Studierende entwickeln Micro-Hub-System für urbane Logistik in Winterthur


Visualisierung eines Micro-Hubs

Ein Gastbeitrag von Stefan Angliker, Patrick Helg, Tobias Müller und Christoph Weber

In der diesjährigen Ausgabe des Moduls «Verkehrspraxislabor 2» haben sich die Studierenden der Klasse VS16a mit neuen urbanen Logistikkonzepten für die Stadt Winterthur befasst. In Zusammenarbeit mit den Industriepartnern Rapp Trans AG und der Stadt Winterthur wurde eine Studie zum Thema «Urbane Logistik in der Stadt Winterthur» erstellt.

Der Onlinehandel und der Paketversand nehmen stetig zu. Alleine im Jahr 2017 wurden in der Schweiz 216 Millionen Pakete verschickt, was rund 26 Paketen pro Einwohner entspricht. Die Logistikversorgung ist folglich eine der grössten zukünftigen Herausforderungen im Verkehrswesen. Optimierung der urbanen Logistik ist ein weltweites Thema. UPS liefert in Hamburg auf der letzten Meile Pakete ab einem Container mit Cargobikes und Zustellrobotern aus. In Yokohama werden Pakete über ein städtisches Logistikzentrum mit emissionsarmen Lastwagen ausgeliefert. Als Lösungsansatz für Winterthur wird ein Micro-Hub-System im Stadtzentrum vorgeschlagen. Das Micro-Hub-System hat zum Ziel, die Sendungen zentral und dienstleisterunabhängig zu bündeln. Dies ermöglicht, die direkten Zustellfahrten der Logistiker zu reduzieren, welche neu nur noch den Micro-Hub mit grösseren Gefässen beliefern. Die Sendungen werden den Empfängern über Abholstationen zugestellt, welche automatisiert ausgestaltet werden können, was die Verfügbarkeit und Flexibilität erhöht. Die Abholstationen werden mit Elektrofahrzeugen beliefert, was zu einer Reduktion der Schadstoff- und Lärmemissionen beiträgt.

Ein Micro-Hub-System bündelt die verschiedenen Logistikdienstleister und soll die Sendungen umverteilen. Eine Kernfrage ist entsprechend die Wahl des Betreibers beziehungsweise die Art des Betriebs. Für die Umsetzung des Micro-Hub-Systems wurden vier Betriebsvarianten evaluiert, wobei das Joint Venture am meisten überzeugen konnte, da es die grösste Unabhängigkeit von den Logistikdienstleistern garantiert. Um die Attraktivität und die Akzeptanz des Micro-Hub-Systems zu steigern, sind verschiedene Sekundärnutzungen vorgesehen. Beispiele dafür sind 3D-Drucker, Pop-up-Stores, Kurzzeitbüros und viele mehr. Lokale Initiativen und Institutionen werden in das System eingebunden werden, um es weiter zu beleben. Gewerbepartner
betreiben Abholstationen, was zusätzliche Kundschaft generiert. Automatische Abholstationen gewährleisten den Ganztagesbetrieb des Systems und befinden sich insbesondere an stark frequentierten Standorten. Für die Zustellung zu den Abholstationen kommen emissionsarme Fahrzeuge wie Cargovelos oder E-Vans zum Einsatz. Die einzelnen Akteure werden über eine zentrale Informatiklösung miteinander verknüpft. So muss der registrierte Empfänger beim Versender nur die gewünschte Abholstation angeben und wird dann informiert, wenn seine Sendung in der Abholstation eingetroffen ist. Die Spediteure sind entsprechend über die Zuordnung der Abholstationen informiert und können den jeweiligen Micro-Hub direkt beliefern.

Nebst der Funktionsweise eines Micro-Hub-System sollten Lösungsansätze für ein Pilotprojekt in Winterthur aufgezeigt werden. Das Pilotprojekt wurde dabei in drei Etappen unterteilt. Im Jahr 2030 soll das ganze Gebiet des Stadtzentrums mit vier Micro-Hubs und den zugehörigen Abholstationen erschlossen sein. Die erste Etappe deckt das Gebiet um den Bahnhof und die Altstadt ab. Die Deckung der anfallenden Investitions- und Betriebskosten erfolgt hauptsächlich über Paketkommissionen, wobei die Direktzustellung teuer ist als die Abholstation.


Geplante Standorte von Micro-Hubs und Abholstationen im Zielkonzept 2030

Das Projekt «Micro-Hub-System» eröffnet für Winterthur neue Chancen. So ist es ein Leuchtturmprojekt, welches schweizweite Ausstrahlung haben kann. Auch wird das lokale Gewerbe gefördert und die Zustellung auf der letzten Meile emissionsärmer gestaltet.

Prix LITRA 2018: Verkehrssysteme-Studierende für Cargo-Hitching-Studie ausgezeichnet


Von links rechts: David Richner (Preisträger), Vincent Kaufmann (Jurymitglied), Martin Candinas (LITRA-Präsident), Jonas Matter (Preisträger), Claudio Büchel (Betreuer), Bundesrat Ueli Maurer, Christoph Sutter und Nicola Sonego (Preisträger), Florian Fuchs (Betreuer ZHAW).

Und sie haben es erneut geschafft. Im dritten Jahr in Folge gehören Studierende des Studiengangs Verkehrssysteme in der Kategorie Bachelorarbeiten zu den Gewinnern des Prix LITRA. Angesichts des diesjährigen Teilnehmerrekords und der hohen Qualität der Einreichungen ist die Leistung der VS-Absolventen Nicola Sonego und Christoph Sutter besonders hoch einzustufen.

Erfolgreich waren die beiden VS-Alumni mit Ihrer Arbeit „Cargo Hitching im Linien- und Bedarfsverkehr im Kontext des autonomen Fahrens: Ein Konzept und Optimierungstool zur intelligenten Planung und Betriebsoptimierung“. Mit der zunehmenden Bevölkerungsdichte im urbanen Raum und mit dem Wachstum des e-Commerce müssen zunehmend mehr Personen und Güter transportiert werden. Für die städtischen Zentren bedeutet diese Entwicklung eine besondere Belastung. Nicola Sonego und Christoph Sutter erforschten in ihrer Bachelorarbeit im Bereich Verkehrssysteme der zhaw die Möglichkeit, Personen- und Güterverkehr in einer mittelgrossen Stadt zu verknüpfen, das sogenannte Cargo Hitching. Dadurch soll die Transportkapazität erhöht werden, ohne dass die Verkehrsbelastung steigt. Die Autoren entwickelten ein zweiteiliges Konzept zur Zustellung von Paketen und den Personentransport. Stadtbusse verteilen die Paketpost über mobile Paketstationen. Expresslieferungen werden durch Shuttles direkt an die Kunden geliefert. Diese Shuttles dienen gleichzeitig als Taxi. Aufgrund von Kennzahlen der Schweizer Post konzipierten Nicola Sonego und Christoph Sutter ein Simulationstool und bestimmten für das Beispiel Frauenfeld die notwendige Anzahl Paketstationen, die Touren der Expressshuttles und die Ausgestaltung der Fahrzeuge.

Die Autoren treffen mit ihrer Studie zum Cargo Hitching den Nerv der Zeit und greifen mit der Verknüpfung von Personentransport und Warenlieferung ein aus der Mode gekommenes Modell wieder auf. Mit ihrer Simulation zeigen sie das Potenzial und die Attraktivität von Cargo Hitching als Mobilitätslösung der Zukunft.

Die Arbeit wurde betreut von Dr. Olga Fink und Florian Fuchs am Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP).

Alumniporträt #2: Christoph Zurflüh – Der Gründer

In den kommenden Wochen stellen zahlreiche Alumni sich und ihr Tätigkeitsfeld im VS-Blog vor. Den Auftakt machte Martin Grolimund, heute präsentieren wir den Werdegang von Christoph Zurflüh.

Mit welcher Vorbildung hast Du das Verkehrssysteme-Studium begonnen

  • Abgeschlossene Berufslehre als Geomatiker mit berufsbegleitenvor.der Berufsmatura
  • 1 Jahr Mutterschaftsvertretung als Sachbearbeiter beim Kanton Luzern, Verkehr und Infrastruktur, Abteilung öffentlicher Verkehr

Wo arbeitest Du jetzt?

  • 5 Jahre Verkehrsverbund Luzern, Kommunikationsverantwortlicher
  • 2016 Gründung Trafiko AG mit zwei Kollegen
  • Seit Juli 2017 100% bei Trafiko AG

Was macht die Trafiko AG?
Wir analysieren, entwickeln und erklären Mobilitätsprojekte. Bespiele: Mobilitätsstrategien, Studien zu neuen Mobilitätsformen wie Sharing oder Fernbussen, Mobilitätsmanagement.

Was ist Deine Aufgabe?
Als Mitinhaber bin ich verantwortlich für zahlreiche Aufträge.

Warum sollte man heute Verkehrsingenieur(in) werden?
Die Digitalisierung rollt wie ein Tsunami auf unsere Gesellschaft zu. Von den Banken über die Hotellerie bis hin zum Gesundheitswesen, alle Branchen sind davon betroffen. So steht auch die Mobilitätsbranche vor Veränderungen. Erste Vorboten haben uns mit Uber oder den selbstfahrenden Test-Bussen von PostAuto bereits erreicht. Weiter befinden sich Sharing-Angebote wie Catch-a-Car oder PubliBike im Aufwind. Auch Fernbusse, die u.a. mit einem einfachen, digitalen Buchungssystem Zugangshürden abbauen, sind Teil dieser Entwicklung. Dadurch verschwinden jedoch zunehmend die Grenzen zwischen den Verkehrsdienstleistungen, was alle am Verkehrsmarkt beteiligten Stellen vor grosse Herausforderungen stellt. Gleichzeitig bieten Innovationen eine Chance, bestehende Angebote und Tätigkeitsfelder um ergänzende Mobilitätsdienstleistungen zu erweitern. Hier braucht es gut ausgebildete Fachkräfte.

Was hat Dir am VS-Studium besonders gefallen?

  • Breiter Überblick über alle für den Verkehrsmarkt relevanten Disziplinen.
  • Hoher Praxisbezug durch Projektarbeiten und Gastdozenten aus der Wirtschaft

Mit welchen Themen hast Du Dich in Projekt- und Bachelorarbeit besonders beschäftigt?

  • Einsatz von Openstreetmap-Daten in der Verkehrsplanung (Projektarbeit)
  • Geschäfts- und Organisationsmodelle von Verkehrsverbünden – Analyse ausgewählter Verkehrsverbünde und Ausarbeitung eines Massnahmenkataloges für den Verkehrsverbund Luzern (Bachelorarbeit)

Während Deines Studiums hast Du viel gelernt. Von welcher Fähigkeit profitierst Du im heutigen Beruf am meisten?

  • Wissenschaftliches und konzeptionelles Arbeiten
  • Interdisziplinäres Arbeiten

Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?
Es freut mich, wenn es in 10 Jahren unserem „Baby“ Trafiko AG gut geht und wir weiterhin spannende Aufträge ausführen dürfen. Wer weiss, vielleicht haben wir dann Mitarbeiter.

#DMDNM_02 – Wie die SBB vom Bahn- zum Mobilitätsanbieter wird!

Nach der spannenden Auftaktveranstaltung mit Mirjam Stawicki von carvelo2go folgt in der kommenden Woche bereits das nächste Highlight in der Veranstaltungsreihe „Die Macher der Neuen Mobilität“. Diesmal berichtet SBB-Projektleiter Fabian Scherer, wie er gemeinsam mit seinem Team das innovative Packaging-Angebot SBB Green Class zum Erfolg geführt hat. 

Zeit: Mittwoch, 06.12., 12.00 – 12.45 Uhr
Raum: TP 406
Teilnehmer: Offen für alle Studierenden der ZHAW School of Engineering, dringend empfohlen allen Verkehrssysteme-Studierenden

Mit SBB Green Class erhalten ausgewählte Mobilitätspioniere die Möglichkeit, neuartige Kombi-Angebote während einem Jahr zu testen. So sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie Kunden künftig unterwegs sind und welche Mobilitätsbedürfnisse sie haben. 

Noch 35 Tage … bis zum Start der neuen Vortragsreihe #DMDNM

Schluss mit Theorie, jetzt kommen die Praktiker!

Im Rahmen der jahrgangsübergreifenden Vortragsreihe „Die Macher der Neuen Mobilität“ lädt der Studiengang Verkehrssysteme erfolgreiche Protagonistinnen und Protagonisten einer neuen Mobilitätskultur in der Schweiz ein. Sie berichten von ihren ganz persönlichen Innovationsgeschichten, spannenden neuen Mobilen und Mobilitätsservices.

Start ist am 29. November um 12 Uhr im Hörsaal TP406. Save the date!

Verkehrssysteme-Team gewinnt Sonderpreis beim Ideenwettbewerb für ZukunftsdenkerInnen

Anlässlich der renommierten Internationalen Salzburger Verkehrstage findet alljährlich ein internationaler Ideenwettbewerb für Studierende statt. Dieser bietet jungen Menschen ein Forum, um ihre innovativen Ideen und Visionen zur Mobilität der Zukunft einem breit gefächerten Fachpublikum zu präsentieren. In diesem Jahr wurden die beiden Verkehrssysteme-Studierenden Christian Sturm und Manuel Walther für ihre Projektidee mit dem Titel „Eine quantitative Bewertung von Mobility Hubs“ ausgezeichnet. Diese basiert auf den Erkenntnissen ihrer Bachelorarbeit zum Thema „Transit Oriented Development: Ermittlung der Charakteristiken von Mobilitätshubs der Stadt Zürich“. Die Arbeit wurde von Albert Steiner vom Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) betreut.

 

Verkehrsforscher(in) gesucht!

Das interdisziplinär zusammengesetzte Institut für Nachhaltige Entwicklung (INE) identifiziert zukunftsrelevante Themen, schätzt die Entwicklung von Technologien und deren Akzeptanz sowie Verbreitungs- und Leistungspotential ab. Es führt  achhaltigkeitsbewertungen durch, identifiziert Bedürfnisse und Verhalten von Individuen und entwickelt auf dieser Basis Gestaltungsprinzipien und Strategien/ Policies für nachhaltige Lösungen.

Zur Ergänzung des Teams im Bereich Mobilität und Transport sucht das INE für die anwendungsorientierte Forschung baldmöglichst eine/n Wissenschaftliche/n Assistierende/n nachhaltiger Verkehr, Mobilität und Transport (80 – 100 %)

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Mitarbeit in interdisziplinären, insbesondere internationalen Forschungsprojekten (Recherche, Analyse, Projektberichte)
  • Mitarbeit bei der Akquisition und Konzeption von drittmittelfinanzierten Forschungs- und Beratungsprojekten
  • Beitrag zur methodischen und inhaltlichen Weiterentwicklung der Forschung zu nachhaltiger Mobilität und Transport
  • Schreiben von Projektberichten und Wahrnehmen administrativer Aufgaben der Projektorganisation

Gesucht wird eine motivierte Person für die Forschung im Bereich Transport mit Blick auf das Gesamtsystem Mobilität, Technik, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Sie sind engagiert, haben Freude an der Forschung und arbeiten gerne im Team. Wenn Sie darüber hinaus Interesse am Thema „Nachhaltigkeit“ im Zusammenhang mit Mobilität und einen Hochschulabschluss mit Ausrichtung auf Verkehr, Transportsysteme, (Verkehrs-)Geographie oder einem anderen mobilitätsverwandten Bereich haben, freut sich das INE über Ihre Bewerbung. Idealerweise verfügen Sie über Kenntnisse im Bereich Mobilität und Verkehr, qualitative und quantitative Methoden sowie deren Anwendung in der Forschungspraxis. Für die Erstellung von Projektberichten sowie die Kommunikation innerhalb der Projekte und nach aussen sind gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift notwendig.

Für fachliche Auskünfte steht Ihnen Frau Dr. Merja Hoppe, Schwerpunktleiterin Nachhaltige Transportsysteme, unter 058 934 70 92 oder via E-Mail: merja.hoppe@zhaw.ch gerne zur Verfügung. 

Die komplette Stellenausschreibung finden Sie hier

Veloexkursion 2017- HSR und ZHAW steigen gemeinsam aufs Velo

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr stiegen die Studierenden von HSR und ZHAW Verkehrssysteme in diesem Jahr erneut zur gemeinsamen Exkursion aufs Velo. Unter der fachkundigen Leitung der Koordinationsstelle Veloverkehr des Kantons Zürich wurde auf der Strecke von Wallisellen nach Uster die Veloinfrastruktur genau unter die Lupe genommen. 

Dieses Mal spielte auch das Wetter mit, so dass bei strahlendem Sonnenschein die lokale Infrastruktur besichtigt werden konnte. Projektleiterin Viktoria Herzog und Steve Coucheman, Leiter der Koordinationsstelle Veloverkehr, gaben praktische Einblicke in die Velonetzplanung und Gestaltung von Veloanlagen. Beim gemeinsamen Apéro riche konnten Rückfragen geklärt und Details vertieft werden. Alle Teilnehmer danken den beiden ganz herzlich für diese tolle Chance, kantonale Planung hautnah erleben zu können.

Perspektivenwechsel für angehenden Verkehrsplaner – Auslandssemester an der SeoulTech

Verkehrssysteme-Student Beni Grässli verbringt sein viertes Semester an der SeoulTech in Korea. Hier berichtet er von seinen ersten Eindrücken.

Als Austauschstudent in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul habe ich die Möglichkeit, hautnah mitzuerleben, wie das Thema Mobilität in dieser unglaublich grossen Stadt angegangen wird. Korea ist zwar traditionell geprägt, aber zugleich ein Hightech-Paradis, was diesen einzigartigen Mix ausmacht. In einem der grössten U-Bahnnetze der Welt unterwegs zu sein, und trotz der sehr kurzen Taktintervalle und gewaltigen Menschenmassen ausnahmslos pünktlich anzukommen, ist jeden Tag aufs Neue bemerkenswert.


Einführungstag

Der Aufenthalt in einer völlig fremden Kultur bringt anfangs sicher die eine oder andere Herausforderung mit sich, doch lohnt es sich durchaus, mal über den eigenen Tellerrand zu schauen und den Schritt zu wagen. Neben verbesserten Sprachkenntnissen (Englisch aber auch ein bisschen Koreanisch) kann ich viele Kontakte rund um den Globus knüpfen, welche mir auch in meiner späteren Karriere noch sehr hilfreich sein könnten.

Für mich sind die letzten vier Wochen schon jetzt eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.


Korean Chicken BBQ