Kundenbeziehungsmanagement – Trends in der Schweiz

Das Institut für Marketing Management der ZHAW School of Management and Law hat in der Studie Entscheidungsträgerinnen und -träger von Schweizer Unternehmen zum Thema CRM befragt. Auf Basis einer quantitativen Befragung wurden die Datensätze von 279 mittleren und grossen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz ausgewertet. Die Ergebnisse wurden mit CRM-Experten diskutiert und reflektiert.

Bedeutung von CRM höher denn je

Wurde die Bedeutung von CRM bereits im Vorjahr als hoch eingestuft, so ist sie dieses Jahr nochmals gestiegen: Knapp 92% der Unternehmen bezeichnen CRM für den Geschäftserfolg als «eher wichtig» oder «sehr wichtig» (Vorjahr: 89.3%). Dementsprechend wird immer mehr Budget für CRM-Aktivitäten zur Verfügung gestellt.

Obwohl immer mehr Investitionen ins CRM fliessen, stellen für rund die Hälfte der Befragten (50.2%) fehlende Mittel die mit Abstand grösste Herausforderung dar. Hier ist ein starker Anstieg gegenüber 2012 (39.1%) zu verzeichnen, was sich auch im aktuellen Stellenmarkt für CRM-Spezialisten widerspiegelt.

Individualisierung als Top-Trend

CRM-Trends 2013

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Das Institut für Marketing Management macht Ferien

Während den Semesterferien erholen sich nicht nur die Studenten, sondern auch die Mitarbeiter des IMM. Einige von uns geniessen diesen traumhaften Sommer in Europa oder entdecken die Schweiz.

Chancen von genderspezifischem Touchpoint-Management in Männerdomänen

Unternehmen mussten sich in der Historie immer wieder an veränderte Marktbedingungen anpassen. Doch nie war die Notwendigkeit so gross, sich radikalen Veränderungen in der Segmentierung zu stellen.

Quelle: doubleslash.de

Herausforderung «Feminisierung»

Traditionell weibliche Eigenschaften wie Empathie- und Kommunikationsfähigkeit gewinnen sowohl im Geschäftsleben als auch in der Gesellschaft an Bedeutung. Der Einfluss von Frauen auf kultureller, gesellschaftlicher und politischer Ebene nimmt zu. Ebenso werden Frauen ökonomisch immer wichtiger. Sie verdienen und verwalten mehr Geld, sie beeinflussen Kaufentscheidungen oder treffen diese selbständig – der Konsum wird weiblicher. Es kommt hinzu, dass sich die Geschlechterrollen immer mehr verschieben, «typisch weiblich» und «typisch männlich» gibt es oft nicht mehr, wodurch die Segmente und Muster der Entscheidungsfindung noch mehr verwischt werden.

Für Dienstleistungsunternehmen stellt es eine besonders grosse Schwierigkeit dar, ihre Leistung auf neue Segmente anzupassen, da sie über kein physisches Produkt mit visuell veränderbaren Merkmalen verfügen.

Insbesondere im Bereich Versicherungen lassen sich fast weltweit Defizite in der Bedürfniserfüllung von Frauen zeigen. Produkte und Kundenprozesse werden noch wenig auf geschlechtsspezifische Bedürfnisse im Anwendungs- und Nutzungskontext der Versicherungsleistungen abgestimmt. 

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Internationale Konferenz zur Zukunft des Product Managements

Die Fachstelle für Product Management des Instituts für Marketing Management nimmt als aktiver Partner am Product Management Festival in Zürich teil. Dr. Teresa Mandl wird in ihrem Konferenzbeitrag neueste Entwicklungen vorstellen, die von der  am Institut für Marketing Management durchgeführten Product Management Studie identifiziert wurden und für die Unternehmenspraxis ableitbare Erkenntnisse und Schlussfolgerungen präsentieren.

Vom 16. bis 19. September 2013 findet in Zürich das erste Product Management Festival statt. Hierbei handelt es sich um eine international ausgerichtete zweitägige Konferenz, welche die Zukunft des Product Managements in allen Facetten aufzeigen und mitgestalten möchte.

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Der MAS Product Management bringt Absolventen weiter

Der Weiterbildungs-Masterstudiengang MAS Product Management erfreut sich bei Studierenden und solchen, die es werden wollen, grosser Beliebtheit. Dank konsequenter Ausrichtung der Studieninhalte an den Bedürfnissen von Unternehmen und Teilnehmern gleichermassen, besteht für die Studienplätze der nächsten Durchführung rege Nachfrage. Nächster Studienbeginn ist im September 2013. Es sind nur noch wenige Plätze frei.

Die Teilnahme an dem Studiengang ist begehrt, was angesichts der wachsenden Bedeutung des Product Managements als strategisch bedeutsame Schnittstellenfunktion im Unternehmen kaum verwunderlich ist. Zahlreiche Teilnehmende der bereits gestarteten Jahrgänge bestätigen, dass ihnen der MAS Product Management geholfen hat, die Anforderungen im Job noch besser meistern zu können und dabei unterstützt, den nächsten Karriereschritt gehen zu können.

«Das Studium im MAS PDM verschafft mir immer wieder neue Blickwinkel auf meine täglichen Herausforderungen im Job. Ich habe sehr vom Austausch mit Dozenten und den Kommilitonen sowie den daraus entstehenden Netzwerken profitiert.»

Marco Kernen, Key Account Manager Delica AG (Student erste Durchführung)

«Die Vertiefung meines Wissens im MAS Product Management hat mir in der Praxis oft geholfen und war ein wichtiger Faktor für meine berufliche Weiterentwicklung.»

Petra Hollenstein, vormals Product Managerin, nun Leiterin Business Unit OTC, Zeller AG (Studentin zweite Durchführung)

 

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Die Science-to-Business Marketing Conference 2014 kommt nach Winterthur


Auf welchem Weg werden wissenschaftliche Erkenntnisse am besten kommerzialisiert? Was zeichnet erfolgreiche Hochschul-Unternehmenspartnerschaften aus? Unter welchen Bedingungen schaffen interdisziplinäre Forschungskooperationen für die Unternehmenspraxis einen Mehrwert?

Für Hochschulverantwortliche und Wissenschaftler, Führungspersonen aus der Wirtschaft, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Vertreter von Förderagenturen und Transferorganisationen ermöglicht die zweitägige, internationale Science-to-Business Marketing Conference eine Plattform für einen wertvollen Austausch.

Die wissenschaftliche Konferenz wird zusammen mit der Fachhochschule Münster (D) organisiert und findet am 3. und 4. Juni 2014 an der ZHAW School of Management and Law statt. Es werden rund 250 internationale Teilnehmende erwartet.

Für Unternehmen bietet die Konferenz eine hervorragende Gelegenheit, mögliche Kooperationsformen mit Fachhochschulen und Universitäten zu besprechen. Teilnehmenden aus dem Hochschulbereich dient der Anlass dazu, den Impact ihrer angewandten Forschung zu verstärken und mögliche Finanzierungspartner zu identifizieren.

Die Konferenz bringt damit die zentralen Akteure im kollektiven Innovationsprozess von Wissenschaft und Praxis zusammen. Sie verleiht wichtige Impulse und vermittelt praktische Tools im Hinblick auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft. Darüber hinaus bietet sie den Teilnehmenden eine gezielte Gelegenheit zum Networking.

Im Jahr 2003 wurde die Konferenz vom Science-to-Business Marketing Research Centre der Fachhochschule Münster (D) ins Leben gerufen und wird im nächsten Jahr zum 13. Mal stattfinden

Ansprechpartner ist Rolf Rellstab
Telefon: +41(0)58 934 66 34
E-Mail: rolf.rellstab@zhaw.ch

Marketing für Adam und Eva

Am Dienstag, 10. September 2013, veranstaltet das Institut für Marketing Management in Winterthur das vierte Swiss New Marketing Forum 2013. Das diesjährige Forum widmet sich dem Thema «Marketing ist weiblich».

Verhalten sich Männer und Frauen unterschiedlich in einem Kaufprozess? Ist der Kunde weiblich? Wie können Unternehmen ihre Angebote genderspezifisch gestalten und ist das überhaupt notwendig? Diese und weitere Fragen diskutieren Referenten aus Wissenschaft und Praxis am diesjährigen Swiss New Marketing Forum.

Eines der Highlights dieses Jahr ist die Referentin Diana Jaffé, Begründerin des Gender Marketing, die bereits einige Bücher veröffentlicht hat. Sie zeigt in ihrem Vortrag «Marketing für Adam und Eva», was im Hinblick auf weibliche und männliche Konsumenten bei der Produktentwicklung, im Vertrieb und in der Kommunikation berücksichtigt werden muss. Wer wissen möchte warum nicht nur Kunden ein Geschlecht haben, sondern auch Produkte, der kommt am besten gleich selbst zu Ihrem Vortrag.

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Neues Buch schafft Orientierung bei der Einbindung von Social Media in die Unternehmensstrategie

Social Media Strategy - A Step-by-Step Guide to Building Your Social BusinessUnternehmen kommen heute nicht mehr um die Frage herum, wie soziale Technologien in Unternehmen gewinnbringend eingesetzt werden können. Das neue Buch «Social Media Strategy – A Step-by-Step Guide to Building Your Social Business» zeigt auf der Grundlage eines erprobten Frameworks und Implementierungs-Leitfadens auf, wie Social Media Bestandteil einer umfassenden Unternehmensstrategie werden kann.
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