Er ist von Beruf Hebamme
Von Teneriffa über England und Österreich nach Winterthur: Jonathan Dominguez Hernandez ist schon viel herumgekommen. Seit letztem Sommer ist er Dozent im Masterstudiengang für Hebammen.
Ein Blog der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Von Teneriffa über England und Österreich nach Winterthur: Jonathan Dominguez Hernandez ist schon viel herumgekommen. Seit letztem Sommer ist er Dozent im Masterstudiengang für Hebammen.
Physiotherapie-Professor Hannu Luomajoki unterrichtet Studierende, beriet Formel-1-Fahrer, forscht und engagiert sich für mehr Kompetenzen für Physiotherapeuten. Er will, dass weniger Gesunde zu Kranken werden.
Nach dem Physiotherapiestudium in die Selbständigkeit: Philipp Schombierski brachte kurz nach seinem Abschluss am Departement Gesundheit ein spezielles Balanceboard auf den Markt. Gleichzeitig arbeitet der 28 Jährige als Physiotherapeut. Beruflich das Gleichgewicht zu finden, ist für ihn derzeit nicht ganz einfach.
Als er 19 Jahre alt war, funktionierte seine Lunge noch zu einem Drittel: Ivan Skrbec leidet an Cystischer Fibrose und überlebte nur dank einer Organspende. Heute kann der mittlerweile 29-Jährige sein Leben geniessen und steht als Pflegestudent kurz vor seinem Abschluss.
Wenn jemand erkrankt, sind Angehörige und enge Vertraute mitbetroffen. Der Ansatz der familienzentrierten Pflege und Beratung trägt dem Rechnung. «Ziel ist es, dass Familien an ihren gelingenden Strategien anknüpfen», sagt Barbara Preusse-Bleuler vom Institut für Pflege. «Ihre Expertise und die fachliche Unterstützung sollen sich optimal ergänzen.»
Sie forscht und unterrichtet, malt, kocht und betreut Gäste in ihrem Guesthouse: Marion Huber ist ein Tausendsassa und hat schon viel in ihrem Leben erlebt. Etwas vom Eindrücklichsten war für die stellvertretende Leiterin der Fachstelle Interprofessionelle Lehre und Praxis am Departement Gesundheit die Arbeit mit Wachkoma-Patienten.
Nach der Geburt sind Frauen besonders anfällig für depressive Verstimmungen. Angehende Hebammen lernen im Studium am Departement Gesundheit, wie sie am besten auf psychische Probleme reagieren und betroffene Mütter unterstützen können.
In Wohnheimen leben vermehrt Menschen, die psychisch erkrankt sind. Der Mobile Dienst für Wohnversorgung der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich hilft dabei, sie optimal zu behandeln. «Wir sind fachlich breit aufgestellt, arbeiten niederschwellig und flexibel», sagt Co-Leiterin Rahel Fröbel. Die Advanced Practice Nurse gibt ihr Wissen auch an Pflegestudierende am Departement Gesundheit weiter.
Stress, Burn-out, Konflikte: Bei psychischen Problemen am Arbeitsplatz werden Betroffene häufig zu lange krankgeschrieben, stellt der Psychologe Niklas Baer fest. Das führe oft zum Jobverlust. Mit ergonomischen Massnahmen im psychischen Bereich liesse sich in vielen Fällen die Arbeitsfähigkeit erhalten, sagt der Eingliederungsexperte und externe Dozent am Departement Gesundheit.
Vom Spital ins Forschungslabor: Verena Klamroth-Marganska erforscht, wie sich intelligente Maschinen im Gesundheitswesen ein- setzen lassen. Sie seien zusätzliche Hilfsmittel, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, sagt die stellvertretende Leiterin der Forschungsstelle Ergotherapie.