Er ist von Beruf Hebamme
Von Teneriffa über England und Österreich nach Winterthur: Jonathan Dominguez Hernandez ist schon viel herumgekommen. Seit letztem Sommer ist er Dozent im Masterstudiengang für Hebammen.
Ein Blog der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Von Teneriffa über England und Österreich nach Winterthur: Jonathan Dominguez Hernandez ist schon viel herumgekommen. Seit letztem Sommer ist er Dozent im Masterstudiengang für Hebammen.
ZHAW-Professor Frank Wieber hat eine Studie über die Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Zürcher Sport- und Freizeitvereinen durchgeführt. Sein Fazit: «Die meisten Befragten sind unsicher, ob sie wirklich alles leisten, was sie könnten.»
Die pandemiebedingten Einschränkungen haben die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stark belastet. Betätigungen in der Familie wirken sich auf solche Situationen positiv aus. «Im gemeinsamen Tun entwickelt sich eine Magie, die stärkt», sagt Ergotherapeutin Beate Krieger.
Nach einem Schlaganfall oder bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose brauchen Betroffene regelmässig Rehabilitation, darunter auch Physiotherapie. Im ambulanten Reha-Zentrum Revigo in Volketswil (ZH) wird spielerisch auf die Therapieziele hingearbeitet – mit sogenannten Exergames in Robotikgeräten.
Serious Games gewinnen im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Doch schon vor dem Aufkommen solcher digitalen Spiele kamen spielerische Ansätze zur Anwendung – vor allem in der Behandlung von Kindern.
Neun von zehn Pflegefachpersonen möchten längerfristig im Beruf bleiben. Dafür erwarten sie jedoch deutliche Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen, insbesondere bei der Vereinbarkeit des Berufs mit dem Privat- und Familienleben. Dies zeigt eine Langzeitstudie, in der die frühen Karrieren von Pflegenden untersucht wurden.
Bis zu einem Drittel der Schulkinder hat feinmotorische Schwierigkeiten, die sich beim Schreiben bemerkbar machen. Ein neues digitales Spiel, das am Departement Gesundheit entwickelt wird, soll dafür sorgen, dass Üben Spass macht.
Spielen ist ein Grundbedürfnis, doch nicht alle Kinder haben die Möglichkeit, sich im öffentlichen Raum auszutoben und erste soziale Kontakte zu knüpfen. Ines Wenger und Thomas Morgenthaler sind zwei von acht Doktorierenden, die im Rahmen des europäischen Doktoratprogramms P4Play am Institut für Ergotherapie zum Spiel von Kindern forschen.
Vom Spital ins Forschungslabor: Verena Klamroth-Marganska erforscht, wie sich intelligente Maschinen im Gesundheitswesen ein- setzen lassen. Sie seien zusätzliche Hilfsmittel, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, sagt die stellvertretende Leiterin der Forschungsstelle Ergotherapie.
Etwas Wein zum guten Essen, anstossen an der Weihnachtsfeier? Während der Schwangerschaft sollten Frauen auch auf kleine Mengen Alkohol verzichten. Die Wissenschaft konnte bislang zwar keine eindeutig negativen Auswirkungen eines geringen Konsums nachweisen. Genauso wenig kann sie aber eine Obergrenze für einen «sicheren Alkoholkonsum» liefern, weiss Jessica Pehlke*.