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Schlagwort: Angewandte Linguistik

Mit Praxisbezug Sprachliche Integration verstehen lernen

Das zweite Semester in der Geschichte des Bachelorstudiengangs Sprachliche Integration hat soeben begonnen, womit es auch für Saskia Nijboer mit ihrem Wunschstudium weitergeht. Profitiert hat die 21-Jährige im vergangenen halben Jahr von viel neuem Wissen, vor allem aber auch vom starken Praxisbezug. Die Studentin teilt Einblicke in einen neuen Studiengang und zeigt, wie sie durch die verschiedenen theoretischen und praktischen Betrachtungsweisen der sprachlichen Integration lernt, diese als Ganzes zu verstehen.

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Mehrsprachigkeit in der Schweiz

Die Schweiz ist ein polyglottes Land, in dem viele Menschen mehr als eine Sprache beherrschen. Obwohl das kein neues Phänomen ist, hat die Mehrsprachigkeit in den letzten fünf Jahren deutlich zugenommen. Warum der steigende Bevölkerungsanteil der Menschen mit Migrationshintergrund ein Grund dafür sein könnte und welcher Zusammenhang mit unserem neuen Bachelorstudiengang Sprachliche Integration besteht – darauf gehen wir auf unserem Blog ein.

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Einblicke in den neuen Studiengang «Sprachliche Integration»

Mariarosina Natale ist neu an der ZHAW Angewandte Linguistik. Seit September 2020 gehört sie zu den ersten Studierenden im Bachelor Sprachliche Integration. Die Euphorie über neue Fächer und KommilitonInnen wich kurz der Ernüchterung. Alles kam irgendwie anders, vor allem ist vieles digital: virtuelle Lounges statt Klassenzimmer und Mensa. Dieser Beitrag berichtet über einen holprigen Studienstart zu Pandemiezeiten, aber auch über die Notwendigkeit eines Studiengangs und dem Anliegen einer jungen Frau mehr Verständnis für Menschen mit Migrationshintergrund zu schaffen.

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Wort des Jahres Schweiz: eine forschungsbasierte, interaktive und mehrsprachige Wahl

Das Wort des Jahres Schweiz wird seit 2017 unter der Trägerschaft des Departements Angewandte Linguistik der ZHAW gewählt. In allen vier Landessprachen – wie es sich für die mehrsprachige Schweiz gehört. Warum das Wort des Jahres überhaupt gewählt wird und was das mit uns als Gesellschaft und mit Angewandter Linguistik zu tun hat, erklären die Projektleitenden Daniel Perrin und Marlies Whitehouse.

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Durch Sprache gezeichnet: Sozialhilfe und Arbeitslose in den Medien

Welches Bild zeichnen die Medien von SozialhilfebezügerInnen und Arbeitslosen? Und was denken LeserInnen über sie? Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit sind Rivana Bissegger und Isabelle Suremann der Frage nachgegangen, wie SozialhilfebezügerInnen und Arbeitslose in Schweizer Zeitungen dargestellt werden – mit einem ernüchternden Ergebnis. Welches dieses ist, beschreiben Sie in diesem Beitrag. Für Ihre hervorragende Arbeit wurden Sie mit dem Preis der Johann Jakob Rieter-Stiftung ausgezeichnet.

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Linguistik-Praktikum mal anders

Fiona Makulik, Studentin an der Universität Greifswald, möchte Sprachwissenschaftlerin werden. Für den Masterabschluss fehlte nur noch ein Praktikum, doch durch die Corona-Pandemie entpuppte sich die Suche zur zeitlich begrenzten Arbeitsstelle zum Hindernisparcours. Wie ihr Weg sie ans Institute of Language Competence führte, erzählt sie auf unserem Blog.

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«Sprache als Kernkompetenz in der Integration»

Ana Paredes ist seit Juli 2020 die neue Leiterin des Solihauses in der Stadt St.Gallen. Sie weiss aus eigener Erfahrung, was es heisst, neu in der Schweiz zu sein, einen Kulturschock zu haben und die Sprache nicht zu verstehen. Mit verschiedenen Kursen, Beratungen, einem täglichen Mittagstisch und Events bietet das Solihaus Unterstützung bei der Integration.

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«Ich fühle Weltschmerz, was Migranten angeht»

Jasmin Hirt arbeitete bei der Gemeindeverwaltung Risch in der Sozialabteilung als Kaufmännische Angestellte. Diesen Sommer hat sie ihre Lehre abgeschlossen und startet im Herbst 2020 den Bachelorstudiengang Sprachliche Integration. Sprache ist für Jasmin nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern auch eine willkommene Herausforderung. Was sich die angehende Studentin vom Studium erhofft und warum sie für mehr Inklusion von MigrantInnen im Alltag ist, erzählt sie in diesem Beitrag.

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«Alles hängt von der Sprache ab»

Serena Schelling ist fasziniert von fremden Kulturen und asiatischen Sprachen. Besonders aber von Menschen und deren Geschichten. Die gebürtige Schaffhauserin wuchs in einem multikulturellen Umfeld auf und möchte gerne als Vermittlerin in China tätig sein. Für sie ist Sprache in allen gesellschaftlichen Feldern unabdingbar und deshalb wird sie ab September im neuen Bachelor-Studiengang Sprachliche Integration am Departement ILC studieren.

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Mit Mundschutz muss ich klarer kommunizieren

Delia Spiess ist Anästhesie-Pflegefachfrau am Kantonsspital Winterthur. Während dem Lockdown arbeitete sie auf der fachverwandten Intensivpflege. Stets in Schutzbekleidung und mit Mundschutz zu arbeiten erforderte eine noch bewusstere Kommunikation auf sprachlicher und nonverbaler Ebene. Wie sich Delia Spiess ausdrückt und welche Worte sie wählt, ist in ihrem Berufsalltag auch Corona-unabhängig entscheidend, denn das Wohlbefinden der Patienten hängt buchstäblich von ihren Formulierungen ab.

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