difuJunge Stadtbewohner sind weniger autogebunden. Sie kombinieren flexibel Verkehrsangebote und suchen sich dafür passende Dienste. Auf diese Nachfrage treffen neue Mobilitätsdienstleistungen mit Web- und App-Unterstützung, die den Markt für Verkehrsdienstleistungen nachhaltig beeinflussen.

Welche Auswirkungen haben solche Dienste auf die Mobilitätskultur und ÖPNV?
Wo sind Kommunen zum Handeln gefordert? Müssen sie stärker als bisher Daten öffentlich zugänglich machen oder den Datenschutz stärker wahren?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Difu-Dialog“ stellt der Leiter des ZHAW-Studiengangs „Verkehrssysteme“ die Ergebnisse verschiedener Studien zum Trend neuer urbaner Mobilitätsdienstleistungen am 14. Oktober in Berlin vor. Die Synthese basiert auf den Arbeiten, die im Rahmen des UITP-Gedankenaustauschs im Frühjahr entwickelt wurden sowie auf internen Forschungsprojekten in Zusammenarbeit mit dem Mobilitätsteams des ZHAW-Instituts für Nachhaltige Entwicklung (INE).

Detailinformationen zu der Veranstaltung „World Wide Mobile“ finden sich auf den Webseiten des Deutschen Institut für Urbanistik.