Sie glauben, dass die Liebe alles besser macht: die Erde, die Menschen und ihr Essen

Beim Gastronomie-Unternehmen Kai Sushi heisst es nicht nur Liebe auf den ersten Biss, sondern auch Liebe auf den ersten Blick. Denn sobald das Interieur des Restaurants betreten wird, wird man mit einem Lächeln und authentischer Begrüssung empfangen. Was vorher nur eine kleine Sushi-Bar in Oerlikon war, ist heute ein Unternehmen mit drei Standorten, Sushi-Kursen und Catering-Business, das sich völlig neu erfunden hat. Für Geschäftsinhaber Amit Shama-Levaillant ist die Liebe das Leitmotiv seines Unternehmens. In einem persönlichen Interview erzählt er uns von seiner Gastgeberphilosophie.

Früher war Kai Sushi nur eine kleine Sushi-Bar in Oerlikon, welche Veränderung war die prägendste?

Das Lernen war ein wichtiger Bestandteil in der Entwicklung von Kai Sushi. Wie in jedem Unternehmen gibt es schwierige Zeiten und Krisen, die man überwinden muss. Ich habe auf diesem Weg gelernt, all die negativen Emotionen, die man in solchen Situationen verspüren kann, wie Neid oder Verzweiflung, in etwas Gutes umzuwandeln und zwar in Inspiration. Die Inspiration führt dann zur Lösung, wie man weiterkommt im Leben, beziehungsweise Unternehmen. Ich habe versucht mich wiederaufzubauen und nach oben geschaut wo ich sein wollte und mir gesagt, dass ich das auch schaffen kann. Das prägendste war also der Lernprozess aus diesen negativen Emotionen etwas Positives zu ziehen. Wir sind alle da zum Lernen. Wir haben zum Beispiel viel von unseren Gästen gelernt, wir haben versucht ihre Erlebnisse mitzukriegen und immer ein offenes Ohr für sie zu haben. Wir haben uns fortlaufend verbessert und unser Angebot an die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst. Ich würde nichts an diesem Weg ändern, denn jeder Schritt war notwendig um weiterzukommen und zu wachsen. Für mich gilt «Growth is an Outcome not a Strategy». Mein Weg war nicht so geplant, ich hatte nicht von Anfang an das Ziel eine gewisse Anzahl Filialen zu eröffnen, das war ein laufender Lernprozess mit kleinen Schritten und keine Strategie.

Amit Shama-Levaillant: „Die grösste Marge eines Unternehmens liegt im begeisterten Kunden der zurückkommt“ © Kai Sushi

Sushi ist zum Trend avanciert. Was macht Kai Sushi aus?

Unsere Philosophie macht uns aus. Viele haben das Gefühl, wenn man ein Geschäft aufmacht, dass das Produkt sich von selber verkauft, das ist aber nicht immer so. Sushi ist nicht einfach im Trend. Ich kenne viele Sushi Restaurants, die zwar einen guten Standort und gute Produkte hatten, aber trotzdem keinen Erfolg erzielten. Ihnen fehlte etwas Grundlegendes und das sind Werte. Die Werte von Kai Sushi sind folgende; Love your People, Love your Products and Love your Location. Wir legen viel Wert auf zufriedene Mitarbeiter, begeisterte Gäste und faire Beziehungen zu unseren Lieferanten und Partnern. Weiter ist die Herkunft unserer Produkte von hoher Relevanz, wir achten besonders auf nachhaltige Fischerei und regionales Poulet- und Rindsfleisch. Diese Werte sind das Fundament von Kai Sushi.

Um Kunden glücklich zu machen, braucht es motivierte Mitarbeiter. Wie „pflegen“ Sie Ihre Mitarbeiter?

Meiner Meinung nach gibt es drei Grundbedürfnisse, die der Mensch hat. Sicherheit, Anerkennung und Zugehörigkeit. Die Sicherheit bieten wir mit unseren Arbeitsbedingungen. Zum Beispiel haben wir eine «no Firing policy». Wenn man einmal die Probezeit bestanden hat, dann gehört man zur Familie. Danach entlassen wir unsere Mitarbeiter nicht mehr, wir können sie höchstens umpositionieren und schauen wo ihre Kompetenzen besser hinpassen. Wichtig ist einfach, dass sich die Mitarbeiter im Team wohl und zugehörig fühlen. Wir haben in der Gastronomie viele Mitarbeiter mit komplexen Hintergründen, als Restaurantleiter sollte man sich daher die Zeit nehmen und sich bemühen diese Leute zu unterstützen, sodass sie bei der Arbeit fokussiert sein und gute Leistung erbringen können. Ich achte nicht nur auf die Unterstützung bei der Arbeit, sondern auch ausserhalb der Arbeit. Auf diese Weise sichern wir die Anerkennung und Zugehörigkeit. Erst wenn die Mitarbeiter zufrieden sind, können wir beginnen die Gäste zu begeistern. Alle zwei Monate gibt es Mitarbeiterschulungen, wo ich die Werte des Unternehmens und meine Vision den Mitarbeitern näherbringe. Mir ist wichtig, dass sie meine Philosophie verstehen und diese dann den Gästen vermitteln können.

Zugehörigkeit und Zusammenhalt sind ein wichtiger Bestandteil der Philosophie von Kai Sushi © Kai Sushi

Essen kann weit mehr, als nur Nahrungsaufnahme sein. Was bieten Sie Ihren Kunden und auf was achten Sie in der Kundenbeziehung?

Unser Ziel ist es die Erwartungen der Kunden zu übertreffen, denn nur dann können wir sie begeistern. Gutes Essen, eine nette Location und freundliches Personal ist heute Standard und für den Preis denn man zahlt, auch zu erwarten. Um aber ein einmaliges Erlebnis zu kreieren, versuchen wir diese Erwartungen zu übertreffen. Wir sind aufmerksam und haben immer ein offenes Ohr für unsere Kunden, dies ist enorm wichtig, denn so können wir ihre Bedürfnisse erfahren und darauf eingehen. Service bedeutet nämlich immer beim Kunden sein. Wir empfangen unsere Gäste nicht wie in den meisten Restaurants mit der Frage «Haben Sie eine Reservation», sondern wir heissen sie erstmal willkommen. Wir begrüssen sie mit einem Lächeln und fragen wie es ihnen geht. Auch wenn die Kunden ohne Reservation vor mir stehen und ich keinen Platz finde, zeige ich ihnen trotzdem, dass sie mir wichtig sind, «because we are in the good feeling Business». Die Reservation gehört zur Struktur, es ist natürlich notwendig für eine gute Planung, aber das sollte an zweiter Stelle stehen, wenn ein Kunde das Restaurant betritt. Ich sage meinen Mitarbeitern immer, dass sie den Gästen eine Story erzählen sollen, sei es über die Herkunft oder Zubereitung der Produkte oder Empfehlungen, ganz egal. Sie können auch die Geschichte von Kai Sushi erzählen, wo und wie wir angefangen haben oder was unsere Visionen sind. Geschichten sollen helfen eine Beziehung aufzubauen und zusammen mit unseren hausgemachten Kreationen versuchen wir auf diese Weise dem Kunden ein einmaliges authentisches Erlebnis anzubieten. Mir ist wichtig, dass die Gäste diese Dinge spüren und die einmalige Experience nur hier erleben, denn die grösste Marge liegt im begeisterten Gast der zurückkommt.

Welche Rolle spielt bei Ihnen das Marketing und die Werbung? Wie wichtig ist das?

Das Marketing ist natürlich sehr wichtig, denn was bringt eine gute Geschichte, wenn sie niemand kennt. Ich hatte das Glück, dass ich mit der Branding Agentur Allink aus Zürich arbeiten konnte, die genau verstanden hat, worum es mir geht. Die Zusammenarbeit gestaltete sich ziemlich einfach, denn wir mussten nicht unsere Köpfe zerbrechen um eine Story zu finden, die wir erzählen konnten. Meine Marke hatte bereits eine Philosophie und Werte, die nur noch nach aussen kommuniziert werden mussten. Mittels Innendesign, Logo, Webseite und dem Social Media Auftritt musste ein einheitliches Bild vermittelt werden für eine geschärfte Markenpersönlichkeit. Ziel war es die Brand Awareness aufzubauen, bevor der Kunde hierherkommt. 

Wir werden täglich von so vielen Informationen bombardiert, dass man sich als Unternehmen differenzieren muss. Ein Weg hierzu sind die Emotionen. Ein emotionales Marketing kann einen wichtigen Unterschied machen. Wie nutzen Sie das emotionale Marketing?

Heutzutage gibt es viele Restaurants und Unternehmen, die mit Liebe werben. Was man in der Gastronomie auch oft hört ist «Sharing is Caring». Für mich sind die Emotionen und die Liebe wie bereits gesagt nicht erst mit dem Marketing aufgekommen, das war schon seit dem Anfang meine ganze Philosophie. Der Name Kai bedeutet auf Japanisch «unter ein Dach kommen und etwas teilen», was bei uns heissen soll, dass man zusammenkommt und gemeinsam mit den Menschen, die man liebt, Zeit verbringt. Das emotionale Marketing nutze ich daher als Kommunikation meiner Philosophie, die ich schon immer hatte.

Nur die frischesten Zutaten kommen in die Hände von den erfahrenen Sushi Masters © Kai Sushi

Der Kreis schliesst sich

Das Erlebnis beginnt für den Gast mit einem Lächeln meiner Mitarbeiter und einer herzlichen Begrüssung. Dann bemühen wir uns den Gast glücklich zu machen und ihn mit unseren hausgemachten Spezialitäten zu begeistern. Ziel des Erlebnisses ist es, unsere Emotionen an den Gast zu übertragen, sodass er lächelnd das Restaurant verlässt.

Fachbeitrag zu Emotionen und Marketing

Im Fachbeitrag «Muss es immer Liebe sein?» von Marcel Hüttermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Marketing Management, wird aufgezeigt, dass das Wecken von Emotionen für Unternehmen ziemlich effektiv sein kann und Kaufanreize auslöst. Es hat sich bestätigt, dass die positiven Emotionen genau das richtige sind, um aus Kunden Fans zu machen. Mit negativen Emotionen sollte man eher vorsichtig sein. «Der Konsument sollte zum Schluss ein positives Gefühl mit der Marke verbinden», so Wissenschaftler Marcel Hüttermann.

 

Neo-Ökologie bei Digitec/Galaxus: Hier werden Produkte erfolgreich wiederverkauft

Ökologie und Nachhaltigkeit sind aktuell im Vordergrund. Unternehmen und Behörden setzen zum Kampf gegen Plastik an. Angeprangert wird auch die Wegwerfgesellschaft, wo man Produkte kauft und dann schnell wieder dem Abfall zukommen lässt. Digitec/Galaxus geht hier einen neuen Weg und hat eine Plattform für gebrauchte Produkte ins Leben gerufen. Wir haben bei Michael Rudin nachgefragt, was es hiermit auf sich hat.

Herr Rudin, wie kamen Sie auf die Idee eine Plattform für gebrauchte Digitec/Galaxus Produkte zu kreieren?

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer kaufen gebrauchte Produkte. Der Trend nennt sich Neo-Ökologie – und von diesem Markt wollen wir uns ein Stück abschneiden. Unsere Secondhand-Funktionalität erlaubt es unseren Kunden, ihre bei uns gekauften Produkte schnell und einfach weiterzuverkaufen.

Können Sie uns kurz erklären, wie das Ganze funktioniert?

Unsere Kunden können ihre bei Digitec oder Galaxus gekauften Produkte in einem eingebetteten Prozess direkt im Online-Shop als Angebot einstellen. Voraussetzung ist, dass die Produkte bei uns initial über 50 Franken gekostet haben. Damit wollen wir vermeiden, dass unsere Onlineshops zu Ramsch-Basaren werden. Durch die bereits im Detail erfassten Produktdaten müssen die Verkäufer ihre Angebote nicht mehr mühsam kategorisieren. Ebenfalls werden Garantien, die z.B. noch auf das Handy oder die Drohne laufen, direkt übernommen. Ist ein Angebot einmal eingestellt, profitiert der Verkäufer von der grossen Reichweite der beiden meistbesuchten Online-Shops der Schweiz: 2017 konnten wir über 90 Millionen Besuche verzeichnen. Ausserdem haben wir mehr als eine Million Kunden, die mindestens einmal pro Jahr etwas bei uns kaufen. Ein Käufer kann die Angebote mit allen anderen Produkten normal kaufen. Der Verkäufer wird bei einem Kauf benachrichtigt und versendet das Paket an den Käufer. Für die Sicherheit des Zahlungsverkehrs sorgen wir, indem wir den Mittelsmann spielen: Sobald der Käufer den Erhalt der Ware bestätigt hat, überweisen wir dem Verkäufer das Geld.

So funktioniert der Weiterverkauf auf der Plattform © Digitec/Galaxus

Wenn ein Kunde ein Produkt wiederverkaufen will, wird da der Zustand des Produktes geprüft, damit der Käufer keine bösen Überraschungen erlebt?

Nein, den Zustand prüfen wir nicht. Wir halten das Produkt ja nie physisch in den Händen. Die Kunden schliessen beim Kauf bzw. Verkauf einen Vertrag untereinander ab – wir bieten ihnen lediglich eine Plattform an. Unser Kundendienst steht jedoch als hilfsbereiter Partner zur Verfügung und vermittelt bei Problemen zwischen den Parteien. In strittigen Fällen haben wir so bisher immer eine Lösung gefunden, mit der alle zufrieden waren.

Die Plattform wurde im letzten Oktober eingeführt. Können Sie ein erstes Fazit ziehen? Sind Sie zufrieden mit den Entwicklungen?

Wir sind sehr zufrieden: Unsere Kunden konnten mit dem Feature bereits tausende Secondhand-Produkte verkaufen. Nach dem Launch wurden wir mit Feedbacks, Verkaufsangeboten und Käufen überhäuft. Und seither ist die Verkaufsmenge hoch geblieben. Diesen Frühling haben wir für die neue Funktionalität zudem den Best-Feature Award des Digital Commerce Awards 2018 gewonnen.

Bisher ist Michael Rudin zufrieden mit der Plattform © Digitec/Galaxus

Haben Sie auch schon Rückmeldungen von Kunden bekommen? Wie wird diese neue Möglichkeit angenommen?

Unsere Kunden haben uns rege Rückmeldung gegeben und wir freuen uns über das enorm positive Echo. Die Kunden schätzen vor allem die einfache Bedienung sowie die schnelle Abverkaufszeit durch die grosse Reichweite unserer Plattform. Zudem gefällt ihnen die Logik, dass eine Gebühr nur dann anfällt, wenn ein Angebot verkauft wird – Einstellungsgebühren gibt es bei uns nicht.

Welche Produkte oder Produktarten werden am meisten wiederverkauft?

Digitec macht immer noch mehr Umsatz als unser Online-Warenhaus Galaxus. Letzteres holt zwar schnell auf, wir verkaufen momentan aber noch mehr elektronische Produkte weiter. Eine spannende Entwicklung sehen wir im Bereich Fashion und Haushaltsgeräten: Da ziehen die Transaktionen stark an.

Das Logistikzentrum von Digitec/Galaxus © Digitec/Galaxus

Konkurrenziert die Resale Plattform ihre bestehenden Produkte? Gibt es dort Umsatzeinbussen?

Direkte Umsatzeinbussen haben wir noch nirgends beobachtet. Im Gegenteil: Kunden erkennen Digitec und Galaxus immer mehr als umfassendste digitale Einkaufsplattform. Sie schätzen die vielen integrierten Funktionalitäten, die ihnen einen grossen Mehrwert im Lebenszyklus ihrer Produkte bieten.

Wie wirkt sich diese Plattform auf den Kundendienst aus? Gibt es einen grossen Mehraufwand?

Vor allem am Anfang hatten wir einen erhöhten Aufwand im Kundendienst. Unser Kundendienst ist jedoch an die vielen Live-Gänge von neuen Funktionalitäten gewöhnt und konnte entsprechend reagieren. Ganz nebenbei sind wir auch auf das Feedback angewiesen, um uns weiterzuentwickeln. So haben wir durch Kundenfeedback beispielsweise das Design der Auszeichnung der Produkte im Shop, welche von Privatanbietern verkauft wird, stärker ausgezeichnet.

Auf der einen Seite möchten alle nachhaltig sein, auf der anderen Seite herrscht eine Wegwerfgesellschaft vor. Wie wichtig ist die Nachhaltigkeit für Digitec/Galaxus und trägt diese Plattform einen Teil dazu bei?

Ökologie und Wirtschaftlichkeit geht bei uns Hand in Hand. Diesen Herbst nehmen wir zum Beispiel eine neue Verpackungs-Maschine in Betrieb, die die Kartonschachtel auf die Grösse der Bestellung zurechtfaltet. Dadurch sparen wir sowohl Verpackungs- als auch Füllmaterial. Als Migros-Tochter haben wir uns zudem für eine Reihe von Nachhaltigkeitsmassnahmen verpflichtet. Unsere Secondhand-Plattform trägt ebenfalls ihren Teil zu einem nachhaltigen Konsum bei. Sie schont die Umwelt und das Portemonnaie gleichermassen.

Das Warenlager in Wohlen © Digitec/Galaxus

Ist es geplant, dass die Plattform auch für nicht Digitec/Galaxus Produkte geöffnet wird, quasi als Konkurrenz zu Ricardo und Tutti?

Momentan haben wir das nicht vor. Durch diesen Schritt würden wichtige Verkaufsargumente wie das einfache Einstellen des Angebots, die bestehenden Produktdaten oder die Weitergabe der Garantie wegfallen. Wir planen aber, die bestehende Funktionalität zu erweitern, um den Verkauf und den Kauf für unsere Kunden noch angenehmer zu machen.

Das Marketing rennt am Zürich Marathon mit

Der Laufsport ist seit Jahren im Trend und weltweit finden Marathons statt. Hier treffen sich Spitzensportler wie Amateure und machen aus den Wettbewerben riesige Laufevents. Einer davon ist auch der Zürich Marathon. Dieses Jahr war es bereits die 16. Austragung und verzeichnete mit über 11’000 Startern einen Teilnahmerekord. Darunter war auch eine Gruppe des ZHAW Instituts für Marketing Management.

IMM am Teamrun vertreten

Der Zürich Marathon ist ein Erfolgsformat. Es gibt verschiedene Kategorien, einerseits den klassischen Marathon (42,195 km), der als Einzelwettkampf absolviert wird. Dazu gibt es den sogenannten Cityrun (10km in diversen Kategorien) und den beliebten Teamrun. Im Teamrun laufen vier Teammitglieder jeweils 9km, 11.7km, 4km und 17.5km. Bereits einen Monat vor dem Event war die Anzahl Anmeldungen für den Teamrun erreicht. Neben einem Promi-Team und diversen Firmenteams, war auch das IMM vertreten. Das Training fing für Dana, Linard, Rafael und Amélie schon früh an. Jede Woche trafen sie sich zum gemeinsamen Training und bereiteten sich so intensiv auf den Teamrun vor. Als gute Marketeers waren sie selbstverständlich auch sichtbar mit ZHAW School of Management and Law T-Shirts unterwegs. Das Resultat kann sich sehen lassen, die Zeit betrug 3:32:50 und Rang 127 von insgesamt 559 Firmenteams. „Der Teamrun war eine tolle Erfahrung. Ich würde es auf jeden Fall auch anderen empfehlen hier teilzunehmen„, meint Amélie.

Das IMM Team kann stolz auf das gute Abschneiden am Zürich Marathon sein

Das Marketing läuft mit

Der Zürich Marathon ist aber nicht nur aus Läufersicht interessant, sondern auch für Marketingprofis. Der Anlass wird natürlich entsprechend vermarktet. Bereits am Tag vor dem Event findet eine Messe in der Saalsporthalle statt. Dort präsentieren diverse Firmen die neuesten Produkte aus der Welt des Laufsports. Vermarktet wird der Zürich Marathon durch die Human Sports Management AG, die die Rechte von Bruno Lafranchi übernommen hat. Armin Meier, CEO und Inhaber der HSM will den Anlass weiterentwickeln und diesen möglichst attraktiv für die Läufer gestalten. Auch für den IMM Sportmarketingexperten Marcel Hüttermann ist es klar: „der Zürich Marathon ist aus Marketingsicht eine gute Plattform und eignet sich ideal für ein Sponsoring, denn die Visibilität ist hoch und die Zielgruppe ist vor Ort.“ Das IMM-Team gönnt sich nun eine Pause. Aber die nächste Austragung kommt bald, daher bleiben die Laufschuhe im Einsatz…

https://www.zuerichmarathon.ch/

www.humansports.ch

Virtual und Augmented Reality in der Vorlesung

Die ZHAW ist berühmt für ihre Praxisnähe. Die Studierenden kommen früh mit Unternehmen in Kontakt und lernen das Wissen zu transferieren. Wichtig für die Zukunft sind aber auch die neuen Technologien und Trends. Im Masterstudiengang Business Administration mit der Vertiefung Marketing konnten die Studierenden dies mit eigenen Augen erleben – hier hielt nämlich die Virtual und Augmented Reality Einzug.

Nach wie vor sind Produkte ein entscheidender Bestandteil des Marketings. Dafür gibt es im Masterstudium auch ein spezielles Fach mit dem Titel Product Service und Innovationsmanagement (PSIM). Neben dem klassischen Produktmanagement mit seinen Methoden und Werkzeugen, wird der Digitalisierung ein wichtiges Augenmerk geschenkt. Die Folgen der Digitalisierung sind auch im Produktmanagement spürbar und rufen Veränderungen hervor.

Eine grosse Rolle spielt natürlich die Innovationsphase, aber auch in der Produktion und in der Logistik sind digitale Hilfsmittel im Einsatz. Mehr digitale Möglichkeiten gibt es ausserdem in der Vermarktung und in der After Sales Phase. Hier stehen die Virtual und Augmented Reality Technologien ganz vorn.

Im Rahmen des Unterrichts haben Prof. Dr. Rainer Fuchs und Dr. Roger Seiler den Studierenden demonstriert, welche Potenziale diese Technologien für das Produktmanagement eröffnen und wo ihre Einsatzmöglichkeiten sind. Den Studierenden wurde dabei ein VR Cardboard, eine Virtual Reality Brille aus Pappe zum selber falten, zur Verfügung gestellt. Danach konnten sie mit ihren Smartphones verschiedene Applikationen ausprobieren. Schliesslich ist es durchaus möglich, dass sie nach ihrem Abschluss mit diesen Technologien arbeiten werden.

VR und AR in der Vorlesung

Für die Dozenten war diese Veranstaltung nur ein erster Schritt. Zukünftig soll der Unterricht noch fokussierter sein, z.B. soll darauf eingegangen werden, wie produktbezogene Daten im Laufe des Produktlebenszyklus gewonnen werden und wie man sie für Marketing resp. After Sales auswerten und nutzen kann.

Weiterer Trend im Anmarsch: Pegasus erobert den Markt

Nach Einhörnern und Meerjungfrauen, zeichnet sich noch ein weiterer Trend ab. Das Pferd als mythologische Figur bleibt. Weg mit dem Horn, her mit den Flügeln sozusagen. Ab jetzt haben wir es mit Pegasus zu tun. Dieser erobert nicht nur Kinderherzen, sondern ist auch bei Promis heiss begehrt. Produzenten in aller Welt rüsten sich für den Trend des Jahres.

Maskuline und feminine Elemente

Trends vorauszusagen gestaltet sich immer schwierig. Ob etwas wirklich ein Trend wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Anzeichen verdichten sich aber, dass das Einhorn nun vom Pegasus abgelöst wird. Erste Prominente wurden bereits mit einem aufblasbaren Pool Pegasus gesichtet. Designer werden das Pferd mit Flügeln ebenfalls in ihre Kollektionen integrieren. Diverse Produkte sind in Planung. Ein Unterschied zum Einhorn bleibt, denn es scheint, dass Pegasus auch von Männern angenommen wird. Endlich ein Trend für beide Geschlechter, denn auch die Farbe Rosa verschwindet. „Pegasus ist viel puristischer, nicht mehr so mädchenhaft. Daher dominieren die Farben Blau, Weiss, Schwarz und Grau„, erklärt Stellina Viventi, Mode-Influencerin aus Italien. Die 23-jährige hat als eine der ersten diesen Trend in den Modemetropolen entdeckt. „Das Einhorn eignete sich nur bedingt für die Haute Couture, mit dem Pegasus Motiv können die Designer sowohl maskuline, als auch feminine Elemente verbinden und in der Mode verarbeiten„, meint die Mode Bloggerin.

Beispiel eines Pegasus Motivs © Pixabay

Wiehernde Flügel

Selbstverständlich richtet sich nicht nur die Modeindustrie auf diesen neuen Trend aus. Längst haben asiatische Firmen die Pegasus-Produktion begonnen. Liang Ning (45) ist Marketingleiter der chinesischen Firma Long, die Konsumgüter herstellt und in die ganze Welt vertreibt: „Wir haben den Trend schon letzten Herbst kommen sehen und daher unsere Designabteilung beauftragt, neue Produkte zu entwickeln. Long war eine der ersten Firmen, die Pegasus Produkte produziert hat. Noch haben wir genügend an Lager, aber die Nachfrage steigt täglich.“ Long hat gemäss eigenen Angaben über 5’000 verschiedene Produkte mit Pegasus Motiven im Angebot. „Besonders stolz sind wir auf unsere Handyhüllen. Sie sind mit Pegasus Flügeln ausgestattet. Wenn man die Flügel berührt, dann wiehert Pegasus sogar„, meint Ning lächelnd, „Ebenso haben wir spezielle Pegasus Taschen im Angebot. Je nach Gemütslage der Trägerin, ändern die Pegasus Flügel ihre Farbe.“ Ning ist überzeugt, Pegasus wird das Einhorn um Längen übertrumpfen. Auch er sieht die Männer als wichtige Zielgruppe an: „Wir haben für Motorradfahrer extra Pegasus Motive angefertigt, die sie direkt auf ihre Maschinen kleben können. Dort ist Pegasus mit Feuer umgeben und wirkt sehr stark und männlich. Ähnliche Motive finden sich auch auf unseren Sporttaschen.

Ein Trend, der auch für Männer geeignet ist © Pixabay

Im asiatischen Raum ist Pegasus längst bei den Prominenten angekommen. Langsam schwappt der Trend nach Amerika und von dort wird er voraussichtlich in ein paar Monaten auch nach Europa kommen. Wann Schweizer Firmen auf den Trend aufspringen, ist noch nicht bekannt. Allzu lange dauern wird es wohl nicht…

Anmerkung: Dieser Artikel war ein Aprilscherz unsererseits. Aber vielleicht wird Pegasus ja wirklich ein Trend…

Schweizer Sportbekleidung für Herzogin Kate

Sport ist für viele ein wichtiger Lebensmittelpunkt. Dazu gehört auch die entsprechende Kleidung. Diese soll nicht nur funktional sein, sondern auch modisch ansprechend wirken. Die sportliche Bekleidung ist Teil der eigenen Identität. Im Sportbereich gibt es diverse Marken, eine besondere aus der Schweiz ist KJUS. Wir haben bei Robert den Otter von KJUS nachgefragt, was die Produkte so besonders macht.

Sportbekleidung gibt es in allen Farben und Formen von diversen Anbietern. Können Sie uns erklären, warum KJUS anders ist und was die KJUS DNA ausmacht?

KJUS wird davon angetrieben, die bestmöglichen Ski- und Golfkleider der Welt zu produzieren. Unsere Passion für diese Sportarten lässt uns bestehende Technologien und Konzepte immer wieder hinterfragen – und lässt uns mit Innovationen unsere Kundinnen und Kunden begeistern.

Schweizer Sportbekleidung in hoher Qualität © KJUS

Welche Produkte gibt es bei KJUS zu kaufen und welche Zielgruppen sollen angesprochen werden?

KJUS produziert hochwertige Ski- und Golfbekleidung und bietet zudem eine Lifestyle-Kollektion für eine sportive, naturbegeisterte urbane Zielgruppe an.

Sportbekleidung soll nicht nur schön, sondern auch funktional sein. Wie funktioniert bei KJUS die Entwicklung von neuen Produkten und wird der Nachhaltigkeit bzw. einer fairen Produktion Rechnung getragen?

Tatsächlich ist Innovation ein Bereich, welcher uns wesentlich auszeichnet. Unser Entwicklungsteam in Hünenberg treibt mit seinen Innovationen immer wieder auch eine ganze Industrie an, so beispielsweise mit Freelite, der ersten komplett gestrickten Skijacke der Welt. Wir sind zudem stolz, Teil der Fair Wear Foundation (https://www.fairwear.org/) zu sein und hier bereits mehrfach mit dem Leader-Status ausgezeichnet worden zu sein.

Die Produkte sind nicht nur schön, sondern auch innovativ © KJUS

Welche Absatzkanäle nutzen Sie? Gibt es neben der Webseite auch stationäre Läden?

Ja, neben E-Commerce setzen wir nach wie vor auch auf eigene Geschäfte. Dabei setzen wir auch auf Pop-Up-Konzepte, wie zum Beispiel diesen Winter an der Zürcher Bahnhofstrasse.

Wie wird bei KJUS das Marketing genutzt? Auf welche Marketinginstrumente setzen Sie?

Unsere besten Marketinginstrumente sind unsere Produkte. Jede KJUS-Kundin und jeder Kunde bleibt unseren Produkten und unserer Marke über lange Jahre treu. Eine authentischere Kommunikation können wir uns fast nicht vorstellen. Daneben sind wir selbstverständlich immer stärker auf digitalen Kanälen vertreten.

Promis sind gute Werbeträger. Diesen Winter wurde Herzogin Kate mit einer Jacke von KJUS gesichtet. Wie wichtig ist dies für KJUS und haben Sie weitere prominente Markenbotschafter?

Es macht uns sehr stolz, dass die Herzogin unsere Duana Jacket ausgewählt hat. Sie ist bald im siebten Monat schwanger, für den offiziellen Termin in Oslo war ihr darum sicher sowohl eine sehr elegante, als auch äusserst bequeme und warme Jacke wichtig.

Das Modell, das auch Herzogin Kate getragen hat © KJUS

KJUS ist international unterwegs, hat aber doch auch eine Schweizer Identität. Welche Rolle spielt die Schweiz für KJUS?

KJUS ist eine Schweizer Marke, wir sind hier also nicht nur verwurzelt, wir sind hier zu Hause. Das widerspiegelt sich mitunter auch in der Produktentwicklung, bei welcher wir Jacken Namen mit einem Engadiner Hintergrund geben. www.kjus.com/engadin

Welche Herausforderungen sehen Sie für Ihr Geschäft in den nächsten Jahren?

Was uns nicht nur persönlich betrifft, hat auch einen Einfluss auf eine ganze Industrie: Der Klimawandel wird unsere Geschäfte sicher beeinflussen.

Wenn Sie wählen könnten, welche Sportarten würden Sie noch gerne mit entsprechender KJUS DNA ausrüsten?

Wir müssen für eine Sportart dieselbe persönliche Passion verspüren, wie bei Ski und Golf. Solche neuen Geschäftsfelder entstehen also organisch.

https://www.kjus.com/ch/de/

Passion, die sich auch in den Produkten niederschlägt © KJUS

Jederzeit Strom mit den stilsicheren Taschen von sakku

Das Smartphone ist mittlerweile aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mobilität ist ein wichtiger Bestandteil davon. Die Gesellschaft ist mobil und arbeitet auch mobil. Technisch gibt es diverse Möglichkeiten, doch ein Problem besteht weiterhin. Egal wie mobil man auch ist, ohne Strom läuft bei den Geräten nichts. Irgendwann sucht man verzweifelt nach einer Steckdose. Abhilfe schaffen hier die Solartaschen und –rucksäcke von sakku. Das integrierte Solarmodul produziert Sonnenenergie und damit kann das Smartphone auch aufgeladen werden. Silvio Trionfini, der Geschäftsführer, öffnet für uns die Taschen und ermöglicht einen Einblick in die Welt von sakku.

Herr Trionfini, wenn man sich auf der Strasse umschaut, dann sind Smartphone & Co. ständige Begleiter. Wie kamen Sie auf die Idee Taschen und Rucksäcke herzustellen, die mittels Solarmodulen Strom produzieren können?

Die Idee der Solar-Tasche besteht schon länger. Im 2006 wurde das Label sakku SWISS SOLAR BAG von drei Gründern ins Leben gerufen. 2015 konnten wir die Schweizer Solar-Taschen Marke übernehmen. In Zusammenarbeit mit zwei Zürcher Designer und Schweizer Produzenten wurde die Produktpalette sowie der Markenauftritt komplett überarbeitet.

Praktische Idee für den mobilen Alltag © Sakku by mischa scherrer

Wie funktionieren die Produkte? Wo sind die Grenzen?

Das in der Tasche bzw. im Rucksack integrierte Photovoltaik-Modul generiert Strom. Mit diesem werden direkt mobile Geräte oder das integrierte Akku-Pack aufgeladen. Die hochwertigen Solar-Panel generieren auch bei leicht bewölktem Wetter Strom. Da man das Solar-Panel leicht aus der Tasche bzw. dem Rucksack entnehmen kann, ist dieses immer dort positionierbar, wo die Sonne am stärksten scheint. Sollte für einige Tage die UV-Radiation zu gering sein, oder falls man sich zu wenig im Freien befindet, ist vorgesorgt. In diesen Tagen speist man die Energie vom integrierten Akku-Pack, der an sonnigen Tagen aufgeladen wurde.

Eine Besonderheit ist, dass die Produkte in der Schweiz entwickelt und genäht werden. Wie schaffen Sie das, wo doch die Schweiz als teurer Produktionsstandort gilt?

Die Schweiz mag bezüglich Produktionskosten teurer als Produzenten im Ausland sein. Aufgrund der geografischen Nähe, können jedoch Transport- und Reisekosten eingespart werden. Auch bezüglich der Innovationskraft und der Produkte-Qualität birgt der Schweizer Standort Vorteile. Da mit unseren Taschen und Rucksäcken erneuerbare Energie erzeugt wird, war es für uns von Anfang an selbstverständlich, dass wir möglichst nachhaltig und in der Schweiz produzieren möchten.

Wie nutzen Sie das Marketing und wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe?

Unsere «Zielgruppe» definieren wir im Plural. Unser Marketing-Konzept beruht auf drei unterschiedlichen «buyers persona». Um mit einem stark differenzierten Produkt einen Markt zu bearbeiten, ist es entscheidend, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen, Erfahrungen zu sammeln und falls nötig, die Ausrichtung anzupassen. Unsere Marketing-Aktivitäten richten sich an folgende drei buyers persona: 1) Swiss Design / Swiss Made 2) erneuerbare Energie 3) urban mobility. Nebst privaten Kunden suchen wir den Kontakt zu Geschäftskunden.

Welche Bedeutung haben Preis und Produktdesign für Ihre Marketingstrategie?

Anfangs setzten wir den Fokus auf das Produkt. Um im Markt zu reüssieren, wollten wir uns klar von den Mitbewerbern differenzieren und funktionelle und technische Vorteile anbieten. Bei der Beschaffung der Technik sowie der textilen Materialien setzten wir auf Hochwertigkeit. Auf dieser Wertigkeit und Funktionalität und der richtigen Dosis Swissness, beruht unser Marketing-Konzept.

Die Produkte sind im online Shop, aber auch in ausgewählten Geschäften zu erwerben. Wie wichtig ist die Integration von beiden Möglichkeiten?

Für uns war von Anfang an klar, dass wir mit auserwählten Shops zusammenarbeiten möchten. Hochwertige Produkte im oberen Preissegment, müssen in Geschäften begutachtet werden können. Durch den direkten und indirekten Vertrieb hat man die Möglichkeit, sich mit Geschäfts-Partnern auszutauschen und voneinander zu lernen. Mit unseren, zur Verfügung stehenden Ressourcen, versuchen wir Omni-Channel-Marketing möglichst umfassend umzusetzen.

Das Team von sakku ist sehr jung und besteht auch aus Angehörigen der United School of Sports. Ist dieser jugendliche Geist spürbar und unterscheidet sich sakku von anderen Firmen?

Nebst meiner Funktion als Geschäftsführer und Berufsbildner engagieren sich bei sakku ausschliesslich Kaufleute in Ausbildung. Parallel zu ihrer beruflichen Ausbildung betreiben unsere Lernenden Leistungssport. Aufgrund dieser Konstellation ist unser Berufsalltag sehr dynamisch. Da wir ein sehr kleines Team sind, verpflichten sich die Lernenden, sehr früh Verantwortung zu übernehmen. Sie sind bei fast allen Entscheidung beteiligt. Dadurch lernen Sie schon während ihrer Ausbildung strategisch und unternehmerisch zu denken. Mein Ziel ist es, dass sich unsere Lernenden bei sakku möglichst viele berufliche Kompetenzen aneignen und sich entfalten können. Mein Wunsch ist es, dass die Lernenden nach ihrer Ausbildung ihre eigene Geschäfts-Idee umsetzen. Eine potenzielle Idee steht bereits im Raum.

Die Köpfe hinter der Firma © Sakku

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