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Lehren und Lernen Beiträge

Sommerzeit – Lesezeit: Lektüre für die Sommerpause

Von Svenia Schneider-Wulf

Endlich Zeit zum Lesen! Wer noch auf der Suche nach anregender (Fach)Lektüre für die Sommerpause ist, könnte hier fündig werden. Die drei vorgestellten Publikationen beleuchten, die Potentiale der Digitalisierung für die weitere Internationalisierung der Hochschule in der Lehr- und Lernpraxis („The Digital Turn in Internationalization“, 2021), untersuchen am Beispiel von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Perspektiven post Covid-19 („Entwicklungspfade für die Hochschule und Lehre nach der Corona-Pandemie“, 2021) und stellen die Fragen nach Klassikern und der Bedeutung der „Klassiker-Frage“ für die Hochschuldidaktik („Klassiker der Hochschuldidaktik? Kartografie einer Landschaft“, 2020).

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Das Gespür für den Menschen – soziale Interaktion im virtuellen Raum (3/3)

Teil 3: Digitale Tools zur Umsetzung

Ein Beitrag von Luka Peters

In den Teilen 1 und 2 haben wir uns angesehen, wie soziale Interaktion in Online-Veranstaltungen organisatorisch und methodisch gestaltet werden kann. In diesem letzten Teil der Blogserie stelle ich dir eine Auswahl an Werkzeugen und Hilfsmitteln vor, die dich bei der Umsetzung deiner Interaktionsideen unterstützen.

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Call for Papers: Zeitschrift für Hochschulentwicklung

Call zum Themenheft «Prüfen im Kontext kompetenzorientierter Hochschulbildung» der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE), Jg. 17 / Nr. 1 (März 2022)


Herausgeber*in: Karin Sonnleitner (Graz) & Martin Gartmeier (München)
Erscheinungstermin: März 2022
Deadline zur Einreichung der vollständigen Beiträge oder Werkstattberichte (deutsch/englisch): 31. Oktober 2021

Alle Informationen zum Themenschwerpunkt und zur Einreichung im Call (PDF-Download)

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Lecturers’ qualifications and activities

Neuerscheinung: Lecturers’ qualifications and activities as indicators of convergence and differentiation in the Swiss higher education system, European Journal of Higher Education. Von Carole Probst, Christian Wassmer, Sheron Baumann und Christine Böckelmann

In Switzerland, universities of applied sciences were created with a strong applied research mandate in the mid-1990s. Together with traditional universities they form a functionally differentiated higher education system consisting of equivalent but different types of institutions. The state of the differentiation is discussed controversially and there is speculation about a decreasing practical orientation of lecturers at universities of applied sciences. Through a comparative analysis of data on lecturer profiles from two different surveys, this contribution explores whether differentiation or convergence between the two types of higher education institutions can be observed.

The comparison of the lecturers’ qualifications and their activities in research and teaching shows that overall, the differentiation required by educational policy is mostly met. While traditional university lecturers have a stronger academic background and are oriented more towards research, their colleagues at universities of applied sciences accumulate considerably more practical experience and are less involved in research. However, there are indications that research at traditional universities is to a certain extent applied in its character. Also, disciplinary differences may play a stronger role in differentiation than the type of institution.

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Do it yourself: Lernvideos produzieren

Ein Beitrag von Daniela Lozza und Giovanna Spielmann-Prada

Foto: Thomas William/Unsplash

Lehrpersonen erstellen immer häufiger selbständig Lernvideos und Tutorials, um den Studierenden Arbeitsabläufe oder den praktischen Umgang mit Anlagen zu erklären. Die Lernvideos dienen auch an der ZHAW Life Sciences und Facility Management als Vorbereitung für Praktika in den Laboren, den Produktionsanlagen, auf dem Feld oder in den Gärten. Sie werden auch gerne während der eigentlichen Tätigkeit als Nachschlagewerk oder Schritt-für-Schritt Anleitung genutzt. Manche Handgriffe und Arbeitsschritte können multimedial besser in einem Video demonstriert als auf Papier erklärt werden, vor allem, wenn es eine lineare Sequenzierung gibt.

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Das Gespür für den Menschen – soziale Interaktion im virtuellen Raum (2/3)

Teil 2: Methoden für soziale Interaktionen

Ein Beitrag von Luka Peters

Foto: fauxels/Pexels

Im ersten Teil hast du organisatorisch-didaktische Grundlagen für soziale Interaktionen im virtuellen Raum kennengelernt. Heute geht es um Methoden, mit denen du solchen informellen Austausch ermöglichen kannst. Eine Auswahl an Beispielen zeigt dir die Richtung, die Möglichkeiten sind aber so unendlich, wie deine Kreativität.

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Das Gespür für den Menschen – soziale Interaktion im virtuellen Raum (1/3)

Teil 1: Die Bedeutung zwischenmenschlicher Begegnung in virtuellen Räumen und organisatorische Grundlagen

Ein Beitrag von Luka Peters

Foto: fauxels/Pexels

10 Uhr: Start der Videokonferenz. Alle sind pünktlich und parat. Los geht es, nach einem kurzen Hallo springen wir sogleich ins Thema. Digital. Effizient. Und wo ist der Mensch? Wie können wir im virtuellen Raum soziale Begegnungen ermöglichen? Womit wird im digitalen Raum der zwischenmenschliche Kitt angerührt?

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Verfahrenstechnik digital erlebt: Lebensmittelherstellung virtualisiert

Ein Beitrag von Nadina Müller, Robert Vorburger, Lukas Hollenstein und Judith Krautwald

Foto: Markus Winkler/Unsplash

Dienstag, 8.00 Uhr: ihre soeben getrockneten Spaghetti sind blass und brüchig – eine äusserst unschöne Qualitätskombination. Was aber ist schiefgegangen? Wie könnten Sie Ihre Spaghetti trocknen, um makellose, goldgelbe, bruchfreie Spaghetti herzustellen? Sie verbinden die verschiedenen Konzepte und Modelle, die Sie im Unterricht gelernt haben am Bildschirm (Abb. 1), finden die richtigen Trocknungsparameter, geben ihre Übung ab und gönnen sich dann zufrieden eine Auszeit – vielleicht bei einer Portion Spaghetti mit perfektem Biss…

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Von Präsenz zu Blended Learning: Erfahrungsbericht zur Umgestaltung eines Mastermoduls

Ein Beitrag von Manuel Gil

Foto: Arthur Lambillotte/Unsplash

In den letzten Jahren bin ich als Dozent vier Mal pro Semester nach Fribourg oder Olten gereist. Ich übernachtete jeweils in einem Hotel, ging am Abend nochmals durch die Vorlesung, um am nächsten Tag 80-160 Studierende im obligatorischen Modul „Central Teaching“ von „D1 Data Management and Visualisation“ des Master of Science in Life Sciences zu unterrichten.

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