
Exploring and Studying in Scotland
Bachelor in Applied Languages student Susanna Meili spent the Autumn semester 2019 in Edinburgh. In this article, she describes how she coped with the Scottish landscape and culture.
Ein Blog der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Shaping a multilingual world with creativity and technology. Das IMK steht für das Zusammenspiel von Sprachtechnologie und menschlicher Kreativität in der mehrsprachigen Kommunikation. Dazu gehören Arbeitsfelder wie Übersetzen, Dolmetschen, Barrierefreie Kommunikation oder Mensch-Maschine-Kommunikation.

Bachelor in Applied Languages student Susanna Meili spent the Autumn semester 2019 in Edinburgh. In this article, she describes how she coped with the Scottish landscape and culture.
My suitcase is packed and my flight back to Switzerland is leaving tomorrow night. I don’t really know if I should laugh or cry, be grateful, angry, happy or sad. Well, I guess I’m feeling all those things.” That’s what was going through Dalia Goldberger’s mind, as the student in the BA in Multilingual Communication programme was returning to Switzerland after an intensive semester abroad in Sydney, Australia.
Vom Bachelorstudium Angewandte Sprachen an der ZHAW zur Online-Sprachschule in Kolumbien. Absolventin Alessia Kramer hat ihren Traumberuf am anderen Ende der Welt zur Wirklichkeit gemacht. In diesem Bericht erzählt sie von der Zeit nach dem Studium, ersten Arbeitserfahrungen als DaF-Lehrerin im Ausland und warum gerade das Coronavirus den Startschuss für ihre eigene Sprachschule markiert.
Birgit Fuhrmann ist Technische Redakteurin. Sie liebt die Übersetzungsarbeit von Technik zu den NutzerInnen. In diesem Beitrag erzählt sie, was sie an der Weiterbildung in Technischer Dokumentation fasziniert und wie sie unter den erschwerten Bedingungen von Corona den Einstieg gemeistert hat.
Hoi zämä! Forse vi starete chiedendo come abbiano trascorso due studentesse italiane il loro semestre di scambio ai tempi del Coronavirus. Beh, principalmente facendo ciò che gli italiani amano di più: mangiare! A parte gli scherzi, se volete scoprire qualcosa di più sul nostro “ausserordentlichen Austausch”, non vi resta altro che continuare a leggere. Viel Spass!
Il Coronavirus è ormai un dominio con le sue terminologie e i suoi neologismi, ma è soprattutto anche un fenomeno mediatico, multilingue e multiculturale. Una sfida per traduttori, interpreti e comunicatori interlinguistici.
Basel liegt unmittelbar an den Grenzen zu Deutschland und Frankreich und bildet mit den Nachbarstädten einen durchgehenden Stadtraum. Die nationalen Grenzen sind für die Bewohner kaum spürbar. Zehntausende begeben sich täglich in ein Nachbarland, sei es zum Arbeiten, Einkaufen oder zur Erholung. Sie pendeln zwischen Ländern und Sprachen. Am 17. März 2020 wurden die Grenzen aufgrund der COVID-19-Pandemie geschlossen. Eine Grenzgängerin berichtet von ihren Erfahrungen.
Diario della quarantena tra confinamento, silenzi, canzoni sui balconi e didattica a distanza… Hellmut Riediger, docente della sezione di italiano dell’Istituto di Traduzione e Interpretazione IUED, racconta della vita quotidiana di questi mesi a Milano, epicentro della pandemia.
Muriel Martin redet gerne. Und sie redet viel. Nicht nur während ihres Studiums am Departement Angewandte Linguistik, sondern immer. Und was mich am meisten beindruckt: Muriel redet mehrsprachig – in vier Sprachen. Und das jeden Tag. Per Videochat durfte ich meine Studi-Kollegin Muriel, die im Bachelor Mehrsprachige Kommunikation studiert, kennenlernen.
„Corona“, „Corona-Krise“, „Covid-19“, „Sars-CoV-2“, „Epidemie“, „Pandemie“, „Reproduktionszahl“, „Lockdown“… Dass die Kommunikation mit all diesen neuen Wörtern funktioniert und dass wir sie verstehen, dafür sorgen (auch) die TerminologInnen.