Innovation im Game Universum: Gamification trifft auf User-Generated Content

Beitrag von Anna Rozumowski

Gamification ist momentan in aller Munde. Es sind nicht nur Nerds, die sich an den Spielen erfreuen. Mittlerweile hat das Game-Fieber auch die Firmen erreicht. Mercedes-Benz war mit Urban Hunt schon früh dabei. Pokémon Go war ebenfalls ein grosser Erfolg. Gute Aussichten also für das Start-up Struckd, das Spieler und Spieleentwickler zusammenbringt. Diese Plattform verbindet Gamification mit User-Generated Content. Die Entwickler Flurin Jenal und Silvan Bauser waren mit dieser App sogar unter den Finalisten für den Venture Award für die beste Business Idee nominiert.

Herr Jenal, eine «einfache Spieleentwickler-App» klingt nach einem komplizierten Unterfangen, wie sind Sie auf diese Idee gekommen?

Ich habe selbst sehr früh mit Spieleentwicklung begonnen, danach 5 Jahre lang Game Design studiert und ging dann mit diesem Know-How und mit erhobener Brust raus in die Wirtschaft. Doch dann kam der Reality-Clash. Als Game-Entwickler ist es enorm schwer, sich über Wasser zu halten. Als ich ein echtes Business aus meiner Leidenschaft kreieren wollte, musste ich zuerst umdenken. Ich kam auf die Idee, dass es der Welt einen grösseren Mehrwert bringt, wenn ich ein neues, grossartiges Tool für Gamekreation erschaffe, anstatt das millionste Indiegame rauszubringen.

Neue Wege in der Spielentwicklung und Mehrwert für die Community © Struckd

Wie verlief der Prozess der Gründung Ihres Start-ups? Gibt es Tipps, welche Sie an künftige Gründer oder kreative Köpfe weitergeben können?

Bei mir persönlich ging es sehr schnell bergauf, nachdem ich das Verkaufen und das Business hinter den Gaming-Ideen lieben gelernt habe. Mit einem kreativen Hintergrund fiel mir das lange Planen schwer, aber im Moment, als ich realisierte, wie viel Kreativität der Aufbau eines innovativen Businessmodells benötigt, hat es Klick gemacht. Ich konnte fortan meine Stärke dort zum Einsatz bringen. Frühes, schnelles Testen und das Produkt schnell an den Markt anpassen zu können, ist essenziell.

Struckd ist ein ZHdK Alumni-Startup, wie wichtig sind euch solche Verbindungen? Inwieweit können Sie davon profitieren?

Der ZHdK verdanke ich viele Skills! Ohne diese Skills hätte ich nicht den wertvollen Gesamtüberblick über die Game-Entwicklung. Heute sind wir immer noch gut mit der ZHdK verbunden und tauschen uns mit den Studierenden aus oder holen sie bei Struckd ins Boot.

Die Köpfe hinter Struckd, links Flurin Jenal und rechts Silvan Bauser © Struckd

Das Geschäftsmodell von Struckd basiert auf Sponsored Content, wie konnten Sie bereits Interessenten gewinnen?

Unser erster Investor hat ein erstklassiges Netzwerk und Partner. Unsere heutigen Deals lassen sich auf eine Art und Weise immer noch auf dieses Netzwerk zurückführen. Mit den ersten Kundenreferenzen im Gepäck, konnten wir anschliessend auch leichter immer wieder selbst neue Kunden akquirieren.

«build – play and share» ist Ihr Leitsatz. Wie kommen Sie an Ihre Community? Wie hat sich die Community entwickelt?

Die Community besteht hauptsächlich aus kreativen Gamerkids und -teens. Viele spielen Minecraft oder Roblox und verbringen Zeit in YouTube. Wir kennen die Zielgruppe und dementsprechend auch die Marketingkanäle. Wir platzieren Struckd clever im Internet und somit wächst die Community organisch schon so sehr, dass wir keinerlei zusätzliche Marketingausgaben brauchen. Parallel entwickeln wir die Plattform zur coolsten Gamingplattform weiter, so dass die Kids ihren Freunden davon erzählen und von sich aus neue Spieler bringen. Momentan verbringen monatlich 20’000 Benutzer ihre Zeit auf der Plattform.

Organisches Wachstum bei der Gamingplattform © Struckd

Welche Marketinginstrumente verwenden Sie, um Ihre Plattform bei Firmen und Privatpersonen zu vermarkten?

Bei den Privatpersonen fokussieren wir auf den Aufbau der Community, damit Spieler Struckd weiterempfehlen, YouTube Videos darüber aufzeichnen und ihre Gamekreationen auf Facebook posten. Bei den Firmenkunden ist momentan noch sehr viel old-school Handakquise angesagt, wenn Struckd dann aber bald das Internet überschwemmt, werden die Firmen auch auf uns zukommen 😉

Der Weg zum Erfolg ist nicht einfach, aber das Start-up hat klare Ziele © Struckd

Wie sehen die Zukunftspläne von Struckd aus? Können Sie einen Trend erkennen?

In Zukunft wollen wir, dass Kids auf einfachste Weise den Traum ihres eigenen Games verwirklichen können und gleichzeitig Firmen den Dialog zu dieser jungen Zielgruppe über das Medium Games finden. Zwei sehr wichtige Features in unserer Pipeline wird noch der Multiplayermodus sein, sowie das Hochladen von eigenen 3D Modellen ins Struckd Universum. Des Weiteren sind wir natürlich immer offen für interessierte neue Teammitglieder!

Mehr über Struckd

https://struckd.com/

https://www.facebook.com/struckdgame/

https://www.youtube.com/channel/UCc8UC-vZPPY9ypViAsBLzqQ

https://twitter.com/struckdgame

Download App:

https://itunes.apple.com/ch/app/struckd-build-your-game/id1128710296?mt=8

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.struckd.game

 

Besucherorientiertes Marketing im Swiss Science Center Technorama

In Zeiten der digitalen Möglichkeiten, haben es Museen nicht immer leicht. Die schulischen Museumsbesuche stossen nicht immer bei allen Klassen auf Begeisterung. Es gibt aber Ausnahmen und eine davon ist sicher das Swiss Science Center Technorama. Hier werden Naturwissenschaften als Erfahrungswissen, statt Faktenwissen vermittelt. Da gibt es verblüffende Phänomene, die die Begeisterung für naturwissenschaftliche Fragestellungen wecken. Das Technorama empfängt jedes Jahr über 250’000 Besucherinnen und Besucher. Welche Rolle hier das Marketing spielt, erklärt Roy Schedler, Leiter Marketing & Partnerschaften beim Technorama.

Das Logo vom Technorama © Courtesy Swiss Science Center Technorama

Herr Schedler, das Smartphone ist unser ständiger Begleiter. Wissen ist damit ebenfalls jederzeit abrufbar und über YouTube kann man diverse Videos aus dem naturwissenschaftlichen Bereich anschauen. Weshalb lohnt sich dennoch ein Besuch im Technorama?

Von Albert Einstein stammt der schöne Satz: „Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information“. Uns geht es um die Ermöglichung von Erfahrungswissen, nicht um die Vermittlung von Faktenwissen. Anders als in einem Museum darf man im Technorama alles anfassen und damit spielen. Nur das aktive Mittun und die eigenen Erfahrungen zählen. Dinge und Vorgänge sollen sinnlich erfahren werden.

Naturwissenschaften sind nicht für alle die Lieblingsfächer in der Schule. Wie kann das Technorama dennoch die Begeisterung für die Phänomene unseres Lebens wecken?

Beim Spielen mit riesigen Seifenbasen lernen wir die Besonderheiten der Oberflächenspannung kennen, ohne diese wissenschaftlich verstehen zu müssen. Fahrradfahren lernt man auch nicht aus Büchern, und wer schwimmen können will, muss dafür ins Wasser steigen. Ohne das unmittelbare Erleben der Drehimpulserhaltung und des Auftriebs sind diese Fähigkeiten nicht zu haben. Und ohne dieses Erfahrungswissen ist auch nicht zu verstehen, welche Naturgesetze damit zusammenhängen. Das Technorama ist ein Ort, der unzählige solcher Erfahrungen ermöglicht, mit denen man die Welt im doppelten Sinne des Wortes „be-greifen“ kann.

Besondere Erfahrungen sind möglich © Courtesy Swiss Science Center Technorama

Ein Museum muss sich immer weiterentwickeln. Integrieren Sie digitale Technologien, wie z.B. Virtual Reality?

Im Technorama geht es um authentisches Erleben, wir setzen keine Simulationen ein und täuschen nichts vor. Wir müssen uns aber auch bewusst sein, dass unser Bild von der Welt eine Interpretation von Sinneswahrnehmungen und Erfahrungen unseres Gehirns ist. Und je besser es den VR-Anwendungen gelingt, diese Sinneswahrnehmungen zu simulieren, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen physischer Realität und virtueller Realität. VR ist insofern eine Herausforderung, als es Realität zwar simuliert, diese Realität aber authentisch erlebt wird. Die Virtual Reality Sickness als eine Form von Übelkeit, die mit dem Eintauchen in eine computergenerierte Umgebung auftritt, bringt das sehr schön zum Ausdruck.

Wo VR-Anwendungen unseren Besuchern helfen zu verstehen, wie ihr Gehirn ein Bild von der Welt entwirft, prüfen wir ihren Einsatz. Aber: Die Erfahrung virtueller Welten setzt die Erfahrung der echten Welt voraus, VR kann diese Erfahrungen zwar abrufen, in naher Zukunft aber noch nicht vollständig erzeugen. Solange die Vision aus dem Film „Matrix“ Fiktion bleibt, wird das Technorama auch in einer Welt voller Virtual Reality seine Bedeutung und Attraktivität behalten.

Obwohl das Technorama bekannt ist, braucht es dennoch das Marketing. Wie sieht Ihre Marketingstrategie aus und welche Marketinginstrumente nutzen Sie?

Marketing heisst für uns Besucherorientierung. Unsere Marketingstrategie basiert auf Erkenntnissen aus unserer – nota bene zusammen mit der ZHAW durchgeführten – eigenen Besucherforschung. Wir wissen relativ viel über unsere Besucher, insbesondere über ihre (Besuchs-) Motive und Erwartungen. In der gesamten Marketingkommunikation adressieren wir in erster Linie diese Wünsche und Bedürfnisse. Die Angebote selber – die Vielzahl der Experimentierstationen in den Ausstellungen, die Vorführungen, Demonstrationen und die Workshops in den Laboren – kommen in der Kommunikation erst an zweiter Stelle.

Auf der Massnahmenebene setzen wir eine Fülle von owned und paid media ein. Auch Content- und Event-Marketing spielen zunehmend eine wichtige Rolle.

Besucherorientierung ist das Schlüsselwort © Courtesy Swiss Science Center Technorama

Das Technorama muss das Angebot auf die Zielgruppen abstimmen. Wie definieren Sie die Zielgruppen und wie wissen Sie, was die Kunden mögen?

Wir arbeiten sowohl mit Zielgruppen (Familien, Schulklassen und Gruppen) als auch mit sog. Phänotypen in Anlehnung an das visitor identity-Modell von John Falk. Der wichtigste Phänotyp ist dabei der sog. Faciltator. Ein solcher „Ermöglicher“ kann eine Mutter mit ihrem Kind sein, aber auch ein Paar, das seinen ausländischen Freunden das Technorama als touristischer Leuchtturm zeigen will. Das zentrale Besuchsmotiv ist somit sozialer Natur. Es geht darum, gemeinsam etwas zu erleben und dabei einzigartige Erfahrungen zu machen. 27% unserer Besucher sind solche Faciltators.

Gibt es auch Angebote für B2B Kunden, wie z.B. Firmen?

Ja, wir haben ein kleines MICE-Business (MICE = Meetings Incentives Conventions Events Anm. d. Red.). Das Technorama verfügt – neben dem Auditorium für 180 Personen – über mehrere Seminarräume und ein grosses Foyer für Tischmessen. Als Incentives bieten wir Workshops in den Laboren, Sondervorführungen, Abendöffnungen oder die Führung „Wunderkammer Technorama“ an. Das Catering übernimmt das hauseigene Restaurant. Apéros und Essen sind neu auch in der Ausstellung möglich.

Welchen Stellenwert nimmt bei Ihnen das online Marketing ein? Welche Erfahrungen haben Sie mit der Facebook Seite gemacht?

Der Relaunch der neuen Website mit einem zeitgemässen Online-Booking ist in Vorbereitung. Ansonsten testen wir die verschiedensten Kanäle und Plattformen, von Google Adwords über Webbanner bis hin zu digitalen Coupons mit QR- oder Bar-Codes. Die Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts ist bekanntlich hoch, es ist alles andere als einfach, hier Schritt zu halten.

Bei Facebook sind wir seit gut drei Jahren dabei, und das auf der Grundlage eines umfassenden Konzepts, das auch jährliche Evaluationen vorsieht. Ohne dieses Konzept wären wir verloren – und wir lernen täglich dazu. Da wir auf Facebook auch Werbe-Posts schalten, erleben wir die Disruption bei den Printmedien und im Werbemarkt aus erster Hand.

Trotz digitaler Welt, einen fliegenden Teppich muss man selbst ausprobieren © Courtesy Swiss Science Center Technorama

Wo sehen Sie die Schwierigkeiten in der Vermarktung eines Science Centers?

Das Swiss Science Center Technorama wird von der breiten Bevölkerung als Technikmuseum bzw. aufgrund der Namenserweiterung „Swiss Science Center“ als Forschungseinrichtung wahrgenommen. Beide Wahrnehmungen sind falsch. Diese falsche Wahrnehmung – „Problemmeinung“ – kann auf unterschiedliche Weise entkräftet werden: durch Widerspruch, Relativierung oder Perspektivänderung.

Im Fall des Swiss Science Center Technorama gibt es drei verschiedene „Problemmeinungen“: Technik, Museum und Forschungseinrichtung. Diese drei Auffassungen gilt es zu entkräften:

  1. Technik: Relativierung
    Naturphänomene finden ihre Anwendung oft in der Technik. Das Technorama zeigt aber nicht die Anwendung von Technik, also keine Maschinen oder Geräte, sondern die Naturphänomene, die sich die Technik zum Bau dieser Anwendungen zunutze macht.
  2. Museum: Perspektivänderung
    Das Technorama ist im Gegensatz zu einem herkömmlichen Museum ein Ort, wo es laut sein kann, wo man Dinge anfassen kann und wo man nicht nur passiv rezipieren, sondern aktiv interagieren kann.
  3. Forschungseinrichtung: Widerspruch und Relativierung
    Das Technorama ist eine Erlebnisausstellung und Bildungsinstitution, aber keine Forschungseinrichtung. Zwar betreibt das Technorama im Rahmen des Exponatebaus Forschung und Entwicklung, die international bei anderen Science Centern grosse Beachtung findet. Die Ausstellungen und Labore sind wiederum Gegenstand von Forschungsarbeiten von Hochschulen und Universitäten. Das Technorama tritt jedoch gegenüber seinen Besuchern nicht als Ort naturwissenschaftlicher Forschung in Erscheinung und publiziert auch nicht selbst.

Welchen Ratschlag würden Sie angehenden Marketingfachleuten geben?

Know and understand your customer. And deliver.

Die Kunden stehen im Zentrum © Courtesy Swiss Science Center Technorama

Mehr über das Swiss Science Center Technorama:

http://www.technorama.ch

https://www.facebook.com/technorama

Angaben zur Person

Roy Schedler *1957

Warum der Osterhase die Eier bringt und welche Rolle der Netto Marken-Discount dabei spielt

Warum bringt der Osterhase denn eigentlich die Ostereier? Das fragen sich wohl nicht nur Kinder. Dank dem Netto Marken-Discount haben wir nun die Antwort. In einem liebevollen Animationsfilm, wird die Geschichte des wahren Osterhasens erzählt. Wie es zu dem Video gekommen ist, erklärt Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation von Netto Marken-Discount.

Ostern ist in den Supermärkten schon seit einigen Wochen präsent. Neben schokoladigen Leckereien, verführen uns noch weitere österliche Produkte. Wie kam der Netto Marken-Discount auf die Idee die Oster-Überraschung per Animationsfilm zu kommunizieren?

Mit unserem aufwendig produzierten Videoclip „Die Oster-Überraschung“ will Netto Marken-Discount den Menschen genauso Lust auf Ostern machen, wie wir selbst schon haben. Das Projekt ist Mitte Dezember 2016 gestartet und wurde am 23.03.2017 fertiggestellt. Der Film ist seit 25.03.2017 online zu sehen.

Die Idee zur Geschichte hatte unser Kampagnenteam zusammen mit der Kreativagentur Jung von Matt/SAGA. Produziert wurde der liebevoll gestaltete Animationsfilm vom Regisseur Jimmy Kiddell von The Mill’s Studio in London. Für das Video wurde auf einer 300m² grossen Fläche für eine realistische Darstellung der gesamte Wald und die gesamte Ausstattung in liebevoller Detailarbeit in Tiergrösse nachgebaut – von den Tischen bis zu Miniaturlampen aus Pilzen. Neben dem aufwendig gestalteten Studio wurden alle Charaktere in einem speziellen Modeling Studio komplett digital erstellt, animiert und zum Leben erweckt.

Blick ins Osterhasen Studio © Netto Marken-Discount

Was waren, aus Marketingsicht, die Überlegungen hinter diesem Animationsfilm?

Natürlich ist das Video, das in einer fiktiven Märchenwelt spielt, auch mit einem kleinen Augenzwinkern zu betrachten. Hauptziel ist es, den Menschen mit diesem Spot Lust auf Ostern zu machen. Darüber hinaus sind wir von Netto Marken-Discount für Gleichbehandlung unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, Alter etc. und lehnen jegliche Form der Diskriminierung ab. Auch diese Botschaft möchten wir mit dem Clip transportieren. Generell zielen alle Kampagnen von Netto Marken-Discount darauf ab, den Bekanntheitsgrad der Marke zu steigern und emotional aufzuladen.

Wie sind die bisherigen Reaktionen auf den Film?

Angesichts der sehr positiven Resonanz auf das Oster-Video und der sehr hohen Zugriffszahlen scheinen wir mit unserem Oster-Viral ins Schwarze getroffen zu haben. Nach nur 30 Stunden wurde der Spot auf YouTube bereits über 1,4 Mio. Mal geklickt und stieg damit binnen kürzester Zeit auf Platz 1 der aktuellen YouTube-Trends. Auf Facebook erreichte das Video nach nur einem Tag bereits über 3,15 Mio. Views (Stand 26.03.2017 – 19:00 Uhr). 

 

https://netto-online.de

https://www.facebook.com/nettomarkendiscount

Appenzeller Käse und die Virtual Reality Brillen für Kühe

Die Schweiz ist bekannt für Uhren, Schokolade und natürlich Käse. Dazu gehört auch ganz besonders der Appenzeller Käse. Ein Traditionsprodukt, das über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Mittlerweile geht aber auch die Käseproduktion mit der Zeit und benutzt Virtual Reality Brillen für Kühe, zumindest im neuesten Video des Herstellers. Warum es dazu gekommen ist, erklärt Christian Gatsas, Projektleiter Online Marketing von Appenzeller Käse.

Appenzeller Käse ist vielen Konsumenten über die bekannten Werbespots vertraut, wie kam man auf die Idee ein spezielles online Video zu produzieren, und noch dazu mit Kühen, die Virtual Reality Brillen nutzen?

Wir haben in den vergangenen Jahren bereits schon einige Online-Videos veröffentlicht und haben uns für ein neues Video vorgenommen, die Wichtigkeit der Qualität der Milch in Bezug auf die Käseherstellung zu versinnbildlichen. Ein Mitarbeiter der Agentur (Contexta, Bern) hatte dann diese Idee und nachdem wir sie witzig gefunden haben, haben wir die Idee umgesetzt.

Wie war bisher das Feedback auf das Video? Haben Sie mit diesen Reaktionen gerechnet?

Das Video in etwas mehr als 24 h über 6‘000 Mal auf YouTube angesehen – wir erhoffen uns jetzt jedoch noch eine grössere Verbreiterung und Reichweite. Alle Rückmeldungen aus den Interaktionen wie Kommentare sind bisher durchwegs sehr positiv.

Wie wichtig ist für Appenzeller Käse die Integration der digitalen Medien im Marketing?

Das Online-Marketing ist bei Appenzeller® Käse fester Bestandteil des Marketing-Mix und die digitalen Medien wurden schon früh erschlossen. Bei einer Traditionsmarke wie Appenzeller® Käse ist die Umsetzung auf neuen Medien eine Herausforderung und Appenzeller® Käse kommuniziert auch über die digitalen Medien nur die echten Werte von Appenzeller® Käse, dem Appenzellerland und seinen Menschen.

Appenzeller Käse nutzt die digitalen Kanäle (c) Appenzeller Käse

Muss auch ein Traditionsprodukt die Werbung mehr und mehr auf die digitalen Kanäle verlagern?

Da der digitale Wandel unweigerlich einen gesellschaftlichen Wandel mitherbeiführt, ist es auch für eine Traditionsmarke wie Appenzeller® Käse unverzichtbar, im digitalen Bereich neue Wege zu gehen und Innovationen anzustossen. Dies bedeutet jedoch auch nicht, dass wir uns nur noch online ausrichten, da unsere Zielgruppe über verschiedene Kanäle erreicht wird und Marketing immer die Summe aller Aktivitäten bedeutet.

Bereits die Werbespots sind humorvoll, wie wichtig ist Humor und auch ein bisschen Selbstironie für Appenzeller Käse?

Dass die Appenzeller Humor haben, beweisen die allseits und weit über die Grenzen bekannten Appenzeller Witze. Natürlich schwingt deshalb auch bei der Werbung von Appenzeller® Käse immer etwas Humor und Selbstironie mit.

Zum Schluss, wie reagierten die vierbeinigen Darstellerinnen auf das Video? Gibt es jetzt Diva Allüren im Kuhstall und sind weitere Videos mit ihnen geplant?

Die vierbeinigen Protagonisten waren alle hell erfreut – Diva-Allüren gibt es jedoch dennoch keine. Weitere Videos in Form einer Serie sind vorerst nicht geplant.

Mehr über Appenzeller Käse

Website: https://www.appenzeller.ch

Facebook: https://www.facebook.com/appenzellerkaese

Twitter: https://twitter.com/appenzellerkase

Instagram: https://www.instagram.com/appenzeller_kaese/

YouTube: https://www.youtube.com/user/appenzellerkase

Alles anders als alle anderen: Marcel Remus der Überflieger auf Mallorcas Immobilienmarkt

Schon mal daran gedacht ein Haus zu kaufen? Bei den hohen Immobilienpreisen bleibt das Eigenheim für viele ein Traum. Nicht so im Luxussegment, dort sind Villen weiterhin gefragt. Ein Hot Spot ist die Insel Mallorca. Entgegen dem gängigen Ballermann-Image, bietet die Insel nicht nur schöne Buchten, sondern auch Traumhäuser. Einer der ganz Grossen im dortigen Real Estate Business ist der Deutsche Marcel Remus, bekannt aus der Fernsehsendung Goodbye Deutschland auf VOX.

Herr Remus, Sie sind jung und äusserst erfolgreich in der harten Branche der Immobilien. Wie haben Sie es geschafft, sich ganz alleine in diese Luxusliga zu hieven, und warum wählten Sie Mallorca?

Ehrlich gesagt hatte ich einfach keine Lust mehr auf Deutschland! Viele meiner damaligen Schulkollegen waren frustriert und demotiviert, suchten vergeblich einen Ausbildungsplatz oder einen Studienplatz. Ich hingegen wollte immer schon etwas erreichen. Gas geben, Geld verdienen und den Lehrern von damals zeigen, dass ich es durchaus zu etwas bringen könnte. Leider war ich in der Schule eher mittelmässig bis schlecht, Mathe meistens fünf, trotzdem jongliere ich heute jeden Tag mit Millionenbeträgen und verkaufe die schönsten Immobilien auf der Insel Mallorca – wer hätte das damals gedacht. Als ich mich damals selbstständig gemacht habe, war mir klar, dass man nicht alles zur gleichen Zeit anbieten kann. Man kann nicht von der Garage in Palma bis hin zur 30 Millionen Euro Villa im Südwesten Mallorcas alles anbieten. Daraufhin habe ich mich spezialisiert und es war schnell klar, dass ich mich als Luxusmakler positioniere.

Eine Traumvilla auf Mallorca © Marcel Remus

Junge, talentierte Unternehmer haben oft mit einer gewissen Skepsis zu kämpfen. Wurden Sie zu Anfang überhaupt ernst genommen?

Nein, natürlich wurde ich anfangs nicht ernst genommen und ich hatte mit den typischen Vorurteilen zu kämpfen. Zu jung, zu unerfahren, zu ungeduldig… Seit dem ersten Tag habe ich von meinen lieben Kollegen auch mächtig Gegenwind zu spüren bekommen! Bis heute hält das an. Jedoch weiss man einfach im Laufe der Jahre damit richtig umzugehen und den Neid der anderen in pure Motivation und Ansporn um zu wandeln.

Sie sind in vielerlei Hinsicht kein gewöhnlicher Makler. „alles anders als alle anderen“ ist ja Ihr Motto. Wie setzen Sie diese Unternehmensphilosophie im Alltag um?

Als ich mich selbstständig gemacht habe, habe ich mir überlegt, wie ich mich auf dem Markt positionieren möchte. Die wichtigste Frage, die ich damals klären musste war: Wie zum Teufel wirst du überhaupt wahrgenommen, wenn es über 1500 Immobilienmakler allein auf Mallorca gibt? Meine 5A Strategie „alles anders als alle anderen“ hat mir bis heute geholfen mich so zu platzieren, dass ich bei den Kunden auffalle und bei den Kollegen polarisiere. Ich bin mir im Klaren darüber, dass mich nicht jeder Kunde mag, aber das muss er auch nicht. Meine direkte Art und Selbstvermarktung eckt hier und da an, aber genau das ist der kleine, feine Unterschied im Vergleich zu der Masse an Maklern auf Mallorca. Wer nicht auffällt, der fällt weg! Und das geht ganz schnell!

Auffallen bei den Kunden, um zu solchen Traumhäusern zu gelangen © Marcel Remus

Das Marketing war wohl seit Beginn ein wichtiger Begleiter, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Welche Marketinginstrumente nutzen Sie?

Langweilig kann jeder! Ich bin seit dem ersten Tag gegen den Strom geschwommen! Habe mich getraut Werbekampagnen zu veröffentlichen, bei denen sicherlich der ein oder andere nur noch mit dem Kopf geschüttelt hat. Aber ich finde Werbung, die nicht auffällt und keiner wahrnimmt, ist absolutes Geld rausschmeissen! Lieber schlage ich mal über die Stränge und gebe im Nachhinein zu, dass es vielleicht ein Griff ins Klo war, als wenn ich mein Leben lang andere Menschen kopiere, weil ich mich selbst nicht traue neue Wege zu gehen!

Welche Effekte hat die Digitalisierung auf die Immobilienbranche? Gibt es bald „Augmented Reality Exposés“, wo man das Haus gleich virtuell betreten kann?

Seit circa einem Jahr produziere ich extrem hochwertige YouTube Videos rund um das Thema Lifestyle und Luxus auf Mallorca. Das macht in dieser Form kein Makler auf Mallorca. Bei meinen Kunden kommen diese Videos sehr gut an, da sie hier Tipps rund um die Insel bekommen oder Hotelpräsentationen oder Infos zu den besten Stränden! Auch Social Media Kanäle nutze ich wie kein anderer Makler auf der Insel! Auf Facebook habe ich teilweise pro Posting eine Reichweite von bis zu 150.000 Menschen. Mittlerweile kann ich sagen, dass selbst über die Social Media Kaufinteressenten auf mein Unternehmen stossen. Dennoch glaube ich, dass der Käufer einer Luxus Immobilie auf Mallorca einen Kauf oder Erwerb einer Immobilie nicht abhängig macht von Social Media! Am Ende entscheidet das Bauchgefühl und die Emotionen und die bekommst du nur, wenn du bei Sonnenschein auf der Terrasse einer geilen Villa stehst!

Das Kundenbeziehungsmanagement ist in Ihrem Segment äusserst wichtig. Wie eruieren Sie die Kundenbedürfnisse und wie pflegen Sie Ihre Kunden?

Auch hier gehe ich meiner 5A Philosophie nach. D.h. bevor ich mit einem Kunden eine Besichtigung durchführe, prüfe ich diesen auf Herz und Nieren! Bevor ich nicht genau weiss mit wem ich es zu tun habe und eine Bonitätsprüfung erfolgt, präsentiere ich dem Kunden auch keine Luxus Immobilie! Somit spare ich mir die sogenannten Touristenführungen, die einige Makler leider auf Mallorca zu tun pflegen. Ausserdem stehe ich in sehr engem Kontakt mit meinen Käufern und Verkäufern. Auch nachdem ein Deal abgeschlossen ist, bin ich noch mit diesen befreundet und treffe sie hin und wieder auf ein Essen oder einen Kaffee! Das Wichtigste ist es richtig und intensiv zuhören zu können! Ein guter Makler versteht innerhalb von Sekunden genau was der Käufer sucht!

Trotz Social Media, zählt das Bauchgefühl © Marcel Remus

 

Sie waren früher ein erfolgreicher Dressurreiter. Jeder Pferdesportkenner weiss, dass hinter den so leicht anmutenden Bewegungen harte Arbeit, Disziplin und eine äusserst präzise Ausführung stecken. Sie scheinen diese Disziplin auch in Ihrem Arbeitsalltag umzusetzen. Wie wichtig sind die Pferde in Ihrem Leben und gibt es Dinge, die Sie vom Reitplatz auch in den Beruf mitnehmen?

Ich bin 13 Jahre jeden Tag intensiv geritten. Habe jeden Tag Stunden trainiert. Habe in ganz Europa wichtige Turniere bestritten und war so Reiter auf Europas grösster Pferdegala Apassionata! All das waren tolle Erfahrungen, besonders mit den Tieren und die Arbeit, die dahintersteckt. Man lernt den Umgang mit Lebewesen, man lernt zielstrebig zu sein und man lernt diszipliniert zu arbeiten! Loyalität, Mut, Respekt dem anderen gegenüber und das allzu bekannte wieder aufstehen, wenn man auf die Schnauze gefallen ist, lernt man in diesem Sport sehr sehr gut! Genau das ist das, was man im täglichen Berufsleben an den Tag legen muss um erfolgreich zu werden!

Erfahrungen aus dem Pferdesport, nimmt Marcel Remus auch ins Berufsleben © Marcel Remus

Welche Tipps würden Sie angehenden Marketingfachleuten geben?

Traut euch anders zu sein, aber habt immer eine Strategie und einen roten Faden in dem was Ihr tut. Seid nicht wie die Fahne im Wind: heute so, morgen so, sondern habt eine Meinung, eure eigene Meinung und diese sollte nach aussen hin auch zu 150 % stabil repräsentiert werden und dabei ist es ganz egal, was andere von euch halten! Hätte ich damals auf alle anderen gehört, wäre ich heute niemals dort, wo ich jetzt bin! Hört auf euer eigenes Bauchgefühl und ihr werdet es weit bringen!

Mehr über Marcel Remus

Website: https://www.marcelremusrealestate.com

Mr-Lifestyle: https://www.marcelremusrealestate.com/mr-lifestyle/

Facebook: https://www.facebook.com/MarcelRemusOfficial/

Instagram: https://www.instagram.com/marcel.remus/?hl=de

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCWfCEQCGR9CUjYsqJF6qbZA

Youtube, Youporn, Younow – Gedanken zum heutigen Zeitgeist

Alles ist «you». Alles ist «i»: die digitale Transformation peitscht das Unternehmertum regelrecht an: in fünf Minuten eine Domain reservieren, in 20 Minuten als Web-Kämpfer eine Landingpage aufschalten und mit Produkten verknüpfen – wohl bemerkt, das mit der Online Bezahlung geht (noch) nicht ganz so geschwind. Aber das Business funktioniert im Internet schnell. Und der Begriff Big Data (besser: Multi Sensor Daten Fusion) hat den Weg aus den Unterhaltungsmedien, wie Youtube oder 20 Minuten in die wissenschaftlichen Journals gefunden.

Younow vereinfacht die Selbstdarstellung aber damit nicht zwingend den persönlichen Erfolg. Bildquelle: blog.younow.com/post/

Younow vereinfacht die Selbstdarstellung aber damit nicht zwingend den persönlichen Erfolg. Bildquelle: blog.younow.com/post/

Der Motor des «alles, jederzeit und überall» Zeitgeistes ist eine zunehmend innovative und effektive Entwicklung von Technologie. Ja, richtig gelesen: Zunehmend weil – so will es der US Chemiker und Physiker Gordon Moore wissen – Prozessoren und damit auch Rechenleistung und folglich auch künstliche Intelligenz (AI) oder Empathie in Zukunft weniger kosten und besser sein werden. Das klingt verrückt. Ist aber mit grosser Wahrscheinlichkeit tatsächlich so.

Wie gehen der Mensch und die Gesellschaft damit um? Nun, gläserne Kunden sind nicht selten und völlig natürlich mit der erhöhten Transparenz überfordert. Der Einblick in die jüngste Plattform Younow legt offen, dass Umgang und Dosierung mit sozialen Medien schwierig sind. «Sag mir bitte, was ist ok und was ist nicht ok?!» schreit es bildlich aus den jungen Menschen heraus. Oder interessant ist der aktuell medial aufgeschaukelte Aspekt, dass sich die Jungen Sozialisten in der Schweiz die Auseinandersetzung mit Pornographie im Klassenzimmer wünschen. Alles in Allem ein erneutes Indiz, dass der Wegweiser überdeutlich in Richtung Wertediskussion zeigt.

«IF … THEN…, ELSE…» – wie soll ich mich entscheiden, und was ist gut und was ist schlecht? So wie Algorithmen die Grundlage für Entscheidungen intelligenter Börsenhandelssysteme sind, die täglich Milliarden von Transaktionen auslösen, so sind Wertesysteme und -normen die Heuristiken unserer Gesellschaft. Vor dem Hintergrund des Vormarschs von Technologie, wird das Evolutionspendel auch wieder in die nicht-technologische Richtung ausschlagen. Wie funktionieren wir? Wie muss, soll und darf Kommunikation gestaltet sein? Wie werden Dialoge geführt?…

Da waren wir doch schon einmal, oder? Also ran an den Diskussionstisch und ab in die Schulzimmer!

Andreas Lucco zum Wandel im Handel

Die Übernahme von Ricardo durch die Schweizer Mediengruppe Tamedia zeigt auf: Der Detailhandel muss umdenken. Schweizer Konsumenten kaufen immer häufiger im Internet ein und Unternehmen sind meist gut beraten, einen Online Shop zu betreiben. In der 10vor10 Sendung vom Dienstag, 10. Februar 2015, nahm Andreas Lucco, Leiter der Fachstelle Integrated Communication zu den Herausforderungen und möglichen Konsequenzen für Schweizer Unternehmen Stellung.

Zusätzlich diskutiert Andreas Lucco als Experte für digitale Medien zusammen mit Cyrill Hauser, PR-Spezialist bei Jung von Matt/Limmat, und Moderator Tobias Müller heute Abend um 21:00 Uhr in der „Einstein“-Spezialsendung über Youtube und wie die Online Plattform unser Leben verändert hat.

Möchten auch Sie Ihr Wissen im Bereich Digital Marketing vertiefen? Dann melden Sie sich für den CAS Digital Marketing an. Für mehr Information steht Ihnen Andreas Lucco unter andreas.lucco@zhaw.ch gerne zur Verfügung.

Social Media – Favoriten von Michaela Simeon

Michaela Simeon

Social Media nutze ich sowohl privat als auch beruflich vor allem um Informationen zu sammeln und spannende & lustige (Werbe-)Kampagnen zu verfolgen. Beispielsweise hat mich die Aktion „10 Tage Winterthur – Die Entdeckungstour“ sehr begeistert.

Quelle: http://www.facebook.com/winterthur

Zur Unterhaltung oder auch um neue Ideen zu sammeln, schaue ich mir gerne Youtube-Videos an und verbreite diese auch weiter. Vor allem von Flashmobs bin ich ein grosser Fan geworden. Ein Beispiel liefert das Produkt Tic Tac im untenstehenden Youtube-Video.

Unterhaltsame Tweets senden meiner Meinung nach vor allem @SteffiBuchli und @viktorgiacobbo.

Quelle: www.twitter.com/viktorgiacobbo

Für weitere Infos, Links und Tweets, einfach @MichaelaSimeon folgen.

Cary Steinmann über das Youtube-Video der FDP-Reinach

Prof. Dr. Cary Steinmann

Marketing-Professor Cary Steinmann gab seine Meinung über das Youtube-Video der FDP Reinach im Interview bei TeleZüri preis.

Das Video der FDP Reinach wird zur Zeit im Internet heftig diskutiert und verbreitet. Cary Steinmann bezeichnet diese Youtube-Aktion als „Knieschuss“. Obwohl das Video bereits am ersten Tag über 17’000 Views verzeichnen konnte, glaubt er nicht, dass sich dies auf die Wählergunst positiv auswirken wird.

Weiter Aussagen und Meinung von Cary Steinmann sehen Sie in den ZüriNews vom 21.02.2012 ab den letzten 03:37 Minuten.