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Die Studierenden Gregor Frei und Simon Rüegg analysieren in Kooperation mit der SBB AG das Potenzial eines aktiven Nachfragemanagements in der Hauptverkehrszeit:

Die Überlagerung der Nachfragespitzen verschiedener Zielgruppen führt dazu, dass der Kapazitätsbedarf der SBB im Zeitraum bis 8 Uhr bei den Schienenpersonenverkehren besonders hoch ist. Würde die Nachfrage zeitlich stärker verteilt, könnten hieraus signifikante Qualitätssteigerungen für die Fahrgäste und/oder Kosteneinsparungen für den Betreiber SBB generiert werden. In unserer Projektarbeit konnten wir bereits die verkehrlichen Effekte der ZHAW-Studierenden mit Zielbahnhof Winterthur quantifizieren. In unserer Bachelorarbeit werden wir die Ergebnisse auf die gesamte Schweiz übertragen.

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