Rückblick Swiss CRM Forum 2012

CRM Innovation Award (Quelle: www.swisscrmforum.com)

Swiss CRM Forum 2012: Brian Rüeger übergibt als Jury-Präsident den zweiten CRM Innovation Award an Blueconomics für ihre Social Sales Lösung und steht in einem Interview mit Susanne Wille Rede und Antwort zur diesjährigen Ausgabe der Swiss CRM Studie 2012.

Swiss CRM Innovation Award

Den zweiten Swiss CRM Innovation Award holte sich dieses Jahr Blueconomics mit ihrer SocialSalesmap. Sie ergänzt die zumeist aus Tabellen und Formularen bestehenden klassischen CRM Systeme um zusätzliche flexible Visualisierungsmöglichkeiten von Netzwerken und sozialen Einflüssen.

„Hervorragende Bewerbungen um den Award haben uns als Jury gefordert. Und mit den Finalisten hatten wir wirklich wieder zwei Mitstreiter, die sehr innovatives CRM einsetzen. Der höhere Innovationsgrad des Projektes hat schliesslich ganz knapp den Ausschlag für Blueconomics vor Porsche gegeben, deren Projekt auch absolut Best Practise im CRM ist.“, fasste Jury-Präsident Brian Rüeger die Wahl der Jury zusammen. Geehrt wurde auch der zweite Finalist, die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, für die exzellente Umsetzung der CRM-Vision „Most Personal“ im Schweizer Pilotmarkt.

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Gewinner am Swiss CRM Forum

Swiss CRM ForumMAS CRM Alumni Patrick Ruchti gewinnt den Titel „Schweizer CRM Champion 2012“.

Der erste Schweizer CRM Champion wurde gekürt. Patrick Ruchti, Segmentsmanager Private Kunden bei der Thurgauer Kantonalbank und Absolvent des MAS CRM, setzt sich im Finale der Meisterschaft am Swiss CRM Forum 2012 gegen Martin Koch, Head of Infrastructure & Services bei der Swisscom (Schweiz) AG (2. Rang) und Christoph Zumbühl, CCO bei Ullmann+Partner (3. Rang) durch. Die ec4u expert consulting (schweiz) ag mit wissenschaftlicher Unterstützung des Zentrums für Marketing Management und unter der Schirmherrschaft von Erik Neumann, Managing Partner des Swiss CRM Forums, suchte in insgesamt fünf Runden und unter über 100 Experten aus Kundenmanagement und Vertrieb den Schweizer CRM Champion 2012. Wir gratulieren den Gewinnern und freuen uns besonders, dass die ersten drei Plätze alle von Ehemaligen des MAS CRM belegt wurden.

Finalisten und Veranstalter des "Schweizer CRM Champion 2012"

Crowdsourcing statt Outsourcing

Seit Jeffe Howe den Begriff des Crowdsourcings 2006 im Computermagazin Wired prägte, ist er omnipräsent. Wer an den Schwarm auslagert (Begriffskombination aus Crowd und Outsourcing) gilt als innovativ. Selbst der Bund hat auf seinem KMU Portal Crowdsourcing zum Thema des Monats Mai 2012 gemacht. Ist Crowdsourcing ein eigenes Konzept oder „nur“ eine Kombination von bereits bestehenden Konzepten wie  Social Media, Open Innovation, Open Source und User Innovation?

www.bbc.co.uk

Um diese und ähnliche Fragen zu ergründen, befasst sich das Zentrum für Marketing Management (ZMM) der ZHAW intensiv mit dem Thema Crowdsourcing. Ziel ist zu eruieren, ob die Kompetenzen im Bereich New Media und Innovation weiter ausgebaut werden sollen.

Doch was ist Crowdsourcing eigentlich? Diese Frage lässt sich nicht in einem Satz beantworten, denn die Formen von Crowdsourcing sind sehr unterschiedlich und die gemeinsame Bezeichnung verwundert zuweilen. Deshalb werden nachfolgend die wichtigsten Formen von Crowdsourcing vorgestellt, um dann zum Schluss nochmals zusammen zu fassen, was gemeinsame Nenner des Crowdsourcings sind.

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Praxiserfahrene und internationale Gastreferenten im MAS Product Management

Mit einem Referat über die Bedeutung externer Designer im Produktmanagement bekamen die Teilnehmenden hautnahe Eindrücke aus der Designerperspektive. Bernhard H. Tinz, Geschäftsführer und Inhaber des Tinz.DCC Design-Creative-Centers, beleuchtete am Intensivseminar im MAS Product Management u.a. den Mehrwert einer symbiotischen Zusammenarbeit zwischen Designer und Produktmanager zur Entwicklung eines innovativen und emotional aufgeladenen Produktes.
Ein Resümee zum Vortrag von Bernhard H. Tinz

Paradiesvögel und Blitzableiter

In den 50-Jahren waren sie meistens Paradiesvögel. Produktmanager – so es die damals schon gab – hielten sich in der Regel fern von Ideen und dem Innovationsdrang der Designer. Einige – speziell externe Designer schafften es dennoch, nicht nur den Produktmanager vom Wert und der Leistungsfähigkeit des guten Designs zu überzeugen. Die einen Designer fanden sich in der Vorstandsetage. Die anderen wurden zum „Blitzableiter“ der Produktmanager, welche die Zusammenhänge zwischen Produktmanagement, Design und Markterfolg nicht richtig deuten konnten oder den Designer nur als „Aushängeschild“ eines Unternehmens missbrauchen wollten.

Inzwischen bestimmen in der Regel nicht nur global denkende Produktmanager die Geschicke von Unternehmen in der Welt, sondern es ist oft insbesondere der externe Designer, der den Topmanager im Zusammenspiel mit Produktmanagement, Konstruktion und Entwicklung darstellt.

In vielen Unternehmen gehört es heute zum Pflichtprogramm des Produktmanagements, sich neben der eigenen Designabteilung zusätzlich Rat und Beratung beim externen Designer zu suchen. Er ist es, der den „Tunnelblick“ eines Unternehmens auflösen kann und auch häufig eine „Kontrollfunktion“  über den qualitativen Innovationsstandard von Entwicklung, Design und Forschung eines Unternehmens übernimmt.

Es entwickelt sich immer stärker eine kleine Elite von Design-Dienstleistungsunternehmen, die nicht ihren Namen „verkaufen“ und „benutzen“ lassen, sondern äusserst flexibel auf den Markt reagieren können und global denken. Sie haben gelernt, Entwicklungs- und Designvorhaben erfolgreich und Gewinn bringend in den unterschiedlichsten Kulturen und Märkten umzusetzen. Sie weisen dem Auftraggeber und dem damit verbundenen Produktmanagement die Zukunft. Weiterlesen

Highlights im MAS CRM

Ein Highlight im Studiengang MAS CRM sind die zwei Seminare in Appenzell (1. und 3. Semester), in welchen während einem verlängerten Wochenende neben dem intensiven Unterrichtsstoff auch der gesellschaftliche Aspekt nicht zu kurz kommt. Ziel des Abschluss-Seminars ist jeweils die Integration des gesamten Studiums in umfassenden Fallstudien. Ein Workshop mit den Alumni des Studiengangs rundet den Event ab. Der Abschlussklasse CRM 9 steht das Wochenende gerade bevor. Thema des Workshops wird die Service-Dominant-Logic sein. Ein kurzer Rückblick auf das letztjährige Seminar soll einen Einblick in das bevorstehende Seminar geben.

Ausblick Alumniworkshop CRM 9 (Juni 2012): Service Design Idee und Tools

Grundlage des diesjährigen Alumniworkshops ist die Service-Dominant-Logic, welche seit kurzem die Marketingwissenschaft revolutioniert. Sie stellt dar, dass sich grundsätzliche Herangehensweisen und Denkmodelle ändern müssen, wenn man der überragenden Bedeutung von Dienstleistungen für die Wirtschaft Rechnung trägt und Marketing sowie Kundenbeziehungsmanagement nicht mehr aus der Produktlogik heraus betrachtet. Es werden aber auch eine ganze Reihe von Tools vorgestellt und gemeinsam angewendet, wie Dienstleistungen heute bewusst auf dieser Basis kundenorientierter gestaltet werden können. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit Studierenden und interessierten Alumni.

Rückblick Alumniworkshop CRM 8 (Juni 20011): Bedeutung der gesellschaftlichen Megatrends für das CRM

Romantik Hotel Säntis (Quelle)

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Social What? Für die grosse Mehrheit der Schweizer Unternehmen sind Social Media immer noch ein Buch mit sieben Siegeln

Die aktuelle Studie „Swiss Social Media Report“ des Zentrums für Marketing Management der ZHAW School of Management and Law zeigt, dass Social Media im Schweizer Unternehmensalltag noch nicht angekommen sind. Für beachtliche zwei Drittel der Unternehmen spielen Social Media in der Kundenbeziehung noch keine Rolle. Diejenigen der Firmen, welche Social Media Marketing aktiv betreiben, tun dies grösstenteils auf Facebook. Diese ernüchternden Resultate kontrastieren mit dem Online-Verhalten der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten, für die Social Media heute Realität sind. Weiterlesen

Die Online-Favoriten von Armin Ledergerber

Armin Ledergerber

Meine bevorzugte Social Media-Plattform ist Twitter. Weshalb? Deshalb: #kurz&bündig #unterhaltend #informativ #schnell

Ich selbst twittere unter dem Namen @armled.

Quelle: http://twitter.com/armled

Sehr empfehlenswerte finde ich die Video-Beiträge, welche im Rahmen der TED-Talks entstehen. Inspirierende Persönlichkeiten berichten über „Ideas worth spreading“. Das unten eingebettete Video zur Thematik der „Filter Bubbles“ von Eli Pariser sollte sich jeder anschauen, der – wie heute wohl jeder – personalisierte (Such-)Dienste nutzt.



Auch verfolge ich regelmässig den NZZ-Blog „Übermorgen„, der Trends im Konsum und der Gesellschaft thematisiert.

Quelle: http://uebermorgen.blog.nzz.ch/

Social Media – Favoriten von Michaela Simeon

Michaela Simeon

Social Media nutze ich sowohl privat als auch beruflich vor allem um Informationen zu sammeln und spannende & lustige (Werbe-)Kampagnen zu verfolgen. Beispielsweise hat mich die Aktion „10 Tage Winterthur – Die Entdeckungstour“ sehr begeistert.

Quelle: http://www.facebook.com/winterthur

Zur Unterhaltung oder auch um neue Ideen zu sammeln, schaue ich mir gerne Youtube-Videos an und verbreite diese auch weiter. Vor allem von Flashmobs bin ich ein grosser Fan geworden. Ein Beispiel liefert das Produkt Tic Tac im untenstehenden Youtube-Video.

Unterhaltsame Tweets senden meiner Meinung nach vor allem @SteffiBuchli und @viktorgiacobbo.

Quelle: www.twitter.com/viktorgiacobbo

Für weitere Infos, Links und Tweets, einfach @MichaelaSimeon folgen.

Lieblinge im Social Web – eine Zusammenstellung von Patricia Gwerder

Patricia Gwerder

Ich nutze Social Media in meiner Freizeit vor allem als Ideen-Netzwerk und Inspiration. Am meisten Zeit verbinge ich momentan auf Pinterest – dabei sammle ich mit meinem Account vor allem Inputs für DIY’s (DIY = Do it yourself).

Pinterest Account Patricia (Quelle: http://pinterest.com/laboum/)

Auch auf den Blogs, die ich regelmässig verfolge, dreht sich alles um Design, DIY und Dekoration. Die Design-Community von Curbly.com begeistert mich immer wieder aufs Neue mit kreativen Ideen.

Quelle: http://www.curbly.com/section/diy

Und schliesslich lasse ich mich auch immer wieder gerne von den Bildern auf Inattendu inspirieren! Die in der Schweiz lebende Grafik-Designerin Tine zeigt auf ihrem Tumblr eine wunderschöne Auswahl an Gadgets, Interiors, Kleider usw.

Quelle: www.inattendu.tumblr.com

Für weitere Infos, Links und Tweets, einfach  @Patricia_LaBoum folgen.