Mobile Zukunft – neue Blogkooperation mit Flottenmanager Alphabet

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Wie sieht die Zukunft der Mobilität aus? Gemeinsam mit der Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG zeigt der ZHAW-Bachelorstudiengang Verkehrssysteme denkbare Entwicklungspfade auf. In den kommenden Wochen werden immer wieder andere Szenarien auf dem Blog von Alphabet veröffentlicht werden. Ziel ist es, die erfahrenen Praktiker mit neuen Denkanstössen zu konfrontieren und im besten Fall in der gemeinsamen Diskussion innovative Strategien für die Mobilität von morgen zu generieren. Diese Ansätze können dann wiederum Ausgangspunkte für Praktika, Projekt- und Bachelorarbeiten des Studiengangs Verkehrssysteme sein.

Den Auftakt der Zusammenarbeit bildet der Text „New H“ zur Stadtflucht-Bewegung kreativer Digital Natives, die eine moderne Form des Landlebens propagiert – und damit ein verändertes Mobilitätsverhalten induziert. Der Beitrag ist der Enzyklopädie für Zukunftsfragen – kurz Futurpedia – entnommen, die Teil des Buches «Schubumkehr. Die Zukunft der Mobilität» ist.

Beweg was – mit der IVU Traffic Technologies AG

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Marc Schaffert, Vertrieb IVU, verantwortlich für den Schweizer Markt

Welche Entwicklung sehen Sie in Ihrem Marktsegment?
Der öV-Markt wird in den nächsten Jahren sicherlich stark wachsen und noch einmal bedeutender werden als er es heute bereits ist. Das Bundesamt für Verkehr prognostiziert enorme Nachfragesteigerungen für die nächsten zehn Jahre. Die Anforderungen in den Bereichen Qualität und Zuverlässigkeit seitens der öV-Kunden steigen – bei gleichzeitiger Reduktion öffentlicher Mittel. Auf dieser Grundlage sind öV-Unternehmen mehr denn je gefordert, ihre Effizienz und die Qualität der angebotenen Leistungen zu verbessern. Dies verlangt gleichermassen gut ausgebildete Mitarbeiter als auch eine weitere Digitalisierung der Kernprozesse – unterstützt durch moderne IT-Systeme.

Welche Herausforderungen stellen sich der IVU in Zukunft? Was sind die entscheidenden Zukunftsthemen für die IVU?

Wir sehen vor allem drei Zukunftsthemen für die IVU: Optimierung, Virtualisierung und Digitalisierung.

  1. Mit den starken Automatisierungs- und Optimierungswerkzeugen in den Produkten IVU.plan und IVU.rail möchte IVU die Verkehrsunternehmen dabei unterstützen, durch einen optimalen Ressourceneinsatz und effizienten Planungsprozess signifikante Einsparungen bzw. Leistungssteigerungen zu realisieren.
  2. Mit den Produkten der IVU.suite bietet IVU eine modulare und vor allem integrierte Lösung für „Planung & Disposition“, „Betriebslenkung“, „Vertriebssysteme“, „Kundeninformation“ und „Controlling“ an. Durch eine möglichst schnittstellenfreie Systemlandschaft können öV-Unternehmen durchgängige Prozesse abbilden und von maximaler Transparenz profitieren. Mandantenfähige Cloud bzw. Software-as-a-service-Lösungen erlauben es Verkehrs-Unternehmen sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren – ohne sich um IT-Infrastruktur und -Betrieb kümmern zu müssen.
  3. Die aktuellen IVU-Innovationen fokussieren sich stark auf den Bereich der „Digitalisierung“ und „mobilen Applikationen“. Dazu gehören Apps zur dynamischen Fahrgastinformation inkl. Reisebegleitung ebenso wie Apps für mobile Mitarbeiter zur Digitalisierung von mobilen Prozessen wie Kommunikation, Dokumentenaustausch und Einbindung in die Planungsprozesse.

Welche Fähigkeiten sollten Bewerber bei IVU mitbringen? In welchen Bereichen arbeiten VS-Absolventen bei Ihnen?
Verkehrsingenieure arbeiten bei der IVU vor allem in spannenden Einführungsprojekten bei Kunden weltweit, dem Produktmanagement, der Entwicklung (bspw. im Optimierungsumfeld oder mobile Lösungen), bei Pre-Sales-Aktivitäten, im Kunden-Support sowie im Umfeld von Software-Testing und Qualitätssicherung.

Warum empfehlen Sie das VS-Studium?
Um den öV der Zukunft mitzugestalten braucht es junge und kluge Köpfe, welche das komplexe Umfeld von Verkehr im Detail verstehen. Verbesserungen im öV bedeuten immer auch eine Steigerung der Lebensqualität. Mit verkehrswissenschaftlichem Fachwissen daran mitzuwirken, dass sowohl Einzelne als auch ganze Gesellschaften im wörtlichen und übertragenen Sinne weiterkommen, ist eines der erfüllendsten Berufsfelder, die ich mir vorstellen kann.

Wollen Sie noch mehr Perspektiven auf den Studiengang Verkehrssysteme kennen lernen? Links zu allen „Beweg was!“-Beiträgen finden sich auf der Startseite „Beweg was – werde Verkehrsingenieur(in)“.

Autonomes Fahren – neue Lehrveranstaltung startet

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Bildquelle: Google

Regulär fahrerlos verkehrende Automobile werden in absehbarer Zeit auf den Schweizer Strassen zum Einsatz kommen. Werden sie eine explosionsartige Robotisierung des Strassenverkehrs auslösen? Wird die bisherige Organisation des Personen- und Güterverkehrs disruptiv revolutioniert?

Im September 2016 startet eine neue Lehrveranstaltung des Studiengangs Verkehrssysteme, die konkret auf diese Fragestellungen fokussiert. Die teilnehmenden Studierenden werden eine Technikfolgenabschätzung durchführen und unterschiedliche Entwicklungsszenarien für den privaten/öffentlichen Verkehr sowie den urbanen/ruralen Raum erarbeiten. Unter anderem wird dabei auch das PostAuto-Pilotprojekt in Sitten analysiert.

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Bildquelle: PostAuto

Damit reagiert der Studiengang Verkehrssysteme auf die wachsende Bedeutung dieses Themas in den Fachdebatten. Im Sinne des systemischen Ansatzes des Studiengangs sollen die Studierenden dazu ermuntert werden, sich frühzeitig mit Zukunftsfragen der Mobilität auseinanderzusetzen und dabei unterschiedliche Perspektiven einzunehmen.

Bereits in den vergangenen Monaten hat sich der Studiengang mit eigenen Szenarien zu möglichen Entwicklungspfaden des autonomen Fahrens in die Fachdiskussion eingebracht. Dabei wird beispielsweise im Beitrag für das Internationale Verkehrswesen die Frage gestellt, ob ein Schwarm aus selbstfahrenden Privatfahrzeugen den heutigen öffentlichen Verkehr ersetzen kann. Erleben wir den Siegeszug des Nespresso-Leitbilds in der Mobilität, also das Ende der Grossgefässe („Kannen“) Bus & Bahn zugunsten flexibel einsetzbarer rollender “Kapseln”? In der Unternehmerzeitung wird im Artikel „Cart City statt Smart City“ ergänzend dazu darauf eingegangen, wie ein hocheffizientes Robotertaxi eine neue Permamobilität schaffen und wie dies unsere Städte verändern könnte.

 

Innovations-Check Automobilität am Genfer Salon 2016

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Überholspur oder Rückwärtsgang? Die Studierenden des zweiten Studienjahrs Verkehrssysteme verschafften sich beim Genfer Salon 2016 einen Eindruck von den aktuellen Markttrends im Automobilsektor. Bei aller Begeisterung für die ingenieurtechnischen Lösungen der ausgestellten Modelle: Den medial häufig angekündigten Übergang vom Automobilhersteller zum Mobilitätsdienstleister konnten sie nicht im erwarteten Umfang beobachten.

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Auch beim Antriebskonzept sind die Signale noch nicht deutlich genug auf Zukunft gestellt: Weiterhin wird die Messe von klassischen Verbrennungsmotor-Fahrzeugen dominiert. Insofern kann man in vielen Hallenbereichen weniger von einer automobilen Leistungsschau für die notwendige post-fossile Phase der Automobilität sprechen sondern eher von einer traditionellen Vertriebsshow der Fahrzeugindustrie.

Interessant wäre es, die durchschnittlichen Emissionen aller gezeigten Fahrzeuge zu ermitteln und diese mit den aktuellen und zukünftig angestrebten CO2-Grenzwerten zu vergleichen. Wird dem Autokäufer tatsächlich schmackhaft gemacht, was morgen auf den Schweizer Strassen rollen muss, um langfristig den Verkehr umweltverträglicher zu gestalten? Eine spannende Ausnahme bildete dabei das E-Mobil Microlino. Es wurde von Absolventen der ZHAW School of Engineering mitentwickelt und feierte auf dem Genfer Salon seine Premiere.

Der Messe und der Branche täte es sicherlich gut, wenn sich aus der heutigen „Genfer Garage“ eine Rückbesinnung auf einen Genfer Salon im Sinne der wissenschaftlichen und politischen Salons vom 18. bis zum 20. Jahrhundert entwickelte – also ein Treffpunkt für kritischen Austausch auf hohem Niveau zu zukunftsfähigen Fahrzeugkonzepten und aktuellen Fragestellungen der Mobilität.

Unterstützt wurde die Exkursion durch das Alphabet Fuhrparkmanagement (Schweiz) AG. Die Studierenden bedanken sich herzlich für dieses Engagement.genfersalon_02

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Beweg was – mit der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG

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Matthias Keller, Direktor der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG

Welche Entwicklung sehen Sie in Ihrem Marktsegment?
Die VBG entwickelt sich sehr positiv. In den vergangenen zehn Jahren haben sich unsere Passagierzahlen von 15,2 Millionen mehr als verdoppelt auf 31,5 Millionen. Wir sehen eindeutig, dass sich die sehr dynamische Siedlungsentwicklung in unserer Region auf die Nachfrage nach unseren ÖV-Dienstleistungen niederschlägt.

Welche Herausforderungen stellen sich der VBG in Zukunft?
Schlanke, ökologisch sinnvolle Transportlösungen zu fairen Preisen und ein gutes Reiseerlebnis – das möchten wir auch in Zukunft anbieten. Dafür gilt es, die lokalen und globalen Trends im Auge zu behalten – beispielsweise die demographische Entwicklung der Wachstumsregion Zürich, die Folgen des globalen Klimawandels oder auch die Neuerungen im Zuge der digitalen Revolution.

Welche Fähigkeiten sollten Bewerber bei der VBG mitbringen?
Da wir als reine Management-Organisation zwar ca. 70 Millionen Franken Umsatz erzeugen aber mit 19 Mitarbeitenden ein vergleichsweise kleines Unternehmen sind, stehen bei uns Allrounder-Qualitäten im Fokus. Besonders viel Wert legen wir auch auf gute, interdisziplinäre Teamarbeit.

Warum empfehlen Sie das VS-Studium?
Uns überzeugen Themenvielfalt und Praxisnähe dieses Studiums, das es den Absolventen erlaubt, sich vertieft mit technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander zu setzen. Hier wird qualifizierter Nachwuchs für eines der anspruchsvollsten Verkehrssysteme der Welt ausgebildet.

Wollen Sie noch mehr Perspektiven auf den Studiengang Verkehrssysteme kennen lernen? Links zu allen „Beweg was!“-Beiträgen finden sich auf der Startseite „Beweg was – werde Verkehrsingenieur(in)“.

Beweg was – das Alumni-Selfie #6

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Das bin ich
Jürg Leu, Abschluss in VS im Jahr 2013 , davor habe ich Lastwagenmechaniker gelernt und die technische Berufsmatur absolviert.

Das mache ich
Ich arbeite bei der Elcotherm AG als Logistik und Supply Chain Analyst &  Projektmanager. Diese Position umfasst Aufgaben im Bereich kontinuierliche Verbesserung der der Supply Chain und der Logistikorganisation, Vorbereitung von Investitionen, Bedarfsermittlung / Berechnung des Sales Forecast, Logistikkosten Controlling, Projektmanagement von schweizweiten Projekten und Lageroptimierungen.

Darum VS studieren
Ich habe mich schon immer für Fragen rund um das Thema Verkehr, Transport und Logistik interessiert. Im Studium Verkehrssysteme habe ich einen vollständigen Überblick über diese Themenfelder erhalten. Dies und die Möglichkeit zur themenspezifischen Vertiefung im dritten Studienjahr ermöglichten mir das Studium auf meine Hauptinteressen zu fokussieren. Das Studium Verkehrssysteme war eine hervorragende Ausgangsbasis für mein MSE-Studium in welchem ich mir zusätzliche Kenntnisse im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen aneignete. Während des MSE-Studiums verfolgte ich die inhaltlichen und strukturellen Veränderungen des Studiengangs Verkehrssysteme, welche diesen noch attraktiver machten.

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Beweg was – das Alumni-Selfie #5

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Das bin ich
Michael Steiner, Abschluss in Verkehrssysteme 2014, davor war ich als LKW- und Reisebuschauffeur bei Birseck-Reisen und Transporte beschäftigt.

Das mache ich
Heute arbeite ich bei der PostAuto Schweiz AG Region Nordschweiz im Team Planung. Meine Aufgaben umfassen ein sehr breites Spektrum an Tätigkeiten. Vom Entwurf von Fahrplänen über Verantwortlichkeiten im Bereich der Fahrgastzählung bis hin zur Fahrleistungsplanung ist heute alles dabei. In Zusammenarbeit mit Kantonen entwickle ich neue Fahrpläne und Fahrplankonzepte. Als Verantwortlicher Fahrgastzählung stelle ich die Fahrgastzahlen für Tarifverbunde, Kantone und Konzeptentscheide bereit. In der Fahrleistungsplanung erstelle ich die Umlauf- und Dienstpläne für die Betriebe. Die vielfältige Tätigkeit macht meinen Beruf hochspannend und immer wieder herausfordernd.
Auch immer wieder spannend: In der Zusammenarbeit mit Kantonen und anderen PostAuto-Regionen trifft man gelegentlich auf ehemalige VS-Mitstudenten.

Darum VS studieren
Der Studiengang Verkehrssysteme hat sich toll entwickelt. In vielen Bereichen meiner heutigen Tätigkeit werde ich täglich durch das Studium unterstützt. Komplexe Planungsaufgaben macht es leichter, das Einschätzen und Auswerten der Fahrgastzahlen wird einfacher. Als Grundlage für eine Stelle in der Planung ist dieses Studium somit eine ideale Voraussetzung.

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Werde Sharing-Operator! VS beteiligt sich am cocomo-Wettbewerb

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Die Mobilitätsakademie lädt zum dritten Mal engagierte Studierende zum College for Collaborative Mobility „cocomo“ nach Bern ein. In den vergangenen Jahren haben sich VS-Teams mehrfach erfolgreich an diesem Wettbewerb beteiligt. Auch in diesem Jahr plant der Studiengang Verkehrssysteme eine aktive Beteiligung. Mit dem cocomo wollen die Initiatoren zum einen die langfristige und nachhaltige Auseinandersetzung mit dem Trendthema „kollaborative Mobilität“ sichern und zum anderen den Studierenden einen praxisnahen Mehrwert zu ihrem Studium bieten.

Worum geht es?
Im diesjährigen von der Schweizerischen Post unterstützten Workshop werfen die Studierenden unter der Leitung von Mobilitätsexperten einen Blick in die Zukunft. Sie erfahren, wie der Einzug der Share Economy in den Verkehrssektor unsere Alltagsmobilität verändert, lernen, welche Chancen der Einsatz von Lastenvelos für Haushalte und Betriebe bietet, und wie sie letztlich eine Station für ein geteiltes elektrisches Lastenvelo an der eigenen Universität oder in der heimischen Nachbarschaft realisieren können. Nach dem Workshop am 17. Juni 2016 arbeiten die Studierenden selbständig an ihren Ideen und Konzepten weiter und reichen diese bis zum 21. August 2016 ein.

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VS-cocomo-Teammitglieder beim wocomoco-Kongress 2014 in Innsbruck

Was gibt es zu gewinnen?
Wer am weitesten mit seinen Ideen gekommen ist oder es gar geschafft hat, ein Lastenvelo zum Teilen zu bringen, gewinnt tolle Preise: Ein geteiltes eCargo-Bike für zwei Jahre zum Auf- oder Ausbau der geplanten Station, eine Reise nach Warschau inkl. Auftritt am World Collaborative Mobility Congress „wocomoco“ am 7./8. September 2016 sowie die einmalige Erfahrung, unter Anleitung der Mobilitätsakademie AG „Start-Up Acceleration“ hautnah zu erleben. Und selbst wenn es nicht zum Hauptgewinn reicht: Cocomo bietet die einmalige Gelegenheit, sich mit Studierenden aus dem Verkehrsbereich zu vernetzen und die eigene Kreativität an einem spannenden Thema zu üben.

Wie kann ich mich bewerben?
Alle Detailinformationen zum College for Collaborative Mobility 2016 erhalten Sie beim Studiengangleiter Verkehrssysteme oder auf den cocomo-Webseiten. Bewerben Sie sich jetzt!

Beweg was – mit Mobility Carsharing

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Bildquelle: Mobility Carsharing Schweiz

Was sind die entscheidenden Zukunftsthemen für Mobility Carsharing?
Auch künftige Generationen wollen und sollen grenzenlos mobil sein – in einer lebensfreundlichen Welt. Als grösster nationaler Anbieter für individuelle Mobilitätsdienstleistungen kombiniert Mobility die Stärken des öffentlichen und individuellen Verkehrs und spart mit jedem Fahrzeug rund zehn Privatautos. Als Teil der vernetzten digitalen Mobilitätskette wird Mobility die zukünftige Verkehrssituation in der Schweiz entlasten und einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs und der Umweltbelastung leisten.

Welche Fähigkeiten sollten Bewerber bei Mobility mitbringen?
Bei Mobility arbeiten rund 190 Mitarbeitende in verschiedenen Berufsfelder entlang unseren Werten: „Wir bewegen und begeistern mit Freude und Respekt“. Wir fordern und fördern Eigenverantwortung und Engagement unserer Mitarbeitenden und unterstützen mit gezielten Massnahmen ihre Chancen auf dem internen und externen Arbeitsmarkt.

Warum empfehlen Sie das VS-Studium?
Verkehr ist eine Zukunftsbranche mit starkem Wachstum. Verkehrsingenieure, welche eine nachhaltige Mobilität fördern, werden in der Branche dringend gesucht.

Wollen Sie noch mehr Perspektiven auf den Studiengang Verkehrssysteme kennen lernen? Links zu allen „Beweg was!“-Beiträgen finden sich auf der Startseite „Beweg was – werde Verkehrsingenieur(in)“.