Aus dem ZHAW-Labor auf die Strasse: Erfolgsmodell BICAR

Vom 7.– 17. März 2019 traf sich in Genf das »Who-is-who» der internationalen Automobilbranche: Auf einer Bühne mit 180 Aussteller und über 900 ausgestellten Fahrzeugen präsentierte sich das ursprünglich an der ZHAW School of Engineering konzipierte BICAR® inmitten der renommierten Automobilherstellern als weltweit kleinstes und saisonal unabhängig nutzbares Elektrofahrzeug erfolgreich einer internationalen Öffentlichkeit.

Die einzigartige «Shared-Mobility»-Lösung BICAR® konnte zahlreichen der rund 600’000 Besuchern und Besucherinnen «live» näher gebracht werden – auch Ignazio Cassis, Bundesrat und Departementsvorsteher für auswärtige Angelegenheiten, zeigte grosses Interesse für die Schweizer Innovation: Er überzeugte sich persönlich vor Ort von den Vorteilen von BICAR® bei einem Standbesuch.

Bestätigt durch diese erfolgreichen Präsentationstage und der grossen Nachfrage aus aller Welt hat das Team rund um BICAR® die Serienentwicklung bereits aufgegleist und liegt damit voll im Zeitplan: Der Markteintritt soll wie geplant ab 2020 erfolgen. Fahrzeugreservationen und Vorverkäufe können via www.bicar.ch bereits jetzt schon platziert werden.

Mit dem Verkehrssysteme-Studium nach Seoul – Melanie Binder berichtet

Ich kann es kaum glauben wie schnell die Zeit vergangen ist und dass es bereits einen Monat her ist, seitdem ich in Seoul gelandet bin. Gründe für den Verlust des Zeitgefühls gibt es einige. Einerseits packt mich das Studium an der University of Seoul (UOS), andererseits habe ich viele neue Bekanntschaften gemacht, internationale sowie auch lokale, mit denen ich die Megastadt erkunde.

Jetzt aber noch einmal zurück zum Anfang. Mein Name ist Melanie Binder, ich bin Verkehrssysteme-Studentin und absolviere zurzeit mein 4. Semester in Südkorea.
Ich dachte, dank meinen gesammelten Erfahrungen aus meinem ersten Landesbesuch 2016, würde mir der Start etwas leichter fallen. Dies war zwar bezogen auf das Essen der Fall, seit 3 Jahren schwärme ich von nichts anderes als koreanischem Essen, jedoch vergisst man vieles andere wieder. Beispielsweise, ob man das Wasser aus dem Hahn trinken kann oder wie eine Toilette funktioniert. Ich habe schnell herausgefunden, dass das Wasser aus dem Hahn zwar trinkbar ist, jedoch einen starken, unangenehmen Chlorgeschmack hat. Darum fülle ich meine Wasserflasche an Dispensern auf, welche auf jedem Stockwerk in den Uni Gebäuden zu finden sind, oder kaufe 2-Liter-Flaschen für zuhause.

Wie eine Toilette funktioniert, hatte ich auch schnell wieder draussen, aber wer wäre bei diesem Anblick zuerst auch nicht überfordert?

Der rote Fleck auf der WC-Brille ist Beispielsweise ein Sensor welcher automatisch anfängt die Brille zu heizen sobald sich jemand setzt. Bei den restlichen Knöpfen auf der linken Seite handelt es sich um weitere, nicht detailliert beschriebene Funktionen, die man am besten selber ausprobiert (-; .  Für die Spülung spielt dies aber alles keine Rolle. Diese funktioniert noch altmodisch mit einem Hebel, welcher sich hinter dem WC-Deckel verbirgt. Zum Glück hat mir mein Gastgeber dies gezeigt, ansonsten hätte ich wohl alle Knöpfe einmal durchprobiert.

Zurzeit ist die Luftverschmutzung ein grosses Thema in Seoul. Anscheinend war es noch nie so schlimm wie in diesem März. Da ich aber nur eine begrenze Zeit in Korea bin, sollte ich gesundheitlich keine Folgen davontragen. Für die ständigen Bewohner ist dies jedoch anders. An einem der schlimmsten Tage betrug die Verschmutzung 190 (vergleiche die Skala oben). Um auf diese Zahl zu kommen, werden die Schadstoffe in der Luft gemessen und dann anhand des Air Quality Index (AQI) eingestuft. Als Vergleich, in Zürich ist der Wert normalerweise um die 23, was im grünen Bereich ist. An ganz schlimmen Tagen bekam ich eine Warnmeldung auf mein Handy, dass mir empfohlen wird, möglichst drinnen zu bleiben und falls ich nach draussen gehe, eine Maske zu tragen.

Es gab aber auch schöne Tage im März. Hier zum Beispiel war ich auf einem Ausflug mit ein paar Seoulmates in Bukchon Hanok Village, einer Nachbarschaft in Seoul mit vielen traditionellen koreanischen Häusern. Seoulmates sind Studenten aus meiner Uni, welche sich dazu bereit erklärt haben, sich um je vier internationale Studenten zu kümmern. Ihre Aufgabe besteht darin, uns den Einstieg in die koreanische Kultur und das Campusleben zu vereinfachen. Gleichzeitig organisieren jedes Wochenende ein paar Seoulmates Ausflüge in Seoul und der Umgebung. Ich bin sehr froh, dass die UOS dieses Angebot hat, denn ohne meinen Mate wäre ich am Anfang recht verloren gewesen. Mittlerweile finde ich mich schon sehr gut zurecht. Ich weiss jetzt, wie man in einem Kopierladen etwas druckt, wie die Bestellautomaten in der Cafeteria funktionieren, wie ich meine SIM-Karte sowie ÖV-Karte aufladen kann, wie man ein Soju, koreanischen Reiswein mit ca 16 % Alkoholgehalt, bestellt, was man dem Taxifahrer sagen muss, um zurück nach Hause zu kommen, und vieles mehr.

Youth2Engineers – Neues Vorpraktikum-Angebot für Verkehrssysteme-Interessierte

Sie haben eine gymnasiale Matura und möchten das Bacheloringenieurstudium Verkehrssysteme absolvieren? Ihnen fehlt noch die dafür benötigte berufliche Praxis (Praktikum) von mindestens zwölf Monaten Dauer? Dann bietet Ihnen das Programm Youth2Engineers einen geeigneten Einstieg.

Bei Youth2Engineers absolvieren Sie an der ZHAW School of Engineering in Winterthur ein zweimonatiges Vorpraktikum. Dabei erhalten Sie eine Einführung in die Werkstattarbeit sowie ins Programmieren. Im Anschluss bearbeiten Sie selbständig ein Projekt. Für Verkehrssysteme-Interessierte wird speziell das Projekt „Marktanalyse New Mobility“ angeboten:

In der zunehmenden Informationsflut wird es immer wichtiger, relevante Informationen aus dem Datenstrom zu filtern, adressatengerecht aufzubereiten und attraktiv zu visualisieren. Hierfür ist die Kenntnis eines umfangreichen Portfolios an Recherche-Werkzeugen und Gestaltungskonzepten erforderlich. Am Beispiel der Themenfelder «Elektromobilität» und «Mikromobile» werden der Einsatz unterschiedlicher Methoden trainiert und mindestens zwei Kurzpublikationen erarbeitet, unter anderem eine «New Mobility Map / Players Landscape». Diese soll online veröffentlicht und in der wissenschaftlichen Community über diverse Social Media Kanäle verbreitet werden. Auf dieser Grundlage erfolgt im zweiten Teil eine eigenständige Medienanalyse zum Thema Automobilität. Überprüft wird die Berichterstattung von Fahrzeugtests überregionaler Zeitungen im Spannungsfeld der notwendigen Verkehrswende.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben so eine auf das VS-Studium zugeschnittene Praxiserfahrung und qualifizieren sich damit zusätzlich für ein hochwertiges Praktikum im Unternehmen. Parallel bewerben Sie sich für ein anschliessendes zehnmonatiges Praktikum in einer Firma. Der Studiengang Verkehrssysteme verfügt über ein grosses Industrienetzwerk und unterstützt Sie bei der Suche nach einer Praktikumsstelle. Nach Abschluss des Firmenpraktikums können Sie direkt mit dem Verkehrssysteme-Studium beginnen.

Hier können Sie sich für das Programm anmelden. Für weitere Informationen und Nachfragen steht Ihnen der Studiengangleiter Thomas Sauter-Servaes gerne zur Verfügung.

Forschung zu Arbeitswegen zeigt: Muskelkraft macht glücklicher

Pendlern im Raum Basel stehen nebst Auto und ÖV neue Mobilitätslösungen zur Verfügung. Laut einer ZHAW-Studie fehlt es aber an Offenheit, um Auto oder Fahrten zu teilen. Am zufriedensten sind aktive Pendler, die zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind.

Gefördert vom Bundesamt für Energie hat das Institut für Nachhaltige Entwicklung (INE) der ZHAW School of Engineering das Potenzial von Mobility-as-a-Service (MaaS) in einer ländervergleichenden Studie zusammen mit Partnern aus Finnland und Österreich untersucht. In der Grenzregion Basel haben die Forschenden dabei unter anderem 550 Pendlerinnen und Pendler mit Arbeitsort im Kanton Basel-Stadt zur Mobilität auf ihren Arbeitswegen sowie ihrer Offenheit gegenüber neuen Mobilitätsangeboten befragt.

Weitere Details zur Studie finden sich hier.

Save the date: Vortragsreihe „Inside Planzer“ startet am 24. April

Wie zum Semesterstart angekündigt, wird die Lunch-Vortragsreihe mit Berichten aus der Praxis auch in diesem Frühjahr fortgesetzt. Unter dem Motto Inside Planzer – Logistik für die Industrie 4.0. erwarten Sie in diesem Semester spannende Kurzreferate direkt aus dem „Maschinenraum“ des erfolgreichen Schweizer Familienunternehmens.

Die Vorträge werden an folgenden Terminen stattfinden:
jeweils mittwochs, 24. April , 29. Mai sowie 19. Juni,
im Zeitraum zwischen 12 und 13 Uhr
im Raum TP406

VS on Tour – Fachexkursion in die Bergregionen

Ein Gastbeitrag von Raphael Hörler

Im Rahmen der Vorlesung «Verkehrsökonomie 2» des Bachelor-Ingenieurstudiengangs Verkehrssysteme wird in diesem Jahr eine Machbarkeitsstudie zur Elektrifizierung der Postauto-Strecke Urnäsch-Schwägalp durchgeführt. Die Idee ist es herauszufinden, ob man den Dieselbus mit einem Elektrobus ersetzen könnte und so eine Vorreiter-Rolle bezüglich nachhaltiger Mobilität in Bergregionen erlangen kann. Als Einführung zur Studie wurde am 1. März 2019 eine Exkursion ins Appenzellerland gewagt, um die Bedingungen an die Strecke vor Ort mit eigenen Augen zu sehen.

Herr Primin Koller und Frau Eveline Wüest von PostAuto haben sich bereit erklärt, einen Einblick in den Betrieb und Motivation von PostAuto für alternative Antriebstechniken zu geben. So ging es mit dem Extrabus zur Schwägalp. Schon nach halber Strecke zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und führte uns vor Augen, dass jederzeit mit Schnee zu rechnen ist.

Nach Speis und Trank (Kaffee und Gipfeli) erhielten wir einen Rückblick in die Geschichte von PostAuto in der Region und auch, wie man mit den teilweise stark schwankenden Gästezahlen umgeht. Anschliessend wurden die Schwierigkeiten für eine Elektrifizierung mit Frau Wüest rege diskutiert und schon erste Ideen vorgeschlagen.

Zum Schluss führte uns Herr Koller wieder sicher zurück nach Urnäsch, wo wir noch kurz das Depot besichtigen konnten. Ist eine Elektrifizierung möglich? Das werden wir noch herausfinden!

Von Technikum zu Technikum

Die Austauschstudenten und die ESN-Truppe des FH Technikum Wien

Ein Gastbeitrag von Somea Desarzens und Zino Grütter

Vor etwas mehr als einem Jahr zogen wir nach Wien, um dort unser 4. Semester des Verkehrssysteme-Studiums zu absolvieren. Unsere Wahl fiel dabei auf die Fachhochschule Technikum Wien, welche im Gegensatz zu unserem «Tech» erst 1994 gegründet wurde. Die Fächer, die wir dort besuchten, waren alle Teil des Verkehr- und Umwelt-Studiengangs. Der Studiengang beinhaltet im Vergleich zum Verkehrssysteme-Studiengang an der ZHAW mehr IT-Fächer, wie zum Beispiel das Lernen von mehreren Programmiersprachen.

Die Hauptattraktion des Wiener Praters aus der Onboard-Perspektive

Während unserer Zeit dort wohnten wir in einer Wohnung im multikulturellen 16. Bezirk Ottakring, der Heimat des Ottakringer Bieres und der Manner-Schnitten. Die Donaustadt wusste jedoch nicht nur durch kulinarische Leckerbissen wie Schnitzel und Kaiserschmarrn zu überzeugen, sondern auch durch ihr kulturelles Angebot. So konnten wir als Studenten für wenige Euros Theateraufführungen und Museen besuchen. Selbstverständlich wurde auch das abwechslungsreiche Nachtleben Wiens getestet. Wien gefiel uns sehr gut und hat sich einen Platz in unseren Herzen verdient, den Titel der der Stadt mit der höchsten Lebensqualität können wir nur bestätigen (Sorry Züri und Genf!). Am meisten zu schätzen lernten wir die Donauinsel, welche ein unvergleichbares Naherholungsgebiet ist und den Stress, den eine Grossstadt mit sich bringt, schnell vergessen lässt.

Kalt war es auch bei uns, so dass man sogar auf der Neuen Donau spazieren gehen konnte

Die meiste Zeit waren wir mit unseren Mitstudierenden oder mit anderen Austauschstudenten, welche aus der ganzen Welt nach Wien angereist sind, unterwegs. Der Anschluss fiel uns durch die Events des ESN (Erasmus Student Network) Wien sehr einfach, die Events reichten von Partys über Grillabende bis zu Paintball und waren alle sehr unterhaltsam. Unser Austauschsemester war ein voller Erfolg und wir bereuen es kein bisschen diesen Schritt gewagt zu haben! Das akademische Niveau der Fachhochschule in Wien war gleich wie jenes in Winterthur, wodurch auch unser Studium keine Nachteile davontragen wird. Wir empfehlen allen die über ein Austauschsemester nachdenken den Schritt zu wagen und somit ohne zeitliche Verluste unbezahlbare Erfahrungen zu sammeln!

Die Sitten, die im ehemaligen König- und Kaiserreich gepflegt werden, wurden am Hofe des Schloss Schönbrunn geübt.

Beweg was!-Kampagne rollt durch Winterthur

Seit Samstag rollen Sie durch Winterthur: Velogepäckträger mit roten Boxen, die auf den Studiengang Verkehrssysteme hinweisen. Trotz der grossen Nachfrage in der Verkehrswirtschaft nach Verkehrssysteme-Absolventen, kennen bislang nur wenige diese spannende Studienoption. Mit der Beweg was!-Kampagne wollen wir mehr junge Leute für eine Karriere als VerkehrsingenieurIn sensibilisieren.Hier ein paar Bilder vom „Making-of“.

Jetzt bewerben: „Megatrends der Zukunft“ – Einladung zum Berliner Salon

Interesse an einem spannenden Abend in der Residenz des deutschen Botschafters in Bern? Am Dienstag 19. März 18.30 Uhr findet in der Botschaft eine Vortrags- und Gesprächsveranstaltung zu „Megatrends der Zukunft“ statt. Insgesamt fünf Studierende des Studiengangs Verkehrssysteme haben die Möglichkeit, kostenfrei an diesem Event teilzunehmen.

Karin Frick, Head Research am Gottlieb Duttweiler Institute ist gemäss Handelszeitung eine der 100 wichtigsten Wirtschaftsfrauen der Schweiz. Sie gibt Einblicke in die wichtigsten Zukunftstechnologien und wie sie Wirtschaft, Gesellschaft, Arbeit und Konsum transformieren. Wer profitiert und wer verliert?

Das anschließende Buffet gibt Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Interessiert? Dann melden Sie sich bis zum 4. März 2019 bei Thomas Sauter-Servaes, Studiengangleiter Verkehrssysteme.

VW AutoUni setzt Kooperation mit ZHAW-Mobilitätsexperten fort

Digitalisierung und Robotisierung werden in naher Zukunft den Verkehrsmarkt revolutionieren. Die Transformation vom Fahrzeughersteller zum umfassenden Mobilitätsdienstleister stellt die grossen Automobilkonzerne vor enorme Herausforderungen. Die AutoUni als Teil der Volkswagen Group Academy hat es sich zur Aufgabe gemacht, die VW-Mitarbeiter für die Entwicklungen zu sensibilisieren. ZHAW-Mobilitätsforscher Thomas Sauter-Servaes wird dabei auch in diesem Jahr ausgewählte Veranstaltungen als Impulsgeber begleiten.

„Wir freuen uns sehr, erneut Dr. Thomas Sauter-Servaes als Referenten gewinnen zu können. Als ausgewiesener Experten in Fragen der Zukunftsmobilität und der Konzeption innovativer Geschäftsmodelle bringt er inspirierende Impulse in unsere Veranstaltungen“, sagt Markus Krause vom Institut für Marketing und Vertrieb (IFMV) des Volkswagen Konzerns. Neben der Begleitung von Learning Journeys der AutoUni ist ein Mitwirken des ZHAW-Forschers und Studiengangleiters „Verkehrssysteme“ in weiteren Formaten geplant. „Ich freue mich sehr darauf, meine Marktanalysen wieder mit den hochmotivierten Automobilexperten aus dem VW-Konzern zu diskutieren“, sagt Thomas Sauter-Servaes mit Blick auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Führungskräftenachwuchs des weltweit grössten Fahrzeugproduzenten. „Von den Einblicken in die Denkwelt der Autoindustrie profitieren letztlich auch die Studierenden des ZHAW-Bachelorstudiengang Verkehrssysteme.“

Als Weiterbildungseinrichtung des Volkswagen Konzerns hat die AutoUni den Auftrag, Weiterbildungsformate zu entwickeln, die Wissen auf Hochschulniveau in den Konzern transferiert. Die AutoUni versteht sich als Qualifizierer für die Top-Themen des digitalen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels und, in enger Zusammenarbeit mit den Marken und Gesellschaften des Konzerns sowie externen Top-Wissenschaftlern, als Impulsgeber.

Bildquellen: Volkswagen AG