Da blühen Flüchtlingskinder auf
Durch Kriege, Angst und schlimme Erlebnisse während der Reise sind viele Flüchtlingskinder traumatisiert. In einer Zürcher Schule erhalten sie Unterstützung von Ergotherapeutinnen.
Ein Blog der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Durch Kriege, Angst und schlimme Erlebnisse während der Reise sind viele Flüchtlingskinder traumatisiert. In einer Zürcher Schule erhalten sie Unterstützung von Ergotherapeutinnen.
Einfache Tätigkeiten werden zur Herausforderung, wenn man, etwa nach einem Unfall, nur eine Hand benutzen kann. Zum Glück gibt es diverse Tipps, Strategien und Hilfsmittel, die einem helfen, selbstständig zu bleiben. Ergotherapeutin Cäcilia Küng* stellt ein paar von ihnen vor.
Bis zu einem Drittel der Schulkinder hat feinmotorische Schwierigkeiten, die sich beim Schreiben bemerkbar machen. Ein neues digitales Spiel, das am Departement Gesundheit entwickelt wird, soll dafür sorgen, dass Üben Spass macht.
Am Kantonsspital Winterthur managen Auszubildende verschiedener Gesundheitsberufe gemeinsam zwei Patientenzimmer. Das Ausbildungsmodell ZIPAS sensibilisiert sie für die interprofessionelle Zusammenarbeit, die im Gesundheitswesen immer wichtiger wird.
Im Bachelorstudium Ergotherapie werden Virtual-Reality-Brillen eingesetzt, um Studierenden die Lebenswelten ihrer künftigen Klientinnen und Klienten näherzubringen. Die Technologie dürfte bald auch in anderen Studiengängen am Departement Gesundheit zum Einsatz kommen.
Das Therapie-, Trainings- und Beratungszentrum Thetriz am Departement Gesundheit bietet der Bevölkerung verschiedene Therapien und Behandlungen an. Und es eröffnet den Studierenden die einzigartige Möglichkeit, schon zu Beginn ihrer Ausbildung Erfahrungen mit echten Patientinnen und Patienten zu sammeln.
Trotz Rauchverbot in Innenräumen und gestiegenem Zigarettenpreis: Die Schweiz gehört noch immer zu den Ländern, die Tabakkonsum und -werbung vergleichsweise lasch regulieren. Zwei Präventionsexpertinnen des Departments Gesundheit zeigen auf, welche Ansätze im Kampf gegen den Qualm am wirksamsten sind.
Homeoffice und geschlossene Fitnessstudios: Wegen der Coronapandemie kamen körperliche Aktivitäten in den letzten Monaten bei vielen zu kurz. Der Psychologe Frank Wieber* weiss, wie man bei einer Rückkehr zur Normalität erfolgreich wieder mehr Bewegung in den Alltag bringt.
Ein Kind zu gebären, ist ein Kraftakt. Frauen profitieren davon, wenn sie sich vorgängig gewisse Atemtechniken aneignen. «Diese helfen ihnen, mit der Stresssituation umzugehen», sagt Vanessa Leutenegger, freiberufliche Hebamme, Doktorandin und Dozentin am ZHAW-Institut für Hebammen.
Stress, sitzende Tätigkeiten und zu wenig Bewegung haben zur Folge, dass wir im Alltag das Potenzial unserer Atmung nicht richtig nutzen. Dabei kann sie bewusst eingesetzt werden, um Körper und Geist zur Ruhe zu bringen und Krankheiten vorzubeugen.