Kooperation mit Siemens Mobility im Themenfeld „Smart Data“


Bildquelle: Siemens Mobility Schweit

Reale Anwendungsfälle statt theoretische Abhandlungen, das ist das Motto im Studiengang Verkehrssysteme und konkret im Modul „Verkehrspraxislabor 2“. Nach der Kooperation mit SBB Personenverkehr zum Thema Nachtzüge im vergangenen Jahr, analysiert das diesjährige Studierendenprojekt die Chancen von Siemens Mobility für innovative „Big Data“-Lösungen in der Bahnlogistik.

„Big Data“ ist eines der meist genannten Schlagworte, wenn die Potenziale der Digitalisierung im Verkehrsbereich diskutiert werden. Rasante technische Fortschritte in der Sensortechnik und Datenübertragung ermöglichen es heute, grosse Datenmengen rund um das eingesetzte Schienenfahrzeug zu erfassen und in Echtzeit zu übermitteln. Damit aus der „Big Data“-Datenflut jedoch ein sinnvolles „Smart Data“-Datenset wird, das bei den Stakeholdern tatsächlich einen Mehrwert generiert, benötigt es eine umfassende Kenntnis der Kundenbedürfnisse. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach den aktuellen technologischen Möglichkeiten von Siemens und seinen Wettbewerbern.

In dem ein Semester dauernden studentischen Projekt werden die Studierenden des vierten Semesters in enger Zusammenarbeit mit Siemens Mobility die Transportbedürfnisse unterschiedlicher Branchen analysieren. Auf der Grundlage dieser Marktdaten werden dann mögliche „Smart Data“-Angebote entwickelt.

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