Umfrage über den Markenauftritt einer Schweizer Bank

Von Christian Matti (ZHAW Betriebsökonomie Student)

In der heutigen Zeit unterscheiden sich die Dienstleistungsangebote von Banken fast nicht mehr. Kundennähe und Vertrauen sind gefragt. Deshalb kann eine Bank vor allem auch durch ihren Markenauftritt bei den bestehenden sowie potenziellen Kunden überzeugen. In den letzten Jahren haben diverse Schweizer Banken ihren Markenauftritt geändert und mussten sich stets neue kreative Ideen für eine neue Positionierung einfallen lassen. Aufgrund der schlechten Reputation seit der Finanzkrise im 2008, ist es für die Banken schwieriger geworden das Vertrauen gegenüber den Kunden nicht zu verlieren und den Kundenerwartungen gerecht zu werden.

Markenidentität und Markenimage

In meiner Bachelorarbeit untersuche ich basierend auf der identitätsbasierten Markenführung die Vision, die Werte sowie den Zweck einer Schweizer Bank, welche kürzlich ein Re-Branding vollzogen hat. Es gilt zu erforschen, ob die Markenidentität genügend ausgearbeitet wurde. Auf der anderen Seite gibt es das Markenimage, welches aufzeigt, welches Bild die Kunden von einer Marke haben. Aufgrund meiner Umfrage versuche ich herauszufinden, ob der gewählte Markenauftritt bei der Kundschaft Anklang findet. Durch die erhobenen Daten kann somit verglichen werden, ob die Markenidentität mit dem Markenimage übereinstimmt.

Um eine möglichst gute Grundlage für diese Arbeit zu erhalten, zähle ich auf Ihre Mithilfe! Die Umfrage dauert nur wenige Minuten und ist mit vielen Bildern bestückt. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie an dieser Umfrage teilnehmen würden.

https://www.umfrageonline.ch/s/Branding_von_Banken

Vielen herzlichen Dank für die Teilnahme! Durch Sie kann ich wertvolle Informationen für meine Bachelorarbeit gewinnen.

Christian Matti untersucht das Rebranding einer Schweizer Bank

Rückblick: Social Media Gipfel vom 6. Juni 2012

Heute morgen fand zum 14. Mal der Social Media Gipfel in Zürich statt. Diesen Mittwoch wurde folgendes Thema aufgegriffen: „Wozu noch Banken? Raiffeisen und Cashare über Social Media und Crowdfunding“. Sind Banken auf Social Media vertreten? Was bietet das Social Web für Möglichkeiten für Finanzdienstleister? Zwei Referenten beantworteten diese und weitere Fragen im Bezug auf ihr Unternehmen.

Das tibits im NZZ Bistro beim Stadelhofen war auch heute morgen wieder gut besetzt. Viele der Teilnehmer besuchten heute zum ersten Mal ein Gipfeltreffen dieser Art. Wie immer wurde während der Veranstaltung fleissig getwittert und Meinungen ausgetauscht (#smgzh). Sponsor des Events war für diese Ausführung das Swiss New Marketing Forum, welches wir in diesem Blog auch bereits vorgestellt haben.

Der erste Referent, Jens Wiesenhütter, stellte die Social Media Aktivitäten von Raiffeisen Schweiz vor. Das Unternehmen ist auf den Plattformen Facebook, Twitter und Xing vertreten und möchte damit den Kundenkontakt intensivieren. Welche Absichten die Genossenschafts-Bank mit Social Media verfolgt, gibt folgender Tweet gut wieder:

Michael Borter, Mitgründer und Geschäftsführer der Crowdfunding-Plattform Cashare, bracht uns sein Unternehmen und dessen Dienstleistungen, nämlich Social Lending und Project Funding, näher. Interessant ist, dass die Plattform mehr Darlehensgeber als Darlehensnehmer aufweist.

Um die Veranstaltung ein wenig zusammenzufassen, habe ich für euch die wichtigsten Meinungen, Links etc unten aufgelistet. Die Aufzählung ist nicht abschliessend und ich freue mich um jeden Input und Ergänzungen von anderen Teilnehmern oder Interessierten.