Schlagwort: Verkehrsplanung

Mix it! Kombinieren Sie Arbeit und das neue Teilzeitstudium Verkehrssysteme

Sie wollen die Zukunft der Mobilität & Logistik aktiv mitgestalten? Sie möchten neben dem Studium weiter bis zu 60% arbeiten? Dann gibt es jetzt ein ideales Studienangebot für Sie.

Die ZHAW School of Engineering wird ab dem Herbstsemester 2020 den Studiengang Verkehrssysteme auch als Teilzeitstudium (Curriculum/Modultafel) anbieten. Das Ende 2018 gestartete neue Studienmodell bietet die Möglichkeit, diesen von Studieninteressierten vielfach geäusserten Wunsch nun realisieren zu können.

Die Studieninhalte des Teilzeitangebots entsprechen denen des Vollzeitstudiums Verkehrssysteme. Es profitiert in gleicher Weise vom jetzt individualisierten Modulangebot im letzten Studienabschnitt.

Während mindestens acht Semestern studieren Sie in der Regel an drei Präsenztagen pro Woche. Zum Ende des Studiums schreiben Sie Ihre Projekt- und Bachelorarbeit, welche Sie nach Möglichkeit in Ihre berufliche Tätigkeit integrieren.

Die Studiengangleitung empfiehlt ein maximales Arbeitspensum von 60 Prozent während der Unterrichtszeit.

Wir konnten Ihr Interesse wecken? Dann informieren Sie sich über die Details an unserem Online-Infoabend am 13. Mai ab 18 Uhr und schauen Sie in unsere Broschüre zum VS-Teilzeitstudium.

Verkehrs- und Raumplanung: Miteinander statt nebeneinander – Paul Schneeberger zu Gast an der ZHAW

Am 2. November 2018 begrüsst der Studiengang Verkehrssysteme den Leiter Verkehrspolitik und Politmonitoring beim Schweizerischer Städteverband, Paul Schneeberger in Winterthur. Im Rahmen der Verkehrssysteme-Vorlesung wird er ein Gastreferat zum Thema „Verkehrs- und Raumplanung: Miteinander statt nebeneinander“ halten. Paul Schneeberger ist einer breiten Öffentlichkeit aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als NZZ-Redaktor bekannt, bei der er seit 2005 im Inlandressort u.a. für die Themenkreise Verkehr und Raumentwicklung verantwortlich war.

In seinem Referat wird er einen Abriss der Raumplanungsmechanismen in der Schweiz geben und dabei insbesondere die Eisenbahnplanung seit 1945 beleuchten. Vor dem Hintergrund der heutigen Herausforderungen sollen die Modelle des Zusammenwirkens von Raumplanung und Eisenbahnplanung dargestellt werden sowie die Möglichkeiten dieses Zusammenwirkens anhand der Massstabsebenen Korridor, Achse und ländlicher Raum. Zudem zeigt Schneeberger die Genese und den Stand der Idee „Ideenkonkurrenz“ auf.

Die Veranstaltung findet von 8.00 – 11.35 Uhr (Vortrag 8.00 – 9.00) im Raum TL202 statt.Gäste aus anderen ZHAW-Studiengängen sind herzlich willkommen. Im Anschluss an das Gastreferat werden die Studierenden des Moduls Verkehrssysteme in Kurzpräsentationen ihre Übungsergebnisse vorstellen. Abschliessend ist eine Podiumsdiskussion geplant.

Best-Practice konkret „erfahren“ – ZHAW-Verkehrsysteme & HSR auf gemeinsamer Velotour

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Das Velo stellt einen zentralen Baustein nachhaltigerer Mobilitätsstrategien dar – insbesondere in urbanen Räumen. Nur wenn es gelingt, den Modal-Split-Anteil des Velos signifikant zu steigern, besteht die eine reelle Chance, dass der Verkehr seinen Beitrag zur Reduktion der Klimagasemissionen tatsächlich liefert und die Aufenthaltsqualität der Stadträume deutlich steigt.

Einen wichtigen Hebel für eine anhaltende Renaissance des Veloverkehrs stellt dabei eine fahrradfreundlich gestaltete Infrastruktur dar. Diese hautnah in einer 360°-Perspektive zu erleben, aber auch Beispiele für noch ausstehende Verbesserungen zu analysieren, war das Ziel einer gemeinsamen Exkursion des ZHAW-Studiengangs Verkehrssysteme und Studierenden der Hochschule Rapperswil, die von den Experten der Koordinationsstelle Veloverkehr des Kantons Zürich organisiert wurde.

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Trotz anfänglich starken Regens liessen sich die Teilnehmer dieser freiwilligen Zusatzveranstaltung nicht abschrecken. Die Veloprofis der Koordinationstelle Veloverkehr, Kathrin Hager und Steve Coucheman führten sie von Wallisellen bis Uster über Velowege unterschiedlichster Qualität. Detailliert lernten die Studierenden Ziele und Umsetzungsbeispiele der Koordinationsstelle kennen. Nicht nur beim abschliessenden Apero blieb ausreichend Zeit, um Rückfragen zu den vorgestellten Fallbeispielen zu stellen.

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