stellt sich selbst kurz vor und wir hoffen bald noch einiges mehr von ihm auf dem Blog lesen zu dürfen:

Nach Abschluss meines Jus-Studiums an der Universität Freiburg i.Ue. war ich während rund fünf Jahren in der Internet- und Event-Branche tätig – sowohl freiberuflich wie auch auf Agenturseite. Danach zeichnete ich mich als „Swiss National Director“ eines internationalen humanitären Hilfswerkes unter anderem für Kommunikations- und Marketingdienstleistungen für das weltweite Partnernetzwerk verantwortlich. Nach Abschluss des Executive Master of Science in Communications Management an der Università della Svizzera italiana (Lugano) und einem kurzen Auslandaufenthalt an der UCLA School of Management in Los Angeles war ich als Leiter E-Business beim Touring Club Schweiz (TCS) für alle digitalen Aktivitäten des Automobilclubs verantwortlich. Zuletzt habe ich mich bei der Unternehmensberatungsfirma FehrAdvice & Partners AG als Senior Consultant intensiv mit der Verhaltensökonomie und deren praktischen Anwendung in der Markt- und Konsumentenforschung beschäftigt. Am ZMM freue ich mich auf spannende Projekte und vor allem das Dozieren und die Zusammenarbeit mit den Studenten!

Meine Freizeit verbringe ich vor allem mit meiner Familie: meine beiden Kinder (8 Monate und 5 Jahre) halten mich auf Trab und lassen vergessen, dass ich auch gerne wieder mehr Joggen oder Tennisspielen würde.

Analytisches CRM für KMU, Praxis und Potenziale

Vania Tomic

Im Rahmen des Booklets “Best of 10 years CRM – Auszüge aus den besten Master-Arbeiten in Customer Relationship Management” wurden die Management Summaries von Master-Arbeiten veröffentlicht, welche in vorbildlicher Art und Weise einen Beitrag zum Transfer akademischer Erkenntnisse und «Best Practice»-relevanter praktischer Erfahrungen in den unternehmerischen Alltag darstellen.

Diese Master-Arbeit wurde von Vania Tomic (Senior-Projektingenieur bei der Ambit AG), in der Durchführung MAS CRM 5 verfasst:

Heutzutage ist der Druck, der auf KMU lastet, enorm geworden. Die richtigen Informationen können zu Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens führen. Ziel dieser Arbeit ist, KMU einen Einblick in die Konzepte des analytischen CRM zu geben. Die grossen Unternehmen haben die Wichtigkeit und die Potenziale von analytischem CRM realisiert und setzen dieses gewinnbringend ein.

Ziel der Arbeit

Diese Arbeit soll dem Leser einen Einblick in die Vielschichtigkeit vom analytischem CRM und dessen Bedeutung im Segment der KMU geben. Die Praxis und das Potenzial von analytischen Konzepten werden aufgezeigt.

Vorgehensweise

Im ersten Schritt wurde die umfangreiche Literatur zum Thema analysiert. Um dem Leser einen Überblick der momentan herrschenden Marktlage zu vermitteln, wurden die wichtigsten Anbieter von analytischen Werkzeugen aufgezeigt. Mit einer empirischen Studie, bei der 83 Personen teilnahmen und von denen 45 Teilnehmer aus dem Segment der KMU stammen, wurden die einzelnen Facetten des analytischen CRM beleuchtet. Zudem wurden zwei Experten zum Thema befragt. Weiterlesen

Academy of Marketing Conference 2012 oder wenn Professoren die Tanzfläche stürmen – Ein Erfahrungsbericht

Southampton

2. Juli 2012 – Liebes Conference Tagebuch. Unvorstellbar. Vor einem halbem Jahr wurde das „Paper“ eingereicht, dann dem „Review“-Prozess unterzogen und schliesslich die für Konferenz akzeptiert. Unvorstellbar, dass ich jetzt für eine 15minütige Präsentation eines „Papers“ nach Southampton, England fahren durfte; dorthin wo sich anscheinend ein Teil der „Who is Who“ der Wissenschaft über Forschungsarbeiten austauscht.

3. Juli 2012 – Ich hätte es mir mit der Anreise auch einfacher machen können, aber nun ging es mit dem Zug auf die Insel. Ich war zwar doppelt so lange unterwegs, aber reiste sehr viel klimafreundlicher. Der erste Umstieg in Paris und ein Sprint vom Gare de Lyon (Horror! Menschenmassen, Schilder, Koffer, Wo ist der Ticketautomat? Welches Ticket kaufen? Wo ist das Gleis? Welche Richtung?) zum Gare du Nord (Eurostar? Wo? Was, Boarding jetzt schon? Passport? Zweimal Zoll? Gepäckkontrolle? Wie beim Check in auf dem Flughafen…Durst! 4EUR ein Wasser?) war hektisch. Mit dem Eurostar ging es nun durch den Ärmelkanal (Länge: 50 km, davon 38 km unterseeisch, durchschnittliche Tiefe: 40 m unter dem Meeresgrund). Angekommen in St. Pancras International in London ging es mit der U-Bahn zum Bahnhof London Waterloo und von dort aus nach Southampton. Nach etwa 11 Stunden erreichte ich den Highfield Campus der University of Southampton. Der Campus ist riesig, der Willkommens-Apero war jedoch umso kleiner. Einzig die an Spielzeug- Holzklötze erinnernden Käseblöcke, die man sich irgendwie auf die hauchdünnen Cracker legen sollte, waren überdurchschnittlich dimensioniert. Geschlafen wird übrigens in den „Glen Eyre University Halls„, d.h. einem winzigen Studentenzimmer mit 0-Sterne Charakter.

4. Juli 2012 – Ein Blick in die Unterlagen sagte „Congratulation, you are the Session Chair“. Auch das noch. Das heisst die Präsentatoren vorstellen, Zeit einhalten, Fragerunde moderieren. Der Qualität der Präsentation und der Begrenzung des Nervositätslevels zu liebe, hat die Aufgabe dann mein „Paper-Buddy“ Jürg übernommen.  Jede „Session“ dauerte 1.5 Std. Präsentiert wurden meist 4 Paper zu Themen wie Marktsegmentierung, Marktforschung und Methoden, E-Marketing usw.  über die gesamten Konferenztage verteilt. Mit jeder Session konnte man in eine andere Welt eintauchen, sich ein neues Model oder Conceptual Framework erläutern lassen, über die Aussprache anderer nicht-Nativespeaker schmunzeln, mitdiskutieren oder je nach Thema einfach nur komplett verwirrt sein.

Pub Duke of Wellington

Nach den Vormittagssessions konnten wir den Nachmittag für einen Sightseeing-Run nutzen. Nach 2 Stunden rennen und der Erkenntnis, dass Southampton definitiv kein Ferienort ist, kamen wir verregnet zurück. Zum Glück haben wir ein schönes authentisches Pub „Duke of Wellington“ in einem altehrwürdigen Gebäude entdeckt. Dort konnten wir am Abend dann doch mal etwas ernährungsphysiologisch wertvolles zu uns nehmen.

5. Juli 2012 – Zum Glück gibt es wenigstens noch Joghurt am Morgen… Bei 15 cm hohen Toasttürmen, die mit ordentlichen Butterportionen bestrichen wurden, Röstiecken mit Bohnen oder Spiegeleiern mit Würstchen habe ich doch Fragezeichen, um 8:00 Uhr am Morgen. Nach einem vollen Tag wissenschaftlicher Diskussion folgte am Abend das Gala Dinner im St Mary’s Stadium. Einzig für mich erstaunlich war die Erkenntnis, dass Wissenschaftler wohl gerne die Tanzfläche stürmen und, dass so eine Konferenz auch ganz schön anstrengend sein kann.

6. Juli 2012 – Zurück in die Schweiz. Durch einen längeren Aufenthalt in London war noch eine Stunde Sightseeing möglich. Ein kurzer Ausflug zum Buckingham Palace hat dann aber auch genügt. Und spätestens nach diesem „Z’Mor-Z’Mi“ war die Freude auf Zuhause gross. Aber: Es war ein Erlebnis und ich würde es wieder mache; auch mit dem Zug.

ZMM Brainstorm Event

Diesen Dienstag hat sich unser Team vom Zentrum für Marketing Management (ZMM) wie jedes Jahr zum Brainstorming-Day getroffen. Das Ziel dieses Tages ist zum einen Inputs zu Veränderungen und Verbesserungen zu allen Themenbereichen des ZMM zu finden und zum anderen den Teamgeist zu fördern. Damit die Gedanken und Ideen frei fliessen können treffen wir uns jeweils an einem Ort ausserhalb der Büroräume.

Dieses Jahr trafen wir uns auf dem Bauernhof Hopfentropfen in Unterstammheim bei wunderschönem Wetter. Der Hopfentropfen ist die kleinste angemeldete Bierbrauerei in der Schweiz (50 Liter Tank). Nach der ersten Brainstorm-Runde am Morgen wurden wir am Mittag von der Familie Reutimann mit Köstlichkeiten vom „Oklahoma“-Grill und Salaten verwöhnt. Während des Workshops am Nachmittag gab es immer wieder niedliche Auflockerungen in Form der jungen Kätzchen, welche den Hof als „Spielplatz“ nutzten.

Nach den vielen Eindrücken, Ideen und neuen Ansätzen, welche sich aus dem ganzen Brainstorming-Tag ergaben, rauchten unsere Köpfe am Abend ganz schön. Markus Reutimann wusste zu helfen und offerierte uns ein selbstgebrautes Hopfentropfen-Bier und Süssmost. Dazu gab er uns Einblicke in den Brauprozess, die Zutaten und die Geschichte des Bauernhofes. Vor allem die Storys über die Touristen sorgten für viel Gelächter. Die Führung durch die Brauerei findet inzwischen in sechs verschiedenen Sprachen statt – unglaublich! Die Familie Reutimann scheint sehr innovativ zu sein, so hat sie sogar eine Schnupftabakmaschine für bis zu sechs Personen erfunden.

Auch bei den anderen Hofprodukten, welche im eigenen Hofladen verkauft werden, lässt die Familie ihre Kreativität einfliessen. Das Angebot reicht von Bier über Essig, Knuspermalz und Schnupftabak bis hin zu Bier-Shampoo. Zudem hat uns Markus seine Verkaufsstrategie verraten: Er erzählt zu jedem Produkt eine Geschichte, welche den Leuten im Gedächtnis bleibt. Meist wissen sie gar nicht mehr wie das Produkt heisst, aber können sich an die Geschichte erinnern. Zum Abschluss durften wir auch noch ein paar der Hofprodukte degustieren und die Schnupftabakmaschine testen.

Fazit: Der Tag war innovativ und interessant und der Bauernhof Hopfentropen bleibt uns sehr positiv in Erinnerung und ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

«Roger Federer sollte sofort zurücktreten»

Roger Federer (Quelle: dailyrecord.co.uk)


Roger Federer hat es geschafft und ist wieder die Nr. 1 nach seinem historischen Sieg in Wimbledon. Cary Steinmann, Dozent an der ZHAW School of Management and Law, rät ihm nun zu einem radikalen Schritt: „Wenn ich Federer wäre, würde ich sofort zurücktreten. Damit wäre ihm ein Platz im sportlichen Olymp sicher“.

 

 

Lesen Sie den ganzen Artikel von cash.ch hier.

Was meinen Sie? Hat Roger Federer seinen maximalen Marktwert erreicht?

Rückblick Swiss CRM Forum 2012

CRM Innovation Award (Quelle: www.swisscrmforum.com)

Swiss CRM Forum 2012: Brian Rüeger übergibt als Jury-Präsident den zweiten CRM Innovation Award an Blueconomics für ihre Social Sales Lösung und steht in einem Interview mit Susanne Wille Rede und Antwort zur diesjährigen Ausgabe der Swiss CRM Studie 2012.

Swiss CRM Innovation Award

Den zweiten Swiss CRM Innovation Award holte sich dieses Jahr Blueconomics mit ihrer SocialSalesmap. Sie ergänzt die zumeist aus Tabellen und Formularen bestehenden klassischen CRM Systeme um zusätzliche flexible Visualisierungsmöglichkeiten von Netzwerken und sozialen Einflüssen.

„Hervorragende Bewerbungen um den Award haben uns als Jury gefordert. Und mit den Finalisten hatten wir wirklich wieder zwei Mitstreiter, die sehr innovatives CRM einsetzen. Der höhere Innovationsgrad des Projektes hat schliesslich ganz knapp den Ausschlag für Blueconomics vor Porsche gegeben, deren Projekt auch absolut Best Practise im CRM ist.“, fasste Jury-Präsident Brian Rüeger die Wahl der Jury zusammen. Geehrt wurde auch der zweite Finalist, die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, für die exzellente Umsetzung der CRM-Vision „Most Personal“ im Schweizer Pilotmarkt.

Weiterlesen