Nationale Verankerung, internationale Ausrichtung: Von den besten Verkehrsingenieuren lernen

Hong Kong has one of the most advanced public transport systems in the world

Fewer than 1 in 5 people own a car. Learn more: http://wef.ch/2tisNb3

Posted by World Economic Forum on Donnerstag, 8. März 2018

Zürcher und Hongkonger Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur kamen Ende 2017 zusammen, um den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen den beiden Metropolen auszubauen. Das Festival «Zürich meets Hong Kong» mit über 30 Anlässen in ganz Hong Kong reichte von Veranstaltungen zu Smart Cities und Healthy Ageing bis hin zu einem Swiss Design Market und beleuchtete verschiedene Aspekte der zukünftigen Wirtschaft und Gesellschaft. 

Dass auch angehende Verkehrsingenieure viel von asiatischen Metropolen und insbesondere Hong Kong lernen können, zeigt der kurze Film des World Economic Forum. Entsprechend unterstützt der Studiengang Verkehrssysteme seine Studierenden, im vierten Semester ein Gastsemester in Asien durchzuführen. Zuletzt kamen unter anderem Aufenthalte an der Hanyang University und der SeoulTech zustande.

 

Internationale Kooperation im Studiengang Verkehrssysteme: BA-Forschungsreise zur NASA

Kann ein Algorithmus der NASA dabei helfen, die Zuverlässigkeit der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) zu steigern? Um die Antwort auf diese Frage zu finden, unternahm der Verkehrssysteme-Student Florian Fuchs eine Forschungsreise nach Amerika. Während 14 Tagen diskutierte er mit Experten der NASA und programmierte Algorithmen. Anlass für die Forschungsreise war die Bachelorarbeit, die Herr Fuchs in diesem Semester erstellt. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen.


Bildquelle: VBZ

Heute haben zahlreiche Verkehrsbetriebe bereits automatische Überwachungssysteme, die grosse Datenmengen von hoher Qualität zur aktuellen Betriebssituation generieren. Damit diese Daten aber zu einer Steigerung der Zuverlässigkeit genutzt werden können, gilt es aus der Datenflut die richtigen Informationen zu extrahieren.

Das Ziel der Arbeit ist die Implementierung eines Algorithmus, der die verfügbaren Daten auswertet und Störungen vorhersagt, bevor sie auftreten. Als Grundlage für den Algorithmus soll der ADOPT-Algorithmus der NASA dienen. Dieser muss so angepasst werden, dass er zur Überwachung des Busbetriebs eingesetzt werden kann. Neben der Implementierung und Weiterentwicklung des Algorithmus soll auch untersucht werden, in welchem Umfang Daten bereitgestellt werden müssen, damit eine Vorhersage von Bus Bunching, also der Bildung von Buskolonnen durch das Auffahren nachfolgender Linienumläufe, möglich ist.

Der erste Teil der Arbeit umfasst den Wissenstransfer zwischen ZHAW und NASA. Da der ADOPT-Algorithmus nicht öffentlich verfügbar ist, musste eine andere Lösung gefunden werden. Diese war eine zweiwöchige Forschungsreise zum NASA AMES Research Center in Mountainview, Kalifornien. Während denn zwei Wochen vermittelten Experten das nötige Wissen um den von der NASA entwickelten Algorithmus von Grund auf neu zu programmieren. Als Nebeneffekt ermöglichte der Aufenthalt mögliche Strategien zur Implementation und Erweiterung des Algorithmus zu diskutieren und testen. Nur schon deshalb war der Trip zur NASA spannend und sehr wertvoll.

Der zweite Teil der Arbeit nimmt den entwickelten Algorithmus auf den Prüfstand. Dies geschieht in einer Art virtuellem Sandkasten. Dabei überwacht der Algorithmus simulierte Buslinien und gibt Feedback zum Betriebszustand an einen virtuellen Leitstand. Dabei kann über verschiedene Parameter die Situation in der Simulation verändert werden. Dieses Vorgehen ermöglicht eine kritische Bewertung des Algorithmus. Ebenfalls ist es dadurch möglich, einzelne Anpassungen und deren Auswirkungen zu untersuchen. Schlüsselelement des Simulators ist, dass er in enger Zusammenarbeit mit den VBZ entsteht. Durch die Partnerschaft ist garantiert, dass die Simulation dem Betriebsalltag der VBZ entspricht und diesen abbildet.

Diese Bachelorarbeit zeigt einige charakteristische Merkmale des Studiengangs Verkehrssysteme auf. Beispielsweise demonstrieren die Industriepartner NASA und VBZ die Praxisnähe und -relevanz des Studiengangs. Ergänzend zeigen Umfang und Breite der Arbeit, wie vielfältig das vermittelte Wissen ist. 

Jetzt bewerben: Neue Summer School zur nachhaltigen Mobilität

Im Sommer 2017 gibt es neues Angebot für Studierende, die sich besonders für das Thema Mobilitätswende interessieren. Die Summer School „Energy Systems in Transition and Sustainable Mobility“ ist eine hervorragende Möglichkeit, sich international zu vernetzen und zusätzliches Wissen in einem der wichtigsten Themenfelder der Verkehrsbranche aufzubauen. Insbesondere für die Studierenden des ZHAW-Bachelorstudiengangs Verkehrssysteme bietet sich durch die Summer School die Chance, das eigene Absolventenprofil attraktiv zu schärfen.

Im Detail erwartet die TeilnehmerInnen Folgendes:

From 11th June to 1st July 2017 a three-week summer school about the challenges of energy transition and sustainable mobility will be held in Switzerland, to which 30 excellent bachelor and master students from all over Europe are invited. The summer school is organized by the Swiss Study Foundation in collaboration with the Swiss competence center for energy research « Efficient technologies and systems for mobility » (SCCER mobility) and the energy center of EPF Lausanne (Energy Science Center CEN).

Participants will be exposed, through lectures, practical sessions and active participation to existing research projects as well as to the main techno- and macro-economic modeling tools available to design energy systems. They will also simulate scenarios and assess energy and climate policies. In the field of sustainable mobility the following topics will be covered: environmental impacts of personal mobility, of freight transportation as well as of different transportation technologies and settlement types, interactions between mobility and other energy sectors, current developments in e-mobility and battery development, mobility patterns and mobility behavior, and CO2 reduction in mobility.

The topics will be discussed from an interdisciplinary perspective. The summer school will enable students to share knowledge and learn from each other as well as from experts in the field. It provides a unique setting for students to collaborate and to build a network across Europe. Awareness for the challenge of our future energy supply will be raised, a better understanding of the energy issues will be encouraged, and global solutions to meet the challenges will be discussed. In addition to the lectures and practical sessions, visits to energy facilities as well as to research institutes are planned.

The European Campus of Excellence course is open to 30 students. Selection of the participants will be based on their academic record.

Alle Informationen finden sich zusammengefasst auf diesem Infoblatt der Summer School „Energy Systems in Transition and Sustainable Mobility“

VS-Studierende präsentieren Cargovelo-Geschäftsmodelle auf Sharing-Weltkongress

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Am 7./8. September 2016 fand der “World Collaborative Mobility Congress”  (WOCOMOCO) statt, der sich inzwischen zu einem weltweit anerkannten Expertentreffpunkt für die neuesten Trends in der Shared Mobility entwickelt hat. Der von der Mobilitätsakademie, dem Berner Thinktank des TCS, zum vierten Mal organisierte zweitägige Anlass war dieses Jahr in Warschau zu Gast. Mit dabei waren zwei Studierendengruppen des ZHAW-Studiengangs Verkehrssysteme, welche die diesjährige „University Challenge“ der Mobilitätsakademie für sich entscheiden konnten.

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Insgesamt zwölf Verkehrssysteme-Studierende des zweiten Semesters der ZHAW School of Engineering nahmen am „College of Collaborative Mobility“ (COCOMO) teil, das im Vorfeld als Bestandteil der Konferenz mit Unterstützung der Schweizerischen Post durchgeführt wurde. COCOMO fordert in jedem Jahr Studierende auf, sich mit einem Themenfeld der Shared Mobility intensiver auseinanderzusetzen und lässt Studierendenteams mit ihren Ideen im Wettbewerb gegeneinander antreten, Das diesjährige Ziel des Wettbewerbes war die Entwicklung und der Aufbau eines Cargo-Bikesharing-Systems. Studierende des Studiengangs Verkehrssysteme bekamen 2016 zudem zum ersten Mal ihre Wettbewerbsteilnahme als Praktikum im Modul IMVPG angerechnet.

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Die beiden Gruppen der ZHAW konnten mit kompletten, gut durchdachten Konzepten die Jury überzeugen. In der kurzen Zeit von nur zwei Monaten begeisterten beide VS-Teams bereits zahlreiche Partner, Sponsoren und Investoren für ihre jeweiligen Projektideen. Als Gewinner des COCOMO-Wettbewerbs durften die beiden ZHAW-Teams kostenfrei am WOCOMOCO-Kongress teilnehmen und dort ihre Arbeiten präsentieren.woco_03
Während eineinhalb Tagen konnten die Studierenden in Warschau die Welt der kollaborativen Mobilität aus nächster Nähe kennen lernen und sich mit diversen internationalen Experten der Verkehrsbranche zu ihren Ideen austauschen. Eindrücke, welche sie bestimmt auf ihrem weiteren Weg im Studium begleiten werden.

MSc. Europäische Bahnsysteme: Startwoche in Winterthur mit Fokus Gesamtsystem Verkehr

eb_jg2_m1_3Welche Zukunft hat das europäische Bahnsystem im Kontext von Digitalisierung und Robotisierung im Strassensystem? Diese und andere Fragen diskutierte der zweite Jahrgang des trinational organisierten Weiterbildungsmaster „Europäische Bahnsysteme“ anlässlich der ersten Präsenzwoche an der ZHAW School of Engineering in Winterthur. Sie bildete den Abschluss des ersten Semesters für die Kursteilnehmer aus Deutschland und der Schweiz.

Mit Prof. Dr.-Ing. Karch konnte wiederum ein Experte mit europaweiter Erfahrung als Ankerdozent gewonnen werden. Gemeinsam mit seinem Team aus ausgewählten Fachreferenten legte er den Fokus auf die Rolle der Bahn innerhalb des Gesamtsystems Verkehr. Exkursionen zu sonst der Öffentlichkeit unzugänglichen Verkehrszentralen rundeten den Einblick in die Schweizer Mobilitätswelt ab. Der Kaminabend, fester Bestandteil jeder Präsenzwoche, bot den Informationsaustausch mit Hans-Peter Vetsch, der sich erst wenige Tage zuvor prominent im Schweizer Fernsehen zu Fragen der Sicherheitstechnik auf den Zufahrtsstrecken zum Gotthard-Basistunnel  geäussert hatte. Als einer der Väter des Gotthard-Basistunnels liess er die Studierenden an seinem Insiderwissen teilhaben.

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Quelle: Verein Dampfzentrum Winterthur

Beim Apero riche im eindrücklichen Maschinenpark des Dampfzentrum Winterthur stand er noch bis in die Abendstunden für Fragen zur Verfügung. Tags darauf gab es den kulinarischen Höhepunkt der Woche: Dank der fachkundigen Vorbereitung durch einen Kursteilnehmer aus dem Wallis konnte die Masterstudiengruppe bei einem traditionellen Raclette-Essen die Erkenntnisse der Woche reflektieren.

Fachmesse InnoTrans 2016: ZHAW Verkehrssysteme ist in Berlin mit dabei!

innotrans_01Ende September 2016 findet die internationale Leitmesse für Verkehrs- und Bahntechnik in Berlin statt. Die InnoTrans 2016 präsentiert in 40 Hallen und auf 3’500 Metern Gleis im Freigelände die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction.

Mit dabei ist auch in diesem Jahr der ZHAW-Studiengang Verkehrssysteme, der gemeinsam mit drei Hochschulpartnern in der Career-Halle sein Studien- und Weiterbildungsangebot vorstellt und sich am internationalen Fachaustausch beteiligt. Bereits auf der letzten InnoTrans 2014 waren die Partner mit einem gut besuchten Stand vertreten.

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Starke Schweizer Beteiligung am zweiten Masterjahrgang „Europäische Bahnsysteme“

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Beim Auftakt des zweiten Durchgangs des trinationalen Weiterbildungsmasters „Europäische Bahnsysteme“ waren sechs Schweizer am Start. Damit konnte die Beteiligung der Schweiz an dem von den Fachhochschulen Erfurt und St. Pölten sowie der ZHAW School of Engineering durchgeführten internationalen Angebot für Bahnexperten deutlich gesteigert werden. Insgesamt 21 Studienanfänger nahmen in Nürnberg das zweijährige Studium auf, darunter vier Absolventen des ZHAW-Bachelorstudiengangs „Verkehrssysteme“. Die Master-Studierenden werden drei Präsenzwochen am ZHAW-Standort in Winterthur absolvieren.

Alle Informationen zum einzigartigen trinationalen Weiterbildungsangebot in der Bahnbranche finden sich im aktuellen Flyer zum Masterprogramm.

 

Feierlicher Abschluss des ersten Masterjahrgangs „Europäische Bahnsysteme“

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Der trinationale Weiterbildungsmaster „Europäische Bahnsysteme“ hat seine ersten Absolventen. Zwischen Bahnfahrzeugen aller Epochen bekamen die neuen „Master of Science“ in der Fahrzeughalle I im DB Museum am 7. Oktober Ihre Zeugnisse überreicht. Die Abschlussfeier wurde von zahlreichen Stakeholdern begleitet und wesentlich von ÖBB und DB Netze unterstützt.

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Mitbegründer des neuen Weiterbildungsangebots und ehemaliger Leiter des ZHAW-Studiengangs Verkehrssysteme Urs Brotschi übernahm das Grusswort für die Schweizer Fraktion.

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Studiengangleiter Thomas Berndt von der FH Erfurt präsentierte im historischen Ambiente fast genau 180 Jahre nach der ersten Eisenbahnfahrt in Deutschland von Nürnberg nach Fürth den Festvortrag.

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Absolvent und Sänger der Gruppe „Waldmeister ist retro“ Tom Görlitz setzte den musikalischen Schlusspunkt unter eine abwechslungsreiche Veranstaltung.

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Im Anschluss an den offiziellen Festakt gab es ausreichend Gelegenheit zum informellen Austausch. Mit dabei auch der zweite Jahrgang des Weiterbildungsmaster „Europäische Bahnsysteme“, der am Vormittag des gleichen Tages sein Auftakttreffen hatte.

„Ein Auslandssemester empfehle ich jedem“ – Erfahrungsbericht von der FH St. Pölten

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Foto: Stefan Ecker

Frau Silja Rogger, Studentin im vierten Semester Verkehrssysteme, ist derzeit für ein Semester an der FH St. Pölten in Österreich. Nachstehend berichtet sie von ihren Erfahrungen:

Ich dachte zuerst, ein Auslandssemester komme für mich nicht in Frage. Doch nach einem Gespräch mit dem Studiengangleiter, in dem er mir erklärte, dass ich die Möglichkeit habe nach St. Pölten (A) oder Erfurt (D) zu gehen, machte ich mir doch nochmals Gedanken darüber. Nun bin ich seit Februar in Österreich an der FH St. Pölten, wo ich im Studiengang Eisenbahn-Infrastrukturtechnik studiere. Auch wenn ich immer wieder merke, dass Österreich nicht Schweiz ist, und Land und Leute doch etwas anders „ticken“ als ich es gewöhnt bin, gefällt es mir sehr gut hier.

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Im Gegensatz zum Studium Zuhause dreht sich hier alles um Eisenbahn. So erhalte ich einen viel tieferen Einblick in das Bahnwesen. In vielen Punkten funktioniert das System Bahn in Österreich gleich wie in der Schweiz. Je nach dem gelten aber andere Philosophien, was zu anderen Vorschriften oder anderen Abläufen führt. Auch wenn, oder gerade weil, einiges anders ist als in der Schweiz, gibt es mir eine neue Sicht auf unsere Systeme und ich verstehe nun besser, wieso gewisse Dinge so sind wie sie sind.

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In der Zeit in der ich hier bin, konnte ich Land und Leute kennenlernen. So habe ich schon einige Städte besucht und viele interessante Personen kennengelernt. Auch der Austausch mit den anderen Auslandstudierenden ist sehr spannend. Da ich mit ihnen vorwiegend Englisch rede, konnte ich zudem mein Englisch etwas verbessern. Es gibt immer wieder Veranstaltungen, um den Austausch zu fördern. So wird die International Movie Night veranstaltet, anlässlich der wir „Incomings“, und jeder der will, zusammenkommen, um einen Film zu schauen und typische Snacks aus unseren jeweiligen Ländern zu essen. Jeden Dienstag ist der International Lunch, an dem ein „Incoming“ Ehrengast ist und die Mensa ein Gericht aus dem jeweiligen Land kocht.

Ein Auslandssemester empfehle ich jedem. Man bekommt neue Eindrücke, neue Sichtweisen und neue Kontakte. St. Pölten ist eine gute Entscheidung für jene StudentInnen, die ihr fundiertes Bahnwissen vertiefen wollen.

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College for Collaborative Mobility 2015 – Tag 2

cocomo15_blog_21Am zweiten Tag des cocomo 2015 wurden die von der internationalen Studierendengruppe am Vortag entwickelten Konzeptansätze vertieft und zwischen den Gruppen intensiv diskutiert. Neben der inhaltlichen Arbeit blieb aber ausreichend Zeit fürs Netzwerken. Unter anderem nutzte ein Teil der Gruppe die Gelegenheit, die Cargobikes des Caki-Projekts einem Praxistest im Berner Stadtraum zu unterziehen. Damit sind die Studierenden bereits bestens gerüstet für den CAKI-BIKE-CUP, die erste (inoffizielle) Schweizer Lastenvelomeisterschaft am 13. September 2015 in der Länggasse in Bern.

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