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Lehren und Lernen Beiträge

Elektronisches Bewerbungsportfolio auf Mahara

Beitrag von Alex Frei, ZHAW-Student im Bsc. Facility Management, 3. Semester

Foto: Sigmund/Unsplash

Im Rahmen des Unterrichts im Studiengang Bachelor Facility Management erhielten wir die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis ein elektronisches Bewerbungsportfolio auf der Plattform Mahara zu gestalten. Das Ziel bestand darin, die üblichen Bewerbungsunterlagen für eine Praktikumsstelle mittels Online-Bewerbungsportfolio zu ergänzen.

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Cloud-Dienste in der Lehre – Part II

Beitrag von Samuel Witzig

Quelle: Exclamation mark by cliparteles
openclipart.org
, Creative Commons Zero 1.0 Lizenz

Nachdem Teil I dieses Beitrages die Ausgangslage und das Thema Datenschutz bei der Verwendung von Cloud-Diensten im E-Learning/Blended Learning beleuchtet, widmen wir uns hier nun dem Thema geistiges Eigentum/Urheberrecht und den Umgang in der Praxis.

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Flexibleres Lernen mit dem Online-Angebot «Study smarter, not harder!»

Beitrag von Urban Lim

Quelle: Colourbox Education

Erinnern Sie sich noch an den Anfang Ihrer Studienzeit? Freude, etwas Neues zu beginnen, ein mulmiges Gefühl, was auf einen zukommen mag und eine ganze Menge Informationen – so war es jedenfalls bei mir.

Die erste Woche ist meist vollgepackt bis an den Rand. Nebst organisatorischen Informationen und technischen Hilfestellungen erhalten die Studierenden Tipps und Tricks für das Studium, z. B. Einführungen in die Literaturrecherche und allgemeine Lernhinweise. Das ist natürlich gut gemeint, aber bis Studierende sich das erste Mal vertieft mit einer Hausarbeit und dadurch auch mit Recherchestrategien und Literaturverwaltung auseinandersetzen (müssen), vergeht einige Zeit. Bis dahin – man erinnere sich an die Vergessenskurve in der Einführungswoche – fragt man sich bereits: Wie ging das schon wieder mit der Literatursuche?

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Vidcasts an der ZHAW professionell produzieren

Beitrag von Dale Hiermeyer und Samuel Jost

Quelle: Colourbox Education

Für ein abwechslungsreich und spannend gestaltetes Selbststudium werden im Aufnahmestudio der School of Management and Law (SML) professionelle Lernvideos und E-Lectures produziert. Warum Inhaltsvermittlung in Videoform sich lohnt und welche Unterstützung Sie dafür in Anspruch nehmen können, zeigen wir Ihnen in diesem Post.

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Die Hochschullandschaft vor möglicher OER-Schubwelle?

Beitrag von Urban Lim

oer
Quelle: Colourbox Education

In Deutschland tritt per 1.1.2017 ein neuer Rahmenvertrag in Kraft, der die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Dokumenten für Lehre und Forschung neu regelt. Die Berichterstattungen dazu lassen aufhorchen, da – wider Erwarten aus Sicht der Verwertungsgesellschaft VG Wort – nicht alle Hochschulen diesem neuen Vertrag zustimmen möchten. Worum geht es im Detail?

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Mix it up! Mit Lernvideos den Unterricht bereichern

Beitrag von Fenja Talirz

lernvideos

Quelle: Colourbox Education

Wie kommt man schon wieder zu dieser Formel? Was war nochmal der Grundgedanke hinter diesem Schema? Wieso muss dieser Schritt vor dem anderen erfolgen?

Wem ist es nicht auch schon so ergangen: Man hat einen wichtigen komplexen Sachverhalt in der Fachliteratur gelesen, dann nochmal, und dann nochmal. Aber wenn es darauf ankommt, kann man sich an eine entscheidende Information nicht erinnern. Vielleicht hatte man sie gar nie ganz durchdrungen, vielleicht konnte man sie sich einfach nicht merken, vielleicht war sie schlicht nicht gut erklärt.

Nicht alle Inhalte lassen sich in Text- oder Referat-Form wirksam vermitteln. Auch visuelle Hilfsmittel wie PowerPoint-Folien haben als statische Elemente ihre Grenzen. Gute Lernvideos können das Erklären, Aufnehmen und Begreifen von Informationen enorm erleichtern – insbesondere im Selbststudium, aber auch in Präsenzveranstaltungen. Wie Videos wirksam eingesetzt werden können und was man für die Produktion wirklich braucht, beleuchten wir in diesem Post.

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Praktische Massnahmen für einen erfolgreichen Flipped Classroom

Beitrag von Daniela Lozza

lozzQuelle: Colourbox Education

Das Konzept des Flipped Classroom, bei dem Studierende sich ihr Fachwissen als Vorbereitung auf den Unterricht im Selbststudium erarbeiten und die Präsenzzeit für Problemlösungen nutzen, wird am Departement Life Sciences und Facility Management bereits in einigen Kursen angewendet.

Vorbereitung als Bedingung: ein Problem?

Einer der Hauptvorteile dieser Unterrichtsform liegt darin, dass die Präsenzzeit für aktives, problembasiertes Lernen statt für die Vermittlung von Grundlagen genutzt werden kann. Die Studierenden können vor Ort an realitätsnahen, komplexen Problemen arbeiten, Fragen stellen und Diskussionen führen, die zur Reflexion anregen und das kritische Denken fördern.

Wir hören allerdings immer wieder von Lehrpersonen, dass Studierende ebendiese Grundlagen im Selbststudium nicht erarbeiten und sie sich als Folge nicht aktiv am Präsenzunterricht beteiligen. Die Gründe sind meist so vielfältig wie die Studierenden selbst, nicht selten beruht das Problem jedoch auf Missverständnissen bei der Rollenverteilung und strukturellen Problemen, die wir hier etwas genauer anschauen möchten.

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E-Assessment im Fokus: ein Besuch des E-Prüfungs-Symposiums 2016 in Aachen

Beitrag von Lisa Messenzehl

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Fotos: Martin Lux und Johannes Maas

„Aber meinen Sie nicht, dass die E-Prüfung angefochten werden wird?…

…Das ist doch rechtlich unsicher!“ meldet sich ein Teilnehmer in der Fragenrunde zu Wort. In einem grossen Auditorium der RWTH Aachen haben soeben die rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der gemeinsam stattfindenden Tagungen E-Prüfungs-Symposium sowie Teaching is Touching the Future die Keynote von Jürgen Handke verfolgt. Der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Anglistik-Professor ist seit vielen Jahren Pionier und gefragter Experte für digitales Lehren und Lernen.

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