Heute kochen wir mit CO2

Von Carmen Murer

Aus Luft und Sonnenlicht Treibstoffe herstellen. Das klingt nach Zauberei oder der wilden Fantasie eines Science-Fiction-Liebhabers. Seit Juni 2019 ist diese Technologie eine bewiesene Tatsache. Eine wissenschaftliche Sensation, die grosse Hoffnungen auf eine nachhaltigere Zukunft weckt. Aber wie erklärt man diese hochkomplexen Prozesse der Öffentlichkeit?

Der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können. Mitten in der Klimadebatte gelang ETH-Forschenden der grosse Durchbruch: In einer solaren Mini-Raffinerie auf dem Dach der ETH Zürich demonstrierten sie, wie aus Luft und Sonnenlicht flüssige Treibstoffe hergestellt werden können. Die erzeugten Treibstoffe sind klimaneutral, da sie bei der Verbrennung nur so viel CO2 freisetzen, wie für ihre Herstellung der Umgebungsluft entzogen wurde. Zwei ETH Spin-offs bringen diese Technologie nun zur Marktreife. Climeworks spezialisiert sich auf die Abscheidung von CO2 aus der Umgebungsluft. Synhelion verarbeitet CO2 zu Treibstoffen, die mit der bereits vorhandenen Infrastruktur kompatibel sind.

Die solare Mini-Raffinerie auf dem Dach der ETH Zürich. © ETH Zürich / Alessandro Della Bella

Kommunikative Herausforderung

Was simpel klingt, ist Resultat jahrzehntelanger Forschung. Die Prozesse sind äusserst komplex und müssen noch weiterentwickelt werden, bis die Technologie marktreif ist. Daraus ergibt sich eine kommunikative Gratwanderung: Einerseits soll die Technologie so erklärt werden, dass sie verstanden und ihr Potenzial erkannt wird. Andererseits dürfen keine falschen Hoffnungen auf eine unmittelbare Lösung der CO2-Problematik geweckt werden. Zudem sollte die Kommunikation zu dieser bahnbrechenden Technologie bei den Lesern nicht nur ein Gähnen auslösen. Emotionen sind der Schlüssel zum Erfolg.

Zwei Lösungsansätze

Ein bewährtes Mittel zum Erklären technisch komplexer Prozesse sind Grafiken. Die Kombination aus Text und Bild unterstützt das Verständnis. Bei manch einem Leser wecken Grafiken voller chemischer Formeln aber ungute Erinnerungen an den Chemieunterricht – Periodensystem pauken und Protonenzahl berechnen … und die Aufmerksamkeit ist weg. Wie kann man also ein Laienpublikum für dieses Thema begeistern? Indem man mit einer Analogie einen Bezug zum Alltag herstellt. Die chemischen Prozesse sollen erlebbar gemacht und mit positiven Emotionen verknüpft werden. Eine leidenschaftliche Tätigkeit wie das Kochen eignet sich hierfür ausgezeichnet. Beim Kochen verarbeitet man genau wie in der Chemie Zutaten zu einem neuen Endprodukt, das im Ergebnis besser als die Summe aller Zutaten ist. Also ran an die Kochlöffel! Das folgende Rezept kann ab circa 2025 nicht nur auf kleiner Flamme auf dem ETH-Dach, sondern auch in der industriellen Grossküche gekocht werden.

Wasserdampf und CO2 werden zu Kerosin umgewandelt. © Pixabay

Kerosin aus Luft und Sonnenlicht

Rezept reicht für 10 Liter Kerosin oder einen Flug von Zürich nach Genf (pro Passagier).

Das brauchts:

1 Sonne

1 Parabolspiegel

1 Reaktor mit Cerdioxid-Struktur

65 kg CO2

55 kg Wasser

1 Druckreaktor mit Katalysatorbett

1 Kerosinsieb

1 Benzinsieb (nach Belieben)

Und so wird’s gemacht:

Schritt 1: Herstellung von Synthesegas

Die Sonnenstrahlen mithilfe des Parabolspiegels auf den Reaktor richten und diesen auf 1500 Grad Celsius vorheizen. Einige Minuten warten bis genügend Sauerstoff aus dem Reaktor ausgetreten ist. Anschliessend den Reaktor auf 900 Grad Celsius abkühlen lassen. CO2 und Wasser in den Reaktor geben und während circa 5 Minuten reagieren lassen. Das CO2 und das Wasser wurden nun zu Synthesegas umgewandelt.

Schritt 2: Verflüssigung des Synthesegases

Das Synthesegas in den Druckreaktor geben und durch das Katalysatorbett strömen lassen. Es entsteht eine Mischung aus verschiedenen Produkten wie Benzin, Kerosin und Wachsen.

Schritt 3: Kerosin-Extraktion

Die Masse durch das Kerosinsieb passieren und Kerosin in einem separaten Behälter auffangen.

Flugzeug tanken und abheben.

Guten Flug!

PS: Falls ein Dessert erwünscht ist, die Masse noch einmal durch ein Benzinsieb passieren. Ergibt circa 17 Liter Benzin, was gerade für den Heimweg im Auto reichen sollte.

Über die Autorin

Carmen Murer, 29, besucht aktuell den CAS Marketing- und Corporate Communications an der ZHAW. Diese Ausbildung liefert ihr wertvolle Inputs für ihre Arbeit als Head Corporate Communication bei Synhelion.

Es waren einmal eine Coop Mitarbeiterin und ein Kunde…

Der diesjährige Weihnachtsspot von Coop, eingebettet in die Dachkampagne «Ein Fest für dich und mich», erzählt eine herzerwärmende Liebesgeschichte der Coop-Mitarbeiterin Lulu und dem Kunden Louis. Vanessa Finzer, Leiterin Werbung und Kulinarik bei Coop, erzählt im Interview mehr über die Neulancierung der Weihnachtskampagne.

Was war die Idee dahinter wegzukommen vom «Wiehnachtsmomänt» hin zu «Ein Fest für dich und mich»? Weg von Freunde- und Familienzusammenkunft hin zu einer romantischen Liebesgeschichte.

Ich persönlich fände Weihnachten ohne „Tatsächlich Liebe“, „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ und „Sissi“ nur halb so schön. Da liegt ein romantischer Weihnachtsspot dann nicht wirklich fern (lacht). Nein, nun im ernst: «Ein Fest für mich und dich» ist aus unserer Sicht der perfekte Abschluss eines Jahres im Zeichen unserer «Für mich und dich»-Dachmarkenkampagne. Liebe hat viele Facetten. Im Spot ist es in der Tat eine romantische Form. Der Spot ist aber nur ein Teil der Gesamtkampagne. Auf anderen Kanälen (z.B. Social Media und Print) interpretieren wir Liebe durchaus breiter: Da gibt es dann auch weihnachtliche Momente zwischen Familien und Freunden zu sehen. Eben „Weihnachten für mich und dich“.

Coop-Mitarbeiterin Lulu entdeckt den Kunden Louis beim Einkauf © Stories AG

Die letztjährige Kampagne war ein Hit und der Song ist zu einem richtigen Ohrwurm geworden. Wie sind die Reaktionen zur neuen Weihnachtskampagne?

Wir haben sehr viele positive Reaktionen erhalten. Intern wie auch Extern. Eine Kundin hat uns sogar eine Weihnachtskarte geschrieben (im digitalen Zeitalter nicht selbstverständlich), um sich bei uns dafür zu bedanken, dass wir einen Spot umgesetzt haben, der sie so berührt. Solche Reaktionen freuen uns natürlich sehr! 

Viele Unternehmen versuchen sich an emotionalen Weihnachtsgeschichten/kampagnen, ist es da nicht schwer, aufzufallen und Emotionen zu wecken?

Definitiv. Weihnachtskampagnen werden mittlerweile international verglichen und die Massstäbe steigen von Jahr zu Jahr. Das mindert den Druck nicht gerade und macht das Finden einzigartiger Geschichten immer schwieriger.

Das Branding ist in solchen Weihnachtskampagnen trotz allem wichtig, bei Ihnen waren nicht nur Coop, sondern auch gleich Fooby präsent. Ist dieser Spot daher auch relevant für die Fooby Strategie?

Die Integration von FOOBY in diesen Spot war kein Briefingbestandteil sondern hat sich aus der Geschichte heraus ergeben. Zum Erzählen der Geschichte benötigten wir ein Kochbuch und das dieses in einem Coop-Spot dann ein FOOBY Kochbuch sein muss, war klar für uns – FOOBY ist ja unsere Rezept- und Kulinarikplattform.

Der Kunde Louis wird per Lautsprecher von Lulu beim Einkauf unterstützt © Stories AG

Wie geht es mit der Liebesgeschichte zwischen Lulu und Louis weiter, dürfen wir uns auf eine Fortsetzung der Liebesgeschichte freuen?

Das darf ich leider nicht verraten. Es soll doch noch ein wenig magisch bleiben (insbesondere an Weihnachten).

Die Weihnachtszeit ist für viele Unternehmen nicht nur umsatzmässig, sondern auch aus Imagegründen eine wichtige Zeit. Welchen Stellenwert hat das Weihnachtsfest bei Coop in der Marketingstrategie?

Die Weihnachtsfeiertage sind für viele unserer Kunden ein sehr wichtiges Ereignis im Jahr. Da wir nahe bei den Kunden sein möchten, ist Weihnachten in der Konsequenz auch ein wichtiger Kommunikationsanlass für uns. Dazu kommt, dass Familien & Kulinarik (zwei Themen mit hoher strategischer Relevanz für uns) in dieser Zeit besonders im Fokus stehen. Gerne möchten wir mit unseren Produkten (und natürlich auch mit unserer Werbung) unseren Teil zum Zauber von Weihnachten beitragen.

Lulu und Louis treffen vor einer Coop-Filiale aufeinander © Stories AG

Vanessa Finzer, 32, ist seit zwei Jahren als Leiterin Werbung / Kulinarik bei Coop tätig. Zuvor hatte sie als Projektleiterin im Marketing u.a. den Aufbau der Kulinarikplattform FOOBY begleitet. Ihre Abteilung ist heute unter anderem für die Image- und Eigenmarkenkommunikation, Promotionen und Verkaufsförderungen, FOOBY und Social Media verantwortlich.

Brainfood – gesunde Ernährung im Alltag

Nahrung für das Gehirn bekommen wir einerseits durch spannende Gespräche, interessante Lektüre und praktischer Anwendung unseres Wissens. Um jedoch gesund und fit zu bleiben, müssen wir uns auch gesund ernähren – wir brauchen Brainfood!

Ich beschäftige mich schon länger mit gesunder Ernährung, jedoch bin auch ich zunehmend verwirrt wegen dem vorherrschenden Label-Wahnsinn und der für Laien oft undurchschaubaren Zutaten-Listen. Seit ich Kinder habe, wurde die Ernährung noch einmal sehr viel wichtiger für mich – jedoch fehlt uns im Alltag oft die Zeit für ausgedehnte Einkäufe und und die detaillierte Auseinandersetzung mit Inhaltsstoffen, deren Herkunft und Auswirkungen auf Gesundhet und Umwelt. Es musste also eine pragmatische Lösung her, welche für alle Familienmitglieder stimmt und uns gesunde Energie für den Alltag liefert. Ebenfalls ein wichtiger Punkt: wir wollen keine Lebensmittel verschwenden und die Umwelt und den Geldbeutel nicht unnötig belasten. Was eingekauft wird, kommt auch auf den Tisch oder wird für den späteren Gebrauch verarbeitet und eingefroren.

Seit ein paar Monaten halten wir uns nun an folgende Punkte:

  • Früchte und Gemüse werden nach saisonalem Angebot und von regionalen Produzenten eingekauft. Die Saisontabellen vom WWF helfen dabei.
  • Bei Fleisch und Fisch achten wir darauf, dass es aus der Schweiz kommt. Ausserdem haben wir unseren Fleisch- und Fischkonsum eingeschränkt (ca. 3x pro Woche).
  • Getreide (Pasta, Reis, Mehl etc.) kaufen wir in der ursprünglichen Form (Naturreis, Vollkornpasta und -mehl) und auch raffinierter Zucker kommt nicht mehr auf den Tisch
  • Milchprodukte werden ebenfalls regional eingekauft (das beste Fondue überhaupt gibt es in der Milchhütte Hochfelden)
  • Zum Trinken gibt es hauptsächlich Leitungswasser oder selbergemachte „Limonaden“/Tee-Aufgüsse
  • Wir kochen selbst: Wenn möglich werden Spätzli, Kuchen, Pizzateig und Co., Brot, Saucen und vieles mehr selbst gemacht. Damit wir nicht jeden Tag studenlang in der Küche stehen, machen wir oft die dreifache Menge und frieren den Rest ein.
  • Wir schreiben einen Wochenmenüplan bevor wir einkaufen gehen: So kaufen wir gezielter ein, können in der Küche/Gefrierschank schon vorhandenes besser einplanen und laufen weniger Gefahr, zu viel Lebensmittel zu besorgen.

Die Liste wird laufend ergänzt und angepasst und natürlich gilt „die Ausnahme bestätigt die Regel“ auch bei uns. Dennoch fahren wir mit oben genannten Punkten sehr gut und sparen nebenbei auch noch einiges an Geld.

Gesunde Ernährung ist natürlich nicht nur in unserer Familie ein Thema sondern wird zunehmend zum Trend. Auf instagram.com gibt es eine grosse Community, welche Bilder und Rezepte zu diesem Thema veröffentlicht (zum Beispiel unter dem Hashtag #gesundleben, #healthyliving). Natürlich gehen die Meinungen, was eine gesunde Ernährung genau ausmacht auseinander, jedoch ist es doch spannend zu sehen, wie sich immer mehr auch die jüngere Generation mit dem Thema auseinandersetzt. Instagram und Pinterest dienen mir sehr oft als Inspirationsquelle für neue Rezepte. Meist vereinfache ich die Zubereitung oder ersetze Zutaten, dennoch schätze ich beide Plattformen sehr.

Und hier nun meine liebsten Rezepte der vergangenen Wochen (Bilder alle von mir):

Das geniale 3-Minuten-Brot von draussennurkännchen

Kürbis-Suppe vom Sweethome-Blog

Zwetschgen-Apfel-Wähe (siehe z.Bsp. Betty Bossi, ich habe keine Maizena und „nur“ 50g Rohzucker verwendet)

Kürbis-Muffins

Das Rezept unten habe ich nach meinem Geschmack und den Vorräten in der Küche angepasst. Das Originalrezept stammt von Jamie Oliver, gefunden auf www.weiberkram.eu.

Zutaten:

  • 400 g gewürfelter Kürbis mit Schale ohne Kerne (z. Bsp. Butternut, ich habe einen etwas fleischigeren genommen, dessen Name ich leider nicht weiss)
  • 175 g brauner Zucker (im Rezept stand 350g, die Hälfte hat für meinen Geschmack gereicht)
  • 4 grosse Eier
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Mehl
  • 2 geh. TL Backpulver
  • eine Hand voll Haselnüsse (Jamie nimmt Walnüsse)
  • 1 TL Zimt
  • 175 ml Zitronenolivenöl oder reines Olivenöl mit der abgeriebenen Schale einer Zitrone

Ich habe bewusst keinen Guss gemacht, sondern vor dem Essen einen Löffel Joghurt auf die Muffins gegeben. Ofen auf 180°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Den Kürbis fein reiben, Zucker, Eier eine Prise Salz, Mehl, Backpulver, Nüsse, Zimt und Öl hinzufügen und alles gut vermischen. Den Teig in die Förmchen füllen und etwa 20 Minuten backen. Eine Garprobe machen und die fertigen Muffins abkühlen lassen.

Ofengemüse, Gemüse klein schneiden, mit etwas Olivenöl, Salz/Pfeffer und weiteren Gewürzen marinieren und auf einem Backblech auslegen. Im Ofen bei ca. 220 Grad backen, bis es gar ist (je nach Gemüse 20-30 Minuten). Auf dem Bild sind Kohlrabi und Kürbis zu sehen, es funktioniert aber auch wunderbar mir Rosenkohl, Blumenkohl, Zucchetti und Karotten.

 

Und wie halten Sie es mit der gesunden Ernährung? Was ist ihr liebster Brainfood?

 

 

Rezept: Dessert-Vorschlag mit Honig

Quelle: swissmilk.ch

Bald steht Weihnachten vor der Tür. Mit einem weiteren Vorschlag aus unserer Rezept-Kiste mit Honig stellen wir Ihnen ein Dessert vor, welcher sich sehr gut als Abschluss für das jährliche Weihnachtsessen in der Familie eignet. Gefunden haben wir das Rezept bei swissmilk.ch.

Zutaten für 6 Personen:

Glace:

  • 3 dl Rahm
  • 1 Vanillestängel, aufgeschlitzt
  • 100 g Waldhonig, flüssig
  • 300 g Rahmquark

Saft:

  • 400 g Johannisbeeren, ohne Stiele
  • 70 g Zucker

Zubereitung:

1. Für die Glace den Rahm mit dem Vanillestängel aufkochen, abkühlen lassen. Vanillestängel entfernen. Den Honig zum noch leicht warmen Vanillerahm geben. Quark dazumischen. Die Masse in eine Schüssel geben und im Tiefkühler 5 Stunden durchfrieren lassen. Zwischendurch mehrmals durchrühren.

2. Für den Saft Johannisbeeren und Zucker zusammen aufkochen. Durch ein Sieb streichen und auskühlen lassen.

3. Glacekugeln anrichten, Johannisbeersaft dazu servieren.

Rezept: Weihnachtsbraten mit Honig

Kürzlich im Sweethome-Blog gesehen und sofort abgespeichert – Schweinsfilet mit Honig und Gewürzen. Quelle des Rezepts und des Bildes: little B Cooks (englisch)

Das Rezept wurde von Sweethome aus dem englischen übersetzt:

Zutaten:

  • 1 Schweinsfilet
  • Butter und Öl

Zutaten für den Gewürzmantel:

  • 2 Kaffeelöffel (KL) flockiges Meersalz
  • 1 KL grob gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 KL Sternanis
  • 1 KL Chiliflocken
  • 1 KL Zimt

Zutaten für die Glasur:

  • 3 EL Honig
  • 2 EL Knoblauch, klein gehackt
  • 1 EL Peperoncino, klein gehackt


Zubereitung:

Zerstossen Sie alle Gewürze für den Gewürzmantel in einem Mörser und streichen Sie das Filet grosszügig damit ein. Nun braten Sie das Filet in einer ofentauglichen Pfanne rundum sorgfältig an, bis es braun ist. Nehmen Sie es von der Herdplatte. Mischen Sie den Honig mit dem Knoblauch und dem Peperoncino und bestreichen Sie damit das Filet. Geben Sie nun das Filet in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen und rösten Sie es circa 20 Minuten. Lassen Sie es vor dem Servieren 10 Minuten mit Folie zugedeckt stehen. Servieren Sie das Fleisch zum Beispiel mit dem unten stehenden warmen Rosenkohlsalat und Kartoffelstock oder Butternudeln.

 Guten Appetit!