Studie Internationales Product Management 2011

Titelbild Internationales Product ManagementProduct Management ist stark in Schweizer Unternehmen verankert und heutzutage als internationale Aufgabe aufzufassen. Den Kunden zu verstehen gilt neben der Innovationsfähigkeit als zentraler Erfolgsfaktor für das Product Management und auch bei den Trends steht der Kunde an erster Stelle. Dies zeigt die aktuelle Studie „Internationales Product Management 2011“.

Die grosse Mehrheit der befragten Unternehmen ist bereits heute auf den internationalen Märkten aktiv. Die Product Management Aktivitäten werden bei mehr als zwei Drittel (71.7%) der international tätigen Unternehmen jedoch zentral über den Hauptsitz gesteuert. Eine systematische Anpassung der Produktpalette an die Bedürfnisse lokaler Kunden wird bisher nur von einer Minderheit (21.4%) der Schweizer Unternehmen praktiziert.

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Social Media-Krisen erfolgreich meistern

Erkenntnisse der Bachelor-Arbeit von Michaela Simeon im Rahmen des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie der ZHAW School of Management and Law:

Seit der Einführung des Web 2.0, welches die Nutzung der kollektiven Intelligenz anregt, möchten viele Unternehmen von den Kundendialogen profitieren. Wie vergangene Fälle gezeigt haben, können fehlende Handlungsrichtlinien für Social Media Plattformen innerhalb einer Firma zu schweren Krisen führen. Es ist deshalb unerlässlich Richtlinien aufzustellen, um auf unerwartete Krisen schnell reagieren zu können.

Mit der stetigen Weiterentwicklung des World Wide Web und der kontinuierlichen Verknüpfung mit dem Alltag, eröffnen sich den Benutzern regelmässig neue Möglichkeiten im Internet zu kommunizieren. Mit der Entstehung der Social Media Kanäle bekamen vor allem die Konsumenten eine bedeutende Stimme in der Online-Welt. Kritik und Lob werden in Sekundenschnelle verbreitet und Dialoge über Unternehmen finden ununterbrochen statt, wobei das Image stark beeinflusst werden kann. Viele Firmen sind dem Trend gefolgt und nehmen aktiv an den Diskussionen im Internet teil. Die Nutzung dieser neuen Kommunikationsinstrumente ist in den meisten Fällen sehr sinnvoll, darf aber keinesfalls unterschätzt werden. Die Welt von Social Media birgt sowohl Gefahren für die Anwender, als auch für die beteiligten Firmen. Ein negatives Gerücht kann beispielsweise innert Minuten verbreitet werden und einen enorm hohen Imageschaden hinterlassen. Aus diesem Grund ist es für eine Unternehmung zwingend, sich auf eine Krisensituation vorzubereiten und Handlungsrichtlinien aufzustellen.

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