Autonom, aktuell, attraktiv: Projekt „Linie 12“

Von Yannick Büzberger

Ein selbstfahrender Bus in Neuhausen am Rheinfall hat in kurzer Zeit viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Aus der ganzen Welt kamen schon viele Interessenten zu Besuch, um die autonome Mobilität hautnah mitzuerleben – so auch weltbekannte Nachrichtensender. Die vielen Besuche sind für die Initianten des Projekts „Linie 12“ von sehr grossem Wert.

Die Mobilität der Zukunft

Die Schweizer Gemeinde Neuhausen am Rheinfall im Kanton Schaffhausen ist für Touristen aufgrund des spektakulären Wasserfalls ein bekanntes Ausflugsziel. Seit jüngster Zeit ist der Ort aber auch bekannt als Schauplatz für autonome Mobilität – ein Thema, welches derzeit heiss gehandelt wird. Am 27. März 2018 wurde dort zum ersten Mal weltweit ein autonomes Fahrzeug in ein ÖV-Leitsystem integriert. Der 11-plätzige selbstfahrende Kleinbus ist täglich gemäss Fahrplan auf der Linie 12 der Verkehrsbetriebe Schaffhausen unterwegs. Fahrgäste können hier eine kostenlose Fahrt in die Zukunft der Mobilität geniessen. Momentan fährt der elektrisch angetriebene Bus in einer Tempo-30-Zone im Zentrum von Neuhausen und bedient auf seiner Route drei Haltestellen. An Bord ist stets eine Begleitperson, die in Notfällen mit einem Xbox-Controller eingreifen kann. Das lenkradlose Fahrzeug des Herstellers Navya ist mit zahlreichen Sensoren ausgestattet. Diese sorgen dafür, dass das Elektrofahrzeug die Strecke erkennt und die vorgesehene Spur entlangfährt. Über die Sensoren werden auch Hindernisse wie Autos oder Fussgänger automatisch erkannt. Der fahrerlose Bus reagiert dementsprechend, zum Beispiel, indem er abbremst oder anhält.

Mit dem selbstfahrenden Bus der Linie 12 die Mobilität der Zukunft miterleben © Trapeze

Die Initianten der Linie 12

Ins Leben gerufen wurde die Linie 12 durch die Technologieunternehmen Trapeze und AMoTech, die Verkehrsbetriebe Schaffhausen und den Kanton Schaffhausen. Die beiden erstgenannten sind B2B-Firmen mit Sitz in Neuhausen am Rheinfall. Trapeze bietet Systemlösungen für Verkehrsbetriebe an, die Tochterfirma AMoTech unterstützt Städte und Verkehrsbetriebe dabei, Projekte im Bereich autonomer Mobilität umzusetzen. Im Projekt „Linie 12“ übernehmen sie den technischen Part und sorgen dafür, dass alles rund läuft.

Ein kleiner Elektrobus als Medienstar

Das Projekt weckt bei den Medien grosses Interesse. Neben vielen Schweizer Medien verfolgen auch internationale Medien das Projekt „Linie 12“. Für die Sendung „Supercharged“ zum Thema Motorsport und Elektrofahrzeuge reiste ein Reporter-Team von CNN anlässlich eines Formel-E-Rennens im Juni 2018 nach Zürich. Da der Kleinbus elektrisch angetrieben ist, durfte ein Beitrag über dieses Projekt in dieser Sendung nicht fehlen. Das Fernsehteam nutzte die Gelegenheit und besuchte vor dem Rennspektakel Neuhausen, um bei einer Fahrt mit dem selbstfahrenden Bus die Mobilität der Zukunft zu erkunden. Die CNN-Moderatorin Nicki Shields führte dabei ein Interview mit Peter Schneck, CEO der Firma Trapeze. Auch weitere bekannte internationale Sender wie BBC aus Grossbritannien und RAI UNO aus Italien reisten für ihre Fernsehberichte nach Neuhausen am Rheinfall. Der autonome Kleinbus hat sich als Protagonist des Projekts „Linie 12“ in kürzester Zeit zu einem Medienstar entwickelt, was für die Projektbeteiligten von sehr grossem Wert ist.

Hier klicken, um den CNN-Beitrag anzusehen

Das Projekt stösst auf grosses Medieninteresse – CNN zu Besuch in Neuhausem © Trapeze

Ein Besuchermagnet als ideale Plattform für kleinere B2B-Firmen

Das Interesse an einer Fahrt mit dem selbstfahrenden Fahrzeug ist nicht nur bei den Medien gross: Seit dem Start der Linie 12 wurden schon über 25‘000 Fahrgäste befördert, das wären rund 2‘000 Fahrgäste täglich. Neben vielen Touristen und der lokalen Bevölkerung, waren auch Fahrgäste mit Rang und Namen darunter, beispielsweise Politiker wie der Ministerpräsident aus dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann. Parlamentarier aus der Schweiz und aus Österreich liessen sich eine Fahrt mit dem autonomen Fahrzeug ebenfalls nicht nehmen. Durch die von Beginn an grosse Aufmerksamkeit geniesst das innovative Projekt eine hohe Reichweite. Für die vier Gründer des Projekts ist es eine ideale Plattform, um sich auch einzeln mit ihren jeweiligen Stärken zu profilieren. Ein grosser Pluspunkt vor allem für kleinere B2B-Firmen wie Trapeze und AMoTech, deren Namen der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt sind.

Die Projektpartner sind sich einig: Mit der autonomen Mobilität wurde ein brandaktuelles Thema zur richtigen Zeit und am richtigen Ort erfolgreich umgesetzt.

Der kleine Elektrobus hat sich in kürzester Zeit zu einem Besuchermagnet entwickelt) © Yannick Büzberger

Über den Autor

Yannick Büzberger hat in Zürich Publizistik und Kommunikationswissenschaften studiert. Danach zog es ihn direkt in die Arbeitswelt zu seinem jetzigen Arbeitgeber Trapeze, wo er als Marketing Specialist tätig ist. In seiner Funktion ist er unter anderem für die kommunikative Begleitung des Projekts „Linie 12“ zuständig. Nebenbei absolviert er an der ZHAW den CAS Marketing & Corporate Communications, um mit einem vertieften Einblick in die Materie neues Wissen in der Arbeitswelt anzuwenden.

Ein Hauch Grossstadt-Fl(h)air in Schaffhausen

Von Gabriella Jetter

Schaffhausen ist mit rund 35’000 Einwohnern in Dieter Wiesmann’s Lied richtig beschrieben, nämlich als „bloss e chliini Stadt“. Der Hauptort des gleichnamigen Kantons belegt im Schweizerischen Ranking bezüglich Lifestyle und place to be wohl keinen Podestplatz. Die Munotstadt braucht keinen Glamour. Oder doch?

Digitalisierung in denkmalgeschützter Umgebung: eine perfekte Symbiose

Was hat digitale Transformation, personalisierter Service und Nachhaltigkeit in einem Friseurladen zu suchen? Haare wachsen immer. Dieser natürliche Prozess zwingt uns folglich regelmässig, den Gang zum Friseur anzutreten. Die Kundenakquise ist demnach nicht zwingend als prioritär zu betrachten. Für die Schaffhauser soll es in erster Linie einfach und preiswert sein. Praktisch, dass das wenige Kilometer entfernte Deutschland mit günstigen Preisen lockt. Trotz dieser Voraussetzungen eröffnete vor rund vier Jahren ein Hairsalon, in dem mehr als nur Schneiden, Waschen und Föhnen angeboten wird. Im knapp 300jährigen „Haus zur Ziegelburg“ befindet sich das Casa Organica Terranova Hairsalon, Spa & Café. Ein Coiffeurstudio mit einem eigenen Marketingkonzept. Für grössere Orte wie Winterthur oder Zürich nichts Spektakuläres. Für Schaffhausen, das eher für die 300 Erker als für innovative Geschäftsmodelle bekannt ist, einzigartig.

Das Coiffeurstudio in Schaffhausen © TERRANOVA – AVEDA Lifestyle Coiffeur & Spa

Passend zur heutigen Zeit ist der Termin mit wenigen Klicks online gebucht. Vor Ort kommt anfänglich die Vermutung auf, einen Concept Store zu betreten. Nebst den klassischen Friseurutensilien befinden sich eine grosse Auswahl an Haarprodukten aus nachhaltiger Produktion in Tuben und Tiegeln, die aus 100% recycelten Materialien bestehen. Überall riecht es dezent nach Aveda Düften. Es ist ein Irrglaube anzunehmen, hier ginge es ausschliesslich um Haarpflege. Das Hairlebnis in der Casa Terranova wird mit den zusätzlich zur Verfügung stehenden Masseuren, Visagisten, Coloristen und Kosmetikerinnen zum Event aufgewertet. Das Anbieten zahlreicher Services unter einem Dach spart Zeit. Das schätzen nicht nur Geschäftsleute.

Weit mehr als nur ein Coiffeur, hier werden zahlreiche Services angeboten © TERRANOVA – AVEDA Lifestyle Coiffeur & Spa

Auch für das leibliche Wohlbefinden ist gesorgt. Das integrierte Organic Café im Eingangsbereich bietet diverse selbstgemachte Biodrinks, Smoothies, sowie Tee- und Kaffeespezialitäten an. Die Zutaten sind aus ökologischem Anbau, denn das Einbinden der Natur ist nicht nur bei den Haarprodukten von zentraler Bedeutung. Generell ist die transparente Wertschöpfungskette wichtig. Die Konfektionierung auserwählter Produkte findet in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung statt. Regelmässige Workshops, wie das Mischen des eigenen Naturparfüms, oder Charity Events runden die Aktivitäten dieses Hairsalons ab. Die Anmeldung zu solchen Veranstaltungen erfolgt zeitgemäss über Social Media Kanäle.

Beim Umsetzen dieser Idee war zweifelsohne nicht nur die Handwerkskunst des Haareschneides zentral. Hier ist inmitten von denkmalgeschützten Gebäuden eine moderne Wohlfühloase entstanden. Immer wieder ergänzt der Geschäftsinhaber Giancarlo Terranova, das vielfältige Angebot mit neuen Ideen. Seit kurzem ist ein Chauffeurdienst verfügbar. Die Sorge, einen nahegelegenen Parkplatz zu finden, hat ein Ende. Und die Frage, ob wohl noch ein zweiter Prosecco drin liegt, erübrigt sich ebenfalls.

Der Zeit voraus; ein Visionär erzählt

In einem Interview mit Giancarlo Terranova verrät er, dass der Gedanke an ein solches Konzept bereits vor 20 Jahren vorhanden war. Es entsprach jedoch nicht der damaligen Denkhaltung. Es war zu früh. Weiter spricht der Geschäftsinhaber von Differenzierung und USP. In seinem Store vereint er, was ihm persönlich auch wichtig ist. Nachhaltigkeit, eine erholsame Atmosphäre und eine Vielfalt an diversen Serviceangeboten unter einem Dach. Für die Vermarktung greift er zusätzlich auch zu digitalen Lösungen und trifft somit den Zeitgeist.

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Über die Autorin

Gabriella Jetter ist als Department Manager Communication & Training bei der IWC Schaffhausen oft in den Grossstädten dieser Welt anzutreffen. Ihre Geburtsstadt Schaffhausen trägt sie jedoch immer im Herzen. Sie liebt innovative Ideen und bewundert Leute, die diese Ideen nicht nur zum Leben erwecken, sondern auch umsetzen. Sie absolviert zurzeit den CAS Marketing- und Corporate Communications an der ZHAW.

Methodengestützte Analysen, fundierte Recherchen und hohe Anwendungsorientierung: Praxispartner profitieren von Bachelor- und Masterarbeiten

Im dynamischen und hektischen Unternehmensalltag bleibt oft wenig Zeit für neue Ideen und tiefgründige Analysen. Manchmal ist auch die Betriebsblindheit ein Hindernis, um neue Vorhaben anzustossen und innovative Entwicklungen zu realisieren, oder es bestehen Unsicherheiten bezüglich des konkreten Vorgehens. In solchen Situationen kann es hilfreich sein, externe Partner beizuziehen.

Die ZHAW und das dazugehörige Institut für Marketing Management sind bekannt für ihre Praxisnähe und Anwendungsorientierung. Der regelmässige Austausch mit Unternehmen und Institutionen gehört dazu. Oft geschieht dies über Forschungs- oder Dienstleistungsprojekte, es besteht aber auch die Möglichkeit, Themen für Bachelor- und Masterarbeiten auszuschreiben.

Jedes Jahr gibt es die Möglichkeit spezifische Fragestellungen untersuchen zu lassen

Gerade Problemstellungen, die auf einer wissenschaftlichen Basis beruhen sollten, sind ideal dazu geeignet. Die hohe Methodenkompetenz der Studierenden, gepaart mit einer breiten Wissensbasis, führt zu einem anderen Blickwinkel und neuen Erkenntnissen. Gleichzeitig ermöglichen die Anwendungsfälle den Studierenden, das Gelernte auch tatsächlich in der Praxis anwenden zu können. Es profitieren also beide Seiten nachhaltig.

Selbstverständlich werden alle Arbeiten von Lehrpersonen der ZHAW betreut. Bachelorarbeiten haben eine Bearbeitungsfrist von vier Monaten, bei Masterarbeiten werden neun Monate benötigt.

Eckdaten für die Eingabe von Themen für Studienarbeiten

Bachelorarbeiten

  • Durchführung: Frühjahrssemester (Februar bis Mai)
  • Eingabe Thema: September bis Oktober
  • Preis: nach Absprache

Masterarbeiten

  • Durchführung: Oktober bis Juni
  • Eingabe Thema: Mai bis August
  • Preis: nach Absprache

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit kontaktieren Sie doch direkt Bettina Gehring, bettina.gehring@zhaw.ch +41 58 934 46 46

Feedback aus der Praxis von Roger Roth (ITS Industrie- und Technozentrum Schaffhausen)

Roger Roth ITS

Herr Roth, Sie sind Geschäftsführer des ITS Industrie- und Technozentrum Schaffhausen und haben die Erstellung einer Bachelorarbeit über Ihr Unternehmen begleitet. Wieso haben Sie sich für diese Zusammenarbeit mittels einer Bachelorarbeit an der ZHAW entschieden?

Ich hatte Kenntnis davon, dass die ZHAW Lehr- und Dienstleistungsangebote im Bereich eCommerce und Social Media hat. Über unseren IT-Verantwortlichen, einen ehemaligen ZHAW-Absolventen, haben wir mit der ZHAW Kontakt aufgenommen und unser Anliegen deponiert. Mit Rolf Rellstab zusammen haben wir die Aufgabenstellung grob umrissen. Erfreulicherweise hat sich Tanja Kunz für dieses Thema interessiert, worauf die Türe aufgestossen war, um die Bachelorarbeit umzusetzen. Im ersten persönlichen Gespräch wurden Nägel mit Köpfen gemacht und die Arbeit wurde gestartet.

Die Erstellung einer Bachelorarbeit dauert ein Semester. Wie erfolgte der Austausch mit der Verfasserin Tanja Kunz und wo lagen die Schwierigkeiten?

Am Anfang fanden mehrere Workshops statt, in welchen die Aufgabenstellung präzisiert und die Inhalte klarer herausgeschält wurden. Es war dabei Rücksicht zu nehmen einerseits auf unsere Bedürfnisse, aber andererseits auch auf die effektiven Möglichkeiten, welche eine Bachelorarbeit überhaupt bietet. Zudem stellte sich heraus, dass die Ausgangslage äusserst spezifisch und komplex ist und wir als Auftraggeber noch zu wenig Fachkenntnisse und auch keine allzu konkreten Vorstellungen des zu Erreichenden hatten.

Tanja Kunz hat sich jeweils minuziös vorbereitet. Ihre vorgängige Sitzungsstrukturierung hat es erlaubt, die Workshops effizient zu gestalten und sich auf die komplexen Inhalte zu fokussieren. Sie hat auch richtigerweise und rasch gemerkt, dass der ursprüngliche Fokus auf Soziale Medien ausgedehnt und die Aufgabenstellung iterativ modifiziert werden musste, um ein befriedigendes Ergebnis zu erhalten. Auch von unserer, insbesondere meiner Seite, war inhaltlich Flexibilität gefordert, um eine vernünftige Bachelorarbeit zu formen. Nachdem die Aufgabenstellung und die Forschungsfragen formuliert waren, reduzierten sich die Treffen auf Fragerunden und inhaltliche Abstimmungen. Tanja Kunz arbeitete selbständig an den Inhalten und an der Berichterstellung.

Mussten Sie viel Zeit investieren?

Das ist im Nachgang schwierig zu quantifizieren. Da mir das Thema unter den Nägeln brannte, befasste ich mich auch neben der Bachelorarbeit mit dem Thema. Ich schätze, dass ich insgesamt 60 Stunden eingesetzt habe, davon rund 15 Stunden mit Tanja und weitere 15 Stunden mit der Bachelorarbeit. Parallel dazu ging es mir aber auch darum, das jeweils mit Tanja Kunz Besprochene auch direkt in der Praxis auszutesten.

Konnten Sie praktischen Nutzen aus der Arbeit gewinnen?

Auf jeden Fall! Der grösste Nutzen stellte sich bei mir persönlich auf der kognitiven Ebene ein. Mit Tanja Kunz hatte ich eine Sparringpartnerin, welche mit ihrer Aussensicht eigene Ansichten spiegelte und relativierte. Nicht weniger wichtig war jedoch auch der Bericht, welcher im Nachgang auch in Form einer Powerpoint Präsentation dem Vereinsvorstand präsentiert wurde. Vor, während und nach der Bachelorarbeit wurden jeweils Weichen gestellt, um das ITS Industrie- und Technozentrum Schaffhausen besser zu positionieren. Die im Bericht aufgeführten Empfehlungen sind zwar noch nicht alle umgesetzt. Wir sind jedoch Schritt für Schritt daran, die neuen Erkenntnisse umzusetzen.

Würden Sie eine Bachelorarbeit auch anderen Unternehmen empfehlen?

Ja, das würde ich. Ich möchte an dieser Stelle aber auch festhalten, dass es vom Auftragnehmer das gleiche Engagement braucht, wie vom Berichtschreibenden, um einen ausreichenden Nutzen aus der Arbeit zu ziehen. In meinem Fall hat sich der Aufwand auf jeden Fall gelohnt. Auch ich würde wieder eine Bachelorarbeit machen bei der nächsten sich ergebenden Gelegenheit.

ITS Industrie- und Technozentrum Schaffhausen

Die Dienstleistungen des gemeinnützigen Vereins ITS Industrie- und Technozentrums Schaffhausen haben zum Ziel, die Innovations- und Technologiekompetenz der regionalen Unternehmen zu fördern und konkrete, innovative Technologieprojekte in der Region Schaffhausen zu lancieren. Das ITS wirkt als Vermittler und Unterstützer für innovative Zusammenarbeitsformen, um in der Wirtschaftsregion Schaffhausen positive Impulse zu setzen. Der Verein ITS wird getragen von der regionalen Industrie und der öffentlichen Hand und arbeitet eng mit den Institutionen aus Industrie, Wissenschaft, Verbänden und Politik zusammen. Der Verein ist aber nicht politisch tätig, sondern konzentriert sich auf vorwettbewerblichen Dienstleistungen für die Lancierung und Umsetzung innovativer Ideen.

Mehr Informationen: www.its.sh.ch