Dein Start in die Zukunftsbranche Mobilität & Logistik – Infotag am 10. November 2018

Am Samstag, 10. November 2018 ab 10 Uhr gibt es die nächste Möglichkeit, den Studiengang Verkehrssysteme hautnah kennen zu lernen. Anlässlich des Infotags der ZHAW School of Engineering werden die neu konzipierten Studieninhalte präsentiert. Mit dabei sind auch wieder ausgewählte Partnerunternehmen aus der Verkehrswirtschaft. Sie zeigen konkret, welche Berufsperspektiven sich mit dem Verkehrsingenieur-Abschluss ergeben.

infotag15_03

Im Mittelpunkt steht die Vorstellung des neuen Studienmodells im Studiengang Verkehrssysteme. Der Studiengang bietet nun eine stärkere Individualisierung im letzten Studienjahr und intensiviert sein Angebot insbesondere in den Themenfeldern Raumplanung, Mobility Data und Logistik.

Ein Highlight stellt wiederum die direkte Verknüpfung von Studium und darauf aufbauenden Berufsmöglichkeiten dar. Mit Stadler Rail, SBB und VBZ werden drei renommierte Arbeitgeber ihre Einsatzfelder für VerkehrsingenieurInnen aufzeigen. Zudem wird Siemens Mobility ein Überraschungsangebot präsentieren.

Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder Absolventen und aktuelle Studierende des Studiengangs Verkehrssysteme, die Dir die „ungeschminkten“ Fakten aus dem Verkehrssysteme-Studium berichten können. Dozierende beantworten Dir konkrete Fragen zu einzelnen Modulen und dem Aufbau des Studiums.

infotag15_06

Das komplette Programm samt Zeitplan ist auf der Webseite der ZHAW School of Engineering einsehbar.

Für gymnasiale Maturanden gibt es mit dem Praxisintegrierten Bachelorstudiengang (PIBS) ein besonders spannendes Angebot im Studiengang Verkehrssysteme. Statt eines Praxisjahrs vor Beginn des Studiums ermöglicht dieses Programm das Praktikum erst nach zwei Studienjahren durchzuführen. Ziel: Die Praktikumszeit noch gewinnbringender für Studierende und Unternehmen zu gestalten. Aktuell arbeitet der Studiengang Verkehrssysteme hierfür u.a. mit SBB Personenverkehr, Stadler Rail und den Verkehrsbetrieben Zürich zusammen. Interessierte können aber auch selbständig weitere Unternehmen für die PiBS-Zusammenarbeit gewinnen. Informiere Dich am Infotag über die Details und lerne die ersten PIBS-Studierenden und ihre Erfahrungen kennen.

Jetzt mit noch mehr Profil: Studiengang Verkehrssysteme mit neuem Angebot

Zum Herbstsemester 2019 präsentiert sich der Studiengang Verkehrssysteme in neuer Form. Basierend auf einer Neuordnung sämtlicher Bachelorstudiengänge der ZHAW School of Engineering wurde der Lehrplan wesentlich überarbeitet. Der Studiengang Verkehrssysteme bietet nun eine stärkere Individualisierung im letzten Studienjahr und verstärkt sein Angebot insbesondere in den Themenfeldern Raumplanung, Mobility Data und Logistik.

In den vergangenen Monaten wurde hinter den Kulissen intensiv am Umbau des Studiengangs gearbeitet. Ziel war es, das aktuell hohe Qualitätsniveau der Absolventen langfristig zu sichern. Hierfür wurden sowohl Verkehrssysteme-Alumni als auch Branchenvertreter zu den zukünftigen Trends und Anforderungen an Verkehrsingenieure befragt. Auf der Grundlage dieser Workshops entstand eine Modultafel, welche das erfolgreiche Grundgerüst der gegenwärtigen Jahrgänge aufgreift und dieses zielgerichtet um neue Aspekte ergänzt. Die wichtigsten Änderungen lassen sich in zwei Handlungsfelder einteilen:

Individuelle Profilierung statt starrer Vertiefungen/Schwerpunkte

Im letzten Studienjahr des Studiengangs Verkehrssysteme waren bislang zwei Schwerpunkte wählbar. Der Schwerpunkt Engineering bot eine stärkere Fokussierung auf die Fahrzeugtechnik, der Schwerpunkt Verkehrsmanagement konzentrierte sich dagegen auf die Kompetenzfelder der klassischen Verkehrsplanung. Im neuen Curriculum können die Studierenden nun acht Module aus einem Angebot von 12 Modulen wählen und den Lehrplan damit stärker nach ihren persönlichen Interessen gestalten. Auch bei den Kontextmodulen wird die bisherige Vorauswahl aufgehoben. Stattdessen steht hier jetzt das komplette Kontextangebot der School of Engineering zur Wahl.

Neue und erweiterte Fachmodule entsprechend Marktanforderungen

Ausgehend vom Feedback der Experten und Alumni wurden ausgewählte Korrekturen bei den Fachmodulen vorgenommen. Das Thema Raumplanung wurde aufgewertet und bildet nun ein zentrales Basismodul im ersten Semester. Die steigende Bedeutung von Daten zur Planung und Steuerung des Verkehrsgeschehens und als Grundlage für innovative Geschäftsmodelle wird in zwei neuen Wahlmodulen im dritten Studienjahr aufgegriffen. Verkehrssimulation und Logistik werden ebenfalls im Stundenumfang erweitert.

«Die Absolventen des Studiengang Verkehrssysteme werden in der Branche als qualitativ sehr gut ausgebildete Ingenieure geschätzt», stellt Studiengangleiter Thomas Sauter-Servaes nach den Gesprächen mit den Branchenvertretern fest. «Unsere grosse Alumni-Befragung aus dem vergangenen Jahr hat zudem ergeben, dass über 90 Prozent der Verkehrssysteme-Absolventen das Studium wieder wählen würden». Mit der proaktiven Anpassung des Curriculums an wichtige Branchentrends ist die Studiengangleitung überzeugt, auch zukünftig Studierende und Arbeitgeber begeistern zu können.

Mehr erfahren? Alle Details zum Studiengang Verkehrssysteme am Infotag der ZHAW School of Engineering am Samstag, 10. November 2018

Was sagen die Absolventen und Unternehmen? Alle Feedbacks auf der Startseite der „Beweg was!“-Kampagne.

Beweg was – werde Verkehrsingenieur(in)!

bewegwas_01Die Schweiz verfügt über eines der besten Verkehrssysteme der Welt. Doch die Herausforderungen in der Zukunft sind gross. Wachsende Stadtbevölkerungen, drohender Klimawandel und steigendes Durchschnittsalter fordern von der Verkehrsbranche kreative Lösungen für die zunehmende Nachfrage nach Mobilität.

Gleichzeitig ergeben sich durch Digitalisierung, Sharing-Konzepte und bessere Werkstoffe neue Chancen. Vor diesem Hintergrund sucht die Verkehrswirtschaft in allen Bereichen dringend Verkehrsingenieurinnen und Verkehrsingenieure. Daher: Beweg was, werde Verkehrsingenieur(in)! Anmeldungen zum Studienstart im Herbst 2019 sind bis 30. April 2019 auf den Webseiten der School of Engineering möglich.

bewegwas_02

Noch nicht sicher, ob Verkehr das richtige Tätigkeitsfeld für Dich ist? Benötigst Du mehr Insider-Informationen über den schweizweit einzigartigen Studiengang Verkehrssysteme? Kein Problem. Anlässlich der „Beweg was“-Kampagne haben wir Absolventen des Studiengangs, aktuelle Bachelorstudierende und Verkehrsexperten um Hilfe gebeten.

bewegwas_03

Trotzdem noch Fragen offen? Dann zögere nicht und vereinbare einen persönlichen Termin mit dem Studiengangleiter Thomas Sauter-Servaes. Er berät Dich gerne zu allen Fragen rund um das Verkehrssysteme-Studium. Sämtliche Informationen und einen direkten Kontakt zu relevanten Wirtschaftspartnern gibt es zudem anlässlich des nächsten Infotags der ZHAW School of Engineering am 10. November 2018 in Winterthur.

Velo-Fachexkursion 2018: Von der Netzplanung zur Infrastruktur

Ende September war der Studiengang Verkehrssysteme wieder per Velo unterwegs. In Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle Veloverkehr des Kantons Zürich wurden konkrete Umsetzungsbeispiele für gute Veloinfrastruktur im Kanton Zürich besichtigt. In diesem Jahr war die Exkursionsfahrt von Wallisellen nach Uster erstmals fester Bestandteil des Fachmoduls „Intermodale Verkehre – Personen & Güter“.

Im Mittelpunkt des Velonetzplans, der 2016 durch den Regierungsrat beschlossen wurde, steht der Velo-Alltagsverkehr. Während beim Freizeitverkehr der Weg das Ziel ist, stellt eine Alltagsverbindung primär den Weg zum Ziel dar und verbindet den Ausgangspunkt direkt und sicher mit dem Endpunkt. Neben Direktheit und Sicherheit ist auch die Möglichkeit der unterbruchsfreien Fahrt ein wichtiges Kriterium dafür, ob eine Verbindung tatsächlich genutzt wird.

Mit Blick auf diese Faktoren beantwortet der Velonetzplan die Frage nach der optimalen Streckenführung. Dabei fokussiert er auf die Verbindungen, nicht aber auf die bauliche Umsetzung der Veloinfrastruktur. Um diese hautnah erlebbar zu machen, organisierte die Koordinationsstelle Veloverkehr die Velo-Exkursion «Best Practice».

Täglich 300 km pendeln?! Ein Erfahrungsbericht

Gastbeitrag von Jan Guldimann, VS16a

Bald startet eine neue VS-Klasse in ihr Studium. Studentinnen und Studenten, welche  in etwas grösserer Entfernung wohnen, stehen in dieser Zeit vor einer schwierigen Entscheidung. Sie haben meist die Wahl, ob sie für das Studium umziehen wollen oder doch lieber pendeln. Wenn auch du vor dieser Entscheidung stehst, möchte ich dir mit diesem Erfahrungsbericht diese etwas erleichtern.

Seit nun 4 Semestern pendle ich während der Unterrichtszeit täglich von Bern nach Winterthur. Die reine Fahrzeit im Zug beträgt pro Weg eine Stunde und 30 Minuten. Dies wirkt nach sehr viel, mit der richtigen Einstellung und einigen Tricks lässt sich die Zeit jedoch gut nutzen.

Ich habe für mich einige Tricks herausgefunden, welche mir das Arbeiten sowie das Reisen im Zug deutlich erleichtern. Meine Strecke ist vermutlich die meistfrequentierte Strecke der Schweiz. Dennoch ist es noch nie vorgekommen, dass ich stehen musste. Ich achte darauf, dass ich jeweils bereits bei der Einfahrt meines Zuges auf dem Perron bin und mich richtig positioniere. Bei allen Zügen hat es stärker und schwächer frequentierte Wagen. Zu Beginn musst du dies ausfindig machen. Bei meinem morgendlichen Zug ist beispielsweise der Wagen 7 (zweiter 2. Klasse Wagen nach dem Speisewagen und der 1. Klasse) sehr angenehm ausgelastet. Dies, weil die meisten Leute mit der Hoffnung auf ein freies 4er-Abteil Richtung Ende des Zuges laufen.

Ein entscheidender Punkt neben der Wagenwahl ist die Sitzplatzwahl. Die Züge auf meiner Strecke sind die IC2000-Züge der SBB. In diesen nehme ich immer einen Fensterplatz im Oberdeck, bei welchem das Fenster zu meiner Linken ist. Falls ich etwas von Hand schreiben muss, habe ich so ausreichend Platz für meinen rechten Arm. Zudem hat es am Fenster eine Steckdose und einen ausklappbaren Tisch. Der Abstand zwischen diesem und dem Sitz ist optimal, sodass es sich gut arbeiten lässt (siehe Abbildung).

Die Entscheidung über eine solche Distanz zu pendeln, bringt dennoch einige Strapazen mit sich. So muss ich beispielsweise immer früh aufstehen und komme erst ziemlich spät nach Hause. Wenn du dir dieser Strapazen im Voraus bewusst und gewollt bist, diese in Kauf zu nehmen, so ist das Pendeln durchaus machbar.

Studienanmeldung verpasst? Letzte freie Plätze verfügbar!

Du möchtest so bald wie möglich das Verkehrssysteme-Studium beginnen? Oder kennst jemanden, für den der Studiengang genau der richtige ist? Kein Problem, auch wenn die offizielle Anmeldefrist Ende April abgelaufen ist. Wer sich beeilt, hat die Chance auf einen der letzten freien Studienplätze des im September 2018 startenden neuen Verkehrssysteme-Jahrgangs.

In der Verkehrswirtschaft werden gut ausgebildete Verkehrsingenieure dringend gesucht (siehe hierzu auch die Aussagen unseres Praxispartners VBZ). Die Absolventen des Studiengangs sind davon überzeugt, dass ihre Ausbildung an der ZHAW School of Engineering sie hervorragend auf den Beruf vorbereitet hat. Über 90% der Alumni würden heute wieder den Studiengang Verkehrssysteme wählen.

Wir freuen uns auf Deine Anmeldung. Bitte kontaktiere einfach direkt den Studiengangleiter Thomas Sauter-Servaes. Noch nicht sicher? Auch für Rückfragen aller Art steht Dir der Studiengangleiter gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

VS on Tour 2018: Besuch in der SBB-Werkstatt Zürich (RZA)

Ein Gastbeitrag von Raphael Graber

Die Klasse VS17a hatte am vergangenen Donnerstag keine Schule und ein Teil der Klasse besuchte daher aus Eigeninitiative das Reparaturzentrum Altstetten (RZA). Einer der Studierenden hat vor seinem Studium bei der SBB gearbeitet und konnte daher mit seinen Kontakten eine Führung organisieren, welche mehr bot als eine „Standardführung“. Nebst einem allgemeinen Einblick in die Instandhaltung der SBB konnten wir den Wagenunterhalt, die Lokwerkstatt und das Gleisfeld besuchen und dabei interessante Erfahrungen aus der Praxis für das Studium gewinnen. Die Erfahrungen helfen, die Fachterminologien einiger Dozierender anschaulich zu begreifen und gewisse betrieblich relevanten Abläufe besser einschätzen zu können.

Am Nachmittag durften wir zudem noch das Regionale Operation Center Personenverkehr (ROCP) besichtigen und sahen, was bei einer Störung alles für den Kunden gemacht werden muss. Nebst Informationen an den Geleisen, auf den Bildschirmen und im Mobile App sind diese Mitarbeiter auch dafür verantwortlich, dass die Züge nicht an Bahnhöfen wenden, welche für den Pendler eine Weiterfahrt erschweren, da es keine sinnvollen Anschlüsse gibt.

Der Tag war sehr informativ und lehrreich. Wir danken allen Organisatorinnen und Organisatoren wie auch der SBB für die Organisation und die Bereitschaft die Türen zu öffnen.

VerkehrsingenieurInnen gesucht – VBZ und ZHAW Verkehrssysteme verstärken Kooperation

Die Verkehrsbetriebe Zürich und der Studiengang Verkehrssysteme der ZHAW School of Engineering arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. Zahlreiche Absolventen des Bacheloringenieurstudiengangs sind inzwischen bei dem weltweit renommierten Mobilitätsanbieter tätig. Zukünftig planen die Hochschule und der Praxispartner die Kooperation weiter zu intensivieren. Ein deutlich sichtbares Zeichen setzt zum Auftakt eine gemeinsame Werbeaktion, mit der die Partner für den Beruf des Verkehrsingenieurs werben möchten.

„Der öffentliche Verkehr steht vor grossen Herausforderungen“ sagt Hans Konrad Bareiss, Vizedirektor und Leiter des Unternehmensbereichs Markt. „VerkehrsingenieurInnen werden in den kommenden Jahren weiter dringend gesucht.“ Thomas Sauter-Servaes, der den schweizweit einzigartigen Studiengang Verkehrssysteme organisiert, stimmt dieser Einschätzung vollständig zu. „Digitalisierung und Robotisierung werden zu einer Revolution auf unseren Strassen führen. Für den öffentlichen Verkehr ergeben sich riesige Chancen.“ Diese Potenziale zu nutzen, erfordert junge „schnelle Köpfe“. Um diese auf das spannende Berufsfeld aufmerksam zu machen, verkehrt bereits seit einigen Wochen ein Tram mit entsprechender Werbebotschaft durch Zürich.

Neben gemeinsamen Marketingauftritten steht zukünftig aber der verstärkte fachliche Austausch im Vordergrund der Kooperation. Bereits im kommenden Herbstsemester ist eine Vortragsreihe von VBZ-Experten im Studiengang Verkehrssysteme geplant. Damit sollen die Verkehrssysteme-Studierenden einen noch besseren Einblick in die Praxiserfahrungen und Herausforderungen des Verkehrsbetriebs erhalten. Die Referate ergänzen den laufenden fachlichen Austausch im Rahmen von Projekt- und Bachelorarbeiten. Auch bei der Entwicklung der mittelfristigen Strategie für den Verkehrsingenieur-Studiengang ist die VBZ als Impulsgeber eng beteiligt.

VS on Tour 2018: Werksbesichtigung AUDI AG

Mit einer Produktion von mehr als 530.000 gebauten Automobilen im Jahr 2017 ist der Stammsitz Ingolstadt die größte Produktionsstätte im Audi Konzern und das zweitgrößte Automobilwerk in Europa. Auch in diesem Jahr hatten die Verkehrssysteme-Studierenden des dritten Studienjahrs im Modul Enterprise Resource Planning in Produktion und Logistik (ERPL) die Möglichkeit, die logistischen Abläufe im Werk im Detail kennen zu lernen.


Bild: AUDI AG

Das Werkgelände umfasst eine Fläche von mehr als 2’700’000 Quadratmetern. Dies entspricht einer Fläche von über 300 Fußballfeldern. In Ingolstadt werden aktuell die Modellreihen Audi A3, Audi A4, Audi A5 sowie der Audi Q2 produziert.

Fertigung erleben – Schweisstraining im Modul Verkehrstechnik 2

Der Studiengang Verkehrssysteme legt grossen Wert auf den Praxisbezug seiner Module. Dies zeigt sich insbesondere in einer intensiven Zusammenarbeit mit der Verkehrswirtschaft und ausgeprägten Übungsanteilen in sämtlichen Kursen. Im Modul Verkehrstechnik 2 greifen die Studierenden beispielsweise selbst zum Schweissgerät, um ihre Konstruktionszeichnungen Realität werden zu lassen.