Making-of zum neuen Kreativworkshop „Technik bewegt – Deine Stadt 2035“

Die Verkehrsbranche ist in enormer Bewegung. Elektromobilität, selbstfahrende Fahrzeuge und Digitalisierung werden in den kommenden Jahren vollständig neue Gestaltungsansätze insbesondere für urbane Räume erfordern. Der Studiengang Verkehrssysteme und das Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung (ZPP) haben daher ein neues Kreativinstrument auf Basis von LEGO-Modellen entwickelt. Dieses soll im ersten Schritt in Schülerworkshops zum Einsatz kommen, Ziel ist es, den Schülern die zukünftigen Herausforderungen für (Verkehrs-)Ingenieure näher bringen

Für die Durchführung der Schüler-Workshops im Rahmen des „Ferienplausch“-Angebots der ZHAW School of Engineering im Zeitraum 16.-18. August 2017 sucht das Projekt noch Studierende aus dem Studiengang Verkehrssysteme, die einzelne Schülerteams bei der Gestaltung eines Zukunftsstadtbilds unterstützen. Interessierte melden sich bitte bis Ende Mai beim Studiengangleiter VS.

Effizienz heisst Kooperation – ZHAW-Logistikexperte Stefan Dingerkus im Interview

Verkehrssysteme-Dozent Stefan Dingerkus leitet am Institut für Nachhaltige Entwicklung den Forschungsbereich Integrale Logistik. Im aktuellen SBB Cargo Magazin zeigt er auf, dass die Verkehrszunahme in den Ballungsgebieten vor allem auf die stark steigende Anzahl an Kleinsendungen zurückzuführen ist. Angesichts dieser Entwicklung empfiehlt er eine bessere Zusammenarbeit aller Akteure.

Das komplette Interview finden Sie im SBB Cargo Blog.

impact-Magazin mit Einblicken in die ZHAW-Verkehrsforschung

Die aktuelle Ausgabe des ZHAW-Magazins impact befasst sich intensiv mit dem Thema Verkehr. Heute schon im Stau gestanden? Oder in der vollen S-Bahn? Vielleicht haben Sie dann auch davon geträumt, in einem fliegenden Taxi unterwegs zu sein – so einem Vehikel, wie es unser Gestalter Till Martin für die Titelseite gezeichnet hat. Wie viel Mobilität brauchen wir eigentlich? Um diese zentrale Frage geht es in diversen Beiträgen dem „Unterwegs“-Dossier dieser Ausgabe. Im Interview streitet der ZHAW-Verkehrsexperte und Verkehrssysteme-Studiengangleiter Thomas Sauter-Servaes mit Andreas Burgener von Auto-Schweiz über Mobilitätskonzepte der Zukunft.

Ob bald alle Autos alleine fahren, hängt nicht nur von der Technik ab, sondern auch vom Menschen. «Selbstfahrend» lautet die Vision aber nicht nur für die Strasse, sondern auch für die Schiene. Im Projekt Rail Transport Service Environment (RTSE) treiben ZHAW-Forschende gemeinsam mit Wirtschaftspartnern die Automatisierung im Schienenverkehr voran. Zwar ist der Bahnbetrieb bereits heute zu einem grossen Teil automatisiert, dennoch liegt der sichere Verkehrsfluss immer noch häufig in Menschenhand. Die Rollenverteilung in der Betriebszentrale wird sich künftig weiterentwickeln. «Es ist wie in allen industriellen Bereichen so, dass es statt Umsetzungsfunktionen immer mehr Überwachungsfunktionen gibt – diese sind aber umso anspruchsvoller», so Raimond Wüst vom ZHAW-Institut für Datenanalyse und Prozessdesign. «Es braucht ein ausgewogenes Wechselspiel zwischen Mensch und Maschine.» 

Ausserdem lesenswert: ZHAW-Forscher Albert Steiner hat ein Berechnungstool entwickelt, mit welchem er verlässliche Aussagen darüber treffen kann, wie gut Standorte verkehrstechnisch erschlossen sind. Im impact-Magazin erläutert er, was das konkret für die Praxis bedeutet.

Perspektivenwechsel für angehenden Verkehrsplaner – Auslandssemester an der SeoulTech

Verkehrssysteme-Student Beni Grässli verbringt sein viertes Semester an der SeoulTech in Korea. Hier berichtet er von seinen ersten Eindrücken.

Als Austauschstudent in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul habe ich die Möglichkeit, hautnah mitzuerleben, wie das Thema Mobilität in dieser unglaublich grossen Stadt angegangen wird. Korea ist zwar traditionell geprägt, aber zugleich ein Hightech-Paradis, was diesen einzigartigen Mix ausmacht. In einem der grössten U-Bahnnetze der Welt unterwegs zu sein, und trotz der sehr kurzen Taktintervalle und gewaltigen Menschenmassen ausnahmslos pünktlich anzukommen, ist jeden Tag aufs Neue bemerkenswert.


Einführungstag

Der Aufenthalt in einer völlig fremden Kultur bringt anfangs sicher die eine oder andere Herausforderung mit sich, doch lohnt es sich durchaus, mal über den eigenen Tellerrand zu schauen und den Schritt zu wagen. Neben verbesserten Sprachkenntnissen (Englisch aber auch ein bisschen Koreanisch) kann ich viele Kontakte rund um den Globus knüpfen, welche mir auch in meiner späteren Karriere noch sehr hilfreich sein könnten.

Für mich sind die letzten vier Wochen schon jetzt eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.


Korean Chicken BBQ

Internationale Kooperation im Studiengang Verkehrssysteme: BA-Forschungsreise zur NASA

Kann ein Algorithmus der NASA dabei helfen, die Zuverlässigkeit der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) zu steigern? Um die Antwort auf diese Frage zu finden, unternahm der Verkehrssysteme-Student Florian Fuchs eine Forschungsreise nach Amerika. Während 14 Tagen diskutierte er mit Experten der NASA und programmierte Algorithmen. Anlass für die Forschungsreise war die Bachelorarbeit, die Herr Fuchs in diesem Semester erstellt. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen.


Bildquelle: VBZ

Heute haben zahlreiche Verkehrsbetriebe bereits automatische Überwachungssysteme, die grosse Datenmengen von hoher Qualität zur aktuellen Betriebssituation generieren. Damit diese Daten aber zu einer Steigerung der Zuverlässigkeit genutzt werden können, gilt es aus der Datenflut die richtigen Informationen zu extrahieren.

Das Ziel der Arbeit ist die Implementierung eines Algorithmus, der die verfügbaren Daten auswertet und Störungen vorhersagt, bevor sie auftreten. Als Grundlage für den Algorithmus soll der ADOPT-Algorithmus der NASA dienen. Dieser muss so angepasst werden, dass er zur Überwachung des Busbetriebs eingesetzt werden kann. Neben der Implementierung und Weiterentwicklung des Algorithmus soll auch untersucht werden, in welchem Umfang Daten bereitgestellt werden müssen, damit eine Vorhersage von Bus Bunching, also der Bildung von Buskolonnen durch das Auffahren nachfolgender Linienumläufe, möglich ist.

Der erste Teil der Arbeit umfasst den Wissenstransfer zwischen ZHAW und NASA. Da der ADOPT-Algorithmus nicht öffentlich verfügbar ist, musste eine andere Lösung gefunden werden. Diese war eine zweiwöchige Forschungsreise zum NASA AMES Research Center in Mountainview, Kalifornien. Während denn zwei Wochen vermittelten Experten das nötige Wissen um den von der NASA entwickelten Algorithmus von Grund auf neu zu programmieren. Als Nebeneffekt ermöglichte der Aufenthalt mögliche Strategien zur Implementation und Erweiterung des Algorithmus zu diskutieren und testen. Nur schon deshalb war der Trip zur NASA spannend und sehr wertvoll.

Der zweite Teil der Arbeit nimmt den entwickelten Algorithmus auf den Prüfstand. Dies geschieht in einer Art virtuellem Sandkasten. Dabei überwacht der Algorithmus simulierte Buslinien und gibt Feedback zum Betriebszustand an einen virtuellen Leitstand. Dabei kann über verschiedene Parameter die Situation in der Simulation verändert werden. Dieses Vorgehen ermöglicht eine kritische Bewertung des Algorithmus. Ebenfalls ist es dadurch möglich, einzelne Anpassungen und deren Auswirkungen zu untersuchen. Schlüsselelement des Simulators ist, dass er in enger Zusammenarbeit mit den VBZ entsteht. Durch die Partnerschaft ist garantiert, dass die Simulation dem Betriebsalltag der VBZ entspricht und diesen abbildet.

Diese Bachelorarbeit zeigt einige charakteristische Merkmale des Studiengangs Verkehrssysteme auf. Beispielsweise demonstrieren die Industriepartner NASA und VBZ die Praxisnähe und -relevanz des Studiengangs. Ergänzend zeigen Umfang und Breite der Arbeit, wie vielfältig das vermittelte Wissen ist. 

Auslandsemester @ Hanyang University, Korea – eine Momentaufnahme

Verkehrssysteme-Student Roman Zech verbringt sein viertes Semester an der ZHAW-Partnerhochschule Hanyang University im koreanischen Seoul. Hier berichtet er von seinen ersten Eindrücken. Wer mehr erfahren möchte, findet weitere Erfahrungsbericht auf seinem persönlichen Blog.

Die tägliche Herausforderung beginnt schon an der Ampel vor dem Haupteingang: Erwische ich die Grünphase am Fussgängerstreifen? Rund 4 Minuten dauert es zwischen zwei Grünphasen…
Es folgt ein rund 20-minütiger Marsch über den Hanyang Hill zur Anwesenheitskontrolle vor der Vorlesung. Physisch anwesend zu sein ist hier nämlich enorm wichtig und wird benotet. Gute Mitarbeit sowieso. Schlafen in der Vorlesung zählt kulturell bedingt auch dazu.
Nach einer guten Stunde gibt es noch eine Zusammenfassung in Koreanisch und der Assistent des Professors wischt die Tafel.


Blick aus dem Studentenwohnheim auf den Haupteingang der Hochschule

Seoul ist schräg und zugleich grossartig: Hunde-Cafés, Indoor-Preisfischen und eine Übernachtung in der traditionellen Saunalandschaft nach einer Partynacht gehören zum Auslandssemester dazu wie der Smog über der Stadt. Im Frühling ist er am stärksten. Von den Koreanern wird er liebevoll auch „Wind aus China“ genannt. Eine Anspielung darauf, dass es dort noch schlimmer ist.


Aussicht auf Seoul mit der Stadtmauer

Die fünf Monate hier reichen wohl knapp aus, Sprache und Kultur etwas zu verstehen und mich hier einzuleben. Ein erster Schritt dazu ist bereits getan: Ich schlafe auch in unbequemer Position quer zur Fahrtrichtung in der Metro, während Koreaner meine Schulter als perfektes Kissen nutzen.


Rechtsverkehr in einem Metro-Zugang kurz vor Beginn der Rush-Hour

Studiengangleiter VS neuer Herausgeber der ETR SWISS

Thomas Sauter-Servaes, Leiter des ZHAW-Studiengangs Verkehrssysteme, wird ab April 2017 neuer Herausgeber der ETR SWISS. Er übernimmt die Verantwortung für die Schweizer Seiten des renommierten Fachmagazins von Prof. Dr. Ulrich Weidmann, der bis vor Kurzem an der ETH Zürich im Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme (IVT) den Bahnbereich leitete und nun als ETH-Vizepräsident für Personal und Ressourcen zuständig ist.

Die Eisenbahntechnische Rundschau (ETR) steht seit über 60 Jahren für Fachinformationen rund um Technik, Betrieb, Wissenschaft und Forschung im spurgeführten Verkehr. Die im Eurailpress Verlag erscheinende ETR transportiert und inszeniert Fachinformationen in moderner und leserfreundlicher Optik und setzt dabei unterschiedliche journalistische Formate ein: detaillierte Fachbeiträge, Themen-Reports, Interviews, Gastkommentare, Kurznachrichten u.v.a.

Ergänzt wird die Standardausgabe viermal jährlich um das Supplement „ETR-Austria“ mit Fachbeiträgen und Nachrichten zu Schienenverkehr und Bahntechnik aus Österreich und zweimal jährlich um das Supplement „ETR-SWISS“, das Fachinformationen zu Bahnverkehr sowie Industrie und Wissenschaft aus der Schweiz präsentiert.

Mit dieser neuen Verantwortwortung wird die Zusammenarbeit zwischen dem ZHAW-Studiengang Verkehrssysteme und den Fachinformationsexperten der DVV Media Group weiter ausgebaut. Im vergangenen Jahr startete mit dem Fachinfo-Service UPDATE bereits ein gemeinsames Pilotprojekt, das den VS-Studierenden einen einfacheren Zugang zu aktuellen Branchennachrichten ermöglicht.

Prix LITRA 2017: Machen Sie mit beim Preis für neue Ideen zur Mobilität

Zum sechsten Mal prämiert die LITRA drei studentische Abschlussarbeiten und will so die Suche nach innovativen Lösungen zur künftigen Mobilität anregen. Die letzten fünf Jahre haben gezeigt: Der öffentliche Verkehr bietet auf wissenschaftlicher Ebene eine äusserst breite Themenpalette. ZHAW-Absolventen wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet, z.B. mit Arbeiten zu Fahrgastströmen oder E-Bussen.

Der Prix LITRA richtet sich an alle Studierenden von Schweizer Universitäten und Hochschulen, die sich in ihren Bachelor- oder Masterarbeiten dem Thema öffentlicher Verkehr widmen, unabhängig der Fachrichtung. Die Einreichungsfrist für den PRIX LITRA 2017 läuft bis zum 17. Juli 2017. Die Preisverleihung findet am 28. September 2017 statt.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Prix LITRA-Webseite

Der Studiengang Verkehrssysteme unterstützt seine Studierenden aktiv bei der Beteiligung am Prix LITRA. Sollten Die Detailfragen haben, wenden Sie sich an den Studiengangleiter Thomas Sauter-Servaes.

Studentische Forschung zur Kundeninformation bei Grossstörungen im Bahnsystem

Die Information der Kunden beschäftigt die SBB stetig. Insbesondere während einer Störung bewerten die Reisenden die Kundeninformation häufig als ungenügend. Dies verdeutlicht sich bei der Lektüre von Fachliteratur, Medienberichten und Kundenrückmeldungen.

In ihrer Projektarbeit befassten sich die Verkehrssysteme-Studenten Robert Schuler und Benjamin Steiner mit der Optimierung der Kundeninformation während einer Grossstörung. Dabei beschränkte sich die Verbesserung auf die ersten 30 Minuten nach Störungsbeginn (Chaosphase). Als Informationsgrundlagen dienten Fachliteratur, Reglemente der SBB, Störungsprotokolle, Kundenrückmeldungen und Interviews mit Info-Spezialisten.

Die studentische Forschungsarbeit zeigt, dass eine genaue Definition des Begriffes Grossstörung nicht möglich ist. Einen Einfluss auf die Grösse des Ereignisses haben aber Ort, Zeitpunkt, Dauer und Grund der Störung. Die im Ereignis beteiligten Stellen an der Kundeninformation sind in einem komplexen Netzwerk miteinander verbunden. In diesem Netzwerk stellt die Kommunikation zwischen den einzelnen Stellen eine besondere Herausforderung dar. Für die Info-Spezialisten ist es zudem schwer zu beurteilen, ob und in welcher Qualität die Information beim Kunden ankommen. Social-Media-Kanäle sind eine kostengünstige und schnelle Möglichkeit für den Kunden, ein Feedback über die Kundeninformation zu geben. Die SBB könnten dies einfach und kostengünstig an den Kundeninfo-Arbeitsplätzen installieren.

Die ideale Kundeninformation erfolgt zeitnah, ist individuell auf den Kunden zugeschnitten und ist gut verständlich. Die zukünftige Kundeninformation ist geprägt von der Digitalisierung. Mathematische Algorithmen können helfen, im Störungsfall schnell eine Alternative für die Kunden zu finden. So wird das Mobiltelefon zukünftig eine sehr wichtige Rolle bei der Kundeninformation spielen. Der Mensch behält eine wichtige Funktion im ganzen Prozess. Werden alle Reisenden Mitarbeiter, Kunden und Informationsspezialisten mit einer geeigneten Software miteinander vernetzt, können sie sich gegenseitig helfen. Denn jeder von ihnen ist ein Teil der SBB und kann zu einer besseren Kundeninformation beitragen.

Shared Mobility lohnt sich: Studierende veröffentlichen europäische Vergleichsstudie

Barcelona, Berlin, Kopenhagen, London, Paris, Wien und Zürich: Studierende des Studiengangs Verkehrssysteme der ZHAW School of Engineering haben in sieben europäischen Städten bestehende Sharing-Konzepte im Bereich der Mobilität untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass innerhalb des allgegenwärtigen Trends der Sharing-Economy insbesondere das Teilen des eigenen Autos an Bedeutung gewinnt.

Unter dem Namen Peer-to-Peer-Carsharing (kurz: P2P-Carsharing) verbirgt sich ein neuartiges Sharing-Modell: Anbieter stellen Privatnutzern online Plattformen zur Verfügung, auf denen diese ihr Fahrzeug mit anderen teilen können. In allen sieben untersuchten Städten ist mindestens ein solches Angebot vorhanden. Spitzenreiter ist Paris, wo es fünf Anbieter insgesamt über 2200 Autobesitzern ermöglichen, ihr eigenes Vehikel über eine entsprechende Plattform an Fremde zu vermieten. In Zürich gibt es erst einen Anbieter mit bisher gut 100 Teilnehmern. Die Vorteile liegen auf der Hand: «Auf diese Weise steht das Auto nicht nur auf dem Parkplatz und verursacht Kosten, sondern man kann damit Geld verdienen», weiss ZHAW-Student Christoph Sutter, der das Projekt im Bachelorstudiengang Verkehrssysteme gemeinsam mit seinem Kollegen Wolfgang Thullen geleitet hat.

Im letzten Jahr wurde zum ersten Mal die Studie zum Thema «Shared Mobility» durch den Studiengang Verkehrssysteme durchgeführt, in der das Sharing-Verhalten ausgewählter Städte analysiert und verglichen wurde. Aufbauend auf den gesammelten Daten ist eine Fortführung geplant, die langfristig eine Art europäisches Sharing-Trendbarometer ergeben wird. Neben dem P2P-Schwerpunkt analysiert die Studie wie im vergangenen Jahr detailliert die Carsharing- und Bikesharing-Angebote der professionellen Betreiber in den verschiedenen Städten.

Komplette Studie „Shared Mobility“ als Online-Download