Alumni-Porträt von Zumera Nuredini

Zugänge schaffen – mit Sprache, Haltung und Perspektive

Wie schafft Sprache Zugang – und wo wird sie zur unsichtbaren Grenze? Im Alumni-Porträt erzählt Zumera Nuredini, wie sie durch den Bachelorstudiengang Sprachliche Integration ihren Blick auf Bildung, Kultur und gesellschaftliche Teilhabe geschärft hat. Heute begleitet sie Menschen mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt und bewegt sich dabei an der Schnittstelle von Sprache, Integration und Chancengleichheit. Das Porträt zeigt, wie persönliche Erfahrungen, didaktische Kompetenzen und praktische Einblicke zusammenwirken – und warum frühe Vernetzung, Perspektivenvielfalt und Sprache entscheidend dafür sind, Barrieren nachhaltig abzubauen.

Master-Antonia-ZHAW-LDM-Praxis

„Ich habe einen echten Praxisbezug gesucht und auch gefunden“. Masterstudentin Antonia erzählt

Der echte Praxisbezug und interdisziplinäre Zugänge. Das sind Antonias Highlights im Master Language and Communication mit Profil Linguistic Diversity Management. Die Masterstudentin will in der multikulturellen Gesellschaft Verantwortung übernehmen und sprachliche Vielfalt so gestalten, dass alle teilhaben können. Im Porträt erzählt sie von ihren Wünschen, Erwartungen ans Studium und wo sie ihre berufliche Zukunft sieht.

Symbiose im Studium: Wie Praxispartner, Studierende und ZHAW zusammenwirken

Praxisnähe ist im Bachelorstudiengang Sprachliche Integration kein Schlagwort – sie ist ein Prinzip. Schritt für Schritt entwickeln Studierende professionelle Kompetenzen, reflektieren ihre Haltung und wachsen in ihre zukünftige Rolle hinein. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt dieses Prozesses ist das Praxissemester. Hier zeigt sich, wie gut Theorie und Praxis zusammenspielen.

Slow, Medium oder Fast: Wie viel Flexibilität braucht dein Studium in Sprachlicher Integration?

Manchmal liegt es nicht drin, ein Vollzeit-Studium aufzunehmen. Die Familie, der Beruf, das Hobby und das Leben brauchen alle ihren Platz. Um die Vereinbarkeit all dieser Lebensaspekte zu fördern, kann der Bachelorstudiengang Sprachliche Integration in verschieden langen Tracks mit unterschiedlich intensiver Auslastung absolviert werden. Simona Ruffner hat sich für den Slow Track entschieden und gibt Einblicke in ihren Entscheid.