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„Inländervorrang light“ – Infoveranstaltung

Was sind die nächsten Schritte beim politisch stark diskutierten Thema „Inländervorrang light“? Was bedeutet dies für die Unternehmen und wie stark und mit welchen Fragestellungen ist das HR gefordert und betroffen?

Am Dienstag, 28. November bringen wir sie an der Infoveranstaltung auf den neuesten Stand und diskutieren die aktuelle Lage.

Start: 17.15 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden mit anschliessendem Apéro
Ort: Bildungszentrum Sihlpost, Sihlpostgasse 2, 8004 Zürich

Anmeldung und Infos

Kooperationspartner: International HR Services AG

 

 

 

 

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Nudges – Ein Weg die Mitarbeiter zu bewegen!? – Die überzeugende Kraft des digitalen Schubses

Dr. Frithjof Müller

Mitarbeiter in die richtige Richtung zu bewegen oder sie zu einem bestimmten Verhalten zu veranlassen stellt sich oft als schwerer heraus als man ursprünglich dachte. Sei es die Verwendung eines neuen Tools, die nachhaltige Anwendung von Personalentwicklungsmassnahmen oder gesunde Verhaltensweisen am Arbeitsplatz: Die Verhaltensökonomie-Forschung hat gezeigt, dass Menschen auf der einen Seite zwar sehr durch Emotionen, Vorurteile, wie andere Menschen denken und fühlen und akzeptiertes Verhalten innerhalb einer Gruppe beeinflusst werden. Darüber hinaus hat die Forschung aber eben auch gezeigt, dass Menschen sich oft am Status quo festhalten, aber mit der richtigen Aufforderung auch neue Verhaltensweisen übernehmen. Manchmal brauchen die Mitarbeiter eben einen Schubs in die richtige Richtung, einen Antrieb von aussen, dass sie schlussendlich das tun, was man sich als Unternehmen oder als Führungskraft von Ihnen wünscht.

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Neue Mitarbeiterin am ZHCM

Wir freuen uns sehr, Lea Grob als neue Mitarbeiterin an unserem Zentrum zu begrüssen und wünschen ihr einen guten Start.

Lea, du hast an der ZHAW bereits das Bachelorstudium «Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Economics & Politics» abgeschlossen. Was hat dich motiviert, nach erster Praxiserfahrung nun berufsbegleitend noch das Masterstudium in Angriff zu nehmen?

Für mich war schon immer klar, dass es nicht bei meinem Bachelorabschluss bleiben wird. Nach dem Studium arbeitete ich gut zwei Jahre für den renommierten Headhunter Dr. Bjørn Johansson in Zürich. Ich lernte dabei, mich in einem sehr kompetitiven und internationalen Umfeld zu bewegen und war vom ersten Tag in die Suchmandatsarbeit involviert. Dass Bildung der Grundstein für das berufliche Weiterkommen der Kandidaten ist, habe ich schnell erkannt und dies motivierte mich zusätzlich das Masterstudium in Angriff zu nehmen. «Jetzt oder nie», dachte ich als das Herbstsemester 2017 näher rückte.

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Info-Apéro: Weiterbildungen im Bereich Human Capital

In einem ungezwungenen Rahmen informieren Dozierende des Zentrums für Human Capital Management über das Weiterbildungsangebot.

  • MAS in Human Capital Management
  • Certificate of Advances Studies (CAS)
  • Kurse & Seminare

Ein Alumni bringt zusätzlich seine persönliche Sicht ein und erzählt aus seinen Erfahrungen.

Beim anschliessenden Apéro haben Sie die Gelegenheit zum Nachhaken und persönlichen Austausch mit den Dozierenden und dem Alumni.
Unser Zentrumsleiter Kuno Ledergerber sowie Dozierende des MAS und der einzelnen CAS freuen sich auf Ihr Kommen.

Datum:    Dienstag, 3. Oktober 2017
Zeit:          18.30 Uhr
Wo:          Restaurant Au Premier, Zürich HB

Für eine Anmeldung sind wir sehr dankbar. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Homepage.

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Knowledge Management Fitness-Check

Elena Hubschmid-Vierheilig

Das Wissen ist die Grundlage für die Kompetenzen. Das individuelle Wissen – die Grundlage für die Kompetenzen jedes Einzelnen von uns, das kollektive und organisationale Wissen – die Grundlage für die Unternehmenskompetenzen. Das effiziente Wissensmanagement (Knowledge Management) wird zum Wettbewerbsvorteil. Chief Knowledge Officers sind in den wissensintensiven Branchen Mitglieder der Geschäftsleitung. Ein Teil ihres Jobs besteht darin, das Unternehmen für die Herausforderungen der digitalen Welt fit zu machen, indem ein nachhaltiges Wissensmanagement aufgebaut wird. Doch bevor mit der konzeptionellen Arbeit und später mit der operativen Umsetzung des Knowledge Management Prozesses begonnen wird, muss ein Knowledge Fitness-Check durchgeführt werden. Dabei treffen wir in der heutigen Wissensgesellschaft auf drei Basisprobleme, die jedes Unternehmen im Alltag begleiten (mehr dazu: North et al., 2013).

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HR, fokussiere dich endlich!

Kuno Ledergerber

„Wie mich das nervt – immer die gleiche Frage nach der Rolle von HR“, platzte kürzlich einem HR-Leiter der Kragen. „20 Jahre war ich Linienmanager, und nie musste ich meine Rolle erklären. Das war einfach klar. Ich glaube, im HR stellt man die Rollenfrage immer wieder, weil man meint sich rechtfertigen zu müssen – und weil die Funktion nicht ganz klar ist“.

Rollen-Begriff

Dieses Gespräch löste einiges Nachdenken bei mir aus. Was ist denn überhaupt eine „Rolle“? In der Soziologie wird der Rollenbegriff mit dem sozialen Handeln einer Person in einer Organisation/Institution und der Funktion, die jemand einnimmt, verwendet. Somit bezieht sich der Rollenbegriff auf ein „regelmäßig ablaufendes Verhalten, das in bestimmten Situationen von den Mitgliedern einer Gesellschaft erwartet wird“ (Miebach, 2010). In der Organisationslehre ist der Rollenbegriff häufig mit Aufgaben verbunden, die von Rolleninhabern erwartet werden.

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Rekrutierung auf dem Weg zum Employer Brand

Dr. Dorothea Brunner

Jedes Unternehmen braucht eine eigene, starke Arbeitgebermarke, um sich auf dem Arbeitsmarkt attraktiv und authentisch zu positionieren und so die guten und passenden Mitarbeitenden anzuziehen. Diese Message ist mittlerweile in grossen, mittleren und kleinen Unternehmen angekommen. Neue Markenwerte wurden definiert und kommuniziert auf Social Media Plattformen und in den aufgepeppten Inseraten.

HR oder Linienvorgesetzte?

In der Rekrutierung unterscheiden sich Gross- und KMU-Unternehmen meist: Die grossen Unternehmen sind mit geschulten Recruitern an der Front, gemeinsam mit den Linienvorgesetzten. Sie verfügen meist über eine breite Palette an Tools (definierte Prozesse, Kompetenzmodelle, Fragenkataloge etc.). In KMU hingegen werden die BewerberInnen zum Grossteil direkt von den Linienvorgesetzten persönlich empfangen. Auf diesem Weg sehen und spüren sie direkt die Werte des Unternehmens an einem Vorbild (wenn diese denn auch kongruent von den Linienvorgesetzten vorgelebt werden).

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Start ins Herbstsemester

Monika Rohrer

Auch in diesem Semester starten wieder über 70 Weiterbildungsstudierende am Zentrum für Human Capital Management – davon absolvieren 41 Teilnehmende zum ersten Mal einen Zertifikatslehrgang (CAS) bei uns. Ein Grossteil der Studierenden kommt zu uns, weil ihnen die CAS von Berufskolleginnen oder Freunden empfohlen worden sind: 94% der CAS-Absolventen empfehlen unsere Lehrgänge weiter. Entsprechend sind die Erwartungen hoch.

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Projektmanager in der Selbstverantwortung

Prof. Dr. Andrea Müller, Elias Jehle

Das zunehmende Interesse an Selbstverantwortung im Unternehmensalltag betrifft insbesondere auch Projektmanager – sie sind nicht nur gefordert, ein Projekt zu managen sondern im schnelllebigen, komplexen Alltag auch sich selbst.

Der Artikel in der aktuellen zfo-Ausgabe 4/2017 beleuchtet das Thema der Selbstverantwortung als willentliche Auseinandersetzung mit eigenen Zielen, Emotionen und Entscheidungen. Es werden drei Modelle besprochen, die Projektmanager unterstützend einsetzen können, um die komplexen Anforderungen, die das Projektmanagement an sie stellt, besser bewältigen und bestehenden Spannungsfelder besser begegnen zu können. Die Modelle bauen aufeinander auf. Das Modell der Mindfulness setzt darauf, mehr Bewusstsein für das Thema an sich zu generieren. Das Berufscoaching WaVe® kann Projektmanager dabei unterstützen, konkrete persönliche Ziele bezogen auf die eigene Projektmanagementkarriere zu entwickeln. Diese Ziele haben zwar eine handlungsorientierende Funktion, garantieren aber noch nicht deren tatsächliche Realisierung. Hier setzt das Zürcher Ressourcen Modell an. Es gibt praktische Hilfestellung zum Übergang vom Wünschen zum tatsächlichem Handeln. Der Projektmanager kann sich mit Hilfe der Modelle selbst weiterentwickeln oder gezielte Hilfestellung suchen.

Der vollständige Artikel kann auf der zfo-Page bezogen werden.

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