Monat: März 2014

Ausgezeichnet: Physik zum „Begreifen“

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Physik gehört zu den wichtigen Grundlagenfächern aller Ingenieurwissenschaften. In den Verkehrswissenschaften ermöglicht ein fundiertes Physik- und Systemwissen quasi den Einblick in den Maschinenraum der Mobilitätswelt und das Verständnis von dessen komplexen Abläufen. Ab dem Herbstsemester 2014 wird die Physik im Studiengang Verkehrssysteme nun in vollkommen veränderter Form angeboten. Mit dem prämierten Lehrkonzept wird die Physik noch anschaulicher und einen stärkeren Verkehrssysteme-Bezug erhalten.

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Innovationstreiber Nachhaltigkeit – Grünes Wissen für Ingenieure

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Der Klimawandel bzw. dessen Verhinderung gehören zu den wichtigsten Innovationstreibern im Verkehr. Sollen die gesetzten Klimaziele tatsächlich erreicht werden, müssen sowohl das Mobilitätsverhalten grundsätzlich verändert als auch bestehende Verkehrsangebote bedeutend effizienter produziert werden. Um diesen Einflussfaktor besser zu verstehen, mögliche Stellschrauben zu erkennen und entsprechende verkehrliche Lösungen entwickeln zu können, erhalten Verkehrssysteme-Studierende zukünftig eine umfassendere Wissensgrundlage.

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Elektrisierende Idee – Kann der E-Lkw im Logistik-Alltag bestehen?

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Das Thema Elektromobilität ist in aller Munde. Nachdem lange Zeit der Einsatz von Batterie und Elektromotor bei Personenwagen die Debatte dominierte, stellt sich nun verstärkt die Frage nach der Anwendung im Strassengüterverkehr. Der Schweizer Logistikspezialist Planzer prüft derzeit, inwieweit E-Lkw zukünftig die Aufgabe von Dieselfahrzeugen übernehmen könnten und welche wirtschaftlichen Auswirkungen dies hätte. Unterstützt wird Planzer dabei durch eine Bachelorarbeit von zwei Verkehrssysteme-Studierenden.

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Weiterbildungsmaster „Europäische Bahnsysteme“ erfolgreich gestartet

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Die nationalen Bahnnetze in Europa wachsen immer stärker zusammen. Grenzüberschreitende Hochgeschwindigkeitszüge im Personenverkehr und internationale Containerzüge von den Häfen in die Wirtschaftszentren spielen eine zunehmend wichtigere Rolle auf der Schiene. Vor dem Hintergrund dieser Internationalisierung bieten die FH Erfurt, die FH St. Pölten und die ZHAW den neuen trinationalen Weiterbildungsmaster „Europäische Bahnsysteme“ an. Die erste Präsenzwoche in Winterthur war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg.

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Nachtzug 2.0 – neue Chancen mit neuem Ansatz?

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Das traditionelle Geschäftsmodell des Nachtzugbetriebs steht weltweit vor grossen Herausforderungen. Eine Studie im Auftrag des Internationalen Eisenbahnverbands (UIC) hatte das Ziel, neue Entwicklungspfade für den Nachtzugverkehr aufzuzeigen. Im Zentrum der gemeinsamen Untersuchung von DB International und dem Studiengangleiter Verkehrssysteme stand die zukünftige Nutzung von Hochgeschwindigkeitsstrecken und -fahrzeugen bei Nachtzügen.

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