3 Monate als Praktikant am Institut für Marketing Management

dave_mayerWas Dave Mayer während seinem dreimonatigen Praktikum am Institut für Marketing alles erlebt, erzählt er euch in der Folge wie immer gleich selbst:

«Anfang Januar begann ich mein befristetes Praktikum als Junior Project Manager innerhalb des Institut für Marketing Management (IMM). Nach mehrjährigen Couchsurfing Reisen war dies der perfekte Wiedereinstieg in die Schweizer Arbeitswelt. Ich bin verantwortlich für die Desk Research und Projektplanung zur Gründung eines Verbandes.

 

Bis heute beinhaltet mein Aufgabenbereich:

  • Erstellung eines detaillierten Projektplans via Microsoft Projects
  • Durchführen und transkribieren von Experten-Interviews
  • Programmieren einer Online Umfrage via Questback UniPark
  • Realisierung eines StartUp / Business Plans
  • Erstellung und Pflege der IMM EndNote Library

Die Atmosphäre innerhalb des IMM ist äusserst angenehm, auf die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachstellen wird grossen Wert gelegt und dies schätze ich sehr. Die Arbeitskollegen hiessen mich von Anfang an herzlichst willkommen und erleichterten den Einstieg ins Team ungemein.

Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen, welche ich im Institut für Marketing Management meistern darf. To infinity and beyond!»

Vom Interview zum Transkript: mein Alltag als Praktikant am IMM

Seit rund zwei Monaten bin ich beim Institut für Marketing Management (IMM) tätig. Der Gedanke im Marketing-Bereich Luft zu schnuppern bestand schon lange, doch ich absolvierte zuerst ein Praktikum in einem Architekturbüro. Doch jetzt sind die Würfel gefallen und ich habe mich für den Bachelor-Studingang General Management entschieden. Die kurze Zeit bei der ZHAW School of Management and Law hat mich voll und ganz überzeugen können, dass dieses Studium das Richtige für mich ist.

Das Assistententeam hat mich sehr gut aufgenommen und gab mir nie das Gefühl, dass ich weniger kann, obwohl ich ja weniger Wissen habe! Ich erhalte stets interessante Aufgaben und bekomme ermutigende Feedbacks zu meinen erledigten Aufträgen, was mich umso mehr anspornt gute Resultate abzuliefern. Momentan transkribiere ich zusammen mit wissenschaftlichen Assistenten Interviews für eine Studie, mache Vorrecherchen für Dienstleistungsprojekte und helfe in den Fachstellen des IMM aus. Auch durfte ich schon an einer Übungslektion für Bachelor-Studierende teilnehmen – der Einblick in das Studium war sehr interessant.

Ich freue mich auf die noch vor mir liegenden Monate und hoffe auf weitere interessante Stunden hier am Institut für Marketing Management.

Giachen im Unterland an der ZHAW

Jann-Andrea

Seit Mai ist Jann-Andrea bei uns als Praktikant tätig. In diesem Beitrag stellt er sich vor und beschreibt seine Erfahrungen am Zentrum für Marketing Management. Wir hoffen noch weitere Beiträge von ihm zu lesen und sind gespannt auf einen Rückblick am Ende seines Praktikums im Dezember.

Meine Geschichte am Zentrum für Marketing Management (ZMM) hatte vor gut einem halben Jahr ihren Anfang. Zu meiner Zeit in der Mittelschule und insbesondere während einer sehr langen und kalten RS reifte mein Wunsch heran, im Bereich des Marketings Fuss zu fassen. Als ich über einen Familienfreund vom Zentrum für Marketing Management der ZHAW hörte, bewarb ich mich dort kurzerhand als Praktikant für ein halbes Jahr. Mir war von Anfang an bewusst, dass dies ein halbes Jahr Pendeln bedeutete: Vom Churer Rheintal ins Unterland und am Abend wieder zurück.

Das Ziel war es, trotz des fehlenden Studiums möglichst viele Eindrücke und Erfahrungen zu erhalten, die mir später bei der Wahl meines Studiums helfen würden. Auch fühle ich mich aufgrund persönlicher Interessen bei psychologischen Fragestellungen, sowie bei kreativem Arbeiten sehr wohl. Der Bezug von Psychologie zur Wirtschaft war mir bisher jedoch neu.

Voller Stolz, dass ich als Bündner problemlos und vor allem pünktlich in Winterthur am Zentrum angekommen bin, betrat ich das Besprechungszimmer, wo mein Bewerbungsgespräch mit Susanne Weissert und Frank Hannich stattfinden sollte. Zugegebenermassen war mir etwas mulmig dabei, da ich bisher keine Erfahrungen mit solchen Gesprächen sammeln konnte, zumal ich in Vergangenheit ganz unkompliziert, aber nicht minder leidenschaftlich, während Schulferien in den Malanser Weinbergen tätig war. Dieses Gefühl wurde durch die Kenntnis der Wichtigkeit und Internationalität des Zentrums nicht gerade geschmälert. Umso erfreulicher war es für mich aber, als ich nach einer knappen halben Stunde den positiven Bescheid bekam und ich mit Fachliteratur eingedeckt wurde um mich etwas ins Thema einzulesen.

Jetzt arbeite ich schon seit über drei Monaten im ZMM und blicke auf eine sehr bereichernde Zeit zurück. Das Team hat mich herzlich in ihren Reihen aufgenommen, mir wurden  spannende Aufgaben zugeteilt und ich merke, dass meine Arbeit stets geschätzt wurde. Auch wenn es anfangs nicht leicht war, in den Tagesrhythmus, in die für mich neue Arbeitswelt und geografische Umgebung hineinzufinden, so ist dies mittlerweile zur Gewohnheit geworden.

Ich freue mich auf die noch vor mir liegenden Monate und hoffe auf weitere interessante Stunden hier am Zentrum für Marketing Management.