Karriere und Spass an einem Abend? Genau das gab es letzten Donnerstag an der langen Nacht der Karriere (LNdK)

An der ZHAW wurde Karriere mit Spass und Musik verbunden. Im Volkartgebäude konnte man sich Tipps zum perfekten Styling fürs Bewerbungsgespräch holen, ein Bewerbungsfoto schiessen lassen oder seinen Auftritt vor der Kamera verbessern. Das und vieles mehr bot die LNdK. Nicht zu vergessen sind die spannenden Gastreferenten, die direkt aus ihrem Arbeitsalltag erzählten und wertvolle Tipps weitergaben.

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Auch fürs Ohr gab die Lange Nacht der Karriere etwas her. Mittels Bandvoting im Rahmen des vom IMM organisierten Musikbusiness Slots entschieden sich unsere Partner (Swiss Music Award, SUISA, Sony sowie Baba Shrimps) für die Bands NEO&NEO und Adam’s Wedding. Die beiden bestritten souveräne Unplugged Auftritte zwischen den Referaten der Praxispartner. Die Mischung zwischen Vorträgen und Musik in einem Klassenzimmer ergab eine unvergessliche Atmosphäre. Als Schlussbouquet trat die Zürcher Pop-Band Baba Shrimps exklusiv in der Aula auf und gab ihre Hits zum Besten.

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Für weitere Infos können Sie sich an Patrick Bissig und David Kübler wenden.

MMA – Einladung zum Besuch der Hirslanden Klinik Aarau

Reminder: Es hat noch freie Plätze!

Liebe Alumni
Liebe ehemalige Mitglieder

Sehr gerne laden wir euch zu einer spannenden und höchst interessanten Besichtigung der Hirslanden Klinik Aarau ein.

Wann: 28. Oktober 2016, 18.00 Uhr
Wo: Hirslanden Klinik Aarau, Schänisweg, 5001 Aarau

Das Programm gestaltet sich wie folgt:

18.00 –18.20  Willkommens-Apéro
18.20–18.30 Begrüssung durch Direktor Philipp Keller – Aufzeigen der aktuellen Herausforderungen
18.30 –18.50  Vorstellung CRM Setup durch Marco Burri
18.50–19.30 Klinikführung in zwei Gruppen (Besichtigung Patientenzimmer Privé-Abteilung und Privé-Lounge, Küche)
Anschliessend: Verabschiedung und allenfalls Besuch eines Restaurants (optional)

Die Teilnehmerzahl ist aus organisatorischen Gründen auf 40 Alumni beschränkt. Es gilt also: „First come, first serve!“ Wir bitten euch deshalb, euch sobald wie möglich per E-Mail bei Nicole Müller (nicole10@bluewin.ch) anzumelden. Die Hirslanden Klinik benötigt folgende Informationen von euch:

  • Name
  • Vorname
  • E-Mail-Adresse

Wenn genügend Personen (mind. 10) Interesse an einem anschliessenden, gemeinsamen Abendessen bekunden (auf eigene Rechnung), so werden wir gerne in einem nahe gelegenen Restaurant einen Tisch reservieren. Gebt uns mit der Anmeldung bitte Bescheid, ob ihr danach noch Essen gehen möchtet.

Bitte reist per ÖV an oder benutzt den nahe gelegenen öffentlichen und kostenpflichtigen Parkplatz.

Der Anlass in der Klinik ist für uns Alumni kostenlos

Wir freuen uns sehr auf möglichst viele Anmeldungen!

Ausserdem findet am 25. November 2016 unser traditionelles Weihnachtstreffen statt. Also reserviere dir das Datum schon heute. Details folgen zu gegebener Zeit.

Für den Vorstand

Nicole Müller   Patrick Hauser
Events             Kommunikation

Stars @ School – Der Musikbusiness-Slot an der Langen Nacht der Karriere

Was wäre wenn mit Baba Shrimps, eine der erfolgreichsten Schweizer Pop Bands, das Musiklabel Sony, Swiss Music Award und die SUISA alle zusammen an einem Event an der ZHAW auftreten? Dann wäre, nein dann ist: die Lange Nacht der Karriere.

LANGE NACHT DER KARRIERE
lndk_format1_d_rgbDie Lange Nach der Karriere findet am 10. November 2016 an der ZHAW in Winterthur statt. Der Event, welcher gleichzeitig an fast allen grossen Fachhochschulen und Universitäten der Schweiz gehostet wird, ermöglicht den Studierenden einen nicht alltäglichen Zugang zu den Themen rund um die Karriere. Die ZHAW ist dieses Jahr das erste Mal mit dabei.

MUSIK & KARRIERE
Der Musikbusiness-Slot, welcher von zwei Mitarbeitern des IMM organisiert wird, ist Teil der Langen Nacht der Karriere. Die Referenten aus der Praxis erzählen einerseits, wie ihr Alltag aussieht und andererseits, wie es möglich ist, im Musikbusiness eine Karriere zu lancieren. Mit Sony konnte eines der weltweit wichtigsten Musiklabels engagiert werden und mit Swiss Music Award ist der bedeutendste Schweizer Musik Preis ebenso vertreten. Adrian Kübler, der Frontsänger von Baba Shrimps, berichtet über die Herausforderung, Musik und Kommunikationskarriere unter einen Hut zu bringen und die Vertreter der SUISA erklären uns die rechtlichen Komponenten der Musik.

BANDVOTING
Im Rahmen des Musikbusiness-Slots können sich Studierende der ZHAW für einen Unplugged Auftritt am Eventabend bewerben. Die auserwählten Bands spielen jeweils vor und zwischen den Referenten. Weitere Infos hier.

SCHLUSSBOUQUET
Als Abschluss des Events spielt die Zürcher Pop Band Baba Shrimps. Sie haben bereits die grossen Schweizer Bühnen wie das Hallenstadion, Gurten Festival oder Openair Zürich bespielt, Bestplätze in der Hitparade erreicht und laufen in den grossen Schweizer Radiostationen rauf und runter. Umso stolzer macht es uns, die Band an der Langen Nacht der Karriere begrüssen zu dürfen. Ein kleiner Vorgeschmack gefällig?

Im Anschluss an das Konzert begibt sich das Publikum in die Archbar, wo der VSZHAW die offizielle Afterparty organisiert.

Für weitere Infos zum Musikbusiness-Slot gibt es mehr Infos bei Patrick Bissig und David Kübler.

Helvetia – ein Land der Weiterbildung

Die Schweiz zeichnet sich im Europäischen Raum durch eine einzigartige Weiterbildungskultur aus und ist im EU-Ländervergleich Vize-Spitzenreiter: Weshalb ist das so?

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Ein Blick hinter die Kulissen eines Landes, in dem die (Weiter)bildung gross geschrieben wird zeigt Interessantes auf: laut dem Bundesamt für Statistik hat im Jahre 2011 rund 77% der Schweizer Wohnbevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren mindestens eine Weiterbildung in Anspruch genommen. Davon bilden sich 63% non-formal weiter, also über Kurse, Seminare, Vorträge, Konferenzen, Kongresse, Workshops oder Privatkurse. Mit einem Anteil von rund 30% ist die Schweiz laut eurstat auch Vize-Spitzenreiter was „lebenslanges Lernen“ angeht – einzig die Dänen weisen einen noch höheren Anteil von rund 32% aus.

Die „Lust an der Weiterbildung“ ist häufig mit der Erkenntnis verknüpft, dass man noch weiter kommen kann oder anders ausgedrückt: es ist der „gesunde Ehrgeiz“, der in jedem von uns steckt (über 80% der akademischen Weiterbildung wechseln in der Tat nach spätestens 2 Jahren die Arbeitsstelle). Ebenso wesentliche Einflussfaktoren sind aber auch struktureller Natur. Mit dem Bologna-Prozess wurde eine Reihe von Reformen in Gang gesetzt, durch die die europäische Hochschulbildung kompatibler, besser vergleichbar, wettbewerbsfähiger und für die Studierenden attraktiver gemacht werden soll. Die wichtigsten Ziele dieses Prozesses waren: die Einführung eines dreistufigen Studiensystems (Bachelor, Master, Promotion), die Qualitätssicherung in der Hochschulbildung und die Anerkennung von Qualifikationen und Studienzeiten.

Letzteres spiegelt sich auch in der Weiterbildung wider. Ein machbarer Weg ist beispielsweise die Anrechnung von Vorleistung an eine akademische Weiterbildung, wie einen CAS oder auch Master. Ein nennenswertes Beispiel ist hierbei der Marketingmanager HF der SAWI. Die Ausbildung lässt sich unter bestimmten Umständen (Einhaltung von „sur dossier“- Quote und Leistungsniveau des Studierenden) an einen Master in Marketing Management anrechnen.

C’est la passerelle qui fait la musique! Oder anders ausgedrückt, genau dies macht die Schweiz eben aus: die Möglichkeit Brücken zu bauen und auf eine durchlässige Gesellschaftsstruktur zählen zu können – eine „schöne Helvetia„.

Bewegte Bilder bewegen Marken – Der neue Weiterbildungskurs Videomarketing

Konsumentenentscheidungen sind stark von visuellen Reizen beeinflusst. Darüber hinaus gewinnen bewegte Bilder im Zuge der Digitalisierung zunehmend an Bedeutung. Nicht nur im B2B und B2C Geschäft, sondern auch im HR-Marketing spielen Videos eine immer wichtigere Rolle. Unternehmen wie SWISS transponieren ihre Unternehmenswerte via Videobotschaften an ihre Mitarbeiter und streben dabei eine emotionalisierende Wirkung an, welche mit Videos begünstigt wird. Auch im Marketing lassen bewegte Bilder Marken über verschiedene Kanäle hinweg lebendiger und emotionaler wirken.

Video-Marketing

Bildquelle: Vincent Wee – Marketing & Technology (2016)

Vor diesem Hintergrund hat das Institut für Marketing Management entschieden einen Weiterbildungskurs zu lancieren, mit dem Sie sich die Grundlagen für den professionellen Einsatz von Videos im Marketing und HR aneignen. Im Kurs lernen Sie, unter welchen Umständen Sie eine Videoproduktion extern vergeben sollten oder wann und vor allem wie Sie selber ein einfaches Video produzieren. Von der strategischen Einbindung ins Marketing über die eigentliche Produktion bis hin zum Controlling des Erfolgs erhalten Sie das nötige Know-how von renommierten Film- und Marketingprofis.

Der Kurs wird in zwei Blöcken durchgeführt, wovon einer in Winterthur und einer in München stattfindet. Die Umsetzung eines eigenen Videoprojektes und der Besuch eines Filmstudios in München sind zwei der Highlights dieses Kurses.

Mit dem Erhalt des Kursdiplomes erwerben sie zusätzlich 6 ECTS Punkte, welche an den Weiterbildungsmaster in Marketing Management anrechenbar sind.

Der Weiterbildungskurs Videomarketing – sechs Tage, die Ihnen alles notwendige beibringen, um mit Videos Ihr Marketing zu revolutionieren. Weitere Informationen zum Kurs finden Sie hier. Sie können uns auch jederzeit unverbindlich kontaktieren.

Quellen

Silberer, G., Engelhardt, J., & Deiters, J. F. (2005). Wirkung von streaming media-werbung. Marketing, 27(1).
Even, H. J. (2015). Wie unternehmen von iBeacon und co. profitieren. Marketing Review St.Gallen, 32(3), 14-21.

Carolina – die Sports- und Schneekanone des IMM

Was die Championsleague für den Fussball, die Formel 1 für den Autorennsport oder Harvard für die Bildung ist Crossfit Leutschenbach für den Fitnesssport. Carolina betreibt diese schweisstreibende Sportart seit diesem Jahr regelmässig. Wow!

Seit neustem ist sie auch Mieterin einer Luxuswohnung in Arosa. Das verträumte Dorf im schönen Bündnerland ist für unsere Mitarbeiterin eine zweite Heimat geworden. Dies nicht zuletzt aufgrund ihrer Leidenschaft fürs Snowboardfahren.

Auch in akademischer Hinsicht schafft Carolina die Brücke zum Sport. Sie ist frischgebackene Absolventin des CAS Sport Marketings. Gratulation!

Wir wünschen im nächsten Winter viel Schnee und noch mehr Schweiss sowie Spass im Sport!

 

Rafael oder die RAdFAhrELite am IMM

Rafael – dieser Name steht nicht nur für einen unserer engagierten Mitarbeitern. Hinter diesem Name versteckt sich auch die Bedeutung RAdFAhrELite.


Rafael gibt nicht nur Vollgas im Büro, er tritt auch auf dem Drahtesel in die Pedalen. Und wie – kaum zwei Wochen ist es her, dass er den Zürichsee umrundete – da plant er bereits den nächsten Trip: Zürich – Winterthur und Retour. So wird er in Zukunft seinen Arbeitsweg wohl öfters mit dem Fahrrad als mit der S-Bahn bewältigen. Bravo!
Nebst der sportlichen Betätigung, kommt bei Rafael auch noch das handwerkliche Geschick hinzu. Er repariert Fahrräder aus Leidenschaft und belässt es dabei nicht nur bei seinen eigenen Drahteseln (von denen er übrigens rund 5 besitzt). Aus sozialer Motivation und Kollegialität bietet er seine Dienste allen Bekannten aus seinem Umkreis an. Die Hilfe wird natürlich gerne angenommen und mit einem Nachtessen verdankt.
Helm auf – Wir wünschen gute Fahrt!

Brandneu – Die Marketing Leadership Studie 2015

Zum ersten Mal wird dieses Jahr die Marketing Leadership Studie durchgeführt. Sie entsteht durch eine Fusion und Weiterentwicklung der beiden bewährten Studien Swiss CRM und Swiss Product Management.

Bildquelle: michaele-harrington.com

Die neue Studie wird dem aktuellen Anspruch auf eine ganzheitliche Betrachtung des Marketings gerecht. Unternehmen können es sich nicht mehr leisten nur einen der beiden Werttreiber Kundenbeziehungen oder Leistungen zu berücksichtigen. Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung des Unternehmens einnehmen. Grund genug für das Institut für Marketing Management die beiden Studienformate zu fusionieren und die Marketing Leadership Studie zu lancieren.

Inhaltlich behandelt die Marketing Leadership-Studie den Status Quo und die Trends in den Bereichen CRM und Product Management. Hinzu kommt die Komponente Marketing Leadership, wobei unter anderem untersucht wird, ob die Marketingabteilungen in den Unternehmen das nötige Gewicht erhalten, um erfolgreich und nachhaltig die Marketingstrategie zu implementieren. Ein Schwerpunkt wird die Frage sein, was erfolgreiche und weniger erfolgreiche Unternehmen im Marketing unterscheidet.

Die Studie ist bereits erfolgreich angelaufen. Nach der Konzipierung des Fragebogens, wurden die Unternehmen befragt. Die Studie weckt auch mit neuem Namen und neuen Inhalten grosses Interesse. Dies zeigt der rekordverdächtige Rücklauf von 526 ausgefüllten Fragebogen. Es können also bereits jetzt repräsentative Ergebnisse garantiert werden.

Marketing Leadership Konferenz.jpgPräsentiert wird die Studie am 15. September 2015 im Rahmen des CRM Forums zur Marketing Leadership Konferenz.

 

Bei Fragen zur Studie kontaktieren Sie Marcel Hüttermann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Programm Manager der Marketing Leadership Studie unter marcel.huettermann@zhaw.ch.

Frank lernt «Winti-Dütsch»

Bildquelle: www.duden.de

Bildquelle: www.duden.de

In den letzten Jahren boomten Schweizerdeutsch Kurse. Allein an der Migros Klubschule lernten im Jahr 2013 knapp neunhundert Personen – darunter viele aus Deutschland – Schweizerdeutsch. Auch unser Leiter der Fachstelle strategisches Kundenbeziehungsmanagement, Frank Hannich, besucht am Zentrum Obertor an der Stadthausstrasse einen Schweizerdeutsch Kurs. Vor acht Jahren kam er mit seiner Familie in die Schweiz und startete seine Karriere an der ZHAW. Schweizerdeutsch verstand er bereits ziemlich gut, da er Schwäbisch spricht – einem dem Schweizerdeutsch sehr ähnlichen Dialekt. Nach wenigen Tagen konnte er problemlos unsere von Umlauten geprägte Sprache verstehen. Es vermag also zu überraschen, dass sich Frank – trotz schnellem Einleben in der Schweiz – für ein Schweizerdeutsch Kurs entschieden hat. Ich befragte ihn daher zu seiner Motivation, Schweizerdeutsch zu lernen. Es versteht sich von alleine, dass ich das Interview komplett auf Schweizerdeutsch durchführte.

Frank, was isch dini Motivation gsi, Schwiizerdütsch zlernä, obwohl Du bereits perfekt Schwiizerdütsch verschtahsch?
Ich han immer meh Schwiizerdütsch und Dütsch afange vermische. Also i mim Schriftdütsch häts vermehrt Schwiizerdütschi Wörter dine gha. Das findi nöd guet. Wänn ich beidi Sprache richtig behärrsche, dänn bechumi au weniger es Durenand (für dieses übersetzte Wort gibt es die Note 6). Und Sprache sind generell es Hobby vo mir und ich han mich gfreut, e neue Sprach z lerne.

Häsch Du Dich idemfall nöd zwunge gfühlt en Schwiizerdütsch Kurs zbsueche, wil das vode Schwiizer erwartet wird?
Nei zwunge hani mich gar nöd gfühlt. Aber ein Hintergedanke isch scho au gsi, s’Schwiizerdütsch gschäftlich azwende. Zum Bispiel imne Beratigsprojekt miteme chlinere Industrieunternehme. Ganz im Sinn vo CRM: De Kunde is Zentrum zstelle und ihn möglichscht ufem gliche Level aspräche.

Wie gseht denn so en Schueltag us i dim Schwiizerdütsch Kurs?
De Unterricht isch ufteilt i Konversation, Gramatik und Voci. Mir sind sächs Lüt us unterschiedliche Länder – Dütschland, Frankrich, Mittelamerika und Japan. Mir redet viel. Das isch super, wil im Alltag getraue ich mich noch nicht eso oder han noch nicht eso viel Möglichkeite s’Schwiizerdütsch azwende.

Was isch de gröschti Vorteil vo somne Kurs?
Bi dem Kurs, wo ich bsuechä, isch super, dass mir nur zu sechst sind. Mir chömed viel zum Rede und es gaht vorwärts. Plus: Es isch grad näbed em Büro. Ich chan also sehr bequem am Fritig über de Mittag i die Stund.

Sind all Teilnehmer ufeme ähnliche Niveau?
Nei das isch sehr unterschiidlich. Es isch recht gmischt. Es git au nöd gnueg Schüeler, dass mer mehreri Klasse chönti mache.

Wie reagieret denn dini Mitmänsche uf dis Unterfange, Schwiizerdütsch zlerne?Ambivalent… D’Mehrheit findet es super. Git aber au es Paar wo sich fröged, wieso ich das lerne. Die säged dänn, dass es ja eigentlich langed die Sprach zverschtah und mer Schwiizerdütsch nöd muess chöne rede.
Mis erschte Geschpröch uf Schwiizerdütsch hani mit em Brian (Institutsleiter IMM) gha. Er isch am Afang skeptisch gsi, aber dänn sehr erfreut und überrascht über mis fasch perfekte Schwiizerdütsch (lacht).

Super! Und Du bisch au nach wie vor überzoge vom Kurs?
Ja uf jede Fall. Ich han d’Hemmige verlore, Schwiizerdütsch zrede. Ich han die Systemathik dehinter glernt und gsehn, dass es möglich isch, die Sprach zlerne.

Zum Schluss na die entscheidendi Frag: Wele Schwiizerdütschi Dialekt wotsch am Endi vo Dim Kurs beherrsche?
Winti-Dütsch (schmunzelt).

Beschtens. Au wenn mich die letschti Antwort – als Zürcher – nöd wahnnsig freut, bin ich überrascht und begeischteret vo dine Schwiizerdütsch-Künscht und dim Wille das durezieh. Also wiiter so!

Wer wagt, der gewinnt – CAS Sportmarketing

Der Abend im Au Premier in Zürich stand ganz im Zeichen von Sportmarketing. Organisiert und durchgeführt vom Institut für Marketing Management im Hinblick auf die Premiere des Zertifikatslehrgang CAS Sportmarketing, diskutierten die Gäste, Willy O. Hoffmann (ehemaliger Präsident FC Bayern München) und René Stammbach (Präsident Swiss Tennis und Mitglied Exekutivrat Swiss Olympic) über die Wichtigkeit von Marketing im und mit Sport.

Das Publikum, mehrheitlich Interessenten für den CAS Sportmarketing, wartete gespannt auf die beiden Gäste. Nach einer kurzen Übersicht über die Weiterbildung, gab Willy O. Hoffmann, direkt vom Oktoberfest eingeflogen, im Gespräch mit Marco Casanova (Hauptdozent des CAS Sport Marketing) ein paare spannende Einblicke in die  Erfolgsgeschichte des FC Bayern München.

Mit Pioniergeist, Entrepreneurship und sportlicher Kontinuität entwickelte sich FC Bayern München vom 2.-Ligisten zu einem der erfolgreichsten Fussballvereine weltweit. Der Verein gilt als Musterbeispiel eines gut organisierten und professionellen Unternehmens, was sich auch im neuen Rekordumsatz wiederspiegelt. Zur Freude des Publikums erzählte Willy O. Hoffmann zudem auch ein paar unterhaltsame Anekdoten über die Zusammenarbeit mit diversen Sportgrössen wie Uli Höness oder Franz Beckenbauer. Unvorstellbar aber wahr – die Saläre wurden zu seiner Zeit noch bar bezahlt. Die Zeiten ändern sich und durch die Entwicklung vom Fussballverein zum internationalen Unternehmen steigt auch der Bedarf von spezifischem Marketing.

„Relevant im Sportmarketing sind Passion und Emotion“ – Dies war die Kernbotschaft von René Stammbach. Der Präsident von Swiss Tennis hob zudem die Wichtigkeit von Fantasie in den Vordergrund. Er zeigte auf, dass sich im Sportmarketing in den letzten Jahren einiges veränderte bzw. verkomplizierte, und daher müssten neue Wege der Kommunikation gefunden werden. Wer etwas wagt, dem gehört laut René Stammbach die Zukunft im Bereich Sportmarketing.

Der Apéro Riche im Anschluss bot die Plattform für Networking, Informationsaustausch und Anmeldungen für den Lehrgang CAS Sportmarketing.