Erfahrungsbericht einer Swiss Biodesign Teilnehmerin

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Pyranka Chadha, Technology Risk Consultant bei PWC, nahm 2019 im Rahmen eines Nachwuchskräfte-Stipendiums am CAS-Pilotprojekt „Swiss Biodesign Bootcamp“ teil. In diesem Beitrag beschreibt sie ihre Erfahrungen.

Als Biomedical Engineer, die an der Schnittstelle zwischen Technologie und Wirtschaft arbeitet, vermisste ich mein altes Handwerk und suchte nach einer Gelegenheit, mein Business Knowhow mit meinem technischen Hintergrund und meiner Leidenschaft für das Gesundheitswesen zu verbinden. Als ich vom Swiss Biodesign Bootcamp erfuhr, war ich davon sofort angetan, denn der Kurs beinhaltete einzigartige Erfahrungen, wie z.B. die Clinical Immersion im Spital wie auch Coaching durch erfahrene Praktiker. Ich versprach mir davon auch mehr über Design Thinking und Produktstrategien zu neuen medizinischen Technologien zu lernen.

Inspirierendes Umfeld

Der Swiss Biodesign-Kurs übertraf meine Erwartungen – es war eine einmalige Erfahrung, um neues zu lernen und sich persönlich zu entwickeln. Unter Gleichgesinnten mit unterschiedlichem Hintergrund zu sein, schuf ein inspirierendes, offenes Umfeld, in dem wir uns alle wohl fühlten, interessante und verrückte Ideen zu diskutieren. Ausserdem hatten wir in der ersten Woche die Gelegenheit, uns durch gemeinsame Abendessen und die gemeinsame Unterbringung gut kennen zu lernen. Ich schätzte dies besonders, da ich aus Grossbritannien komme und vor dem Kurs sehr wenig Erfahrung mit der Schweizer Kultur und Sprache hatte. Die Kursgrösse und die schöne Landschaft um das Seminarhotel herum waren jedoch perfekt, um sich einzuleben. Ich fühlte mich sehr schnell wohl und habe nun eine neu entdeckte Liebe zur Schweiz und zur Schweizer Präzision.

Onlinetest als Vorbereitung

Bevor der Kurs begann, wurden uns umfangreiche Pre-Readings gegeben und es galt einen Onlinetest hierzu zu absolvieren. Dies war eine sinnvolle Lösung, um uns auf das intensive Programm vorzubereiten und eine gemeinsame Wissensgrundlage zu den Biodesign-Methoden zu schaffen. Die ersten beiden Tage im Bootcamp begannen noch mit Wiederholungen der Prereadings zur Needs-, Stakeholder- und Marktanalyse. Das gab Zeit, sich noch entspannt kennen zu lernen. Die Phase „leichter“ Arbeit währte jedoch nicht lange, da wir bald in die Tiefen des Biodesign-Prozesses eintauchten und bereit für die klinischen Grundlagen waren. Unser Untersuchungsgebiet waren Magen-Darm-Erkrankungen. Das Erlernen der Pathophysiologie der verschiedenen Krankheiten und der Behandlungsmethoden war eine Herausforderung. Aber das Chirurgen- und Pflegeteam rund um Prof. Adamina am Kantonsspital Winterthur war unglaublich unterstützend. Sie stellten sicher, dass wir von Tumor Board- bis OP-Besuchen gut informiert waren und ihnen so viele ‘Anfänger’-Fragen stellen konnten, wie wir wollten.

Die mehrtägige ‘Clinical Immersion’ war definitiv ein Highlight für mich. Nur sehr wenigen Menschen wird die Möglichkeit geboten, medizinische Konsultationen und Operationen aus erster Hand mitzuerleben. Für mich war es besonders interessant zu erfahren, wie anders das Schweizer Gesundheitssystem im Vergleich zum NHS in Grossbritannien funktioniert. Die Tage, die wir im Krankenhaus verbrachten und alles, was wir gelernt hatten, in die Praxis umsetzten, waren unglaublich bereichernd, da mir klar wurde, wie ich eine völlig andere Art des Denkens über meine Umgebung in Bezug auf Anwenderbedürfnisse, Produktdesign und Business-Aspekte entwickelt habe.

Clinical Immersion als Highlight

Intensiver Kurs, der sich gelohnt hat

Ein weiterer Höhepunkt für mich war die Gelegenheit, mit Branchenexperten, Risikokapitalgebern und Start-up-Gründern zu sprechen. Ihre Leidenschaft war ansteckend, und es war cool zu sehen, wie greifbar unsere Projektdiskussionen mit ihnen wurden. Denn auch sie begannen mit visionären und mal mehr, mal weniger erfolgreichen Ideen. Als wir zum Abschlusstag des Bootcamps kamen und das Biodesign Faculty Konzept wie auch den Business Case für unser neuartiges Smart Stoma-Device vorstellen mussten, war dies ein Moment voller Aufregung, aber auch Stolz. Denn der Kurs war sehr intensiv. Wir hatten so viel entwickelt, von den ersten Konzepten über die Patentrecherche bis hin zu Interviews mit über 15 Ärzten und Patienten in der Schweiz, den USA und Grossbritannien. Wir hatten tatsächlich eine technische Lösung mit einem potenziell hohen medizinischen und Markt-Wert geschaffen, und alles, was wir während des Kurses gelernt hatten, kam wie ein grosses Puzzle zusammen. Trotz der kurzen Nächte und des Stresses lehrte mich das Bootcamp so viele Soft- und Hard Skills, die ich auch weiterhin anwenden werde. Es hat sich zweifellos gelohnt.

Über die Autorin

Pryanka Chadha ist Technology Risk Consultant bei PwC in London/UK, ausgebildete Biomedizin-Ingenieurin der University of London und verbringt ihre Freizeit damit zu reisen, zu programmieren und Chinesisch zu lernen.

Weitere Informationen zum englischsprachigen CAS Swiss Biodesign for MedTech Innovators von Januar bis April 2021 finden Sie hier. Das Biodesign-Konzept wird ab Sommer 2021 auch in den Lehrplan des Master of Science integriert. Für Rückfragen zum Kurs oder Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen steht Ihnen der Programmleiter unter jens.haarmann@zhaw.ch zur Verfügung.

Field Report of a Swiss Biodesign Fellow

Technology Risk Consultant Pyranka Chadha attended the CAS-pilot “Swiss Biodesign Bootcamp” in 2019 with a high potential scholarship. In this contribution, she describes her experiences as a Swiss Biodesign Fellow.

As a Medical Engineer who made the transition into the world of technology in business, I found myself missing my old trade and craving an opportunity to combine my business knowledge with my engineering background and passion for healthcare. So, when I found out about the Swiss Biodesign Bootcamp I was overwhelmed with excitement, as the course entailed unique experiences, like clinical immersion, and would teach me more about design and the business thinking behind taking novel medical technologies to market.

Inspiring environment

The Swiss Biodesign course exceeded my expectations – it was an incredibly enjoyable experience of learning and development. Being amongst a group of like-minded people from various backgrounds created an inspiring, open environment where we all felt comfortable to debate and innovate. Moreover, we were given the opportunity to get to know each other well through organised dinners and shared accommodation during the first week. I particularly appreciated this, as coming from the UK I had very little experience with Swiss culture and language, so it was a little bit daunting for me at the beginning. However, the intimate environment was perfect for everyone to settle in, and the beautiful Swiss nature background made it all the better. I felt comfortable very quickly and now have a new-found love for Switzerland and the Swiss precision.

Online test as preparation

Before the course started, we were provided with pre-course readings and a test. This was an excellent way to get us prepared for what was to come. I found the first couple of days at the Bootcamp refreshing the material useful, and the light learning meant we could spend more time getting to know each other. The “light” work didn’t last very long, however, as we were soon into the depths of Biodesign and ready for clinical immersion. Our area of investigation was gastrointestinal diseases; learning the pathophysiology of the different diseases and the treatment methods was challenging, but the team of specialists at Winterthur hospital were incredibly supportive – they made sure that we were all well informed and able to ask as many questions as we wished.

The clinical immersion aspect of the course was definitely a highlight for me. Very few people are given the opportunity to experience surgeries and consultations first hand. It was particularly interesting for me to learn how differently the Swiss healthcare system operates in comparison to the NHS in the UK. The days we spent in the hospital, putting everything we had been taught into practice was incredibly rewarding as it made me realise how I had developed a completely different way of thinking about my surroundings with respect to customer needs, product design and business aspects.

Clinical Immersion as a Highlight

Intensive course that was worthwhile

Another highlight for me was the opportunity to speak with industry experts, venture capitalists and startup founders. Their passion was infectious, and it was cool to see the tangibility of what we were doing as they started out with visionary ideas, too. When we got to the final part of the Bootcamp, and had to pitch our novel medical technologies to the Biodesign Faculty, it was a moment full of pride as the course was intense and we had developed so much from early concepts, patent research to 15+ physician and patient interviews in Switzerland, US and UK. We had actually created a product concept of potentially high medical and market value, and everything we had learnt throughout the course came together. Despite the restless nights and stress, the Bootcamp taught me so many soft and hard skills that I will continue to use, it was undeniably worth it.

About the author

Pryanka Chadha is a Technology Risk Consultant for PwC in London/UK, a trained Biomedical Engineer of the University of London and enjoys coding, travelling and learning Chinese in her spare-time.

More information on the CAS Swiss Biodesign for MedTech Innovators from January to April 2021 here. The Biodesign concept will also be integrated in the Master of Science curriculum as of summer 2021. Contact the program head for questions: jens.haarmann@zhaw.ch

«Oft dauert es länger als 9 Monate»

Von Pascal Thoma

Es ist noch kein Grund zur Sorge, wenn es mit dem Schwangerwerden nicht auf Anhieb klappt. Sanitas lanciert mit «Kinderwunsch» eine neue Zusatzversicherung, die Kundinnen und Kunden auf ihrem Weg zum eigenen Baby unterstützt. Gleichzeitig thematisiert Sanitas damit ein Tabu, denn obwohl in der Schweiz jedes sechste Paar ungewollt kinderlos ist, wird darüber meist geschwiegen.

Der Kinderwunsch ist bei vielen Paaren ein wichtiges Thema (© Sanitas)

Eine Schwangerschaft ist keine Selbstverständlichkeit

Selbst bei optimalen Bedingungen liegt für eine 25-jährige Frau die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis bei 25 Prozent pro Zyklus (1). Mit dem Älterwerden sinkt die Wahrscheinlichkeit kontinuierlich und liegt bei einer 35- bis 40-jährigen Frau im Durchschnitt nur noch bei ca. 5 Prozent pro Zyklus (1). Beim Mann sinkt die Fruchtbarkeit ab dem 40. bis 45. Lebensjahr ebenfalls (2).

Wahrscheinlichkeit pro Zyklus für eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg. (© Kliniken Pro Crea & Fiore)

1970 war ein Drittel der Frauen in der Schweiz bei der Erstgeburt ihres Kindes unter 25 Jahre alt. 2018 waren es gerade noch 5,9 Prozent. Heute sind die meisten Frauen bei der Erstgeburt zwischen 30 und 35 Jahre alt (38,7 Prozent). Ganze 33 Prozent sind sogar 35 und älter, wie die nachfolgende Grafik zeigt (3). Bei einer Absetzung der Verhütung dauert es im Schnitt sechs bis zwölf Monate, bis eine Frau schwanger wird (4). In der Schweiz bleibt dennoch rund jedes sechste Paar ungewollt kinderlos (5).

Die meisten Frauen in der Schweiz sind heute bei der Geburt ihres ersten Kindes 30 bis 34 Jahre alt. (© BFS 2019 – BEVNAT)

Erste Kinderwunschversicherung der Schweiz

Die Zahlen zeigen, dass sich der Kinderwunsch zunehmend in ein reiferes Alter verlagert, und zwar auf Kosten der Fruchtbarkeit. Die heutigen medizinischen Möglichkeiten bieten höhere Chancen, dass es auch später mit der Familiengründung klappt. Die Behandlungen sind allerdings kostspielig und nur begrenzt in der Grundversicherung enthalten. Mit der Zusatzversicherung Kinderwunsch unterstützt Sanitas Ihre Kundinnen bei der Erfüllung eines Lebenstraums.

Die Versicherung ermöglicht den Kundinnen zusätzliche Versuche und Massnahmen, um schwanger zu werden, und ergänzt die Leistungen der Grundversicherung. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Behandlungen bei der Frau, weshalb die Zusatzversicherung Kinderwunsch nur von Frauen abgeschlossen werden kann. Von folgenden Vorteilen können Versicherte profitieren:

  • Zusätzliche Versuche bei künstlicher Befruchtung
  • Genetische Untersuchungen des Embryos und pränatale Tests
  • Zugang zu ausgewählten Kinderwunschkliniken in der Schweiz
  • Kostenloser Fruchtbarkeitstracker von Ava

Prominente Gäste sprechen offen über den Kinderwunsch

Sanitas hat die Lancierung der Zusatzversicherung Kinderwunsch zum Anlass genommen, offen über ein Tabuthema zu diskutieren. Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Christian De Geyter (Unispital Basel), Prof. Dr. med. Bruno Imthurn (SGGG), Lea von Bidder (Ava) und Yonni Moreno Meyer (Schweizer Bloggerin und Kolumnistin) wurde an einem Roundtable der offene Dialog über Fruchtbarkeitsprobleme gestartet. Die Gäste waren sich dabei einig, dass es möglich sein soll, den eigenen Kinderwunsch zu versichern. Das Wichtigste sei aber nach wie vor, sich frühzeitig Gedanken zu machen und rechtzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen. Fruchtbarkeitsprobleme wurden und bleiben zunehmend ein wichtiges Thema unserer Gesellschaft. Kinderwunsch ist eine erste Antwort darauf.

Alle weiteren Informationen zur Roundtable-Diskussion: https://www.sanitas.com/de/privatkunden/kontakt-hilfe/gut-zu-wissen/news/roundtable-kinderwunsch.html

Mehr zum Thema:

Quellen:

(1) Kliniken Pro Crea & Fiore: https://www.avawomen.com/de/avaworld/hast-du-das-gewusst-fakten-uebers-schwanger-werden/

https://www.fiore.ch/de/ihr-weg-zum-wunschkind/ursachen

https://www.procreaivf.de/de/unfruchtbarkeit

(2) USZ: http://www.repro-endo.usz.ch/fachwissen/kinderwunsch-sterilitaet/seiten/ungewollt-kinderlos.aspx

(3) BFS 2019 – BEVNAT: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/geburten.html

(4) Techniker: https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/schwangerschaft-und-geburt/fruchtbarkeitsstoerungen-was-geschieht-bei-der-befruchtung-2013476

(5) USZ: http://www.repro-endo.usz.ch/fachwissen/kinderwunsch-sterilitaet/Seiten/default.aspx

Über den Autor

Pascal Thoma (31) arbeitet seit 5 Jahren bei der Sanitas Krankenversicherung AG. Als Marketing Manager im Vertriebsmanagement ist er verantwortlich für die Marketing- und Kommunikationsmassnahmen für Vertriebspartner (B2B). Im Rahmen seiner Ausbildung zum MAS (Master of Advanced Studies) in Marketing Management besucht er den letzten CAS (Marketing- und Corporate Communications). Damit möchte er sowohl in der internen als auch in der externen Kommunikation wichtiges Know-how für seine Zukunft erlangen.

CAS Health Care Marketing als Teil des brandneuen MAS Health Care & Marketing – Interview mit dem Studienleiter Prof. Dr. Frank Hannich

Prof. Dr. Frank Hannich ist Studienleiter des MAS Customer Relationship Management und Leiter der Fachstelle Strategic Customer Relationship Management. Des Weiteren ist er Dozent im Bereich Marketing mit den Schwerpunkten CRM, Sportmarketing und Marktforschung. Der Studiengang MAS Health Care & Marketing mit dem Pflicht CAS Health Care Marketing wird in Kooperation mit dem Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie durchgeführt. Lesen Sie im Interview, was das Besondere an dem Kurs ist:

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Für wen ist diese Weiterbildung richtig? Und warum?
Der Lehrgang richtet sich an Spezialisten aus Marketing und Kommunikation, welche in den Gesundheitsmarkt wechseln möchten oder an Spezialisten aus dem Gesundheitswesen, welche ins Marketing/ins Management wechseln möchten und unterschiedliche Herausforderungen zu meistern haben. Herausforderungen wie zum Beispiel die komplexen Beziehungen und Netzwerke des Gesundheitsmarktes verstehen und daraus Spezifika für das Marketing des Gesundheitsmarktes ableiten, oder den Trend des digitalen Wandels mit Kommunikationsthemen verbinden können.

Was können Teilnehmer aus dem Kurs mitnehmen?

Die Teilnehmenden kennen am Ende des Lehrgangs die wichtigsten Marktakteure, deren Rollen und Interessen. Sie verstehen die Eigenheiten von Marketing und Kommunikation im Gesundheitsmarkt und können mit diesem Wissen praktische Probleme lösen. Durch die breite Definition des Gesundheitsmarkts,  die vielfältigen beruflichen Hintergründe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden Wissenstransfers sowie Perspektivenwechsel gefördert.

Wie sorgt ihr dafür, dass die Teilnehmer dieses Ziel erreichen?

Praxisorientierung ist uns ein grosses Anliegen. Wir haben den Anspruch, dass die Teilnehmenden ihre neu erworbenen Kenntnisse in Ihrem beruflichen Alltag anwenden können und beziehen gezielt Praktiker aus verschiedenen Gesundheitsorganisationen ein. Ein wichtigstes Element bildet hierbei die betreute Projektarbeit, im Rahmen derer die Teilnehmenden Modelle, Konzepte und Tools aus dem Unterricht auf eine aktuelle Problemstellung anwenden.

Was erwartet ihr von den Teilnehmern?

Die Teilnehmenden bringen alle Ihre Erfahrungen mit und daran knüpfen wir im Lehrgang an. Entsprechend erwarten wir von ihnen, dass sie sich aktiv einbringen, zum Beispiel im Rahmen von Gruppenarbeiten und Diskussionen. Die Rolle des Dozierenden ist dann auch eher diejenige des Moderators und Coachs.

Was ist bei eurem Kurs besonders?
Der CAS Health Care Marketing ist der erste Zertifikatslehrgang in der Schweiz, welcher Marketing- und Kommunikations-Kompetenzen gezielt für den Gesundheitsmarkt vermittelt. Der Lehrgang berücksichtigt, dass die Akteure und Strukturen sehr komplex sind, der Markt stark reguliert wird und er auf Kundenseite viele Eigenheiten aufweist.

Vielen Dank für das Gespräch.

Anmeldung: hier
Programm-Website: hier
Zeitplan: auf Anfrage
Broschüre: hier

Bei Fragen zum Kurs können Sie sich an Programm Managerin Senem Glaunsinger (Fon: 058 / 934 76 05, Mail: senem.glaunsinger@zhaw.ch) wenden.