Social Media, Mobile Apps und intelligente Systeme im Gesundheitswesen

Herr Dr. Eberhard Scheuer  hat die ZHAW zur 4. Tagung der Somehealth zum Thema Social-Media, Mobile Apps und intelligente Systeme im Gesundheitswesen eingeladen. Dr. Frank Hannich und Dr. Roger Seiler hielten an dieser Tagung zum Thema „Social-Analytics und -Monitoring im Internet und bei mobilen Apps“ (Twitter-Hashtag: #dshealth13) einen Vortrag.

Im Rahmen des Vortrags wurden die Einsatzbereiche von Social-Media-Monitoring und –Controlling vorgestellt. Vielfach wird in folgenden Bereichen  Social-Media-Monitoring betrieben
(vgl. Studie  Swiss Social Media Report 2012):

  • Brand-Positionierung
  • Beobachtung von Markttrends
  • Ideen für Innovation
  • Beobachtung der Konkurrenz
  • Überprüfung der Reputation
  • Lead-Generation
    (keine abschliessende Liste)

Es gibt grosse Unterschiede bzgl. der Fussabdrücke (engl. Footprint) der Unternehmen in Social-Media. Ein Grund für Zurückhaltung kann die Kontrolleinbusse  über die Unternehmenskommunikation in Social-Media sein, weil diese Einbusse ein zusätzliches Risiko darstellt. Die Social-Media-Präsenz sowie der Fussabdruck sind natürlich eine zentrale Voraussetzung fürs Social-Media-Monitoring und -Controlling.

Dieses Controlling kann im Web in drei Ebenen unterteilt werden:

  1. Controlling eigener Website
  2. Controlling eigener Marketingaktivitäten im Web
  3. Controlling aller unternehmensrelevanten Aktivitäten im Web
    (eigentliches Web- bzw. Social-Media-Monitoring)

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Social What? Für die grosse Mehrheit der Schweizer Unternehmen sind Social Media immer noch ein Buch mit sieben Siegeln

Die aktuelle Studie „Swiss Social Media Report“ des Zentrums für Marketing Management der ZHAW School of Management and Law zeigt, dass Social Media im Schweizer Unternehmensalltag noch nicht angekommen sind. Für beachtliche zwei Drittel der Unternehmen spielen Social Media in der Kundenbeziehung noch keine Rolle. Diejenigen der Firmen, welche Social Media Marketing aktiv betreiben, tun dies grösstenteils auf Facebook. Diese ernüchternden Resultate kontrastieren mit dem Online-Verhalten der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten, für die Social Media heute Realität sind. Weiterlesen