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Kategorie: Allgemein

Kommunikation bei der Polizei – Eine Masterabsolventin erzählt

Schreiben, konzipieren, präsentieren: Es ist die Abwechslung, die Annika Behrens an ihrem Beruf besonders gut gefällt. Im Interview blickt die Absolventin auf ihr Masterstudium Organisationskommunikation zurück und erzählt von ihrer Zeit als Fachspezialistin Kommunikation bei der Kantonspolizei St.Gallen.

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«Ich bin die Stimme im Ohr.» – Traumberuf Konferenzdolmetscherin

Adrenalin, schnelle Lösungen und das Hin- und Herhüpfen zwischen Sprachen gehören für Amber Louise Williamson zum Alltag. Im Interview berichtet die Konferenzdolmetscherin, warum eine gute Einsatzvorbereitung alles ist und erklärt, wie ihr der Master in Konferenzdolmetschen zum beruflichen Erfolg verholfen hat.

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Mit Kreativer Agilität organisationale Transformationsprozesse gestalten

Im Rahmen des Erasmus+ Projekts Kreative Agilität erkundet Birgitta Borghoff zusammen mit Partnern aus Liechtenstein, Deutschland und Österreich, wie kunstbasierte Strategien die digitale und analoge Kommunikation in Organisationen transformieren. Warum Kreative Agilität wichtig ist, wie sie Kreative Agilität beobachtet, zusammen mit Studierenden erforscht und wie sie das gesammelte Wissen teilt, darüber erzählt Birgitta in diesem Beitrag.

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«Jedes Team braucht Mitarbeitende, welche in ihrem Fachbereich besser sind als ihre Vorgesetzten»

Daniel Graf hat den CAS Leadership im Rahmen seines MAS in Communication Management und Leadership an der ZHAW absolviert. Im Interview spricht er darüber, warum es wichtig ist, sich und die eigene Rolle immer mal wieder zu reflektieren, wie er an seinem Know-How in den Bereichen Auftrittskompetenz und Coaching gearbeitet hat, und wie schwierige Gespräche optimal geführt werden können.

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Kritische Stimmen erwünscht – wie Communities Unternehmen und Organisationen voranbringen

Nathalie Roth sieht in der strategischen Einbindung von Communities in die Organisationskommunikation ein mächtiges Werkzeug für Reputationsmanagement, Kundenbindung und Innovation. In ihrer Funktion als Community Manager bei SWITCH ist sie selbst Mitglied der Community, die sie betreut.

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Von der Dolmetscherschule zum international anerkannten Hochschulinstitut: Forschen und Lehren für die Zukunft der Sprachindustrie

Qualität und Mehrsprachigkeit haben in der Schweiz Tradition, ebenso am IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen der ZHAW. Dieses blickt zurück auf eine 75-jährige Geschichte, in der aus einer Schule für Allgemeinbildung der 1940er-Jahre die Dolmetscherschule Zürich (DOZ) und schliesslich das IUED, ein international anerkanntes Hochschulinstitut, wurde. Konsequente Professionalisierung und Qualitätsorientierung sind das Rezept. Wir schauen zurück und nach vorne in die Zukunft der Sprachindustrie.

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Dank Alphabetisierungskursen zu mehr Autonomie im gesellschaftlichen Alltag

Feride Altintren ist ursprünglich Sozialpädagogin, jedoch seit vielen Jahren als Lehrperson für Deutsch als Zweitsprache tätig. Als sie spontan die Leitung eines Alphabetisierungskurses übernehmen durfte, begann sie sich vertiefter mit der Methodik und Didaktik des Alphabetisierungsunterrichts auseinanderzusetzen. Dank dem Lehrgang «CAS Alphabetisierung im DaZ-Unterricht» am Institute of Language Competence kann sie jetzt Theorie und Praxis besser verknüpfen und professioneller unterrichten.

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Männer entscheiden, was Schweizer Medien publizieren

Am 5. März 2021 protestierten 78 Journalistinnen gegen eine sexistische Arbeitskultur in den Redaktionen von Tamedia. Sie taten dies in einem offenen Brief an die Chefredaktion*. Die Frauen halten darin unter anderem fest, dass ihre Themen-Inputs nicht ernst genommen oder übergangen werden und dass sie weniger zu Wort kommen als ihre männlichen Kollegen, weil ihre Äusserungen in Sitzungen abgeklemmt werden. Ob sich das negativ auf die empfundene Entscheidungsfreiheit bei Journalistinnen auswirkt, wurde anhand der Daten der «Worlds of Journalism»-Studie untersucht.

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Von der Flight Attendant zur Studentin Sprachlicher Integration

Ursula Renggli studiert seit Herbst 2020 im Bachelor Sprachliche Integration. Von Beginn weg weiss die 26-Jährige, dass sie nach dem Studium etwas in den Bereichen Migration und Integration bewirken und mit ihrem Beruf einen Beitrag für die Gesellschaft leisten möchte. Die Vielseitigkeit des noch jungen Studiengangs sowie das grosse Wissen rund um Menschen und Sprache(n), dass sie sich aneignet, sind ideale Voraussetzungen dafür.

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