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Kategorie: Allgemein

Mit Mundschutz muss ich klarer kommunizieren

Delia Spiess ist Anästhesie-Pflegefachfrau am Kantonsspital Winterthur. Während dem Lockdown arbeitete sie auf der fachverwandten Intensivpflege. Stets in Schutzbekleidung und mit Mundschutz zu arbeiten erforderte eine noch bewusstere Kommunikation auf sprachlicher und nonverbaler Ebene. Wie sich Delia Spiess ausdrückt und welche Worte sie wählt, ist in ihrem Berufsalltag auch Corona-unabhängig entscheidend, denn das Wohlbefinden der Patienten hängt buchstäblich von ihren Formulierungen ab.

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Exil in der Schweiz: eine Grenzgängerin zwischen Ländern und Sprachen berichtet

Basel liegt unmittelbar an den Grenzen zu Deutschland und Frankreich und bildet mit den Nachbarstädten einen durchgehenden Stadtraum. Die nationalen Grenzen sind für die Bewohner kaum spürbar. Zehntausende begeben sich täglich in ein Nachbarland, sei es zum Arbeiten, Einkaufen oder zur Erholung. Sie pendeln zwischen Ländern und Sprachen. Am 17. März 2020 wurden die Grenzen aufgrund der COVID-19-Pandemie geschlossen. Eine Grenzgängerin berichtet von ihren Erfahrungen.

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«Die Zeit verging wie im Flug»

Eines nach dem anderen: Die Semester meines Masterstudiums in Angewandter Linguistik mit der Vertiefung Organisationskommunikation sind inhaltlich so abwechslungsreich und kurzweilig, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Die Redewendung passt einerseits, weil das letzte Jahr gefühlt das kürzeste war, das ich je erlebt hatte. Und sie passt auch, da wir im zweiten Semester und noch vor der Corona-Krise ein Projekt zur Nachhaltigkeitskommunikation für die Swiss International Air Lines realisieren durften, wodurch wir uns viel mit dem Fliegen beschäftigten.

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