Monat: Februar 2016 (Seite 1 von 2)

Beweg was – mit der SMA und Partner AG

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Bildquelle: SMA und Partner AG

Welche Herausforderung sehen für das Verkehrssystem und SMA?
Die Bahn stand noch nie vor so grossen Herausforderungen wie heute. Einerseits wird der Ausbau und Unterhalt der Infrastrukturen immer komplexer/komplizierter und damit teurer, andererseits nimmt der Wettbewerb zu. Billigflüge, Fernbusse und bald schon selbstfahrende Autos gewinnen Marktanteile. Die aktuellen Umbrüche in Gesellschaft und Technologie sind aber auch eine grosse Chance für die Bahn. Die Herausforderung für SMA als Beratungsunternehmen liegt darin, diesen Wandel zu antizipieren und seine Consulting-Leistungen darauf auszurichten.

Welche Themen werden die Mobilitätszukunft prägen?

  • Angebots-/Betriebsplanung und nicht nur Infrastrukturplanung
  • Kostenreduktion/Kostendeckung (die anderen Mobilitätsträger werden immer günstiger)
  • Rolle der Bahn in der Mobilitätskette (Tür zu Tür), z.B, Kooperation mit „Google-Car“ und nicht gegen „Google-Car“
  • Öffentlichen Verkehr da stärken, wo es Sinn macht

Zukünftige SMA-Mitarbeiter sollten folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Solider technischer Background
  • Intelligente Leute mit „Berater Spirit“ („Er versteht die Bedürfnisse des Kunden und macht daraus einen Business Case für SMA. Er wartet nicht einfach auf das Pflichtenheft“)
  • Mobil, lernfähig, kreativ und innovativ („Out of the Box“ denken)
  • Kommunikationsstark und teamfähig
  • Bereit sein, Verantwortungen zu übernehmen
  • Kostenbewusst und pragmatisch
  • Identifikation mit dem ÖV (Bahn nicht unbedingt)
  • Betriebswirtschaftliches Denken und nicht NUR „Ingenieur-Denken“ (bei uns geht es nicht um „Checklisten nach der Norm XY“)

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Beweg was – das Alumni-Selfie #4

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Das bin ich
Daniel Bürgi, Abschluss in Verkehrssysteme im Jahr 2014, davor tätig als Lokführer und Projektleiter Infrastruktur bei verschiedenen Schweizer Privatbahnen.

Das mache ich
Bei der Siemens Schweiz AG arbeite ich in der Division Mobility als Projektingenieur ETCS. Dort bin ich für die Projektabwicklung bis hin zur Inbetriebnahme der streckenseitigen ETCS-Ausrüstung der Schweizer Normalspurbahnen zuständig. Nebst spannenden Projekten im Rahmen von Zugfolgezeitverkürzungen oder im Bereich des Zulaufs zum Gotthardbasistunnel bin ich als Gesamtprojektleiter für den ETCS Rollout bei der BLS verantwortlich.

Darum VS studieren
Das praxisnahe und breit gefächerte Studium bietet eine hervorragende Chance zum Einstieg in die Welt des Schienen- und Strassenverkehrs. Experten aus unterschiedlichen Gebieten vermitteln direkt ihr Fachwissen und bereichern den Studiengang. In Verbindung mit den klassischen Hochschulfächern vermittelt dieser spannende Studiengang interdisziplinäre und methodische Grundlagen als wichtige Voraussetzung für den Karrierestart.

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Beweg was – das Alumni-Selfie #3

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Das bin ich
Andreas Böhler, Abschluss in VS im Jahr 2014, davor einen Abschluss an einer höheren Fachschule mit dem Titel Dipl. Techniker HF in Elektronik. Während beiden Studien war ich bei der SBB AG in Zürich und in Bern angestellt. Zuletzt in der Flottentechnik, wo ich aktiv an den jüngsten Fahrzeugneubeschaffungen mitgearbeitet habe.

Das mache ich
Berufsbegleitendes, trinationales Masterstudium „Europäische Bahnsysteme“ an der FH Erfurt, FH St. Pölten und an der ZHAW in Winterthur. Zudem entschloss ich mich nach elf spannenden Jahren bei der SBB AG die Seiten zu wechseln und bin nun in der Bahnindustrie tätig. Bei der Siemens AG arbeite ich als Technischer Projektleiter für nationale und internationale ETCS Projekte und bin dort für die fahrzeugseitige Ausrüstung des Systems verantwortlich. Aktuell plane ich für ein grenzüberschreitendes Fahrzeugprojekt eine dynamische Transition der Zugsicherungssysteme. Das Fahrzeug wird nach Fertigstellung im Grossprojekt CEVA der SBB AG und der SNCF eingesetzt. Dieses Projekt umfasst in der Region Genf u.a enorme Infrastrukturerweiterungen, so dass es ab 2019 möglich sein wird den französischen Grenzort Annemasse von Genf aus in 20 Minuten mit der S-Bahn zu erreichen.

Darum VS studieren
Das Bachelorstudium hat mich hervorragend auf die anspruchsvollen Tätigkeiten als Ingenieur vorbereitet. Die vermittelten Fachkenntnisse wie auch die Soft-Skills befähigen mich, ein kleines, internationales Engineering Team fachlich zu führen und in einem Projekt eine verantwortungsvolle Rolle einzunehmen. Dies ist nicht zuletzt auf die motivierten Dozierenden zurückzuführen, welche mir wichtige Methodenkenntnisse und einen gesamtheitlichen Blick auf Systemzusammenhänge aufzeigen konnten. Bis heute profitiere und pflege ich mein durch das Studium gewonnenes Kontaktnetzwerk in der Verkehrsbranche.

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Beweg was – mit PostAuto

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Alexander Häne, Leiter Angebot bei PostAuto Schweiz AG, Region Zürich

Welche Entwicklung sehen Sie in Ihrem Marktsegment?
Die Planung des öffentlichen Linienverkehrs ist ein spannendes, zunehmend komplexes Themenfeld. Auf der einen Seite steht der Mensch, der als Planer Visionen, einen guten Überblick über Zusammenhänge und Verhandlungsgeschick mitbringt. Auf der anderen Seite steht die digitale Welt, welche ihm neue und faszinierende Möglichkeiten für Berechnungen, Modellierungen und Abbildungen zur Verfügung stellt. Gefragt sind heute Talente, welche das klassische verkehrsplanerische Fachwissen mit den neuen Technologien verbinden können.

Welche Fähigkeiten sollten Bewerber bei PostAuto mitbringen?
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Studenten mit der Studienrichtung Verkehrssysteme fast alle Kenntnisse mitbringen, die es für eine spannende Berufskarriere in der Welt des öffentlichen Verkehrs braucht. Darüber hinaus braucht es nur noch die richtige innere Haltung. Unsere besten Leute sind begeistert für den öffentlichen Verkehr und setzen sich mit Herzblut für ihn ein. Sie bleiben bei Verhandlungen mit Behörden und Partnern aber offen und beweglich, können auch mal nachgeben und spüren, wo der richtige Kompromiss liegt. Eine Portion politisches Gespür hilft dabei.

Warum empfehlen Sie das VS-Studium?
Es gibt viele Menschen, welche sich für den öffentlichen Verkehr interessieren und seine Weiterentwicklung in einer verantwortungsvollen Position mitgestalten möchten. Lange Zeit gab es dafür kein passendes Studium. Heute kann ich das Verkehrssystem-Studium empfehlen. Durch die ideale Verschmelzung von Fachwissen und technischem Wissen werden Sie nach dem Studium gut gerüstet sein, um den Einstieg in Ihren Traumberuf zu finden!

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Beweg was – das Alumni-Selfie #2

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Das bin ich
Simon Hofmann, Abschluss in VS im Jahr 2012, davor eine Lehre als Elektromonteur mit Berufsmatura und danach bei Emch+Berger AG Bern tätig als Verkehrsingenieur.

Das mache ich
Masterstudium an der TU Berlin in „Planung und Betrieb im Verkehrswesen“ und stehe kurz vor dem Abschluss. In meiner Masterarbeit am Institut für integrierte Verkehrsplanung widme ich mich folgender Thematik: „Die Zukunft der Eisenbahn – Szenarien für das Jahr 2040“. (Und nebenbei radle ich mit Freunden auf der gesperrten Autobahn und setze mich so aktiv für die Berücksichtigung und Integration aller Verkehrsteilnehmer ein.)

Darum VS studieren:
Dank dem Bachelorstudium stehe ich auf einem soliden Fundament, auf dem ich mit viel Selbstvertrauen weitere akademische oder berufliche Schritte geplant und realisiert habe. Dank dem Studium verfüge ich über ein breit abgestütztes Wissen zur Thematik Verkehr, was ich als Verkehrsingenieur in interdisziplinären Teams beweisen konnte, und gleichzeitig ausreichend tiefe Kenntnisse in den einzelnen Fachbereichen und Disziplinen, um mit Experten an fachspezifische Lösungen zu arbeiten. Meine Freude an der Thematik Verkehr wurde während dem VS-Studium weiterentwickelt, was bestimmt ein gewichtiger Grund ist, weshalb ich mich für ein Masterstudium entschieden habe. Und last but not least: Die vielen Exkursionen im Klassenverbund waren eine Menge Spass – die studiumsrelevanten genau so wie die privaten nach Vorlesungesende…

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Beweg was – mit SBB Personenverkehr

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Doris Matyassy, Leiterin HR SBB Personenverkehr

Welche Herausforderungen stellen sich der SBB in Zukunft?
Das Verkehrsaufkommen bei Personen und Gütern wird in der Schweiz weiter stark ansteigen. Wenn wir den Klimaschutz ernst nehmen, muss insbesondere die Verkehrsleistung auf der Schiene wachsen. Hierfür bedarf es innovativer Lösungen, wie insbesondere die bestehende Infrastruktur noch effizienter genutzt werden kann.

Welche Fähigkeiten sollten Bewerber bei der SBB mitbringen?
Wir wünschen uns Berufsanfänger, die fähig sind, eigenständig kreativ Lösungen zu entwickeln. Bahn-Knowhow ist wichtig, aber ebenso die Fähigkeit „über den Tellerrand zu schauen“ und Erfolgsrezepte anderer Branchen auf den Schienenverkehr zu übertragen.

Warum empfehlen Sie das VS-Studium?
Der Studiengang Verkehrssysteme legt eine hervorragende Basis, um mit einem breiten Systemverständnis in die SBB einzusteigen. Daher kooperieren wir unter anderem im Rahmen des „Praxisintegrierten Bachelorstudiums“ eng mit der ZHAW School of Engineering. Zahlreiche Dozierende im Studiengang Verkehrssysteme arbeiten Hauptberuflich bei der SBB.

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Praxis & und Studium optimal verbinden: Jetzt bei SBB oder STADLER bewerben!

pibs_endspurtMit dem „Praxisintegrierten Bachelorstudium“ (PiBS) gibt es neu ab dem Herbstsemester 2015 die Chance, direkt vom Gymnasium an die ZHAW zu wechseln. Statt des einjährigen Praktikums vor dem Studium wird die Praxiserfahrung studienbegleitend erworben. Der Studiengang Verkehrssysteme realisiert dieses innovative Pilotprojekt gemeinsam mit zwei attraktiven Arbeitgebern: der SBB Personenverkehr Operating  und STADLER Rail. Wer sich für das exklusive Programm interessiert, sollte sich jetzt schnell um einen der begehrten Plätze bewerben.

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WER?
Absolventen der gymnasialen Matur, die bereits im Herbstsemester 2016 das Studium Verkehrssysteme beginnen möchten.

WARUM?
Statt eines einjährigen Vorpraktikums können PiBS-Studierende direkt ins Studium einsteigen. Während des vierjährigen Studiums haben Sie immer wieder kurze Praktika sowie einen längeren Praxisaufenthalt im Unternehmen. Damit lernen Sie das Unternehmen intensiv kennen, können Ihr im Studium erworbenes Wissen bereits auf konkreten Praxisaufgaben anwenden und werden für diese Tätigkeit attraktiv bezahlt. Projekt- und Bachelorarbeit können gemeinsam mit dem Unternehmen geschrieben werden. Am Ende Ihres Studiums sind Sie für den Unternehmenspartner der ideale Berufsanfänger.

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WIE?
Bewerben Sie sich direkt bei SBB Personenverkehr Operating oder STADLER Rail auf das PiBS-Programm im Studiengang Verkehrssysteme. Die jeweilige Kontaktadresse erhalten Sie bei Frau Jennifer Hohl vom Studiengangsekretariat. Für Rückfragen steht Ihnen der Studiengangleiter Verkehrssysteme gerne zur Verfügung. Alle Details finden Sie auch auf der Webseite der ZHAW School of Engineering.

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WANN?
So schnell wie möglich! Am 30. April 2016 endet die Bewerbungsfrist für den Studiengang Verkehrssysteme. Zuvor müssen Sie aber den PiBS-Ausbildungsvertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen haben und diesen Ihrer Bewerbung bei der ZHAW beilegen. Also: Jetzt informieren und schnell bewerben!

MSc. Europäische Bahnsysteme: Startwoche in Winterthur mit Fokus Gesamtsystem Verkehr

eb_jg2_m1_3Welche Zukunft hat das europäische Bahnsystem im Kontext von Digitalisierung und Robotisierung im Strassensystem? Diese und andere Fragen diskutierte der zweite Jahrgang des trinational organisierten Weiterbildungsmaster „Europäische Bahnsysteme“ anlässlich der ersten Präsenzwoche an der ZHAW School of Engineering in Winterthur. Sie bildete den Abschluss des ersten Semesters für die Kursteilnehmer aus Deutschland und der Schweiz.

Mit Prof. Dr.-Ing. Karch konnte wiederum ein Experte mit europaweiter Erfahrung als Ankerdozent gewonnen werden. Gemeinsam mit seinem Team aus ausgewählten Fachreferenten legte er den Fokus auf die Rolle der Bahn innerhalb des Gesamtsystems Verkehr. Exkursionen zu sonst der Öffentlichkeit unzugänglichen Verkehrszentralen rundeten den Einblick in die Schweizer Mobilitätswelt ab. Der Kaminabend, fester Bestandteil jeder Präsenzwoche, bot den Informationsaustausch mit Hans-Peter Vetsch, der sich erst wenige Tage zuvor prominent im Schweizer Fernsehen zu Fragen der Sicherheitstechnik auf den Zufahrtsstrecken zum Gotthard-Basistunnel  geäussert hatte. Als einer der Väter des Gotthard-Basistunnels liess er die Studierenden an seinem Insiderwissen teilhaben.

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Quelle: Verein Dampfzentrum Winterthur

Beim Apero riche im eindrücklichen Maschinenpark des Dampfzentrum Winterthur stand er noch bis in die Abendstunden für Fragen zur Verfügung. Tags darauf gab es den kulinarischen Höhepunkt der Woche: Dank der fachkundigen Vorbereitung durch einen Kursteilnehmer aus dem Wallis konnte die Masterstudiengruppe bei einem traditionellen Raclette-Essen die Erkenntnisse der Woche reflektieren.

Wer „shared“ am besten in Europa? VS-Studierende veröffentlichen „Shared Mobility“-Studie

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Die Shared-Mobility-Branche wächst kräftig, neue Angebote werden laufend in den Medien verkündet. 15 Studierende des ZHAW-Studiengangs Verkehrssysteme haben im Herbstsemester 2015/2016 die Sharing-Mobilitätsangebote in ausgewählten europäischen Städten analysiert. Ziel war es, Preise und Verfügbarkeiten anhand typischer Nutzerprofile zu ermitteln und zu vergleichen.

In Barcelona, Berlin, Kopenhagen, London, Paris, Wien und Zürich wurden mögliche Zusammenhänge zwischen bestehenden Car- und Bike-Sharing-Angeboten, Transportalternativen, Bevölkerungsdichte und Preis gesucht. Fünf Nutzerprofile mit charakteristischen Eigenschaften ermöglichen einen Preisvergleich zwischen den verschiedenen Anbietern, Städten und alternativen Verkehrsmitteln. Kaufkraftunterschiede zwischen den Städten wurden mit dem Big-Mac-Index bereinigt.

Die Gegenüberstellungen zeigen, dass unterschiedliche Sharing-Modelle und Subventionen markante Preisunterschiede in und zwischen den Städten verursachen. Weitere Vergleiche mit Bevölkerungsdichten und Motorisierungsgrad zeigen, dass Shared-Mobility nach wie vor ein Nischenmarkt ist. Die Shared-Mobility-Branche ist noch zu jung und der Marktanteil ist zu gering, um langfristige Zusammenhänge zwischen der Bevölkerungsdichte und dem Angebot zu erkennen. Die Studie stellt daher den Auftakt für weitere studentische Untersuchungen dar. In den kommenden Jahren sollen die Markterhebungen in ähnlicher Weise wiederholt werden, um langfristig ein Trendbarometer zur Shared Mobility in Europa anbieten zu können.

Die komplette Studie steht als PDF-Dokument auf der ZHAW-Webseite zum Download zur Verfügung. Für die Version mit höherer Auflösung kontaktieren Sie bitte das Projektteam (Kontaktdaten im Impressum der Online-Version).

Beweg was – mit Deiner Bachelorarbeit zum Thema „Nachfragemanagement“

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Die Studierenden Gregor Frei und Simon Rüegg analysieren in Kooperation mit der SBB AG das Potenzial eines aktiven Nachfragemanagements in der Hauptverkehrszeit:

Die Überlagerung der Nachfragespitzen verschiedener Zielgruppen führt dazu, dass der Kapazitätsbedarf der SBB im Zeitraum bis 8 Uhr bei den Schienenpersonenverkehren besonders hoch ist. Würde die Nachfrage zeitlich stärker verteilt, könnten hieraus signifikante Qualitätssteigerungen für die Fahrgäste und/oder Kosteneinsparungen für den Betreiber SBB generiert werden. In unserer Projektarbeit konnten wir bereits die verkehrlichen Effekte der ZHAW-Studierenden mit Zielbahnhof Winterthur quantifizieren. In unserer Bachelorarbeit werden wir die Ergebnisse auf die gesamte Schweiz übertragen.

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