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Publication Award 2020 – Kategorie Journalartikel

Prof. Dr. Reto Steiner, Dean der ZHAW School of Management and Law, überreicht den «Publication Award 2020 – Kategorie Journalartikel» an Dr. Patrick Lehner (links) für «The project-oriented organization and its contribution to innovation», einer der meistzitierten Elsevier-Artikel 2019. Entwicklung innovativer Organisationen beschäftigt Patrick Lehner als Forscher und Mitglied des Leitungsteams des Institute for Organizational Viability. Wir gratulieren!
Zusammen forschen die Autoren Prof. Dr. Hans Georg Gemünden, Dr. Patrick Lehner und Prof. Dr. Alexander Kock in multiprojectmanagement.org.

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Gründung des Institute for Organizational Viability

Wir freuen uns sehr, mitteilen zu dürfen, dass der Fachhochschulrat unserer Institutsgründung zugestimmt hat. Nach der Fusion zum Zentrum für Unternehmensentwicklung im Januar 2020 gehen wir nun einen Schritt weiter und werden zum Institute for Organizational Viability. Damit einhergehend benennen wir diesen Blog von «Human Capital@ZHAW» zu «Organizational Viability@ZHAW» um. In Zukunft werden wir an dieser Stelle über Projekte und Aktivitäten unseres Instituts und seiner drei Fachstellen Human Capital, Strategie und Leadership sowie Organizational Design & Prozesse berichten, die das Thema Viability in all seinen Facetten beleuchten möchten.

Viability hat die Bedeutung von Zukunftsfähigkeit, auch Entwicklungs- und Lebensfähigkeit sowie Machbarkeit. Mit diesem Verständnis als Stossrichtung verbinden wir Mensch, Richtung und Struktur zu einem integralen Ansatz im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung. Dabei verstehen wir Unternehmen als Organe der Gesellschaft, welche sinn- und nutzenstiftend für Individuen, die Gesellschaft und das Ökosystem sind. In unseren drei Fachstellen Human Capital, Strategie & Leadership und Organizational Design & Prozesse setzen wir dabei diese Handlungsfelder in den Fokus von unternehmerischem Denken und Handeln mit dem Ziel, Wissen und Methoden zur Verfügung zu stellen. Diese sollen Menschen und Organisationen dazu befähigen, die Organisationale Viabilität wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert zu fördern. Viable Unternehmen profitieren von der Fähigkeit, sich der wachsenden Komplexität zu stellen und können Chancen proaktiv wahrnehmen. Sie sind in der Lage, kontinuierlich neue, gangbare Wege in Richtung Zukunft zu entwickeln.

Gerne möchten wir Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten, sei dies in der Forschung, Beratung, Weiterbildung oder Lehre.

Kurzfilm zum Institute for Organizational Viability:

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Neue Leitung des MAS Human Capital Management

Per 1. Februar 2021 wird Prof. Dr. Andrea Müller die MAS-Studiengangleitung an Dr. Marius Gerber weitergeben. Marius Gerber leitet seit Mai 2020 die Fachstelle Human Capital am Zentrum für Unternehmensentwicklung. Andrea Müller bleibt Dozentin und Projektleiterin an der SML.

Elias Jehle wird das MAS-Programm-Management an Anahita Afsharian übergeben und sich auf seine Dissertation im Bereich Mindfulness fokussieren. Anahita Afsharian ist langjährige Mitarbeiterin der ZHAW und bereits Programm-Managerin von Weiterbildungen im Bereich General Management und Digitale Transformation.

Für ihren grossen Einsatz im Rahmen des MAS Human Capital Management danken wir Andrea und Elias herzlich.

Wir freuen uns, Sie im nächsten Semester – ob virtuell oder hoffentlich auch bald wieder persönlich bei uns in Winterthur – begrüssen zu dürfen!

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Wie ein Buchkapitel entsteht

von Dr. Elena Hubschmid-Vierheilig und Monika Rohrer

Manchmal entspringen kurzen Treffen spannende und längerfristige Projekte. So war dies auch der Fall beim Buchkapitel «Digital Competence Revolution and Human Resource Development in the United Kingdom and Switzerland», das im Rahmen der Buchreihe «The future of HRD» Ende Oktober publiziert wurde (https://www.palgrave.com).

Die Kooperation entstand anlässlich der International Week, welche von der ZHAW School of Management and Law jährlich veranstaltet wird. Ziel der Veranstaltung ist der Austausch mit Dozierenden von Partner-Hochschulen aus dem Ausland. Der Auslöser – oder «trigger» – für eine Zusammenarbeit mit der Nottingham Trent University war die Beobachtung eines Kollegen von dort: Im Rahmen seines Gastvortrags an der SML stellte er mit Erstaunen fest, dass die Studierenden in der Schweiz offenbar wenig Berührungsängste haben, nach Studienabschluss in KMUs zu arbeiten. Und auch wenn die hiesigen KMU tendenziell weniger attraktiv sind für Hochschulabsolventinnen als Konzerne, so fallen britische KMU im Wettbewerb um Hochschultalente auffallend weit hinter die Grossunternehmen zurück.

Diesem Phänomen wollten wir gemeinsam mit den Kollegen aus Nottingham nachgehen und fokussierten uns dabei auf die Bedeutung von digitalen Kompetenzen – für die KMU aber auch für Hochschulabsolventinnen. Vor dem Kontext des anstehenden Brexit würde sich Grossbritannien in Bezug auf die EU sowohl wirtschaftlich als auch politisch bald in einer vergleichbaren Position befinden wie die Schweiz. Insofern bot sich hier die Möglichkeit für eine spannende Vergleichsstudie, aus denen Learnings für beide Nationen gewonnen werden könnten. Im Laufe der Kooperation entstanden Studien und Beiträge an internationalen Konferenzen, wobei das nun vorliegende Buchkapitel einen weiteren Höhepunkt bildet. Gerade angesichts der aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie (auf welche das Kapitel ebenfalls Bezug nimmt), ist die Bedeutung digitaler Kompetenzen noch dringlicher in den Fokus von Unternehmen und Institutionen gerückt. Wir hoffen, dass die Lektüre weitere wichtige Diskussionen in diesem Kontext anzustossen vermag.

Das Buchkapitel kann entweder über Springer (Buchkapitel) oder auf Anfrage direkt beim Zentrum für Unternehmensentwicklung (info.zhcm@zhaw.ch) bezogen werden.

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Suche nach Sinn: Aufbruch zu einer neuen HR-Funktion

von Dr. Marius Gerber und Dr. Konrad Rietmann

HR ist auf dem Weg, sich selbst neu zu erfinden. Der Prozess der
Neugestaltung ist ergebnisoffen, doch die Chancen für HR, sich neu
zu positionieren, stehen gut. Gemeinsam mit der Linie und als Treiber
menschenzentrierter Arbeit verändert sich die HR-Funktion funda-
mental. HR braucht Mut zum Aufbruch.

Marius Gerber und Konrad Rietmann thematisieren in der aktuellen Ausgabe von Persorama das Potential einer Neupositionierung von HR.
Der ganze Artikel ist hier abrufbar:

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Marius Gerber neuer Leiter Human Capital

In seiner neuen Funktion ist Marius Gerber seit dem 1. Mai Leiter Human Capital und tritt die Nachfolge von Kuno Ledergerber an.

Marius Gerber war zuletzt bei Sunrise Communications im HR tätig, als Director Talent Development & Acquisition.

Nach seinem Studium an der Universität Bern doktorierte er an der ETH Zürich in Organisationspsychologie. Seine berufliche Laufbahn in der Wirtschaft startete er als Berater bei Kienbaum Management Consultants. Später wechselte er in den HR-Bereich und war in verschiedenen Branchen u.a. als Verantwortlicher HR-Strategie, Business Partner, Leiter Personal- und Organisationsentwicklung sowie Leiter Recruiting tätig. Marius Gerber bringt als Dozent in verschiedenen Hochschulen zudem langjährige Lehr- und Forschungserfahrung mit besonderer Kernkompetenz in den Bereichen Personal-, Führungs-, Kultur- und Organisationsentwicklung mit.

In der aktuellen Situation vieler Betriebe sieht Marius Gerber grosses Potential für HR: «Ob Wirtschaftskrise oder agile Transformation: der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen ist das Humankapital. HR hat gerade jetzt die Chance sich neu zu positionieren.»

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Ü50 als vermeintlicher Risikofaktor

Von Dr. Claudia Sidler-Brand

Bei einem Jobverlust haben es ältere Arbeitnehmende schwerer, eine neue Stelle zu finden. Häufig werden als Mitgrund dafür die in der zweiten Säule anfallenden Kosten genannt. Doch senkt die berufliche Vorsorge tatsächlich die Anreize zur Beschäftigung älterer Personen?

Dr. Claudia Sidler Brand, Dr. iur. Philipp Egli und Dr. iur. Martina Filippo erläutern darüber Details in der aktuellen Ausgabe von HR Today.

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HR-Marketing Reloaded

von  Prof. Dr. Andrea Müller

Die vergangenen Monate haben auch für das Human Capital Management, für Personalarbeit und das HR neue Impulse gebracht. Zudem konnte aufgezeigt werden, dass Personalarbeit Unternehmen darin unterstützt, sich sehr kurzfristig flexibel, mobil und virtuell zu organisieren – also HRlerinnen und HRler sind in Unternehmen gerade jetzt von besonderer Bedeutung.

Jetzt ist es auch an der Zeit zu beweisen, wie authentisch die Bemühungen im Rahmen des Employer Branding sind. Mit welchen Massnahmen kann gerade jetzt Ihre Arbeitgebermarke gestärkt werden? Wie reagiert der Arbeitsmarkt? Wie holen Sie die individuellen Bedürfnisse Ihrer Mitarbeitenden ab? Welche Rolle spielt dabei eine EVP? Welche Benefits sind modern und hilfreich? Wie kommunizieren Sie mit potenziellen neuen Mitarbeitenden? Funktioniert Remote-Recruiting und Remote-Onboarding? Welche Social Medial-Kanäle sind für Ihre Zielgruppe die richtigen?
In unserem CAS HR-Marketing vermitteln wir genau dazu Wissen und Best Practice.

Als Unterstützung haben wir das «Who is Who» der Schweizer Szene des Employer Branding und Personalmarketing zu Gast.

Start ist Anfang September. Alle Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

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Human Capital Management als Grundlage für ein modernes Personalmanagement- aktueller denn je!

von Kuno Ledergerber

Die Herausforderungen der momentanen Krise führen uns deutlich vor Augen, dass menschliche Arbeit ein entscheidender Faktor für eine Volkswirtschaft und für einzelne Unternehmen ist. Welche Folgerungen sich daraus für das Personalmanagement ableiten lassen, lesen Sie im Artikel von Kuno Ledergerber im Download.

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PMI PMP Zertifizierungsvorbereitung – jetzt Online an der ZHAW

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Das Projektmanagement gewinnt branchen- und disziplinübergreifend zunehmend an Bedeutung. Aus den meisten Unternehmen ist es als Managementmethode nicht mehr wegzudenken. Um den Erfolg von einzelnen Projekten gewährleisten zu können, braucht es unter anderem kompetente, erfahrene und gut ausgebildete Projektmanagerinnen und -manger sowie -Mitarbeitende.

In der jetztigen coronabedingten Situation braucht es neue Wege, um ein Projektmanagementzertifikat in nützlicher Frist erwerben zu können. Daher bietet die ZHAW, in Zusammenarbeit mit Julia Posselt und Toni Ruf, neu die Möglichkeit einer Online-Zertifizierungsvorbereitung.

Informieren Sie sich noch heute über alle unsere neuen Online-Weiterbildungsmöglichkeiten auf unserer Homepage.

Project management is becoming increasingly important across all sectors of the economy. A competent project manager and a project team consisting of experienced, well-trained professionals are essential to the success of a project.

In the current corona-related situation, new ways are needed to obtain a project management certificate within a reasonable period of time. For this reason ZHAW, in collaboration with Julia Posselt and Toni Ruf, is now offering the possibility of online certification preparation.

Check out about all new online training opportunities on our homepage.